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Zeitsprünge in der Unternehmensnachfolge (67)


Unsere Helden im Märchen von der Unternehmensnachfolge saßen noch immer in der Zeit fest. Die Auswertung des Logbuches ihres Zeit-Raumschiffes versprach, ihnen Auskunft darüber zu geben, wie sie wieder in die Zukunft reisen könnten.

Auch wenn sie die Sprache der humanoiden Krieger aus dem fremden Land natürlich nicht verstanden, so waren die Zahlen aus dem Logbuch recht aufschlussreich. Zeit also, sich auf den Weg zu durch die Zeit zu machen, um die Nachfolgeplanung erfolgreich zu gestalten. Um die Familie zusammenzuhalten, musste zuallererst jedoch die in der Zukunft verstorbene Gretel gerettet werden.

Der Märchenprinz, selbst ausgebildeter Helikopter-Pilot, steuerte auch diesmal das Schiff. Er hatte seine liebe Müh’, die äußerst komplizierten Einstellungen an der Zeitschaltuhr vorzunehmen. So geschah es, dass unsere Helden zunächst wie zufällig durch die Zeit reisten.

Unternehmensnachfolge

Stationen in der Unternehmensnachfolge

Auch wenn Theoretiker die Unternehmensnachfolge nur zu gern etwa in einem 5-Jahres-Plan festhalten, so sind die zentralen Stationen in der Unternehmensnachfolge keineswegs nach einem festen Fahrplan zu erreichen.

Die Zeit lässt sich eben nicht einfach steuern: So trudelten unsere Helden  in diesem Märchen durch die Zeit, ohne zurück in die Zukunft zu gelangen. Die Einblicke in spätere, noch nicht geschriebene Märchen waren freilich höchst interessant.  Für die Unternehmensnachfolge war es jedoch wenig hilfreich, zu sehen, wie sich Märchenland und Wunderland in einem Kampf der Welten gemeinsam gegen das Schlaraffenland verbündeten, in dem die Ressourcen nach all den Jahren  mit Happy Hour und Karaoke langsam schwanden.

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