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Unternehmensnachfolge auf dem „heißen (Zahnarzt)Stuhl“


Sicherlich gehen auch Sie regelmäßig zum Zahnarzt, um auch in Zukunft noch kraftvoll zubeißen zu können. Doch leider passiert es dann doch – die Zahnschmerzen kommen aus heiterem Himmel. Auch wenn ich kürzlich über Kekse, Schokolade und über einen Besuch ein einem meiner Lieblingsrestaurants erzählt hatte… ziehen Sie daraus bitt nicht die falschen Schlüsse.

In jedem Fall sorgt es für etwas Ablenkung, über das Thema Unternehmensnachfolge nachzudenken. Kaum im bequemen Behandlungssessel Platz genommen, begann er auch schon, mich zu „malträtieren“. Gottlob ging die Behandlung schnell vorüber – heute ist alles wieder im Lot. Anschließend unterhielten wir uns über seine Nachfolgeplanung; mit fast 60 Jahren rückt eine Unternehmensnachfolge schließlich so langsam in greifbare Nähe.

Unternehmensnachfolge in Arztpraxen

Einen geeigneten Nachfolger hat mein Zahnarzt jedoch schon gefunden; die Übergabe der Arztpraxis erfolgt sozusagen schleichend; beide arbeiten bereits gemeinschaftlich in der Praxis. Ein Modell, das unter Ärzten immer beliebter wird.

Das freut mich natürlich, dass mein Zahnarzt in der Unternehmensnachfolge offenbar ganz ohne schmerzhafte Wurzelbehandlung auskommt; die Formalitäten waren schnell geregelt und flexibel gestaltet. Auch das Ziehen eines Zahns war nicht von Nöten –das Fundament der Praxis auf stabilem Grund. Nachfolgeplanung kann manchmal so einfach sein! Und ist im Grund nichts anderes als die (zahn-)ärztliche Vorsorge; man darf sich nur nicht erst dann Gedanken machen, wenn es schon zu spät ist.

Ich konnte meinen Zahnarzt also guten Gewissens wieder verlassen – natürlich mit der Bestätigung, dass meine Zähne insgesamt einen hervorragenden Eindruck machen. Mindestens genauso hervorragend wie seine Zukunft als Unternehmer.

Foto: Pixelio.de

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