. Zur Startseite Märchen
 

Unternehmensnachfolge oder Neugründung durch Frauen


Auch, wenn ich zumeist doch über „gestandene Unternehmer“ spreche, möchte ich die Leistungen der Frauen in unserem Lande, d.h. den „gestandenen Unternehmerinnen“ in keinster Weise schmälern. Schließlich zeigt sich immer wieder, dass auch und gerade das „vermeintlich“ schwächere Geschlecht auf dem Vormarsch ist.

Dennoch wagen auch heute noch viel zu wenige Frauen den Schritt in die Selbstständigkeit. Warum nur? Frauen bringen häufig zahlreiche soziale Kompetenzen mit und gelten in der Unternehmensführung als besonders zielstrebig. Über das Fachliche muss man sich in diesem Zusammenhang in der Regel auch keine Sorgen machen; es zeigt sich, dass Frauen einem Vergleich mit Ihren männlichen „Kollegen“ in jeder Hinsicht gewachsen sind.

Wichtige Kernkompetenzen für die Selbstständigkeit

Der Trend zu mehr Frauen in deutschen Unternehmen findet seinen Ursprung an den deutschen Universitäten, doch nicht nur dort. Immer mehr Frauen strömen in betriebswirtschaftliche Studiengänge und überzeugen hier durch einen enormen Ehrgeiz.

Doch auch viele Frauen, die einen Beruf erlernt haben, streben nach mehr Selbstständigkeit – im unternehmerischen Sinne. Hier zeigt sich, dass sie insbesondere mit einem profunden Fachwissen, Zuverlässigkeit und einem hohen sozialen Engagement aufwarten können. Dies sind natürlich Kernkompetenzen, über die sich Kunden besonders freuen.

Wie für „Jedermann“, so müssen sich auch Frauen die Frage stellen, ob sie sich einer Neugründung stellen oder lieber die Unternehmensnachfolge antreten. Beides hat Vor- und Nachteile – welche, darüber werde ich demnächst an dieser Stelle berichten. Festzuhalten gilt jedoch, dass wir mehr Frauen in Deutschland brauchen, die das Zepter in die Hand nehmen.

Foto: Pixelio.de

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Sie müssen angemeldet sein, um kommentieren zu können.