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	<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien &#187; Unternehmergeist</title>
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	<description>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</description>
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		<category>Wirtschaft</category>
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		<itunes:keywords>Unternehmensnachfolge, Wirtschaft, Business, Finanzen, Erbschaft, Erbschaftsteuer, Nachfolgeplanung, Geld</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>Unternehmsnachfolge Podcast der Hadenfeldt GmbH uuml;ber das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge, erzauml;hlt von Finanzberater Claus Hadenfeldt.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Finanzberater Claus Hadenfeldt erzauml;hlt das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge und zeigt, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge gelingt.</itunes:summary>
		<itunes:author>Hadenfeldt GmbH</itunes:author>
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		<title>Beschwerlicher Alleingang in der Unternehmensnachfolge (10)</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 08:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Industrie]]></category>
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		<description><![CDATA[Als der Tag anbrach, noch ehe die Sonne aufgegangen war, kam schon der Unternehmer und weckte die beiden Kinder: “Steht auf, meine undankbaren Nachkommen, wir wollen in den Wald gehen und Holz holen.”]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als der Tag anbrach, noch ehe die Sonne aufgegangen war, kam schon der Unternehmer und weckte die beiden Kinder: &#8220;Steht auf, meine undankbaren <strong>Nachkommen</strong>, wir wollen in den Wald gehen und Holz holen.” Dann gab er jedem ein Stückchen Brot und sprach: &#8220;Ja mei, wollt ihr mir endlich einmal nachkommen? Beeilt euch, sonst hole ich mir für meine <strong>Unternehmung</strong> eine andere <strong>Nachfolge</strong>. Und ihr … ihr kriegt weiter nichts, nicht einmal euren <strong>Pflichtteil</strong>!&#8221;</p>
<p>Mit nur wenig <strong>Unternehmergeist</strong> machten sich die Geschwister Hänsel und Gretel auf den Weg, um ihren Vater in den Wald zu begleiten. Nach einer Weile, als sich der Sohn immer wieder umblickte, wurde es dem Vater zu bunt: &#8220;Hänsel, was guckst du da und bleibst zurück, hab acht und vergiss deine Beine nicht!&#8221; &#8212; &#8220;Ach, Vater,&#8221; erwiderte Hänsel, &#8220;ich will nur schauen, wie weit wir bereits gegangen sind und dass wir auch ja keinen Umweg gehen.&#8221; &#8212; &#8220;Narr, ich weiß schon, wo es lang geht. Schließlich gehe ich meiner Wege seit Jahrzehnten <strong>erfolgreich und selbstständig</strong> und brauche mir von einem Jungspund nicht sagen lassen, wie ich zu führen habe.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>In der Unternehmensnachfolge lieber an einem Strang ziehen: Fallstricke vermeiden</h2>
<p>Doch Hänsel hatte seinen eigenen Kopf und interessierte sich in Wahrheit nicht dafür, in welche Richtung der Vater mit Ihnen gehen würde. Viel wichtiger war es ihm, den Plan seines Vaters zu vereiteln, um das <strong>Familienunternehmen</strong> an sich zu reißen. Um also nicht verloren zu gehen, hatte er immer wieder einen von den blanken Kieselsteinen aus seiner Tasche auf den Weg geworfen.</p>
<p>Der <strong>Unternehmer</strong>, der in der Welt der Märchen und Sagen ein echtes <strong>Monopol</strong> in der <strong>Holzindustrie</strong> hatte, sprach zu seinen Kindern: &#8220;Nun sammelt Holz, ihr Kinder, meine <strong>Maschinen</strong> stehen sonst bald still. Und die Sieben Zwerge, die ich als <strong>Gastarbeiter</strong> eingestellt habe, befinden sich derzeit im Streik.&#8221;</p>
<p>Hänsel, der über besonderes <strong>Fachwissen</strong> zu den verschiedensten Holzarten verfügte, machte sich mit seiner Schwester Gretel alsbald daran, einen wunderschönen Speierling zu fällen. Schließlich war der <strong>Familienbetrieb</strong> auf Edelhölzer<strong> spezialisiert</strong>, aus denen exklusive Designer-Möbel für Königshäuser gefertigt wurden.</p>
<p>Der Vater ließ seine Kinder schuften und schuften, bis sie nicht mehr konnten und über der Arbeit einfach einschliefen. Als sie schließlich erwachten, war es bereits finsterste Nacht. Vom Vater war weit und breit nichts mehr zu sehen. Lesen Sie im nächsten Teil, wie es mit Hänsel und Gretel weitergeht &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kieselsteine in der Unternehmensnachfolge (08)</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 06:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
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		<description><![CDATA[Es war einmal ein Unternehmer, der seinen Familienbetrieb nicht an seine Kinder übergeben wollte. Er wälzte sich nächtelang schlaflos in seinem Bette, aus Angst, die Kinder würden ihre Pflichtteilsansprüche geltend machen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem <a title="Gespräch mit dem Dorfrichter Adam zur Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/stein-des-anstosses-in-der-unternehmensnachfolge/">Gespräch mit dem Dorfrichter Adam</a> wälzte sich der Unternehmer nächtelang schlaflos in seinem Bette, aus Angst, die Kinder würden ihre <strong>Pflichtteilansprüche</strong> geltend machen. Nicht allein die <strong>Nachfolgeberatung</strong>, sondern auch die Zaubersprüche hatten ihre Wirkung nicht verfehlt. Also entschied sich der Unternehmer, dass seine beiden Kinder Hänsel und Gretel hinfort mussten.</p>
<p>Schließlich war er sich nunmehr sicher, dass seinen <strong>Nachkommen</strong> der <strong>Unternehmergeist</strong> fehlte, um im Märchen von der Unternehmensnachfolge weitere, erfolgreiche Kapitel zu schreiben. Hänsel machte keine Anstalten, das Unternehmen in absehbarer Zeit zu übernehmen, sondern jobbte viel lieber als Bar-Mixer im <a title="Excalibur Hotel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Excalibur_Hotel">Excalibur Hotel</a>, das König Arthur jüngst im Schlaraffenland errichtet hatte. Auch Gretel schien nicht über die <strong>Führungsqualitäten</strong> zu verfügen, die es brauchte, um sein erfolgreiches <strong>Traditionsunternehmen</strong> für die nächsten Jahrhunderte fit zu machen. Seine Tochter war dem Schönheitswahn verfallen, den ihr Top-Models wie Schneewittchen, Dornröschen oder auch die Heidi vorlebten. Ihr Traum war es daher, eines Tages einen hübschen Märchenprinz zu heiraten.</p>
<p>Der Unternehmer wollte daher – getreu des jüngst erhaltenen Expertenrats – lieber schnell die Gunst der Stunde nutzen. Was wäre, wenn er stürbe und sich seine Kinder über das gefundene Fressen hermachten wie riesige <a title="Heuschreckendebatte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heuschreckendebatte"><strong>Heuschrecken</strong></a>, oder aber das Unternehmen einfach in kürzester Zeit herunterwirtschafteten?</p>
<p>&#8220;Was soll ich denn sonst tun?&#8221;, fragte sich der Unternehmer. Immerhin wurde sein altes Herz dann und wann von Gewissensbissen befallen, die er jedoch tunlichst beiseite schob. Einen Ausweg aus seinem Dilemma sah er beileibe nicht. Würde er für sein <strong>Lebenswerk</strong>, die Knusperhäuschen GmbH, einen <strong>Nachfolger</strong> finden, etwa seine rechte Hand Heike Hexler, drohte sein Lebkuchenhaus dennoch alsbald zu bröckeln.</p>
<p>Es war ihm nur allzu bewusst, dass die liquiden Mittel, die ihm zur Verfügung standen, niemals ausreichten, um auch noch den zu zahlenden Pflichtteil leisten zu können. Zudem hatte der Froschkönig die Steuern (und leider auch die <strong>Erbschaftssteuer</strong>) schon wieder angehoben, weil er trotz zahlreicher Schönheitsoperationen noch immer nicht so recht menschlich aussah.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Schlecht beraten: Liquidität geht auch anders</h2>
<p>Als der Unternehmer eines Abends durch seine neue, ultramoderne Kristallkugel mit seiner Gesellschafterin Heike Hexler telepathierte, seufzte er und sprach zu ihr: &#8220;Was soll nur aus meinem  schönen traditionsreichen <strong>Familienunternehmen</strong> werden? Bereits durch die zu zahlende Erbschaftssteuer muss ich einen erheblichen <strong>Substanzverlust</strong> hinnehmen. Ich kann nicht auch noch den <strong>Pflichtteil</strong> an meine Kinder auszahlen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Weißt du was, Unternehmer?&#8221; antwortete die Frau, &#8220;Führe morgen in aller Frühe die Kinder hinaus in den Wald, wo er am dicksten ist. Da lässt du sie schuften, bis sie nicht mehr können und schließlich einschlafen. Wenn sie dann des Nachts wieder aufwachen, finden Sie den Weg nicht wieder nach Haus, und wir sind sie los.&#8221;</p>
<p>&#8220;Nein, Heike,&#8221; erwiderte der Mann, &#8220;das tue ich nicht; wie sollt ich’s übers Herz bringen, meine Kinder im Walde allein zu lassen? Die wilden Tiere würden bald kommen und sie zerreißen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Oh, du Narr,&#8221; sagte sie, &#8220;dann wird die <strong>Unternehmensnachfolge </strong>nicht gelingen. Bedenke, dass ein Märchen wie dieses noch den nachfolgenden Generationen erzählt wird. Soll dein <strong>Lebenswerk</strong>, das du dir Zeile für Zeile aufgebaut hast, für alle Zeiten aus dem Buch der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> getilgt werden?&#8221;</p>
<p>Sie ließ ihm keine Ruhe, bis er einwilligte. &#8220;Aber die armen Kinder dauern mich doch,&#8221; sagte der Unternehmer und blickte mit Tränen in den Augen durchs Fenster in die schwarze Nacht hinein, nicht ahnend, dass seine beiden Kinder heimlich an der Türe lauschten. Schnell wurde ihnen klar, in welcher misslichen Lage sie sich befanden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Staffellauf um das eigene Lebenswerk</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 07:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmergeist]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Unternehmensnachfolge ist es kaum möglich, den geeigneten Zeitpunkt wirklich vorherzusehen. Es hängt vielmehr davon ab, den richtigen Moment quasi „im Vorbeilaufen“ zu erwischen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> ist es kaum möglich, den geeigneten Zeitpunkt wirklich vorherzusehen. Es hängt vielmehr davon ab, den richtigen Moment quasi „im Vorbeilaufen“ zu erwischen. Natürlich lässt sich einiges vorausplanen: So gilt es, das eigene Unternehmen fit für die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> zu machen, um schließlich für die Übergabe Ihres <strong>Lebenswerks</strong> gerüstet zu sein.</p>
<p>Übung macht den Meister, sagt man. Doch erst im harten Wettkampf zeigt sich, ob sich die Strapazen der vergangenen Jahre auch wirklich gelohnt haben. Sicherlich haben Sie bereits in der Schule oder schon damals im Sport gelernt, mit Niederlagen umzugehen, um daraus stets Ihre Schlüsse für das nächste Mal zu ziehen. In der <strong>Unternehmensnachfolge </strong>gibt es ein solches nächstes Mal jedoch nicht; hier ist es entscheidend, den richtigen Moment zu erwischen, um auf der Zielgerade schließlich als erster durchs Ziel zu gehen.</p>
<p>Während eines Staffellaufs kommt es insbesondere darauf an, dass während der Übergabe wirklich alles im Fluss ist – die Bewegungen der Sportler, das Tempo  und eben der passende Moment der Übergabe entscheiden darüber, ob die Staffel erfolgreich übergeben wird oder doch zu Boden fällt.</p>
<p>Ganz ähnlich verhält es sich bei der <strong>Unternehmensnachfolge</strong>: Bei einer allzu hastigen Übergabe ist es schnell passiert, und das Holz fällt zu Boden. Lassen Sie sich also  die Zeit, die Sie benötigen, um Ihr Unternehmen an Ihren <strong>Nachfolger</strong> zu übergeben, und zwar genau dann, wenn der Zeitpunkt eben gekommen ist.</p>
<h2>Sportsgeist und Unternehmergeist: Im richtigen Moment in Topform sein</h2>
<p>Ebenso, wie der Sportsgeist für den Erfolg eines Athleten mitverantwortlich ist, so spielt auch Ihr <strong>Unternehmergeist</strong> in der <a title="Nachfolgeplanung" href="http://www.hadenfeldt.de/nachfolgeplanung.html">Unternehmensnachfolge</a> eine wesentliche Rolle. Nicht nur Sportler, sondern auch Sie als Unternehmer brauchen optimale Rahmenbedingungen, um im richtigen Moment auf den Punkt fit zu sein. Hier kommt es darauf an, einen guten Coach an der Hand zu haben, der die Situation von außen analysiert und ein individuelles, auf den Sportler zugeschnittenes Programm entwickelt.</p>
<p>Um <strong>in der Unternehmensnachfolge</strong> die richtigen Bedingungen zu schaffen, um Ihr Unternehmen im für Sie richtigen Moment mit der nötigen <a title="Gelassenheit" href="http://www.hadenfeldt.de/gelassenheit.html"><strong>Gelassenheit</strong></a> zu übergeben, braucht es zum einen ausreichend <strong>liquide Mittel</strong>. Zum anderen ist es wichtig, dass Sie trotz einer detaillierten <strong>Nachfolgeplanung</strong> genau die Freiheit besitzen, um ebenso den Zeitpunkt Ihres persönlichen Staffellaufs selbst bestimmen zu können, als auch einen geeigneten Partner, dem Sie die Staffel (bzw. die Schlüssel für Ihr Unternehmen) übergeben möchten.</p>
<p>Sportsgeist und <strong>Unternehmergeist</strong> unterscheiden in ihrem Wesen nicht sonderlich voneinander. Bei beiden kommt es auf ein gutes Training an, auf den richtigen Moment, und auf flüssige Bewegungen. Der wichtigste Unterschied ist jedoch der folgende: Wer einen sportlichen Wettkampf verliert, kann in aller Regel beim nächsten Mal wieder sein Glück versuchen. In der<strong> Unternehmensnachfolge </strong>gilt es, den einen Moment zu erwischen und erfolgreich für sich und das eigene <strong>Lebenswerk</strong> zu nutzen.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">Foto: Pixelio.de</span></p>
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