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	<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien &#187; Unternehmensnachfolger</title>
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	<description>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</description>
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		<itunes:subtitle>Unternehmsnachfolge Podcast der Hadenfeldt GmbH uuml;ber das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge, erzauml;hlt von Finanzberater Claus Hadenfeldt.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Finanzberater Claus Hadenfeldt erzauml;hlt das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge und zeigt, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge gelingt.</itunes:summary>
		<itunes:author>Hadenfeldt GmbH</itunes:author>
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		<title>Mit durchblickendem Erfolg: Das Familienunternehmen Fielmann</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 08:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eines der in Hamburg angesiedelten Familienunternehmen ist die Fielmann AG. Die Fielmann AG gehört zu den 500 größten Familienunternehmen in Deutschland. Mit 620 Filialen in sechs Ländern ( davon etwa fünf Prozent aller Optikfachgeschäfte in Deutschland) erzielte Fielmann 2008 einen Absatzmarktanteil von 48 Prozent...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der in Hamburg angesiedelten <strong>Familienunternehmen</strong> ist die <a title="Fielmann AG" href="http://www.fielmann.com/" target="_blank">Fielmann AG</a>. Die Fielmann AG gehört zu den 500 größten <strong>Familienunternehmen</strong> in Deutschland. Mit 620 Filialen in sechs Ländern ( davon etwa fünf Prozent aller Optikfachgeschäfte in Deutschland) erzielte Fielmann 2008 einen Absatzmarktanteil von 48 Prozent und einen Umsatzmarktanteil von nahezu 25 Prozent &#8211; und das mit einer raffiniert genutzten Marktlücke.</p>
<h2>Wie aus einem einzelnen Fachgeschäft ein internationales Unternehmen wird</h2>
<p>Anfang der 70er-Jahre gründete <strong>Günther Fielmann</strong> sein erstes Augenoptiker-Fachgeschäft in Cuxhaven. Schnell erkannte der Optiker eine Marktlücke: Kassenbrillen waren aufgrund der geringen Modellauswahl nicht sonderlich beliebt. Vor 30 Jahren gab es, laut Wikipedia, lediglich sechs Kunststofffassungen für Erwachsene und zwei für Kinder. Rund zehn Jahre nach der Firmengründung schloss Günther Fielmann einen Sondervertrag mit der AOK Esens und entwickelte 90 Modelle aus Kunststoff und Metall. Durch Veränderungen bei den Modellen entstanden insgesamt 640 Varianten.</p>
<p>„Mein Papi hat keinen Pfennig dazu bezahlt!&#8221; lautete der Slogan einer Fernsehkampagne Mitte der 80er-Jahre. Bis Ende der 90er-Jahre wuchs das Unternehmen kontinuierlich an, steigerte Jahr für Jahr seine Umsätze und Gewinne und eröffnete in fünf europäischen Ländern Filialen. Zu Beginn des Jahres 2009 hatte Fielmann nach eigenen Angaben 620 Niederlassungen und beschäftigte 12.608 Mitarbeiter, davon 2.212 Auszubildende. Die Fielmann AG ist seit 1994 börsennotiert und rückte Anfang 2009 in den MDAX auf.</p>
<h3>Das i-Tüpfelchen des Unternehmers</h3>
<p>Mich beeindruckt nicht nur der hohe Anteil an Auszubildenden unter den Festangestellten, sondern auch das <strong>soziale Engagement</strong> von Günther Fielmann. Für jeden Mitarbeiter pflanzt der Firmeninhaber einen Baum pro Jahr. Dadurch sind bis heute rund eine Million Bäume gepflanzt worden. Auch durch eine Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmen durch Aktien schafft Fielmann eine große <strong>Mitarbeiterzufriedenheit</strong>.</p>
<p>Günther Fielmann gehören 36,8 Prozent der Firmenanteile. Weitere Anteilshaber sind die Fielmann Familienstiftung mit rund 12 Prozent und Günther Fielmanns Sohn Marc. Bei der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> setzt der Firmengründer auf seinen Sprössling. Auch wenn dieser erst 19 Jahre alt ist (und Günther Fielmann inzwischen 70 Jahre), ist es das erklärte Ziel des Hamburger Unternehmens, eine <strong>Übergabe in der Familie</strong> zu erreichen.</p>
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		<title>NRW mit den meisten Beschäftigen in Familienunternehmen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 13:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einer Studie der Stiftung Familienunternehmen befinden sich in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg die meisten und auch größten Familienunternehmen der gesamten Bundesrepublik Deutschland...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Studie der <a title="Stiftung Familienunternehmen" href="http://www.familienunternehmen.de/" target="_blank">Stiftung Familienunternehmen</a> befinden sich in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg die meisten und auch größten Familienunternehmen der gesamten Bundesrepublik Deutschland. Nach Auswertung der Studie arbeiten in den beiden Bundesländern mehr als zehn von 1.000 Einwohnern in Familienunternehmen. Schlusslichter mit den wenigsten Mitarbeitern in <strong>Familienunternehmen</strong> sind Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen.</p>
<h2>Karte der 500 größten Familienunternehmen</h2>
<p>Die <a title="Karte der Stiftung Familienunternehmen" href="http://www.familienunternehmen.de/media/public/pdf/intern/karte_top500_stiftung_familienunternehmen.pdf" target="_blank">Karte der Stiftung Familienunternehmen</a> visualisiert die Verteilung der Familienunternehmen in Deutschland auf ganz übersichtliche Art und Weise. Mit Hilfe der Karte wird deutlich, dass Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg die beiden Bundesländer mit den meisten Beschäftigten in <strong>Familienunternehmen</strong> sind. Sowohl von der Unternehmensgröße als auch von der Anzahl der 500 größten <strong>Familienunternehmen</strong> sind die beiden Bundesländer Spitzenreiter.</p>
<p>Sowohl in Mecklenburg-Vorpommern, als auch in Sachsen-Anhalt und Thüringen gibt es insgesamt nur drei der insgesamt 500 größten <strong>Familienunternehmen</strong> in Deutschland. Deutlich wird bei der Betrachtung der Deutschlandkarte die damalige Trennung in Ost und West. Während im Westen der Bundesrepublik die großen <strong>Familienunternehmen</strong> wie Pilze aus dem Boden sprießen, gibt es auf dem Gebiet der ehemaligen DDR lediglich rund ein Dutzend großer Familienbetriebe.</p>
<h3>Familienunternehmen orientieren sich an Großstädten</h3>
<p>Hauptstadt mit den meisten und größten <strong>Familienunternehmen</strong> in Deutschland ist Hamburg. In der Hansestadt sind alleine 21 der 500 größten <strong>Familienunternehmen</strong> angesiedelt. Auf Platz zwei des Familienunternehmens-Rankings folgt München mit 14 großen Unternehmen in Familienhand. Auf den Plätzen drei und vier folgen die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf sowie die Bundeshauptstadt Berlin.</p>
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		<title>Das Logbuch der Unternehmensnachfolge auswerten (66)</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 05:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war zu beobachten, wie Senior und Junior erkannten,  dass ihr unternehmerisches Denken zwar auf verschiedenen Ansätzen fußte, um jedoch das gleiche Ziel zu erreichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere <a title="Reise in die Vergangenheit der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/aus-der-vergangenheit-lernen-um-fuer-die-zukunft-wettbewerbsfaehig-zu-sein/">Zeitreisenden</a> hatten notiert, wie die <a title="Nachfolgeplanung" href="http://www.hadenfeldt.de/nachfolgeplanung.html"><strong>Unternehmensnachfolge</strong></a> in der Vergangenheit erfolgreich gestaltet wurde. &#8220;Noch weiter werden wir hoffentlich nicht in der Zeit zurück reisen&#8221;, sprach Alice aus dem Wunderland und fügte hinzu: &#8220;Mit dem &#8216;Zu spät&#8217;-Kommen kenne ich mich aus. Mein weißes Kaninchen spricht ständig davon und ist dabei stets so hektisch. Da will ich nicht auch noch eine Expertin im &#8216;Zu früh&#8217;-Kommen sein. Rechtzeitig, das wäre mir in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> lieber. Ich bin mir sicher, der rechte Zeitpunkt liegt in der Zukunft. Dann schreibe ich in unsere Notizbuch &#8220;Tag 1 in der <strong>Nachfolgplanung</strong>. Damit wird’s ein Tagebuch.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Dokumentation in der Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Der Märchenprinz hatte derweil schweigend da gesessen und an seine in der Zukunft verstorbenen Gretel gedacht. Als er plötzlich aufsprang und die verdutzte Alice küsste. &#8220;Na, du hast die Gretel aber schnell vergessen. Springst wie ein wild gewordener &#8230;  (weiter wusste Alice nicht, gab es doch weder im Märchenland, noch im Wunderland Affen) … herum. Das geziemt sich nicht, schon gar nicht für einen zukünftigen König.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ach Alice, ich habe dich nur geküsst, weil ich so froh bin. Nun weiß ich, wie wir wieder nach Hause, ich meine, in die Zukunft reisen können. Jedes Schiff, also auch ein Zeit-Raumschiff, hat ein Tagebuch, das alles aufzeichnet. Wenn wir dieses Logbuch auswerten, wissen wir, wie wir in die Vergangenheit geraten sind.&#8221;</p>
<p>Ein guter Plan, da waren sich alle einig. Nicht nur in der Zeitreise, sondern auch in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> ist eine sorgfältige Dokumentation von entscheidender Bedeutung – etwa für die Erstellung eines <strong>Businessplans</strong>.</p>
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		</item>
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		<title>Eine Brücke zwischen den Generationen in Richtung Zukunft (65)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/eine-bruecke-zwischen-den-generationen-in-richtung-zukunft/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 06:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war zu beobachten, wie Senior und Junior erkannten,  dass ihr unternehmerisches Denken zwar auf verschiedenen Ansätze fußte, um jedoch das gleiche Ziel zu erreichen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war zu beobachten, wie Senior und Junior erkannten, dass ihr <strong>unternehmerisches Denken</strong> zwar auf verschiedenen Ansätzen fußte, aber beide das gleiche Ziel erreichen wollten. Dadurch war es ihnen möglich, sich trotz unterschiedlicher Ansichten an einen Tisch zu setzen, und gemeinschaftlich Lösungen in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> zu finden. Auch wenn es zu kleineren <strong>Streitigkeiten</strong> kam, wurden sie ausgefochten, um das gemeinsame Ziel zu erreichen.</p>
<p>Entscheidend war hierbei, dass sich beide als gleichberechtigt betrachteten, auch wenn sie versuchten, eigene Vorstellungen zu verwirklichen. So gab der Vater im Tauziehen um die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> nach, seinem Sohn Freiheiten einzuräumen, auch ohne Rücksprache mit ihm Entscheidungen treffen zu können.</p>
<p>Dadurch wurden frische Ideen in das <strong>Familienunternehmen</strong> hineingebracht, ohne die Unternehmenstradition zu verleugnen. Auch wenn die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> damit  ein wahrer Kraftakt war, profitierte das Unternehmen gleichermaßen von der Erfahrung des Seniors und den neuen Ideen des <strong>Unternehmensnachfolgers</strong>.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Eine Brücke zwischen den Generationen braucht ein sicheres Fundament</h2>
<p>Alles ist einem ständigen Wandel unterworfen, auch die Unternehmens- und Lebensplanung. Gerade in einem <strong>Familienunternehmen</strong> kommen viele Veränderungen zum Tragen. In der <a title="Nachfolgeplanung" href="http://www.hadenfeldt.de/nachfolgeplanung.html"><strong>Nachfolgeplanung</strong></a> werden ständig Entscheidungen getroffen und Anpassungen vorgenommen, damit alles im Fluss bleibt.</p>
<p>Damit die liquiden Mittel zu jedem Zeitpunkt zur Verfügung stehen, ist eine sorgfältige <a title="Liquiditaet-im Erbfall" href="http://www.hadenfeldt.de/liquiditaet-im-erbfall.html"><strong>Liquiditätsplanung</strong></a> notwendig. Auch bei Veränderungen soll sichergestellt sein, dass in Zukunft auf die vorhandene <strong>Unternehmenssubstanz</strong> aufgebaut werden kann. Insbesondere deshalb ist ein starkes Fundament wichtig, um eine Brücke zwischen den Generationen bauen zu können.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmensnachfolge zwischen Vergangenheit und Zukunft (64)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/unternehmensnachfolge-zwischen-vergangenheit-und-zukunft/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 06:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Reise in die Vergangenheit bewies, dass die Märchenfiguren im Märchenwald  die Knusperhäuschen GmbH, und natürlich auch die Produkte bereits eine Generation zuvor überaus schätzten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="Reise in die Vergangenheit in der Unternehmensanchfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/faktor-zeit-in-der-unternehmensnachfolge-effektiv-nutzen/">Reise in die Vergangenheit</a> bewies, dass viele Märchenfiguren bereits eine Generation zuvor die Knusperhäuschen GmbH und natürlich auch die Produkte überaus schätzten. Das Kunststück, dass sich die Verbraucher mit dem <strong>Familienunternehmen</strong> identifizierten, war geglückt.</p>
<p>Nun stand jedoch die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> an: Für den<strong> Unternehmensnachfolger</strong>, dem späteren Unternehmer, war es aufgrund der so erfolgreichen <strong>Kundenbindung</strong> und Identifizierung seitens der Mitarbeiter mit dem <strong>Unternehmen</strong> umso schwerer, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. Schließlich war der Großvater von Hänsel und Gretel immer sehr erfolgreich gewesen.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Annäherungen in der Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Nur zu verständlich war, dass der <strong>Unternehmensnachfolger </strong>eine ganze Weile brauchte, bis sowohl Kunden als auch Mitarbeiter den neuen Chef akzeptierten. Ein wahrer Kraftakt, sich in dieser neuen Rolle als <strong>Unternehmensnachfolger</strong> zu behaupten – zwar der neue Chef zu sein, aber eben noch nicht ganz.</p>
<p>Gerade in <strong>Familienunternehmen</strong> sitzen <strong>Unternehmensnachfolger</strong> zwischen den Stühlen. Der Wunsch, etwas zu verändern, widerstrebt nur scheinbar der <strong>Unternehmenstradition</strong> und dem Werteerhalt. <em>Scheinbar</em> deshalb, weil gerade in der Veränderung Potentiale stecken, das <strong>Traditionsunternehmen</strong> langfristig zu stärken.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das große Ganze in der Unternehmensnachfolge (53)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/das-grosse-ganze-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 06:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Unternehmer wusste nicht ein noch aus: Ihm boten sich zwei offensichtlich grundsätzliche Alternativen. So lange er keinen Nachfolger bestimmen konnte, kam eine Schenkung für ihn nicht in Frage. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unternehmer wusste nicht ein noch aus: Ihm boten sich zwei offensichtlich grundsätzliche Alternativen. So lange er keinen <strong>Nachfolger </strong>bestimmen konnte, kam eine <strong>Schenkung</strong> für ihn nicht in Frage. Für den <strong>Erbfall</strong> stand somit nicht ausreichend <strong>Liquidität</strong> zur Verfügung – die <strong>Unternehmensnachfolge im Mittelstand</strong> war in Gefahr.</p>
<p>&#8220;Was aber, wenn ich einen <strong>Unternehmensnachfolger</strong> für die Knusperhäuschen GmbH benenne? So lange ich noch keine <strong>Regelung</strong> für die <strong>Nachfolge </strong>innerhalb der Familie getroffen habe, sind <strong>Streitigkeiten</strong> vorprogrammiert. Die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> ist somit ebenfalls in Gefahr – selbst wenn dieses Kunststück gelänge, und ich mein Unternehmen auf diese Weise erhalte, ist der <strong>Familienfrieden</strong> womöglich dahin.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Erfolgreiche Nachfolgeplanung: Eine Brücke für die Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Es musste einen Lösungsansatz geben, der Anfang und Ende in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> nicht genau festlegt. Ähnlich wie bei einer Brücke brauchte auch die Nachfolgeplanung nicht nur eine bestimmte Statik, sondern zugleich eine gewisse Flexibilität, die sie widerstandsfähig gegen äußere Einflüsse machte. Nur so würde die <a title="Lebenswerk weitergeben" href="http://www.hadenfeldt.de/lebenswerk-weitergeben.html">Weitergabe seines Lebenswerkes</a> auf einem sicheren Fundament stehen, um gleichzeitig die <strong>Nachfolgeplanung</strong> zu jeder Zeit anpassen zu können.</p>
<p>Eine Brücke in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> – die <strong>Unternehmenssubstanz</strong> sollte auf die <strong>nächste Generation</strong> übertragen werden. Zum Erhalt seiner gebundenen Anlagen brauchte es <strong>liquide Mittel</strong> – für alles andere brauchte es ein Konzept, mit dem sich die <strong>Vision</strong> des Unternehmers auch in Zukunft umsetzen ließ; hierzu mussten die ganze Familie, Mitarbeiter, aber auch Kunden berücksichtigt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Flache Hierarchien in der Unternehmensnachfolge (42)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/flache-hierarchien-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 06:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man lernt aus seinen Fehlern… nur dürfen diese Fehler die Unternehmensnachfolge natürlich nicht unnötig gefährden oder gar verhindern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinhin lernt jeder aus seinen Fehlern … nur dürfen diese Fehler die Unternehmensnachfolge natürlich nicht unnötig gefährden oder gar verhindern. Die können schnell allzu teuer werden und damit an die <strong>Unternehmenssubstanz</strong> gehen. Gleichzeitig ist es wichtig, dem <strong>Unternehmensnachfolger</strong> genügend Spielraum zur freien Entfaltung zu gewähren. Nur so können schließlich Fehler im späteren Stadium der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> vermieden und die Fortführung des <strong>Familienunternehmens</strong> nachhaltig gesichert werden.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Den Nachfolger an der langen Leine halten, mit festen Zügeln in der Hand</h2>
<p>Wer als Unternehmer &#8220;flache Hierarchien&#8221; gewohnt ist, macht in diesem Punkt der  <strong>Unternehmensnachfolge</strong> in aller Regel eine gute Figur. Schließlich weiß er, wie wichtig es ist, Entscheidungen abzugeben und von Mitarbeitern eigenständig treffen zu lassen. Voraussetzung ist natürlich, im entscheidenden Moment immer eingreifen zu können.</p>
<p><strong>Flache Hierarchien</strong> können auch in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> wertvolle Dienste leisten und &#8220;entschlackend&#8221; wirken. Auch wenn die letzte Entscheidungsinstanz letztlich beim Unternehmer zu sehen ist, so befinden sich die in der Hierarchie unter ihm stehenden Mitarbeiter doch &#8220;auf Augenhöhe&#8221; mit ihm.</p>
<p>Genau dies muss auch bei der<strong> <a title="Unternehmensnachfolge" href="http://www.hadenfeldt.de/unternehmensnachfolge.html">Unternehmensnachfolge</a></strong> beachtet werden: Der Unternehmer will die Zügel weiter in der Hand halten, gleichzeitig aber den <strong>Nachfolger </strong>an das Unternehmen heranführen. Nur so können sich die Kompetenzen des designierten Firmenchefs entfalten; zugleich kann der <strong>Nachfolger</strong> getestet und mit den <strong>Unternehmensabläufen</strong> vertraut gemacht werden.</p>
<p>Auf diese Weise verhindert der Unternehmer, dass ihm Fehler seines eventuell noch etwas unerfahrenen Nachfolgers zu teuer zu stehen kommen und stellt gleichzeitig die Weichen für einen optimalen <strong>Führungswechsel</strong>.</p>
<p>Wie aber schafft es der Unternehmer im Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong>, diesen Spagat hinzubekommen? – Auf der einen Seite will auch er die Zügel weiterhin in der Hand behalten, zum anderen aber seinem potentiellen <strong>Nachfolger</strong> die Zeit geben, sich in der Knusperhäuschen GmbH als <strong>Führungskraft</strong> zu beweisen. Lesen Sie im nächsten Kapitel, in welche Richtung sich die  Waagschalen neigen – zugunsten einer erfolgreichen <strong>Unternehmensnachfolge</strong> oder in die entgegen gesetzte Richtung &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In der Unternehmensnachfolge den rechten Pfad einschlagen (27)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/in-der-unternehmensnachfolge-den-rechten-pfad-einschlagen/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 06:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenswerk]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolger]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sieben Zwerge hatten in der Zwischenzeit dem Unternehmer eine Brieftaube gesandt... auch wenn dies natürlich nicht der schnellste Weg war. Schneewittchen schalt sie, hatten die Gesellen schon wieder ihre Handys verloren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sieben Zwerge hatten in der Zwischenzeit dem <strong>Unternehmer</strong> eine Brieftaube gesandt &#8230; auch wenn dies natürlich nicht der schnellste Weg war. Schneewittchen schalt sie, hatten die Gesellen schon wieder ihre Handys verloren. &#8220;Könnt ihr nicht einmal auf euer Zeug aufpassen. Jetzt muss ich schon wieder mit euch auf den Basar fahren. Und ihr wisst doch, dass die Trolle einen immer übers Ohr hauen wollen. Das tut doch so weh.&#8221; Via<strong> E-Mail</strong> oder <strong>Skype</strong> war auch nichts zu machen. Die Trojaner hatten schon wieder ihren <strong>Computer </strong>befallen und weigerten sich standhaft, ihre Truppen abzuziehen.</p>
<p>So vergingen einige Tage, bis die Nachricht über den Verbleib von Hänsel und Gretel den <strong>Unternehmer</strong> erreichte. Der Königssohn, der ihm während der Reise nicht von der Seite wich, schlug vor, den Kindern Hänsel und Gretel ein paar <a title="Liquiditaet-im-erbfall" href="http://www.hadenfeldt.de/liquiditaet.html"><strong>liquide Mittel</strong></a> als Geschenk mitzubringen.</p>
<p>&#8220;Bedenke&#8221;, sprach der Märchenprinz, &#8220;dein Sohn und dein schönes Töchterlein haben sich in der Zwischenzeit doch sehr geplagt. Da du in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> einst den falschen Weg wähltest, solltest du dir nun umso mehr Mühe geben. Allein deshalb, um deine Kinder für die Unternehmensnachfolge zu begeistern. Wer möchte schon ein Unternehmen beerben, dem die notwendige <strong>Liquidität</strong> fehlt?&#8221;</p>
<p>&#8220;Recht hast du&#8221;, antwortete der Unternehmer. &#8220;Ich werde deinen weisen Ratschlag befolgen. Du wirst später einmal ein guter König sein. Beinahe könnte ich mir dich als <strong>Unternehmensnachfolger</strong> für mein Unternehmen vorstellen. Du scheinst die Gretel ja auch gerne zu haben, sonst wärst du wohl kaum so lange in meiner <strong>Gesellschaft</strong>.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Auch auf dem rechten Weg kann die Unternehmensnachfolge ins Wanken geraten</h2>
<p>Obwohl sich zeigte, dass der <strong>Unternehmer</strong> noch etwas wankelmütig war, schien die Unternehmensnachfolge langsam wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Der erste Schritt war getan: Er war sich seiner Liebe zu den Kindern Hänsel und Gretel und auch ihrer Fähigkeiten in der <strong>Unternehmensführung</strong> wieder bewusst. Zudem dachte er endlich über das Thema der <a title="liquiditaet-im-erbfall" href="http://www.hadenfeldt.de/liquiditaet-im-erbfall.html"><strong>Liquidität im Erbfall</strong></a> nach. Jedoch ließ seine Wankelmütigkeit den Verdacht aufkommen, er könnte auch in Zukunft das eine oder andere falsche Gewicht in die Waagschale legen.</p>
<p>In unserem Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> kann man an dieser Stelle entnehmen, dass die Einstellung des Unternehmers eine wichtige Voraussetzung für eine stringente <strong>Nachfolgeplanung</strong> ist. Die Zügel fest in den Händen halten, lautet die Devise. Die erste Lektion in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> hatte der Unternehmer jedoch hinter sich gelassen: In einem <strong>Familienbetrieb</strong> zählt die Familie, gerade in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong>. Ihm war nun klar, dass er seine Kinder nun gleichberechtigt behandeln musste. Er, der mächtige Unternehmer, hatte seine Fähigkeiten über so viele Jahre erfolgreich in das eigene <strong>Lebenswerk</strong> eingebracht. In der <strong>Unternehmensnachfolge</strong>, so war ihm nun klar, waren auch andere Fertigkeiten gefordert. Doch gerade das Ausbalancieren, so wird der Unternehmer noch erfahren, wird sich später als besondere Herausforderung erweisen &#8230;</p>
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		</item>
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		<title>Überzogene Preisvorstellungen in der Unternehmensnachfolge (19)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/ueberzogene-preisvorstellungen-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 06:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenswerk]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolger]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolger]]></category>

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		<description><![CDATA[Während Hänsel und Gretel noch immer unter einem Baum schliefen und in einen wahren Dornröschenschlaf verfallen waren, läutete der Unternehmer zum Nachfolger-Casting für sein Familienunternehmen. Unzählige illustre Gesellen hatten sich in der Knusperhäuschen GmbH eingefunden, um sich als Unternehmensnachfolger zu bewerben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während Hänsel und Gretel noch immer unter einem Baum schliefen und in einen wahren Dornröschenschlaf verfallen waren, läutete der <strong>Unternehmer</strong> zum Nachfolger-Casting für sein <strong>Familienunternehmen</strong>. Unzählige illustre Gesellen hatten sich in der Knusperhäuschen GmbH eingefunden, um sich als <strong>Unternehmensnachfolger</strong> zu bewerben.</p>
<p>Da war der ehemalige Boss der Kondor Fluggesellschaft Peter Wolf, der Zauberer und Wahrsager Dr. Doubini, Dr. Aetker, der einst den süßen Brei ins Märchenland importiert hatte, und nicht zuletzt die<strong> Gesellschafterin</strong> Heike Hexler.</p>
<p>Da freute sich der <strong>Unternehmer</strong> über die hochkarätigen Kandidaten, die allesamt auf der Besetzungscouch Platz genommen hatten. Noch vor wenigen Tagen hatte der Chef der Knusperhäuschen GmbH ein Angebot der Goldmarie ausgeschlagen, die ihr ganzes Gold für das Unternehmen hergeben wollte. &#8220;Nix da&#8221;, hatte sich der <strong>Unternehmer</strong> gedacht &#8220;in einem offenen Casting kann ich für mein <strong>Familienunternehmen</strong> doch so viel mehr herausschlagen.&#8221;</p>
<p>Nun saßen sie da, die <strong>potentiellen Nachfolger</strong>, und klopften sich die Westen wieder weiß, die auf dem beschwerlichen Weg durch das Unterholz doch so manche Flecken bekommen hatten. Der Reihe nach wurden sie ins Kaminzimmer bestellt, in dem ein alter Ofen für wohltuende Wärme sorgte.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Wie viel Gold soll in der Unternehmensnachfolge in die Waagschale geworfen werden?</h2>
<p>Der Unternehmer fragte jeden von ihnen: &#8220;Wie viel willst du mir für mein <strong>Familiennternehmen</strong> geben?&#8221; &#8212; &#8220;Dreißig Goldstücke&#8221;, sagte der erste, &#8220;schließlich bin ich von hohem Stand und weiß, wie es um dein Unternehmen bestellt ist.&#8221; Der <strong>Unternehmer</strong> wurde angesichts des niedrigen Angebotes wütend und sprach: &#8220;In den Ofen mit dir, so wie es in der Märchenwelt seit jeher Brauch ist.&#8221;</p>
<p>&#8220;Halt!&#8221;, schrie seine Gespielin Heike Hexler, die mit im Raume war. &#8220;Du verdirbst mir noch <a title="Der süße Brei" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_s%C3%BC%C3%9Fe_Brei">den süßen Brei</a>. Und dann kriegst du den Hals wieder nicht voll genug und beschwerst dich bei mir!&#8221;</p>
<p>Doch auch die beiden anderen Kandidaten überzeugten den <strong>Unternehmer </strong>kaum mit ihren Geboten. &#8220;Da war ja das Angebot der Goldmarie noch besser, zumal sie nach der Enterbung Ihrer Schwester, der Pechmarie, über eine nicht unwesentliche <a title="Liquidität im Erbfall" href="http://www.hadenfeldt.de/"><strong>Liquidität im Erbfall</strong></a> verfügte.&#8221;</p>
<p>Beherzt fasste der Unternehmer den Entschluss, nochmals mit der Goldmarie in Verhandlung zu treten. &#8220;Wenn sich sonst kein würdiger Unternehmer fände&#8221;, dachte er sich, &#8220;sollte ich vielleicht doch in die Fähigkeiten einer Frau <strong>investieren</strong>.&#8221;</p>
<p>Der Unternehmer hatte bei dem Versuch, die Knusperhäuschen GmbH zu verkaufen, bislang sämtliche Angebote ausgeschlagen. Wie viel aber darf man verlangen? Im <em>Weblog zur Unternehmensnachfolge</em> erfahren Sie, welche Möglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen, um das herauszufinden.</p>
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		<title>Das „Überlebenspaket&#8221; in der Unternehmensnachfolge</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/das-ueberlebenspaket-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 08:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolger]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir alle kennen das. Auf einmal, aus heiterem Himmel quasi, geht es los: Kopf- und Gliederschmerzen, Husten, Schnupfen und sämtliche der bei einem grippalen Infekt üblichen Symptome plagen uns. Allzu gerne ereilt uns dieses Schicksal am Wochenende. Hier ist also zunächst die Hausapotheke gefragt. Genau so schnell kann es auch in der Unternehmensnachfolge gehen. Wenn ich es auch niemandem wünsche - als Unternehmer sollten Sie für den Ernstfall vorsorgen. Aber was gehört in das „Überlebenspaket" für die Unternehmensnachfolge?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir alle kennen das. Auf einmal, aus heiterem Himmel quasi, geht es los: Kopf- und Gliederschmerzen, Husten, Schnupfen und sämtliche der bei einem grippalen Infekt üblichen Symptome plagen uns. Allzu gerne ereilt uns dieses Schicksal am Wochenende. Hier ist also zunächst die Hausapotheke gefragt. Genau so schnell kann es auch in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> gehen. Wenn ich es auch niemandem wünsche &#8211; als Unternehmer sollten Sie für den Ernstfall vorsorgen. Aber was gehört in das „<strong>Überlebenspaket</strong>&#8221; für die Unternehmensnachfolge?</p>
<p>Ich meine hiermit selbstverständlich all jenes, das Ihrem <strong>Nachfolger </strong>bereits im Vorfeld vorliegen sollte. Stellen Sie sich vor: Ihnen passiert etwas, und niemand ist da, der die laufenden Geschäfte sofort fortführen kann. Eine schrecklicher Gedanke, oder? Der <strong>Stillstand in Ihrem Unternehmen</strong> ist schließlich mit das Schlimmste, was passieren kann.</p>
<h2><strong>Checkliste für möglichst reibungslose Abläufe während einer Unternehmensnachfolge</strong></h2>
<p>Bestimmte Dinge benötigt Ihr Nachfolger sofort, um den Betrieb am Laufen zu halten. Hierzu gehören:</p>
<ul>
<li><strong>Zweitschlüss</strong><strong>el</strong>: 	Sonst bleibt der neue Chef vor verschlossener Tür stehen.</li>
<li><strong>Wichtige 	Adressen</strong>: Schließlich soll die Kommunikation mit Kunden, 	Lieferanten etc. weiterhin und auf gewohnte Weise stattfinden.</li>
<li><strong>Passwörter</strong>: Daten liegen heute in der Regel in elektronischer Form vor. Somit 	lässt sich u.a. auch der obere Punkt nur dann erfüllen, wenn Sie 	Ihrem Nachfolger die dafür notwendigen Passwörter für Ihr 	Unternehmen frühzeitig zur Verfügung stellen. Das heißt, Ihr 	<strong>Nachfolger</strong> sollte schon jetzt Administrationsrechte besitzen &#8211; am 	besten in vollem Umfang.</li>
<li><strong>Vollmachten</strong>: 	Jetzt geht es ans Eingemachte: Darf Ihr <strong>Nachfolger</strong> überhaupt schon 	die laufenden Geschäfte führen? Besser, Sie erteilen ihm 	rechtzeitig die dafür notwendigen Vollmachten, damit er im Falle 	eines Falles auch weisungsbefugt ist.</li>
<li>Liegen 	Ihrem Nachfolger <strong>Kopien wichtiger Verträge</strong> vor? Nur so schaffen Sie 	die Voraussetzung dafür, dass Ihr Nachfolger im Bilde und somit 	überhaupt erst handlungsfähig ist.</li>
<li><strong>Notfallplan</strong>: 	Proben Sie den Ernstfall und beziehen Sie Ihren Nachfolger (und auch 	Ihre Mitarbeiter) mit ein. Auf diese Weise kommt es im 	innerbetrieblichen Ablauf nicht zu Störungen. Eine wichtige 	Voraussetzung, damit die Unternehmensnachfolge reibungslos über die 	Bühne geht.</li>
</ul>
<p>Ich bin mir sicher, dass Ihnen einige Punkte schon vorher klar waren. Die <strong>Herausforderung in der Unternehmensnachfolge</strong> besteht jedoch darin, sie frühzeitig anzugehen. Rufen Sie sich daher einfach mal ins Bewusstsein, ob die betrieblichen <strong>Abläufe in Ihrem Unternehmen</strong> im Falle eines Falles auch wirklich reibungslos fortgeführt werden können. Andernfalls sollten Sie unbedingt nachbessern &#8211; damit Ihr Lebenswerk auch während einer plötzlichen <strong><a title="Nachfolgeplanung" href="http://www.hadenfeldt.de/nachfolgeplanung.html">Unternehmensnachfolge</a></strong> nicht in Gefahr ist.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">Foto: Pixelio.de</span></p>
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