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	<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien &#187; Übernahme</title>
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	<description>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</description>
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		<category>Wirtschaft</category>
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		<itunes:keywords>Unternehmensnachfolge, Wirtschaft, Business, Finanzen, Erbschaft, Erbschaftsteuer, Nachfolgeplanung, Geld</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>Unternehmsnachfolge Podcast der Hadenfeldt GmbH uuml;ber das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge, erzauml;hlt von Finanzberater Claus Hadenfeldt.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Finanzberater Claus Hadenfeldt erzauml;hlt das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge und zeigt, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge gelingt.</itunes:summary>
		<itunes:author>Hadenfeldt GmbH</itunes:author>
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		<title>Wie aus einem Zimmermann ein Multi-Milliardär wurde</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 10:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Der amerikanische Traum - vom Tellerwäscher zum Millionär - kann auch in Deutschland Realität werden. Das zeigt das Beispiel von Josef Schörghuber. Der in Oberbayern geborene Unternehmer war bis zu seinem Tod 1995 Inhaber der Schörghuber Unternehmensgruppe. Inzwischen wird das Unternehmen von seiner Schwiegertochter geleitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der amerikanische Traum &#8211; vom Tellerwäscher zum Millionär &#8211; kann auch in Deutschland Realität werden. Das zeigt das Beispiel von Josef Schörghuber. Der in Oberbayern geborene Unternehmer war bis zu seinem Tod 1995 Inhaber der <a title="Schörghuber Unternehmensgruppe" href="http://www.schoerghuber-unternehmensgruppe.de/index_flash.php" target="_blank">Schörghuber Unternehmensgruppe</a>. Inzwischen wird das Unternehmen von seiner Schwiegertochter geleitet.</p>
<h2>Stefan Schörghuber gehörte zu den reichsten Männern der Welt</h2>
<p>Die <strong>Schörghuber Unternehmensgruppe</strong> feierte vor rund sechs Jahren ihr 50-jähriges Bestehen. Gegründet wurde sie 1954 von Josef Schörghuber, der gelernter Zimmermann war. Tätig war der Unternehmer gleich in mehreren Geschäftsfeldern. So investierte der 1995 verstorbene Unternehmer in den Bereichen Hotel, Flugzeugleasing und Getränke. Das ursprüngliche Geschäftsfeld Bauen &amp; Immobilien wurde weiter beibehalten und regelmäßig ausgebaut. Heute ist die Schörghuber Unternehmensgruppe sowohl national als auch international tätig.</p>
<p>1995 erfolgte im Unternehmen ein <strong>Generationswechsel</strong>. Mit Stefan Schörghuber übernahm der Sohn von Gründer Josef Schörghuber das Ruder im Unternehmen, nachdem der Senior verstarb. Durch <strong>internationale</strong> <strong>Kooperationen</strong> baute Stefan Schörghuber das Unternehmen aus und erschloss unter anderem die Schweiz, Österreich und Südafrika. 2008 starb Stefan Schörghuber mit nur 47 Jahren. Seit dem Tod Stefan Schörghubers führt seine Frau Alexandra das Unternehmen.</p>
<h3>Was wird in Zukunft aus dem Unternehmen Schörghuber?</h3>
<p>Wie geht es mit Schörghuber weiter, wenn die derzeitige Chefin Alexandra jemanden für die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> sucht? Gibt es weitere <strong>Familienmitglieder</strong>, die die Unternehmensgruppe weiterführen können? Wie haben sich Schörghubers abgesichert? Soviel verrät die Firmen-Homepage: Alexandra Schörghuber übernahm vor anderthalb Jahren den Vorsitz des Stiftungsrates, während Dr. Klaus Naeve als Vorsitzender des Vorstandes die Führung der Gruppe übernahm. Finanzielle Sorgen muss sich die Familie mit Sicherheit nicht machen. Stefan Schörghuber wurde im Jahr seines Todes mit einem geschätzten Vermögen von rund 3,5 Milliarden US-Dollar auf Platz 307 der Forbes-Liste der reichsten Menschen der Welt gelistet.</p>
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		<title>NRW mit den meisten Beschäftigen in Familienunternehmen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 13:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einer Studie der Stiftung Familienunternehmen befinden sich in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg die meisten und auch größten Familienunternehmen der gesamten Bundesrepublik Deutschland...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Studie der <a title="Stiftung Familienunternehmen" href="http://www.familienunternehmen.de/" target="_blank">Stiftung Familienunternehmen</a> befinden sich in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg die meisten und auch größten Familienunternehmen der gesamten Bundesrepublik Deutschland. Nach Auswertung der Studie arbeiten in den beiden Bundesländern mehr als zehn von 1.000 Einwohnern in Familienunternehmen. Schlusslichter mit den wenigsten Mitarbeitern in <strong>Familienunternehmen</strong> sind Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen.</p>
<h2>Karte der 500 größten Familienunternehmen</h2>
<p>Die <a title="Karte der Stiftung Familienunternehmen" href="http://www.familienunternehmen.de/media/public/pdf/intern/karte_top500_stiftung_familienunternehmen.pdf" target="_blank">Karte der Stiftung Familienunternehmen</a> visualisiert die Verteilung der Familienunternehmen in Deutschland auf ganz übersichtliche Art und Weise. Mit Hilfe der Karte wird deutlich, dass Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg die beiden Bundesländer mit den meisten Beschäftigten in <strong>Familienunternehmen</strong> sind. Sowohl von der Unternehmensgröße als auch von der Anzahl der 500 größten <strong>Familienunternehmen</strong> sind die beiden Bundesländer Spitzenreiter.</p>
<p>Sowohl in Mecklenburg-Vorpommern, als auch in Sachsen-Anhalt und Thüringen gibt es insgesamt nur drei der insgesamt 500 größten <strong>Familienunternehmen</strong> in Deutschland. Deutlich wird bei der Betrachtung der Deutschlandkarte die damalige Trennung in Ost und West. Während im Westen der Bundesrepublik die großen <strong>Familienunternehmen</strong> wie Pilze aus dem Boden sprießen, gibt es auf dem Gebiet der ehemaligen DDR lediglich rund ein Dutzend großer Familienbetriebe.</p>
<h3>Familienunternehmen orientieren sich an Großstädten</h3>
<p>Hauptstadt mit den meisten und größten <strong>Familienunternehmen</strong> in Deutschland ist Hamburg. In der Hansestadt sind alleine 21 der 500 größten <strong>Familienunternehmen</strong> angesiedelt. Auf Platz zwei des Familienunternehmens-Rankings folgt München mit 14 großen Unternehmen in Familienhand. Auf den Plätzen drei und vier folgen die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf sowie die Bundeshauptstadt Berlin.</p>
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		<title>Faktoren, die über geglückte und gescheiterte Unternehmensnachfolge entscheiden</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/faktoren-die-ueber-geglueckte-und-gescheiterte-unternehmensnachfolge-entscheiden/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 12:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wodurch unterscheidet sich eine gelungene von einer gescheiterten Unternehmensnachfolge? Aus welchen Gründen glücken manche Nachfolgeprozesse nahezu reibungslos - wohingegen andere ins Stolpern geraten oder scheitern? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wodurch unterscheidet sich eine gelungene von einer gescheiterten <strong>Unternehmensnachfolge</strong>? Aus welchen Gründen glücken manche <strong>Nachfolgeprozesse</strong> nahezu reibungslos &#8211; wohingegen andere ins Stolpern geraten oder scheitern? In der Theorie ist die Antwort weitaus leichter, als sie auch in der Praxis sein könnte.</p>
<h2>Unternehmensnachfolge ist nicht gleich Familiennachfolge</h2>
<p>Jedes Jahr gibt es in Deutschland mehrere tausend <strong>Familiennachfolgen</strong>. Bei dieser Art der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> übernimmt &#8211; wie der Name es bereits vermuten lässt &#8211; ein <strong>Familienmitglied</strong> die <strong>Unternehmensführung</strong>. Die Übergabe des Unternehmens erfolgt dabei in der Regel durch eine vorweggenommene <strong>Erbfolge</strong> oder als <strong>Schenkung</strong> an den Nachfolger. Nur in den seltensten Fällen kauft der Nachfolger aus der eigenen Familie das Unternehmen auf.</p>
<p>Der Vorteil einer <strong>Familiennachfolge</strong> liegt insbesondere darin, dass der Nachfolger aus der eigenen Familie den Betrieb oftmals bereits kennt. Dadurch weiß er, was auf ihn zukommt. Unter Umständen hat er oder sie auch schon im Unternehmen gearbeitet. Für den scheidenden Chef hat der Nachfolger aus der eigenen Familie auch ganz persönliche Vorteile. So gibt er sein Lebenswerk an ein Familienmitglied weiter, wodurch der persönliche Bezug zum Unternehmen erhalten bleibt, da der Betrieb praktisch in Familienhand bleibt.</p>
<h3>Unternehmensnachfolge hat immer auch eine menschliche Seite</h3>
<p>Die Nachfolge in <strong>Familienunternehmen</strong> hat, neben den finanziellen, steuerlichen und juristischen Fakten, auch immer eine menschliche Seite. Welche Motivationen bringt der potentielle Nachfolger mit und welchen Platz hat der aktuelle Inhaber für seinen Nachfolger vorgesehen? Oftmals liegt genau hier der Unterschied zwischen einer erfolgreichen und einer gescheiterten Nachfolge in <strong>Familienunternehmen</strong>. Alle Beteiligten müssen genaue eigene Vorstellungen haben. Ebenfalls müssen alle, an der <strong>Unternehmensnachfolge</strong>, Beteiligten über ihre derzeitigen und zukünftigen Standpunkte im Unternehmen im Klaren sein. Als scheidender <strong>Unternehmensinhaber</strong> müssen Sie klären, welches Profil und welche Persönlichkeit Ihr Nachfolger mitbringt und ob der potentielle neue Chef ins Unternehmensbild und die dazugehörige Philosophie passt und diese auch für sich selbst vertreten kann.</p>
<p>Damit wird deutlich, dass nicht nur Aspekte wie Finanzen und Recht zu einer erfolgreichen <strong>Unternehmensnachfolge</strong> gehören, sondern auch die menschliche Seite &#8211; besonders in <strong>Familienunternehmen</strong>. In diesem Monat zeige ich Ihnen einige Unternehmen, wo die <strong>Familiennachfolge</strong> scheiterte und versuche anhand jener Beispiele Ihnen hilfreiche Tipps und Hilfestellungen an die Hand zu geben, damit Ihre <a title="Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/unternehmensnachfolge" target="_blank">Unternehmensnachfolge</a> gelingt.</p>
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		<item>
		<title>Innerbetriebliche Querelen in der Unternehmensnachfolge (33)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/innerbetriebliche-querelen-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 08:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Angestellte]]></category>
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		<description><![CDATA[Heike Hexler nämlich leitete einen weiteren Schritt ein, und informierte die  Mitarbeiter über die bevorstehende Unternehmensnachfolge. Sie nutzte die Gelegenheit freilich, um einige Gerüchte zu streuen. Von drastischen Lohnkürzungen und sogar Entlassungen war die Rede, aber auch verlängerten Arbeitszeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn es für den Prozess der Unternehmensnachfolge nun nach Friede, Freude, Eierkuchen aussehen mag &#8212; die Herausforderungen sind noch längst nicht überwunden. Heike Hexler leitete nämlich einen weiteren Schritt in der Reihe &#8220;auszuschließender Fehler&#8221; ein, und informierte die Mitarbeiter über die<strong> bevorstehende <a title="unternehmensnachfolge" href="http://www.hadenfeldt.de/unternehmensnachfolge.html">Unternehmensnachfolge</a></strong>.</p>
<p>Sie nutzte die Gelegenheit freilich, um einige Gerüchte zu streuen. Von drastischen<strong> Lohnkürzungen</strong> und sogar <strong>Entlassungen</strong> war die Rede, aber auch von <strong>verlängerten Arbeitszeiten</strong>. Dies führte schließlich dazu, dass es die Angestellten mit der Angst zu tun bekamen … auch Überlegungen, zu streiken, standen nunmehr im Raume.</p>
<p>Heike Hexler hatte damit ein weiteres Ziel erreicht, das Leben des Unternehmers mit neuen Gewichten zu beschweren und so zusätzlich aus dem Gleichgewicht zu bringen. Denn die Mitarbeiter kamen so kaum noch zum Arbeiten, worunter natürlich auch die <strong>Produktivität </strong>der <strong>Knusperhäuschen GmbH </strong>litt.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Zumindest leitende Angestellte sollten über die Pläne in der Unternehmensnachfolge in Kenntnis gesetzt werden</h2>
<p>Hätte der <strong>Unternehmer</strong> seine<strong> leitenden Angestellten</strong> im Vorfeld über seine Pläne zur Unternehmensnachfolge <strong>informiert</strong>, hätte Heike Hexler sicher nicht so viel Schaden anrichten können. Auch die Entscheidungen am runden Tisch wurden nicht direkt an die Angestellten weitergegeben.</p>
<p>Wie hätte der Unternehmer aber auch ahnen können, dass der runde Tisch nicht nur diese wörtliche Bedeutung hat, sondern letztlich auch eine Metapher für <strong>flache Hierarchien</strong> darstellt – Gleichberechtigung entsteht schließlich nicht erst dadurch, dass man dort Platz nimmt. Jeder hat das Recht, am runden Tisch zu sitzen, oder passiv formuliert, dass Informationen weitergegeben werden. Leitende Angestellte sollten in den <strong>Prozess der Unternehmensnachfolge</strong> daher frühzeitig <em>eingebunden</em> werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das „Überlebenspaket&#8221; in der Unternehmensnachfolge</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/das-ueberlebenspaket-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 08:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolger]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir alle kennen das. Auf einmal, aus heiterem Himmel quasi, geht es los: Kopf- und Gliederschmerzen, Husten, Schnupfen und sämtliche der bei einem grippalen Infekt üblichen Symptome plagen uns. Allzu gerne ereilt uns dieses Schicksal am Wochenende. Hier ist also zunächst die Hausapotheke gefragt. Genau so schnell kann es auch in der Unternehmensnachfolge gehen. Wenn ich es auch niemandem wünsche - als Unternehmer sollten Sie für den Ernstfall vorsorgen. Aber was gehört in das „Überlebenspaket" für die Unternehmensnachfolge?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir alle kennen das. Auf einmal, aus heiterem Himmel quasi, geht es los: Kopf- und Gliederschmerzen, Husten, Schnupfen und sämtliche der bei einem grippalen Infekt üblichen Symptome plagen uns. Allzu gerne ereilt uns dieses Schicksal am Wochenende. Hier ist also zunächst die Hausapotheke gefragt. Genau so schnell kann es auch in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> gehen. Wenn ich es auch niemandem wünsche &#8211; als Unternehmer sollten Sie für den Ernstfall vorsorgen. Aber was gehört in das „<strong>Überlebenspaket</strong>&#8221; für die Unternehmensnachfolge?</p>
<p>Ich meine hiermit selbstverständlich all jenes, das Ihrem <strong>Nachfolger </strong>bereits im Vorfeld vorliegen sollte. Stellen Sie sich vor: Ihnen passiert etwas, und niemand ist da, der die laufenden Geschäfte sofort fortführen kann. Eine schrecklicher Gedanke, oder? Der <strong>Stillstand in Ihrem Unternehmen</strong> ist schließlich mit das Schlimmste, was passieren kann.</p>
<h2><strong>Checkliste für möglichst reibungslose Abläufe während einer Unternehmensnachfolge</strong></h2>
<p>Bestimmte Dinge benötigt Ihr Nachfolger sofort, um den Betrieb am Laufen zu halten. Hierzu gehören:</p>
<ul>
<li><strong>Zweitschlüss</strong><strong>el</strong>: 	Sonst bleibt der neue Chef vor verschlossener Tür stehen.</li>
<li><strong>Wichtige 	Adressen</strong>: Schließlich soll die Kommunikation mit Kunden, 	Lieferanten etc. weiterhin und auf gewohnte Weise stattfinden.</li>
<li><strong>Passwörter</strong>: Daten liegen heute in der Regel in elektronischer Form vor. Somit 	lässt sich u.a. auch der obere Punkt nur dann erfüllen, wenn Sie 	Ihrem Nachfolger die dafür notwendigen Passwörter für Ihr 	Unternehmen frühzeitig zur Verfügung stellen. Das heißt, Ihr 	<strong>Nachfolger</strong> sollte schon jetzt Administrationsrechte besitzen &#8211; am 	besten in vollem Umfang.</li>
<li><strong>Vollmachten</strong>: 	Jetzt geht es ans Eingemachte: Darf Ihr <strong>Nachfolger</strong> überhaupt schon 	die laufenden Geschäfte führen? Besser, Sie erteilen ihm 	rechtzeitig die dafür notwendigen Vollmachten, damit er im Falle 	eines Falles auch weisungsbefugt ist.</li>
<li>Liegen 	Ihrem Nachfolger <strong>Kopien wichtiger Verträge</strong> vor? Nur so schaffen Sie 	die Voraussetzung dafür, dass Ihr Nachfolger im Bilde und somit 	überhaupt erst handlungsfähig ist.</li>
<li><strong>Notfallplan</strong>: 	Proben Sie den Ernstfall und beziehen Sie Ihren Nachfolger (und auch 	Ihre Mitarbeiter) mit ein. Auf diese Weise kommt es im 	innerbetrieblichen Ablauf nicht zu Störungen. Eine wichtige 	Voraussetzung, damit die Unternehmensnachfolge reibungslos über die 	Bühne geht.</li>
</ul>
<p>Ich bin mir sicher, dass Ihnen einige Punkte schon vorher klar waren. Die <strong>Herausforderung in der Unternehmensnachfolge</strong> besteht jedoch darin, sie frühzeitig anzugehen. Rufen Sie sich daher einfach mal ins Bewusstsein, ob die betrieblichen <strong>Abläufe in Ihrem Unternehmen</strong> im Falle eines Falles auch wirklich reibungslos fortgeführt werden können. Andernfalls sollten Sie unbedingt nachbessern &#8211; damit Ihr Lebenswerk auch während einer plötzlichen <strong><a title="Nachfolgeplanung" href="http://www.hadenfeldt.de/nachfolgeplanung.html">Unternehmensnachfolge</a></strong> nicht in Gefahr ist.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">Foto: Pixelio.de</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Herausforderung Unternehmensnachfolge: Für den Nachfolger</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/herausforderung-unternehmensnachfolge-fuer-den-nachfolger/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 08:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Herausforderung]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Unternehmensnachfolge sitzen Ihr Nachfolger und Sie letztlich in einem Boot; Sie wollen oder müssen Ihr Unternehmen in andere Hände geben, während ersterer vor gewaltigen Herausforderungen steht. Beide haben jedoch ein Ziel: Das Unternehmen soll erfolgreich fortgeführt werden. Ziehen Sie also am besten an einem Strang, als sich stattdessen in ein Tauziehen um die Vorherrschaft zu verstricken – eine Vorherrschaft, die Sie später ja doch abgeben müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> sitzen Ihr Nachfolger und Sie letztlich in einem Boot: Sie wollen oder müssen Ihr Unternehmen in andere Hände geben, während Ihr Nachfolger vor gewaltigen <strong>Herausforderungen</strong> steht. Beide haben jedoch ein Ziel: Das <strong>Unternehmen</strong> soll erfolgreich fortgeführt werden. Ziehen Sie also am besten an einem Strang, anstatt sich in ein Tauziehen um die Vorherrschaft zu verstricken – eine Vorherrschaft, die Sie später ja doch abgeben müssen.</p>
<p>Oft wird unterschätzt, welchen Umfang eine<strong> sorgfältige Nachfolgeplanung</strong> tatsächlich hat; so müssen Sie zum einen den Wert Ihres Unternehmens und den im Falle eines Falles anfallen <a title="Liquidität im Erbfall" href="http://www.hadenfeldt.de/liquiditaet-im-erbfall.html">Liquiditätsbedarf</a> ermitteln. Um den Betrieb fit für die Zukunft zu machen, ist darüber hinaus ein <strong>Businessplan</strong> von Bedeutung: Wo stehen Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt, und welche Ziele möchten, ja müssen Sie mit einer <strong>Unternehmensnachfolge </strong>sogar erreichen? Wiegen Sie hier Ist- und Soll-Zustand sorgfältig ab, um daraus Ihre Schlüsse zu ziehen.</p>
<p>Speziell für den Nachfolger ergeben sich in der Unternehmensnachfolge so <strong>einige Herausforderungen</strong>; gerade wenn jemand von extern in das Unternehmen kommt, muss er mit allen Wassern gewaschen sein, damit das Unternehmen nicht baden geht.</p>
<h2><strong>Herausforderungen, vor denen Sie als Nachfolger stehen (können)</strong></h2>
<ul>
<li>Konflikte mit 	den Hinterbliebenen des Unternehmers oder leitenden Mitarbeitern. 	Ist der Senior frühzeitig verschieden, ohne ein Testament zu 	hinterlassen oder seine Angehörigen über seine Vorhaben im 	Unternehmen zu informieren, stehen Sie als Nachfolger schnell auf 	verlorenem Posten. Steht für Sie und den Unternehmer fest, dass Sie 	den Betrieb weiterführen werden, sollten Sie diese Einigung 	schriftlich fixieren und alle Beteiligten darüber aufklären.</li>
<li>Der Senior 	setzt sich selbst kein eindeutiges Datum für sein Ausscheiden aus 	dem Betrieb. Natürlich ist es schwierig für jeden Unternehmer, 	„loszulassen&#8221;; dennoch sollten Sie sich gemeinsam auf einen 	Zeitpunkt einigen, von dem an Sie allein verantwortlich für das 	Unternehmen sind.</li>
<li>Sie werden nur 	unzureichend in die unternehmerische Verantwortung mit einbezogen. 	Nun, immerhin haben Sie sich mit dem Senior auf eine Übergangsphase 	verständigt, in der Sie das Unternehmen kennen lernen können. Das 	ist ein guter Anfang, nur müssten Sie zu Beginn dieser Phase auch 	klar festlegen, wann Sie welche Kompetenzen übernehmen.</li>
</ul>
<p>Dies sind nur einige <strong>Herausforderungen</strong>, vor denen der Unternehmensnachfolger stehen wird. Sie können allerdings dazu führen, dass er sich unvorbereitet und überfordert fühlt, obwohl er für seine Aufgabe alle erforderlichen Kompetenzen mitbringt. Sich frühzeitig auf ein <strong>klares Konzept zur Übernahme</strong> zu einigen, ist deshalb sowohl für den scheidenden Unternehmer als auch für seinen Nachfolger unabdingbar.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">Foto: Pixelio.de</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Waagschale Unternehmensnachfolge: Nichts riskieren.</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/waagschale-unternehmensnachfolge-nichts-riskieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 08:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer seinen Klienten die Bedeutung einer frühzeitigen Nachfolgeplanung verdeutlichen will, braucht dafür einleuchtende Beispiele. Ich bediene mich gerne dem Bild der Waage. Eine klassische Balkenwaage kann, abhängig von den Gewichten, die in ihren Schalen liegen, schnell in die eine oder in die andere Richtung ausschlagen – dafür bedarf es nicht viel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seinen Klienten die Bedeutung einer <strong>frühzeitigen Nachfolgeplanung</strong> verdeutlichen will, braucht dafür einleuchtende Beispiele. Ich bediene mich gerne dem <a title="Bild der Waage" href="http://www.hadenfeldt.de/index.html">Bild der Waage</a>. Eine klassische Balkenwaage kann, abhängig von den Gewichten, die in ihren Schalen liegen, schnell in die eine oder in die andere Richtung ausschlagen – dafür bedarf es nicht viel.</p>
<p>Auch in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> kann sich die Situation schnell zu Ihren Ungunsten verändern. Dann nämlich, wenn auf einer Seite der Waage plötzlich Gewichte auftauchen, mit denen Sie im Vorfeld nicht gerechnet haben. Diese können das ganze Unternehmen aus der Balance bringen. Hier heißt es, die Gewichte optimal zu verteilen, um so die unternehmerische Substanz zu erhalten; ansonsten ist es schnell passiert und die vermeintliche <strong>Planungssicherheit</strong> kippt in die falsche Richtung.</p>
<h2>Das nötige Fingerspitzengefühl in der Unternehmensnachfolge verhindert den Gleichgewichtsverlust</h2>
<p>Ein Risiko, das besonders beim <strong>sensiblen Thema der Unternehmensnachfolge</strong> verheerende Wirkung haben kann. Daher empfehle ich, sich frühzeitig einen Überblick über alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten („Messkörper“)  zu verschaffen und genau diejenigen auszuwählen, welche die nötige Sicherheit und Stabilität für das Unternehmen gewährleisten. Schließlich kann selbst die kleinste Ungereimtheit dazu führen, dass das Gleichgewicht verloren geht; beweisen Sie in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> also Fingerspitzengefühl.</p>
<p>Selbst beim Abwiegen mit modernen Waagen verhält es sich nicht anders: An der Wurst- und Käsetheke im Supermarkt messen die Geräte mit nie gekannter Präzision. Da kommt es auf jedes Gramm an. Mir ist es jedoch wichtig, dass es im Falle einer Unternehmensnachfolge nicht auf jeden einzelnen Cent ankommt; vielmehr soll im Vorfeld dafür gesorgt sein, dass <strong>ausreichend Liquidität</strong> vorhanden ist und genügend Mittel für eine <strong>erfolgreiche Fortführung</strong> Ihres Lebenswerkes zur Verfügung stehen.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">Foto: Pixelio.de</span></p>
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