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	<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien &#187; Unternehmenssubstanz</title>
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	<description>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</description>
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		<category>Wirtschaft</category>
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		<itunes:keywords>Unternehmensnachfolge, Wirtschaft, Business, Finanzen, Erbschaft, Erbschaftsteuer, Nachfolgeplanung, Geld</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>Unternehmsnachfolge Podcast der Hadenfeldt GmbH uuml;ber das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge, erzauml;hlt von Finanzberater Claus Hadenfeldt.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Finanzberater Claus Hadenfeldt erzauml;hlt das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge und zeigt, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge gelingt.</itunes:summary>
		<itunes:author>Hadenfeldt GmbH</itunes:author>
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		<title>Schweinchen in der Unternehmensnachfolge (79)</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 05:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem die Familie des Unternehmers mit der Mutter von Hänsel und Gretel wieder komplett war, wollte man die Unternehmensnachfolge mit vereinten Kräften zu einem erfolgreichen Abschluss bringen. Nach der Konsultation der beiden Unternehmensberater, dem Gerichtsrat Walter und dem Dorfrichter Adam, hatte sich die Familie schließlich für den Vorschlag des Gerichtsrats entschieden.
Zu sehr hatte der Dorfrichter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Familie des Unternehmers mit der Mutter von Hänsel und Gretel wieder komplett war, wollte man die Unternehmensnachfolge mit vereinten Kräften zu einem erfolgreichen Abschluss bringen. Nach der Konsultation der beiden Unternehmensberater, dem Gerichtsrat Walter und dem Dorfrichter Adam, hatte sich die Familie schließlich für den Vorschlag des Gerichtsrats entschieden.</p>
<p>Zu sehr hatte der Dorfrichter den Unternehmer enttäuscht. Immerhin kamen die Irrungen und Wendungen in der Unternehmensnachfolge nicht von ungefähr. Es war also an der Zeit, einen Schritt nach dem nächsten zu gehen, die Reise in eine erfolgreiche Nachfolge genau und doch flexibel zu planen.</p>
<p>Dazu hatte auch der Gerichtsrat Walter geraten, als der Unternehmer mit ihm eines Abends telepathiert hatte. Am nächsten Tag trafen sich die beiden, um erst einmal in aller Ruhe die Nachfolgeplanung zu besprechen: Hier ging es zunächst um den Erhalt der Unternehmenssubstanz, die in die nächste Generation überführt werden sollte, aber auch über das Scheitern infolge einer unachtsamen <strong>Nachfolgeplanung</strong>.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Eine solide Basis für die Unternehmensnachfolge</h2>
<p>&#8220;Ihr Unternehmen besitzt eine solide Basis und eine starke Substanz. Wir wollen doch nicht, dass Ihre Knusperhäuschen GmbH durch eine fehlgeleitete Nachfolgeplanung wie ein Kartenhaus zusammenfällt. Sie wissen vielleicht, wie es zwei entfernten Nachbarn von Ihnen erging. Das waren zwei Schweine, die sich raffgierig alles unter den Nagel gerissen hatten. Doch für die Unternehmensnachfolge taten sie in ihrer Bequemlichkeit nicht besonders viel. Als schließlich der böse Wolf <a title="Der Froschkönig in der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/irgendwie-wird-es-in-der-unternehmensnachfolge-schon-weitergehen-aber-wie/">im Auftrag des Froschkönigs</a> kam, um die <strong>Erbschaftsteuer</strong> einzutreiben, führte dies zu einem Liquiditätsengpass. Das hat die Unternehmen der beiden Schweinchen buchstäblich weggeblasen. Ganz im Gegensatz zu ihrem dritten Bruder, der in der Nachfolgeplanung alles andere, als auf Sand (Stroh oder Holz) gebaut hatte. Noch heute führte einer seiner sieben Söhne das Unternehmen erfolgreich weiter.&#8221;</p>
<p>&#8220;Mein lieber Gerichtsrat Walter, nach all den <a title="Wirrungen und Wendungen in der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wirrungen-und-wendungen-in-der-unternehmensnachfolge/">Wirrungen und Wendungen in der Unternehmensnachfolge</a> sehe ich, dass eine voreilige Planung am Ende sehr viel länger dauert. Mir geht es um mein Lebenswerk, das vollständig für meine Nachkommen erhalten bleiben soll.&#8221;</p>
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		<title>Konfliktpotentiale in der Unternehmensberatung (77)</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 05:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
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		<category><![CDATA[Vermögensbilanz]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Nachfolgeplanung hatte der Unternehmer mit seiner Knusperhäuschen GmbH bereits einige Höhen und Tiefen erlebt. Es war nun an der Zeit, die Unternehmensnachfolge in ihrer Komplexität zu erfassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <strong>Nachfolgeplanung</strong> hatte der Unternehmer mit seiner Knusperhäuschen GmbH bereits einige Höhen und Tiefen erlebt. Es war nun an der Zeit, die Unternehmensnachfolge in ihrer Komplexität zu erfassen: Schließlich ging es in der Nachfolgeplanung nicht nur um Finanzen, sondern um die gesamte Familie, die Mitarbeiter der Knusperhäuschen GmbH und um Kundenbindung über einen Generationswechsel hinweg.</p>
<p>Damals, als der Dorfrichter Adam den Unternehmer beraten hatte, bestand das oberste Ziel in der Bereitstellung liquider Mittel. So wichtig dies auch für den Erhalt der Unternehmenssubstanz war – viel wichtiger sollte es von nun an sein, die gesamte Familie in den Prozess der Unternehmensnachfolge einzubinden.</p>
<p>In dieser Situation begegneten sich nun mit dem Dorfrichter Adam der ehemalige <strong>Unternehmensberater</strong> und der Gerichtsrat Walter, der eine <a title="Unternehmensberatung von Hadenfeldt" href="http://www.hadenfeldt.de">umfassende Unternehmensberatung</a> in dieser Sache anbot.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Ausgeglichene Vermögensbilanz: Ying und Yang in der Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Für den Dorfrichter Adam stand fest, dass er den Unternehmer in der Nachfolgeplanung beeinflussen musste: &#8220;Lieber Unternehmer, ich sehe sehr wohl, dass Sie in der Unternehmensnachfolge noch nicht weitergekommen sind. Deshalb empfehle ich Ihnen, schnellstmöglich einen Nachfolger zu bestimmen. Anschließend können wir die Unternehmensnachfolge in einem 5-Jahres-Plan zum Abschluss bringen. Wenn Sie sich strikt an diesen Ablauf halten, bleibt die Vermögensbilanz auch während der Übergabe Ihrer Knusperhäuschen GmbH ausgeglichen.&#8221;</p>
<p>Der Gerichtsrat Walter hatte sich, ebenso wie der Unternehmer, angehört, was der Dorfrichter Adam zu sagen hatte. Lesen Sie im nächsten Teil die Reaktion des zweiten Beraters in der Unternehmensnachfolge.</p>
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		<title>Die Tragödie in der Unternehmensnachfolge (72)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/die-tragoedie-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 05:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unternehmenssubstanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Unternehmer hatte zu Beginn unseres Märchens von der Unternehmensnachfolge versucht, die Liquidität seines Unternehmens im Erbfall sicherzustellen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unternehmer hatte zu Beginn unseres Märchens von der Unternehmensnachfolge versucht, die <strong>Liquidität</strong> seines Unternehmens <strong>im Erbfall</strong> sicherzustellen. Unter allen Umständen wollte er vermeiden, dass die <strong>Unternehmenssubstanz</strong> durch Zahlung von <strong>Pflichtteilansprüchen</strong> ins Bröckeln geriet.</p>
<p>Also hatte der Unternehmer damals auf einen falschen <strong>Unternehmensberater</strong> gesetzt, der mit der Gesellschafterin Heike Hexler gemeinsame Sache machte. Der <a title="Wie der Drfrichter Adam die Unternehmensnachfolge sieht" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/von-beratern-im-maerchenland/">Dorfrichter Adam</a> hatte ganz eigene Vorstellungen, wie eine <strong>Unternehmensnachfolge</strong> ablaufen musste &#8230;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Unternehmensnachfolge nüchtern betrachtet</h2>
<p>&#8220;Die <strong>Nachfolgeplanung</strong> muss ganz nüchtern und sachlich gestaltet werden – hier heißt es, den <strong>Nachfolger</strong> frühzeitig zu bestimmen und von den Steuervorteilen einer Schenkung zu profitieren. Wer glaubt, sich in der <strong>Nachfolgeplanung</strong> allzu viel herausnehmen zu können, indem er etwa den <strong>Nachfolger</strong> flexibel bei Zeiten bestimmen möchte, der kämpft gegen unzählige Herausforderungen. Schließlich verstrickt man sich auf diese Weise derart in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong>, dass sie immer verworrener wird. In der <strong>Nachfolgeplanung</strong> muss man den <strong>Cash Flow</strong> im Auge behalten und ihn nach Möglichkeit bewahren. Nur darum kann und muss es in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> gehen.&#8221;</p>
<p>Dies waren die Worte des Dorfrichters, die er im Eingangsmonolog zu unserem Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> sprach. Die damit verbundenen Irrungen und Wendungen in der Nachfolgeplanung haben Sie in den vorangegangenen Kapiteln bereits kennengelernt.</p>
<p>Nachdem die Familie des Unternehmers mit der Mutter von Hänsel und der kürzlich geretteten Gretel nun vollständig ist, soll ein Schlussstrich unter diesen Teil unseres Märchens gezogen werden. Ob der Tragödie erster Teil in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> auch ein zweiter Teil folgt, lesen Sie im weiteren Verlauf unseres Märchens von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong>.</p>
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		</item>
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		<title>Eine Brücke zwischen den Generationen in Richtung Zukunft (65)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/eine-bruecke-zwischen-den-generationen-in-richtung-zukunft/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 06:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war zu beobachten, wie Senior und Junior erkannten,  dass ihr unternehmerisches Denken zwar auf verschiedenen Ansätze fußte, um jedoch das gleiche Ziel zu erreichen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war zu beobachten, wie Senior und Junior erkannten, dass ihr <strong>unternehmerisches Denken</strong> zwar auf verschiedenen Ansätzen fußte, aber beide das gleiche Ziel erreichen wollten. Dadurch war es ihnen möglich, sich trotz unterschiedlicher Ansichten an einen Tisch zu setzen, und gemeinschaftlich Lösungen in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> zu finden. Auch wenn es zu kleineren <strong>Streitigkeiten</strong> kam, wurden sie ausgefochten, um das gemeinsame Ziel zu erreichen.</p>
<p>Entscheidend war hierbei, dass sich beide als gleichberechtigt betrachteten, auch wenn sie versuchten, eigene Vorstellungen zu verwirklichen. So gab der Vater im Tauziehen um die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> nach, seinem Sohn Freiheiten einzuräumen, auch ohne Rücksprache mit ihm Entscheidungen treffen zu können.</p>
<p>Dadurch wurden frische Ideen in das <strong>Familienunternehmen</strong> hineingebracht, ohne die Unternehmenstradition zu verleugnen. Auch wenn die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> damit  ein wahrer Kraftakt war, profitierte das Unternehmen gleichermaßen von der Erfahrung des Seniors und den neuen Ideen des <strong>Unternehmensnachfolgers</strong>.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Eine Brücke zwischen den Generationen braucht ein sicheres Fundament</h2>
<p>Alles ist einem ständigen Wandel unterworfen, auch die Unternehmens- und Lebensplanung. Gerade in einem <strong>Familienunternehmen</strong> kommen viele Veränderungen zum Tragen. In der <a title="Nachfolgeplanung" href="http://www.hadenfeldt.de/nachfolgeplanung.html"><strong>Nachfolgeplanung</strong></a> werden ständig Entscheidungen getroffen und Anpassungen vorgenommen, damit alles im Fluss bleibt.</p>
<p>Damit die liquiden Mittel zu jedem Zeitpunkt zur Verfügung stehen, ist eine sorgfältige <a title="Liquiditaet-im Erbfall" href="http://www.hadenfeldt.de/liquiditaet-im-erbfall.html"><strong>Liquiditätsplanung</strong></a> notwendig. Auch bei Veränderungen soll sichergestellt sein, dass in Zukunft auf die vorhandene <strong>Unternehmenssubstanz</strong> aufgebaut werden kann. Insbesondere deshalb ist ein starkes Fundament wichtig, um eine Brücke zwischen den Generationen bauen zu können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das große Ganze in der Unternehmensnachfolge (53)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/das-grosse-ganze-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/das-grosse-ganze-in-der-unternehmensnachfolge/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 06:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Unternehmer wusste nicht ein noch aus: Ihm boten sich zwei offensichtlich grundsätzliche Alternativen. So lange er keinen Nachfolger bestimmen konnte, kam eine Schenkung für ihn nicht in Frage. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unternehmer wusste nicht ein noch aus: Ihm boten sich zwei offensichtlich grundsätzliche Alternativen. So lange er keinen <strong>Nachfolger </strong>bestimmen konnte, kam eine <strong>Schenkung</strong> für ihn nicht in Frage. Für den <strong>Erbfall</strong> stand somit nicht ausreichend <strong>Liquidität</strong> zur Verfügung – die <strong>Unternehmensnachfolge im Mittelstand</strong> war in Gefahr.</p>
<p>&#8220;Was aber, wenn ich einen <strong>Unternehmensnachfolger</strong> für die Knusperhäuschen GmbH benenne? So lange ich noch keine <strong>Regelung</strong> für die <strong>Nachfolge </strong>innerhalb der Familie getroffen habe, sind <strong>Streitigkeiten</strong> vorprogrammiert. Die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> ist somit ebenfalls in Gefahr – selbst wenn dieses Kunststück gelänge, und ich mein Unternehmen auf diese Weise erhalte, ist der <strong>Familienfrieden</strong> womöglich dahin.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Erfolgreiche Nachfolgeplanung: Eine Brücke für die Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Es musste einen Lösungsansatz geben, der Anfang und Ende in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> nicht genau festlegt. Ähnlich wie bei einer Brücke brauchte auch die Nachfolgeplanung nicht nur eine bestimmte Statik, sondern zugleich eine gewisse Flexibilität, die sie widerstandsfähig gegen äußere Einflüsse machte. Nur so würde die <a title="Lebenswerk weitergeben" href="http://www.hadenfeldt.de/lebenswerk-weitergeben.html">Weitergabe seines Lebenswerkes</a> auf einem sicheren Fundament stehen, um gleichzeitig die <strong>Nachfolgeplanung</strong> zu jeder Zeit anpassen zu können.</p>
<p>Eine Brücke in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> – die <strong>Unternehmenssubstanz</strong> sollte auf die <strong>nächste Generation</strong> übertragen werden. Zum Erhalt seiner gebundenen Anlagen brauchte es <strong>liquide Mittel</strong> – für alles andere brauchte es ein Konzept, mit dem sich die <strong>Vision</strong> des Unternehmers auch in Zukunft umsetzen ließ; hierzu mussten die ganze Familie, Mitarbeiter, aber auch Kunden berücksichtigt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Flache Hierarchien in der Unternehmensnachfolge (42)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/flache-hierarchien-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 06:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Man lernt aus seinen Fehlern… nur dürfen diese Fehler die Unternehmensnachfolge natürlich nicht unnötig gefährden oder gar verhindern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinhin lernt jeder aus seinen Fehlern … nur dürfen diese Fehler die Unternehmensnachfolge natürlich nicht unnötig gefährden oder gar verhindern. Die können schnell allzu teuer werden und damit an die <strong>Unternehmenssubstanz</strong> gehen. Gleichzeitig ist es wichtig, dem <strong>Unternehmensnachfolger</strong> genügend Spielraum zur freien Entfaltung zu gewähren. Nur so können schließlich Fehler im späteren Stadium der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> vermieden und die Fortführung des <strong>Familienunternehmens</strong> nachhaltig gesichert werden.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Den Nachfolger an der langen Leine halten, mit festen Zügeln in der Hand</h2>
<p>Wer als Unternehmer &#8220;flache Hierarchien&#8221; gewohnt ist, macht in diesem Punkt der  <strong>Unternehmensnachfolge</strong> in aller Regel eine gute Figur. Schließlich weiß er, wie wichtig es ist, Entscheidungen abzugeben und von Mitarbeitern eigenständig treffen zu lassen. Voraussetzung ist natürlich, im entscheidenden Moment immer eingreifen zu können.</p>
<p><strong>Flache Hierarchien</strong> können auch in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> wertvolle Dienste leisten und &#8220;entschlackend&#8221; wirken. Auch wenn die letzte Entscheidungsinstanz letztlich beim Unternehmer zu sehen ist, so befinden sich die in der Hierarchie unter ihm stehenden Mitarbeiter doch &#8220;auf Augenhöhe&#8221; mit ihm.</p>
<p>Genau dies muss auch bei der<strong> <a title="Unternehmensnachfolge" href="http://www.hadenfeldt.de/unternehmensnachfolge.html">Unternehmensnachfolge</a></strong> beachtet werden: Der Unternehmer will die Zügel weiter in der Hand halten, gleichzeitig aber den <strong>Nachfolger </strong>an das Unternehmen heranführen. Nur so können sich die Kompetenzen des designierten Firmenchefs entfalten; zugleich kann der <strong>Nachfolger</strong> getestet und mit den <strong>Unternehmensabläufen</strong> vertraut gemacht werden.</p>
<p>Auf diese Weise verhindert der Unternehmer, dass ihm Fehler seines eventuell noch etwas unerfahrenen Nachfolgers zu teuer zu stehen kommen und stellt gleichzeitig die Weichen für einen optimalen <strong>Führungswechsel</strong>.</p>
<p>Wie aber schafft es der Unternehmer im Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong>, diesen Spagat hinzubekommen? – Auf der einen Seite will auch er die Zügel weiterhin in der Hand behalten, zum anderen aber seinem potentiellen <strong>Nachfolger</strong> die Zeit geben, sich in der Knusperhäuschen GmbH als <strong>Führungskraft</strong> zu beweisen. Lesen Sie im nächsten Kapitel, in welche Richtung sich die  Waagschalen neigen – zugunsten einer erfolgreichen <strong>Unternehmensnachfolge</strong> oder in die entgegen gesetzte Richtung &#8230;</p>
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