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	<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien &#187; Unternehmen</title>
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	<description>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</description>
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		<category>Wirtschaft</category>
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		<itunes:keywords>Unternehmensnachfolge, Wirtschaft, Business, Finanzen, Erbschaft, Erbschaftsteuer, Nachfolgeplanung, Geld</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>Unternehmsnachfolge Podcast der Hadenfeldt GmbH uuml;ber das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge, erzauml;hlt von Finanzberater Claus Hadenfeldt.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Finanzberater Claus Hadenfeldt erzauml;hlt das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge und zeigt, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge gelingt.</itunes:summary>
		<itunes:author>Hadenfeldt GmbH</itunes:author>
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			<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</title>
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		<title>Bei der Unternehmensnachfolge wackelt oft die Finanzierung</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

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		<description><![CDATA["Wenn sich ein Unternehmer ausgerechnet jetzt einen Nachfolger außerhalb der Familie suchen muss, stellt die Finanzierung das größte Problem dar", bedauert der Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Hans Heinrich Driftmann. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn sich ein Unternehmer ausgerechnet jetzt einen Nachfolger außerhalb der Familie suchen muss, stellt die Finanzierung das größte Problem dar&#8221;, bedauert der Präsident der <a title="dihk" href="http://www.dihk.de/">Deutschen Industrie- und Handelskammer</a><span> </span>(DIHK), Hans Heinrich Driftmann. Die <strong>Wirtschafts</strong>- und <strong>Finanzkrise</strong> trifft besonders den <strong>Generationswechsel</strong> im <strong>deutschen</strong> <strong>Mittelstand</strong> – dem größten Arbeitgeber in der Bundesrepublik.</p>
<h2 class="ThoxanH2">DIHK legt Report mit 23.000 Gesprächen zur Unternehmensnachfolge vor</h2>
<p>Dem Bericht zufolge gefährde eine nicht ausreichende Finanzierung einen Großteil der befragten Unternehmen. Konkret seien das 17.000 der 23.000 befragten Unternehmen mit insgesamt 160.000 Beschäftigten. Als „besorgniserregend“ beschreibt Driftmann die Situation. Besonders bei den wichtigsten Finanzierungsinstrumenten der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> „knirsche“ es: dem Bankkredit und dem Beteiligungskapital.</p>
<p class="MsoNormal">„Zwar ist eine <strong>Unternehmensübergabe</strong> immer risikoreich und komplex&#8221;, berichtet der DIHK-Präsident. „Doch angesichts der allgemeinen Verschlechterung der Finanzierungsbedingungen, der unsicheren wirtschaftlichen Perspektiven und der eigenen Probleme scheuen Kreditinstitute und Beteiligungskapitalgeber derzeit vielfach ein Engagement.&#8221;</p>
<h3 class="ThoxanH3">Risiko bei Firmenübergaben normalerweise geringer</h3>
<p>Gegenüber Existenzgründern, die bei Null anfangen, werden bei Unternehmensübergaben bereits bestehende Betriebe mit etablierten Geschäftsmodell übergeben. Der Kapitalgeber solle in diesem Fall auch die Perspektive des Unternehmens höher gewichten, fordert der DIHK-Präsident. Dennoch müssen natürlich auch die neuen Konzepte und Pläne des Nachfolgers im Unternehmen den potenziellen Kapitalgeber überzeugen.</p>
<p>Die Nachfolge-Problematik in Deutschland werde sich nach Einschätzung von Driftmann weiter verschärfen. „Gewinn- und Umsatzeinbrüche durch die Krise schmälern den Unternehmenswert. Die Preisvorstellungen von Übergeber und Nachfolger fallen dadurch künftig wieder weiter auseinander. Zudem wird die demografische Entwicklung die Suche nach einem geeigneten Nachfolger schwieriger machen: Einer steigenden Zahl von Übergebern steht eine deutlich sinkende Zahl von potenziellen Nachfolgern gegenüber.&#8221;</p>
<p>Planen Sie daher nachsichtig und vorausschauend Ihre Unternehmensnachfolge. Den <a title="DIHK-Nachfolgereport 2009" href="http://www.dihk.de/download.php?dload=http://www.dihk.de/inhalt/download/nachfolgereport_09.pdf">DIHK-Nachfolgereport 2009</a> können Sie sich hier herunterladen.</p>
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		<item>
		<title>Das Logbuch der Unternehmensnachfolge auswerten (66)</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 05:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Businessplan]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Liquiditätsplanung]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolger]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war zu beobachten, wie Senior und Junior erkannten,  dass ihr unternehmerisches Denken zwar auf verschiedenen Ansätzen fußte, um jedoch das gleiche Ziel zu erreichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere <a title="Reise in die Vergangenheit der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/aus-der-vergangenheit-lernen-um-fuer-die-zukunft-wettbewerbsfaehig-zu-sein/">Zeitreisenden</a> hatten notiert, wie die <a title="Nachfolgeplanung" href="http://www.hadenfeldt.de/nachfolgeplanung.html"><strong>Unternehmensnachfolge</strong></a> in der Vergangenheit erfolgreich gestaltet wurde. &#8220;Noch weiter werden wir hoffentlich nicht in der Zeit zurück reisen&#8221;, sprach Alice aus dem Wunderland und fügte hinzu: &#8220;Mit dem &#8216;Zu spät&#8217;-Kommen kenne ich mich aus. Mein weißes Kaninchen spricht ständig davon und ist dabei stets so hektisch. Da will ich nicht auch noch eine Expertin im &#8216;Zu früh&#8217;-Kommen sein. Rechtzeitig, das wäre mir in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> lieber. Ich bin mir sicher, der rechte Zeitpunkt liegt in der Zukunft. Dann schreibe ich in unsere Notizbuch &#8220;Tag 1 in der <strong>Nachfolgplanung</strong>. Damit wird’s ein Tagebuch.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Dokumentation in der Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Der Märchenprinz hatte derweil schweigend da gesessen und an seine in der Zukunft verstorbenen Gretel gedacht. Als er plötzlich aufsprang und die verdutzte Alice küsste. &#8220;Na, du hast die Gretel aber schnell vergessen. Springst wie ein wild gewordener &#8230;  (weiter wusste Alice nicht, gab es doch weder im Märchenland, noch im Wunderland Affen) … herum. Das geziemt sich nicht, schon gar nicht für einen zukünftigen König.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ach Alice, ich habe dich nur geküsst, weil ich so froh bin. Nun weiß ich, wie wir wieder nach Hause, ich meine, in die Zukunft reisen können. Jedes Schiff, also auch ein Zeit-Raumschiff, hat ein Tagebuch, das alles aufzeichnet. Wenn wir dieses Logbuch auswerten, wissen wir, wie wir in die Vergangenheit geraten sind.&#8221;</p>
<p>Ein guter Plan, da waren sich alle einig. Nicht nur in der Zeitreise, sondern auch in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> ist eine sorgfältige Dokumentation von entscheidender Bedeutung – etwa für die Erstellung eines <strong>Businessplans</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Werte in der Unternehmensnachfolge (20)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/werte-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 06:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Generationenkonflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenswerk]]></category>
		<category><![CDATA[Marktsituation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolger]]></category>
		<category><![CDATA[Nachkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wie viel aber ist mein Familienunternternehmen wert? Und wer legt diese Werte fest?“ Mit diesen Fragen plagte sich der Unternehmer, der in seinen Preisvorstellungen verständlicherweise nicht nur die Marktsituation berücksichtigte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Zwischen persönlichen Werten und Marktwert</h2>
<p>&#8220;Wie viel ist mein <strong>Familienunternternehmen </strong>wert? Und wer legt diese Werte fest?&#8221; Mit diesen Fragen plagte sich der Unternehmer, der sich seiner überzogenen Preisvorstellungen langsam bewusst wurde. Auch wenn es nur zu verständlich war, dass ihm sein Unternehmen sehr viel mehr wert war, als er nun bekommen konnte &#8211; der tatsächliche Unternehmenswertv ergab sich leider nicht nur aus dem persönlichen Wert.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h3>Was kann man dem persönlichen Unternehmenswert entnehmen?</h3>
<p>Der persönliche Wert des Unternehmens schlägt sich nur zum Teil im tatsächlichen Unternehmenswert nieder. So ist die Persönlichkeit des Unternehmers, seine Art, wie er das Unternehmen all die Jahre geführt hat, ein wichtiger Faktor, der auch in der Preisbildung berücksichtigt werden muss. Hierbei sind etwa folgende Fragen zu berücksichtigen:</p>
<ul>
<li>Ist zu erwarten, dass langjährige Kunden das Vertrauensverhältnis auch nach erfolgter Unternehmensnachfolge aufrecht erhalten?</li>
<li>Kann die Prägung des Unternehmens durch den früheren Eigner zur weiteren Image-Pflege genutzt werden?</li>
<li>Hat die Unternehmenstradition zu einer bis heute erfolgreichen Kundenbindung geführt?</li>
</ul>
<p>Diese und andere Aspekte zeigen die Handschrift des Unternehmers, die auch für den tatsächlichen Unternehmenswert durchaus eine Rolle spielt. Der Marktwert des Unternehmens  setzt sich aus weiteren Faktoren zusammen, die mit den persönlichen Werten des Unternehmers jedoch widerstreiten können, der in seinen Preisvorstellungen verständlicherweise nicht nur die <strong>Marktsituation</strong> berücksichtigte. Für sein <strong>Lebenswerk</strong>, das ihn viel Schweiß und Blut gekostet hatte, sollte der <strong>Nachfolger</strong> auch anständig zahlen.</p>
<p>Im Märchenland hatte das Wort &#8220;anständig&#8221; auch in diesem finanziellen Kontext noch nicht allzu viel von seiner ursprünglichen Bedeutung verloren. Die Moral des Wortes spiegelte sich in den Gedanken des Unternehmers wider. Ein Spiegelbild seiner selbst indes fand sich darin nicht, hatte er sich gegenüber Hänsel und Gretel doch recht ungebührlich verhalten.</p>
<p>Wie aber, so die zwischenzeitliche Moral von dieser Geschicht&#8217;, sollte die Gleichung zwischen ihm als <strong>Unternehmer</strong> und dem <strong>potentiellen Nachfolger</strong> aufgehen? Während er auf der einen Seite den Marktwert plus eines noch zu bestimmenden ideellen Wertes verlangte, brachte er auf der anderen Seite zu wenig an Moral und Wertvorstellungen ein.</p>
<h3>Unternehmensnachfolge im Gleichgewicht?</h3>
<p>Das Ungleichgewicht in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> hatte mit dem <strong>Generationenkonflikt</strong> begonnen: Hänsel und Gretel erfüllten ebenso wenig die Erwartungen des Unternehmers wie die potentiellen Nachfolger, selbst gestandene Unternehmer und Wirtschaftsexperten. Waren es zunächst die scheinbar mangelnden Fähigkeiten seiner <strong>Nachkommen</strong>, so scheiterte die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> diesmal am lieben Geld.</p>
<p>&#8220;Die Zeit&#8221;, so dachte der Unternehmer, &#8220;ist noch nicht reif, um mein <strong>Familienunternternehmen</strong> weiterzugeben. Den richtigen Zeitpunkt sehe ich wohl erst, wenn er gekommen ist. Zeit ist’s jedoch, einen würdigen Nachfolger zu finden, der Gold in den Händen und in seinen Gedanken mit sich bringt.&#8221; Der <strong>Unternehmer</strong> hatte sich nicht etwa eines Besseren besonnen, sondern strebte in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> weiterhin nach einem märchenhaften Vorteil. Zu schön, um wahr zu sein? Wir werden sehen &#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mitarbeiterbeteiligung in Unternehmen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 07:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie als Chef häufig das Gefühl, dass Ihre Mitarbeiter nur ungern zur Arbeit erscheinen und ihre Arbeit nur wenig zufriedenstellend erledigen? Dann sollten Sie vielleicht einmal über eine Mitarbeiterbeteiligung nachdenken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie als Chef häufig das Gefühl, dass Ihre Mitarbeiter nur ungern zur Arbeit erscheinen und ihre Arbeit nur wenig zufriedenstellend erledigen? Dann sollten Sie vielleicht einmal über eine Mitarbeiterbeteiligung nachdenken.</p>
<p>Vermutlich haben Sie bislang nicht einmal im Traum daran gedacht, etwas vom Gewinn an Ihre Arbeitnehmer abzugeben. Was aber ist, wenn sich die Erträge durch eine solche Beteiligung steigern ließen, so dass Sie am Ende &#8211; also trotz Mitarbeiterbeteiligung &#8211; dennoch mehr in der Tasche haben?</p>
<p><strong> </strong>In der Motivation von Arbeitnehmern machen deutsche Unternehmer häufig einfach viel zu wenig. Schlecht gelaunte Mitarbeiter sind da beinahe schon „hausgemacht&#8221; &#8211; sicher sind auch Sie nicht als Chef geboren und hatten einst das eine oder andere unliebsame Erlebnis mit Ihrem Vorgesetzten.</p>
<h2><strong>Mitarbeiterbeteiligung in Unternehmen: Ein Allheilmittel?</strong></h2>
<p>Eine Mitarbeiterbeteiligung ist sicherlich nicht das Allheilmittel schlechthin &#8211; dennoch ist es eine interessante Möglichkeit, neue Impulse für Ihr Unternehmen zu setzen. Was erwarten Sie eigentlich von Ihren Mitarbeitern, und was bekommen Sie als Leistung tatsächlich zurück? Wenn Sie eine deutliche Diskrepanz zwischen Soll- und Ist-Zustand feststellen, kann eine Mitarbeiterbeteiligung für Sie äußerst lohnend sein. Sie erhalten Mitarbeiter</p>
<ul>
<li>die 	sich mit Ihrem Unternehmen identifizieren</li>
<li>hoch 	motiviert und leistungsbereit sind</li>
<li>um 	dadurch letztlich insbesondere hoch qualifizierte Arbeitskräfte an 	sich zu binden.</li>
</ul>
<p>Selbstverständlich muss das Beteiligungsmodell genau an Ihre unternehmerische Situation angepasst sein und zusammen mit den Löhnen verhandelt werden. Nur so können Sie die Vorteile gezielt nutzen, um die Gewinne in Ihrem Unternehmen durch eine Mitarbeiterbeteiligung langfristig zu erhöhen. </p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">Foto: Pixelio.de</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erst die Betriebsprüfung, dann die Unternehmensnachfolge</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/erst-die-betriebspruefung-dann-die-unternehmensnachfolge/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 08:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsprüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[So, wie Sie aller Wahrscheinlichkeit nach wohl kaum die Katze im Sack kaufen würden, so sollten Sie auch in der Unternehmensnachfolge genau darauf achten, ob der Betrieb „in Ordnung ist". Drum prüfe, wer sich ewig bindet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, wie Sie aller Wahrscheinlichkeit nach wohl kaum die Katze im Sack kaufen würden, so sollten Sie auch in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> genau darauf achten, ob der Betrieb „in Ordnung ist&#8221;. Drum prüfe, wer sich ewig bindet.</p>
<p>Schließlich müssen Sie in die <a title="Unternehmensnachfolge" href="http://www.hadenfeldt.de/unternehmensnachfolge.html">Unternehmensnachfolge</a> sehr viel investieren; neben Geld ist es insbesondere Ihr Know-how, aber auch alle Kraft und Leidenschaft und nicht zuletzt eine Menge Zeit. Eine <strong>Betriebsprüfung</strong> durch das <strong>Finanzamt</strong> sollte daher im Vorfeld unbedingt erfolgen, um später keine unliebsamen Überraschungen in Kauf nehmen und so mitbezahlen zu müssen.</p>
<h2><strong>Betriebsprüfung &#8211; In der Regel nur eine Formsache</strong></h2>
<p>Auch wenn solche <strong>Betriebsprüfungen</strong> durch das <strong>Finanzamt</strong> bei Unternehmern äußerst unbeliebt sind, gewinnen Sie doch einen wichtigen Einblick in das Unternehmen. Sofern die <strong>Buchhaltung</strong> über die Jahre sorgfältig erledigt wurde, brauchen sich beide Parteien keine Sorgen zu machen. In diesem Falle ist die Außenprüfung, wie die <strong>Betriebsprüfung</strong> formal richtig heißt, lediglich Formsache&#8230; auf die Sie jedoch in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> nicht verzichten sollten.</p>
<p>Übrigens sollten Sie als Nachfolger auch eine <strong>Vertragsstrafe (Konventionalstrafe)</strong> vereinbaren; diese ist durch den früheren Chef zu zahlen, sofern erst im Nachhinein (d.h. bei einer nachfolgenden<strong> Betriebsprüfung</strong>) Nachlässigkeiten nachgewiesen werden.</p>
<p>Die <strong>Betriebsprüfung</strong> ist somit ein wichtiger Aspekt, den Sie in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> unbedingt berücksichtigen sollten. Nicht selten sind <strong>Nachfolger </strong>durch das Versäumen einer Außenprüfung in den Schlamassel gerutscht. Dabei kann jeder sein Glück schon im Vorfeld am Schopfe packen und einer erfolgreichen <strong>Unternehmensnachfolge</strong> mit kühlem Kopf begegnen.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">Foto: Pixelio.de</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Glück in der Unternehmensnachfolge</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/glueck-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 08:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hoch hinaus will, braucht entweder viel Glück oder eine sorgfältige Planung. Menschen mit Glück gewinnen zum Beispiel im Lotto oder bei „Wer wird Millionär“. Zu den Menschen mit großem Durchhaltevermögen gehören in der Regel die Unternehmer. Sie haben sich über lange Zeit etwas aufgebaut, dafür meist hart gearbeitet und schließlich ihr Unternehmen gut am Markt positioniert. Aber ist nicht viel schwieriger als der Weg nach oben, sich dort dauerhaft festzusetzen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hoch hinaus will, braucht entweder viel Glück oder eine sorgfältige Planung. Menschen mit Glück gewinnen zum Beispiel im Lotto oder bei &#8220;Wer wird Millionär&#8221;. Zu den Menschen mit großem Durchhaltevermögen gehören in der Regel die <strong>Unternehmer</strong>. Sie haben sich über lange Zeit etwas aufgebaut, dafür meist hart gearbeitet und schließlich ihr Unternehmen <strong>gut am Markt positioniert</strong>. Aber ist nicht viel schwieriger als der Weg nach oben, sich dort dauerhaft festzusetzen?</p>
<p>Ich behaupte, ja. Niemand möchte schließlich den Rang, den er sich so hart erkämpft hat, schnell wieder abgeben. Erst recht nicht, wenn er selbst nicht mehr am Schreibtisch sitzt, sondern sein Nachfolger das Zepter in die Hand nimmt. Hier bedarf es keines Glückes, sondern einer klugen Strategie zur<strong> Unternehmensnachfolg</strong>e – schließlich kann sich jeder Unternehmer früh und unfassend Gedanken darüber machen, was passieren wird, wenn er den Büroschlüssel weitergibt. Durch <strong>kluge Nachfolgeplanung</strong> kann er den Platz, den sich sein Unternehmen am Markt erarbeitet hat, bewahren.</p>
<h2>Geregelte Unternehmensnachfolge sorgt für Ruhe im Unternehmen – und beim Unternehmer</h2>
<p>Wie das im Idealfall aussieht, zeigt folgendes Beispiel der <a title="Opitz Metallbau GmbH" href="http://www.metallbau-opitz.de/">Opitz Metallbau GmbH</a>: Hier legt die mittlerweile  fünfte Generation nämlich mittlerweile Hand an; die sechste steht in den Startlöchern und bereitet sich bereits auf die <strong>künftige Unternehmensnachfolge</strong> vor.</p>
<p>Seit 1887 ist die ehemalige Schlosserei im Familienbesitz, der jetzige Geschäftsführer Falk Opitz hat 2007 in fünfter Generation übernommen. Sein Sohn Christian wird diese Tradition fortführen und macht sich bereits im zarten Alter von 23 mit den Vorgängen im Betrieb vertraut. Schwiegertochter Manuela ist im Übrigen auch direkt im Betriebsalltag involviert.</p>
<p>Sehr löblich, wie das Unternehmen Opitz fest in familiärer Hand verbleibt und somit die <strong>Unternehmensnachfolge </strong>besonnen und sorgfältig plant – besonders vor dem Hintergrund, dass in Deutschland nur<a title="Nachfolgeplanung" href="http://books.google.de/books?id=YL_5bLrIE18C&amp;pg=PA89&amp;lpg=PA89&amp;dq=unternehmen+nachfolge+siebente+generation&amp;source=bl&amp;ots=wVZFcCuaM5&amp;sig=y76GL9nitxSEeSo2qXbGwU0T1mA&amp;hl=de&amp;ei=1VaiScTaDYiyjAfUjOXrCw&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;resnum=3&amp;ct=result"> jeder siebte Unternehmer </a>seine Nachfolge detailliert und schriftlich regelt.</p>
<p>Früh übt sich, wer ein guter Nachfolger werden will; das Metallbau-Unternehmen Opitz hat dies ganz offensichtlich verstanden. Schließlich trifft es schon heute die Vorkehrungen, mit denen das Unternehmen auch in der sechsten Generation erfolgreich weitergeführt werden kann.  Wer in diesem Sinne das richtige Händchen bei der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> beweist, kann sich zum Glück schon als Gewinner fühlen.</p>
<p>Sie sehen; das Glück des Tüchtigen, spielt bei der Unternehmensnachfolge eine weitaus größere Rolle, als sich auf pures Glück (wie etwa beim Lotto) zu verlassen. Wie schön, dass dadurch gleichzeitig auch die Nerven geschont werden: Eine <strong>sorgfältige Nachfolgeplanung</strong> bringt damit die Ruhe und Gelassenheit, die Sie in Ihrem <strong>unternehmerischen Alltag</strong> sicherlich gut gebrauchen können.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">Foto: Pixelio.de</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schneegestöber oder Wintermärchen: Zumindest in der Unternehmensnachfolge haben Sie die Wahl</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 08:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[flexibles Handeln]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Zehn Zentimeter Schnee reichten aus, um die Weltstadt London jüngst ins Chaos zu stürzen. Was den Menschen im Harz, und dort insbesondere auf dem Brocken, nur ein müdes Lächeln auf das Gesicht zaubert, war für viele Londoner eine Katastrophe. Natürlich auch und gerade deshalb, wie die öffentlichen Verkehrsmittel lahmgelegt wurden; nichts ging mehr – schlimm, wenn es so irgendwann auch beim Thema Unternehmensnachfolge aussieht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zehn Zentimeter Schnee reichten aus, um die <strong>Weltstadt London</strong> jüngst ins Chaos zu stürzen. Was den Menschen im Harz, und dort insbesondere auf dem Brocken, nur ein müdes Lächeln auf das Gesicht zaubert, war für viele Londoner eine Katastrophe. Natürlich auch und gerade deshalb, wie  die öffentlichen Verkehrsmittel lahmgelegt wurden; nichts ging mehr – schlimm, wenn es so irgendwann auch <strong>beim Thema Unternehmensnachfolge</strong> aussieht.</p>
<p>Vielleicht ist ihnen das auch schon einmal passiert: Sie wurden vom Winter völlig unvorbereitet getroffen. Plötzlich sind die Straßen weiß, und vor allem spiegelglatt. Ich weiß, viele Bundesbürger verzichten mittlerweile auf den Einsatz von Winterreifen; Sommerreifen als Ganzjahresreifen sozusagen.</p>
<h2>Unternehmensnachfolge: Im Winter müssen sich nicht nur Unternehmer warm anziehen</h2>
<p>Verstehen kann ich das nicht; in ähnlicher Weise ist es mir immer wieder schleierhaft, wie viele Unternehmer <strong>mit ihrer eigenen Unternehmensnachfolge</strong> umgehen. Schnell ist es passiert und sie bewegen sich auf unternehmerischem Glatteis. Und dann tun sie so, als träfe es sie ganz unerwartet – ich entdecke hier doch einige Parallelen zwischen dem Einbruch des Winters und dem Herbst des (unternehmerischen) Lebens.</p>
<p>So wie der Winter doch nicht ganz unerwartet kommt, so lässt sich auch <strong>die Unternehmensnachfolge</strong> sorgfältig planen; das Wissen um alle Eventualitäten verschafft Planungssicherheit und ermöglicht flexibles Handeln. Nur, wer sich frühzeitig und umfassend damit auseinandersetzt, kann sicher sein, dass das Glatteis unter den Füßen nicht wegbricht. Wer will schließlich seinen teuren Wagen von der Fahrbahn abkommen und vor der nächsten Hauswand enden sehen?</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">Foto: Pixelio.de</span></p>
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		<title>Unternehmensnachfolge am Beispiel demonstriert –Teil 1</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 15:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues Futter für den Unternehmensnachfolge Weblog: Da stoße ich doch ganz unvermittelt auf einen Video-Beitrag, der für das Thema Unternehmensnachfolge zu sensibilisieren versucht. Das finde ich gut und möchte Ihnen daher an dieser Stelle ein paar Anmerkungen dazu zu Gemüte führen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neues Futter für den <strong>Unternehmensnachfolge Weblog</strong>: Da stoße ich doch ganz unvermittelt auf einen <a title="Video Unternehmensnachfolge" href="http://www.hamburg1video.de/video/iLyROoafYvm0.html" target="_blank">Video-Beitrag</a>, der für das Thema <strong>Unternehmensnachfolge</strong> zu sensibilisieren versucht. Das finde ich gut und möchte Ihnen daher an dieser Stelle ein paar Anmerkungen dazu zu Gemüte führen.</p>
<div id="attachment_144" class="wp-caption alignnone" style="width: 415px"><a title="Unternehmensnachfolge Video" href="http://www.hamburg1video.de/video/iLyROoafYvm0.html" target="_blank"><img class="size-full wp-image-144" title="video-unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/2009/01/video-unternehmensnachfolge.png" alt="Zum Video Unternehmensnachfolge" width="405" height="305" /></a><p class="wp-caption-text">Zum Video Unternehmensnachfolge</p></div>
<p>Die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> wird in diesem Beitrag beispielhaft an der <a title="Firma Lupp" href="http://www.lupp.de/" target="_blank">Lupp GmbH &amp; Co. KG</a> thematisiert, die als mittelständiger Betrieb repräsentativ für weit über 75.000 Firmen in ganz Deutschland steht, die sich jährlich den <strong>Herausforderungen einer Unternehmensnachfolge</strong> stellen müssen.</p>
<h2>Glück in der Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Thomas Lupp, der das seit 1910 bestehende Unternehmen bereits über fünfzehn Jahre hinweg erfolgreich führt, hat Glück: Seine beiden Kinder möchten das Unternehmen gemeinsam weiter betreiben – sogar die notwendigen Kompetenzen bringen sie mit. Die Tochter studiert Betriebswirtschaftslehre, der Sohn ist Bauingenieur. Damit wird das Unternehmen künftig in der vierten Generation fortgesetzt.</p>
<p>Leider haben die meisten <strong>mittelständischen Unternehmen in ihrer Unternehmensnachfolge</strong> nicht so viel Glück. Rund 30.000 Betriebe finden jährlich keine geeignete Neubesetzung in der Familie. Diese Zahl verdeutlicht, wie wichtig es ist, sich rechtzeitig mit dem Thema <a title="Unternehmensnachfolge" href="http://www.hadenfeldt.de/unternehmensnachfolge.html" target="_blank">Unternehmensnachfolge</a> zu beschäftigen.</p>
<p><strong>Falls Sie Fragen zu dem Thema Unternehmensnachfolge haben, beantworte ich Sie Ihnen gern. Zögern Sie also nicht, mit mir in Kontakt zu treten. Ich freue mich auf Sie.</strong></p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">Foto: Pixelio.de</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unternehmensnachfolge im Check</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 12:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zimmerleute sind noch heute für Ihre lange Tradition berühmt - sicher haben auch Sie schon die schwarz gekleideten jungen Burschen auf der Walz (Wanderschaft) gesehen. Mit Stock und Hut ziehen Sie auf Landstraßen umher, um zu arbeiten und sich fortzubilden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Zimmerleute sind noch heute für Ihre lange Tradition berühmt &#8211; sicher haben auch Sie schon die schwarz gekleideten jungen Burschen auf der Walz (Wanderschaft) gesehen. Mit Stock und Hut ziehen Sie auf Landstraßen umher, um zu arbeiten und sich fortzubilden. Früher war es ein fester und wichtiger Bestandteil, einen goldenen Ohrring zu tragen. Dieser diente dazu, sich im Todesfalle ein standesgemäßes Begräbnis leisten zu können. </em></p>
<p>Nun ja, auch wenn die Zeit bei den Zimmerleuten ein Stück weit stehen geblieben zu sein scheint, so hat sich <strong>für den modernen Unternehmer</strong> doch eine ganze Menge geändert. Mir geht es jedenfalls so, dass wir gerade in diesen unsicheren Zeiten viel genauer darauf achten müssen, das eigene Lebenswerk nachhaltig zu sichern. Die <strong>Finanzkrise</strong> aus dem vergangenen Jahr, deren Folgen wir <strong>2009</strong> alle irgendwie zu spüren bekommen, lässt herzlich grüßen.</p>
<p>Sicherlich haben auch Sie sich in vielleicht jahrzehntelanger Arbeit ein eindrucksvolles wie ganz persönliches Vermächtnis aufgebaut. Aber haben Sie sich schon einmal gefragt, was mit Ihrem Unternehmen geschieht, wenn Sie es &#8211; aus welchen Gründen auch immer &#8211; einmal nicht mehr weiterführen können?</p>
<h3>Zimmerleute auf der Walz brauchten sich damals auch nicht um die  Unternehmensnachfolge zu kümmern</h3>
<p>Ein goldener Ohrring  ist da leider nicht genug, um den komplexen Anforderungen einer Unternehmensnachfolge &#8211; etwa zur Liquiditätssicherung im Erbfall &#8211; genügen zu können. Ich kann Ihnen ein Lied von den Herausforderungen bei einer sorgfältigen Nachfolgeplanung singen &#8211; nur leider ist es kein fröhliches Wanderlied.  </p>
<p>Die Planung einer Unternehmensnachfolge ist deutlich komplexer, als sie für viele Unternehmer zunächst erscheinen mag. Neben der Bestimmung eines geeigneten Nachfolgers müssen neben betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fragestellungen insbesondere steuerliche Aspekte berücksichtigt werden.</p>
<p><strong>Die Sorge um Ihr Vermächtnis sollte daher nicht aus schlaflosen Nächten bestehen, sondern aus einer flexiblen Vorsorge, die Ihnen in Ihrer Nachfolgeplanung mehr Gelassenheit und Zuversicht schenkt. </strong></p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">Foto: sxc.hu/kiamedia</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vor der eigenen Tür kehren?</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/vor-der-eigenen-tuer-kehren/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 11:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Externe]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal ist es wirklich zum verzweifeln. Als Vermittler passgenauer Liquiditätssicherungen schaffe ich die Grundlage dafür, dass die Unternehmensnachfolge flexibel, aber doch sicher gestaltet werden kann. Und dann das: Ein Klient, den ich bereits seht Jahren betreue, entscheidet sich letztlich dafür, sein Traditionsunternehmen an den Sohn weiterzugeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Auch externe Kräfte haben in der Unternehmensnachfolge bewährt</h3>
<p><strong></strong>Manchmal ist es wirklich zum verzweifeln. Als Vermittler passgenauer Liquiditätssicherungen schaffe ich die Grundlage dafür, <strong>dass die Unternehmensnachfolge flexibel, aber doch sicher gestaltet werden kann.</strong> Und dann das: Ein Klient, den ich bereits seit Jahren betreue, entscheidet sich letztlich dafür, sein Traditionsunternehmen an den Sohn weiterzugeben.</p>
<p>Vermutlich werden Sie jetzt denken: „Ist doch schön, dass das <strong>Unternehmen in der Familie</strong> bleibt und der Filius es fortführen möchten.&#8221; Sie haben ja auch eigentlich Recht, aber eben nur eigentlich. Denn obwohl der junge Mann wirklich sehr anständig ist, so hat er doch leider nicht allzu viel Ahnung von der Materie. Ich befürchte sogar, er könnte das Unternehmen in kürzester Zeit herunterwirtschaften.</p>
<h3>Unternehmensnachfolge extern</h3>
<p>Dabei muss ja nicht immer alles in der Familie bleiben. Viele Unternehmer haben in Ihrer <strong>Unternehmensnachfolge</strong> gute Erfahrungen mit einer externen Suche gemacht. Hier ist die Wahrscheinlichkeit einfach besonders groß, eine hochqualifizierte Kraft bestimmen zu können, die die Fäden in Ihrer Firma über Jahre hinweg kompetent zieht. Es lohnt sich also, eventuell über den eigenen Schatten zu springen.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">Foto: sxc.hu/papaleguas</span></p>
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