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	<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien &#187; Substanzverlust</title>
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	<description>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</description>
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		<category>Wirtschaft</category>
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		<itunes:keywords>Unternehmensnachfolge, Wirtschaft, Business, Finanzen, Erbschaft, Erbschaftsteuer, Nachfolgeplanung, Geld</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>Unternehmsnachfolge Podcast der Hadenfeldt GmbH uuml;ber das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge, erzauml;hlt von Finanzberater Claus Hadenfeldt.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Finanzberater Claus Hadenfeldt erzauml;hlt das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge und zeigt, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge gelingt.</itunes:summary>
		<itunes:author>Hadenfeldt GmbH</itunes:author>
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		<title>Ein Familienunternehmen und die Insolvenz</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 08:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Insolvenz stellt für viele Firmen den Anfang vom Ende dar. Doch das muss nicht sein, wie das folgende Video zeigt. Ein Reporter der Deutschen Welle durfte einen Blick hinter die Kulissen eines, von der Insolvenz bedrohten, Unternehmens werfen und zeichnet ein recht tröstliches Bild, das zeigt, dass eine Insolvenz nicht unmittelbar zum Untergang eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <strong>Insolvenz</strong> stellt für viele Firmen den Anfang vom Ende dar. Doch das muss nicht sein, wie das folgende Video zeigt. Ein Reporter der <strong>Deutschen</strong> <strong>Welle</strong> durfte einen Blick hinter die Kulissen eines, von der Insolvenz bedrohten, Unternehmens werfen und zeichnet ein recht tröstliches Bild, das zeigt, dass eine Insolvenz nicht unmittelbar zum Untergang eines Unternehmens führen muss.</p>
<h2>Was ist in Familienunternehmen bei der Insolvenz anders?</h2>
<p>Die <strong>Wirtschaftskrise</strong> macht auch vor <strong>Familienunternehmen</strong> nicht halt und bedroht nach Schätzungen 2010 rund 35.000 Unternehmen. Viele dieser Unternehmen sind <strong>Familienunternehmen</strong>, die im Mittelstand angesiedelt sind und oftmals noch inhabergeführt sind. In vielen Unternehmen wird dabei das gleiche Bild deutlich: Der insolvente Chef muss seinen langjährigen und loyalen Mitarbeitern kündigen, die ihn jahrelang begleitet haben.</p>
<p><a title="Video zum Beitrag" href="http://www.myvideo.de/rdir?id=814300403&amp;pd=1262559600&amp;rg=100&amp;ot=2&amp;oi=7094550&amp;lp=6&amp;istl=0&amp;url=http://www.myvideo.de/watch/7094550" target="_blank">Video zum Beitrag</a></p>
<p>Der Reporter begleitet die Inhaber einer Sanitärfirma, die eigentlich ihren wohlverdienten Ruhestand genießen wollten. Durch die Zahlungsschwierigkeiten der Firma des Mannes ist dieser Ruhestand bedroht, da der Inhaber mit seinem Privatvermögen haftet. Durch das frühzeitige Einschalten eines Insolvenzverwalters kann der drohende Konkurs abgewendet werden. Dennoch kann nicht die ganze Firma gerettet werden. Vor allem die ehemaligen Mitarbeiter, die ihm jahrelang zur Seite standen, wird der Inhaber vermissen.</p>
<h3>Familienunternehmen in der Insolvenz besonders gefordert</h3>
<p>Besonders <strong>Familienunternehmen</strong> sind in der <strong>Krise</strong> stark gefordert. Ob unverschuldet oder selbstverschuldet, die Krise trifft alle Beteiligten hart. Doch gerade <strong>Familienunternehmen</strong> sind oftmals ein Lebenswerk, das nach Wunsch aller Beteiligten erhalten bleiben soll. Da kann die Einschaltung eines <strong>Insolvenzverwalters</strong> zur richtigen Zeit unter Umständen noch eine Rettung sein. Auch wenn viele Insolvenzverwalter lieber die Unternehmenstore für immer schließen würde, gibt es auch wenige, die eine <strong>Unternehmensrettung</strong> versuchen.</p>
<p>Was denken Sie zum Thema in der Insolvenz? Schreiben Sie mir einen Kommentar oder eine Mail zu diesem Thema. Über Ihre Meinung würde ich mich freuen.</p>
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		<title>Wie soll es in der Unternehmensnachfolge weitergehen? (14)</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 07:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmensplanung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines Abends sprach der Unternehmer wieder in seine Kristallkugel, in der seine Partnerin Heike Hexler erschienen war. Nach einer kurzen, herzlichen Begrüßung verfinsterte sich die Miene der alten Frau, die nun zornig sprach:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines Abends sprach der Unternehmer wieder zu seiner Kristallkugel, in der seine Partnerin Heike Hexler erschienen war. Nach einer kurzen, herzlichen Begrüßung verfinsterte sich die Miene der alten Frau, die nun zornig sprach: &#8220;Die Kinder müssen fort, du musst sie tiefer in den Wald hineinführen, damit sie den Weg nicht wieder herausfinden; es sieht mit der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> sonst schlecht aus. Wie soll das <strong>Unternehmen</strong> denn fortgeführt werden, wenn die Kinder auch noch ihren <strong>Pflichtteil</strong> bekommen sollen? Denk doch allein nur an die <strong>Erbschaftssteuer</strong>, die wir dem Froschkönig ins gierige Maul werfen müssen.&#8221;</p>
<p>Dem Mann fiel&#8217;s schwer aufs Herz, und er dachte: &#8220;Es wäre besser, selbst einen größeren <strong>Substanzverlust</strong> hinzunehmen und vielleicht doch, gemeinsam mit meinen Kindern, nach einer Lösung zu suchen.&#8221; Aber die Frau hörte auf nichts, was er sagte, schalt ihn und machte ihm Vorwürfe. &#8220;Wer A sagt, muss auch B sagen!&#8221; Und weil er das erste Mal nachgegeben hatte, so musste er es auch zum zweiten Mal.</p>
<p>Die Kinder waren aber noch wach gewesen und hatten auch dieses Gespräch mit angehört. Als der<strong> Unternehmer </strong>schlief, stand Hänsel wieder auf, wollte hinaus und die Kieselsteine auflesen, wie das vorige Mal; doch der Vater hatte die Passwörter für die Alarmanlage geändert, wie er es von Zeit zu Zeit aus Vorsicht tat. Also konnte Hänsel nicht heraus. Aber er tröstete sein Schwesterchen und sprach: &#8220;Weine nicht, Gretel, und schlaf nur ruhig, auch in diesen <strong>Krisenzeiten</strong> werden wir an unseren Plänen festhalten. Immerhin habe ich in unserer <strong>Unternehmensplanung </strong>unterschiedliche Szenarien durchgespielt, so dass sich das Märchen von der <strong>Unternehmensgründung </strong>für uns sicher erfüllen wird.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Unternehmensnachfolge über Stock und Stein</h2>
<p>Am frühen Morgen kam der <strong>Unternehmer</strong> und holte die Kinder aus dem Bette, um sie in den Wald zu schicken, diesmal jedoch, um seiner rechten Hand, Heike Hexler, einige Unterlagen zukommen zu lassen. Der <strong>Unternehmer </strong>wusste, dass allein der Weg zu seiner Gespielin sehr beschwerlich war. Unzählige Gefahren warteten auf Hänsel und Gretel, insbesondere hinter den sieben Bergen bei den Sieben Zwergen.</p>
<p>Natürlich ahnte er nicht, dass es sich damit selbst ein Bein stellte und zu stolpern drohte. Auch wenn nun Hänsel und Gretel ihres beschwerlichen Weges über Stock und Stein gehen sollten, stand auch der <strong>Unternehmer </strong>vor den Herausforderungen einer erfolgreichen<strong> Unternehmensnachfolge</strong>. Hier machte er es sich wahrlich nicht leicht: So plagte er sich mit seinen Kindern, die hinfort mussten, aber auch mit seiner Partnerin Heike Hexler, die ihm eine schlechte Beraterin war. Sein Herz verriet ihm indes, worauf es in der <strong>Nachfolgeplanung</strong> wirklich ankommt.</p>
<p>Bekanntlich führen &#8220;alle Wege nach Rom&#8221; &#8230; doch nur manche führen in eine erfolgreiche <strong>Unternehmensnachfolge</strong>. Anders als beim Weg in die Selbstständigkeit sind Fehler in der Unternehmensnachfolge häufig bitter. Denn selbst im Falle eines Konkurses besteht durchaus die Möglichkeit, sich in der Zukunft eine neue Existenz aufzubauen. Die Unternehmensnachfolge lässt sich nur ein einziges Mal im Leben planen und durchführen. Hierbei ist entscheidend, das eigene Lebenswerk an die nachfolgende Generation weiterzugeben, aber auch, das Risiko für den Nachfolger zu minimieren.</p>
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		<title>Kieselsteine in der Unternehmensnachfolge (08)</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 06:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
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		<description><![CDATA[Es war einmal ein Unternehmer, der seinen Familienbetrieb nicht an seine Kinder übergeben wollte. Er wälzte sich nächtelang schlaflos in seinem Bette, aus Angst, die Kinder würden ihre Pflichtteilsansprüche geltend machen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem <a title="Gespräch mit dem Dorfrichter Adam zur Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/stein-des-anstosses-in-der-unternehmensnachfolge/">Gespräch mit dem Dorfrichter Adam</a> wälzte sich der Unternehmer nächtelang schlaflos in seinem Bette, aus Angst, die Kinder würden ihre <strong>Pflichtteilansprüche</strong> geltend machen. Nicht allein die <strong>Nachfolgeberatung</strong>, sondern auch die Zaubersprüche hatten ihre Wirkung nicht verfehlt. Also entschied sich der Unternehmer, dass seine beiden Kinder Hänsel und Gretel hinfort mussten.</p>
<p>Schließlich war er sich nunmehr sicher, dass seinen <strong>Nachkommen</strong> der <strong>Unternehmergeist</strong> fehlte, um im Märchen von der Unternehmensnachfolge weitere, erfolgreiche Kapitel zu schreiben. Hänsel machte keine Anstalten, das Unternehmen in absehbarer Zeit zu übernehmen, sondern jobbte viel lieber als Bar-Mixer im <a title="Excalibur Hotel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Excalibur_Hotel">Excalibur Hotel</a>, das König Arthur jüngst im Schlaraffenland errichtet hatte. Auch Gretel schien nicht über die <strong>Führungsqualitäten</strong> zu verfügen, die es brauchte, um sein erfolgreiches <strong>Traditionsunternehmen</strong> für die nächsten Jahrhunderte fit zu machen. Seine Tochter war dem Schönheitswahn verfallen, den ihr Top-Models wie Schneewittchen, Dornröschen oder auch die Heidi vorlebten. Ihr Traum war es daher, eines Tages einen hübschen Märchenprinz zu heiraten.</p>
<p>Der Unternehmer wollte daher – getreu des jüngst erhaltenen Expertenrats – lieber schnell die Gunst der Stunde nutzen. Was wäre, wenn er stürbe und sich seine Kinder über das gefundene Fressen hermachten wie riesige <a title="Heuschreckendebatte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heuschreckendebatte"><strong>Heuschrecken</strong></a>, oder aber das Unternehmen einfach in kürzester Zeit herunterwirtschafteten?</p>
<p>&#8220;Was soll ich denn sonst tun?&#8221;, fragte sich der Unternehmer. Immerhin wurde sein altes Herz dann und wann von Gewissensbissen befallen, die er jedoch tunlichst beiseite schob. Einen Ausweg aus seinem Dilemma sah er beileibe nicht. Würde er für sein <strong>Lebenswerk</strong>, die Knusperhäuschen GmbH, einen <strong>Nachfolger</strong> finden, etwa seine rechte Hand Heike Hexler, drohte sein Lebkuchenhaus dennoch alsbald zu bröckeln.</p>
<p>Es war ihm nur allzu bewusst, dass die liquiden Mittel, die ihm zur Verfügung standen, niemals ausreichten, um auch noch den zu zahlenden Pflichtteil leisten zu können. Zudem hatte der Froschkönig die Steuern (und leider auch die <strong>Erbschaftssteuer</strong>) schon wieder angehoben, weil er trotz zahlreicher Schönheitsoperationen noch immer nicht so recht menschlich aussah.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Schlecht beraten: Liquidität geht auch anders</h2>
<p>Als der Unternehmer eines Abends durch seine neue, ultramoderne Kristallkugel mit seiner Gesellschafterin Heike Hexler telepathierte, seufzte er und sprach zu ihr: &#8220;Was soll nur aus meinem  schönen traditionsreichen <strong>Familienunternehmen</strong> werden? Bereits durch die zu zahlende Erbschaftssteuer muss ich einen erheblichen <strong>Substanzverlust</strong> hinnehmen. Ich kann nicht auch noch den <strong>Pflichtteil</strong> an meine Kinder auszahlen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Weißt du was, Unternehmer?&#8221; antwortete die Frau, &#8220;Führe morgen in aller Frühe die Kinder hinaus in den Wald, wo er am dicksten ist. Da lässt du sie schuften, bis sie nicht mehr können und schließlich einschlafen. Wenn sie dann des Nachts wieder aufwachen, finden Sie den Weg nicht wieder nach Haus, und wir sind sie los.&#8221;</p>
<p>&#8220;Nein, Heike,&#8221; erwiderte der Mann, &#8220;das tue ich nicht; wie sollt ich’s übers Herz bringen, meine Kinder im Walde allein zu lassen? Die wilden Tiere würden bald kommen und sie zerreißen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Oh, du Narr,&#8221; sagte sie, &#8220;dann wird die <strong>Unternehmensnachfolge </strong>nicht gelingen. Bedenke, dass ein Märchen wie dieses noch den nachfolgenden Generationen erzählt wird. Soll dein <strong>Lebenswerk</strong>, das du dir Zeile für Zeile aufgebaut hast, für alle Zeiten aus dem Buch der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> getilgt werden?&#8221;</p>
<p>Sie ließ ihm keine Ruhe, bis er einwilligte. &#8220;Aber die armen Kinder dauern mich doch,&#8221; sagte der Unternehmer und blickte mit Tränen in den Augen durchs Fenster in die schwarze Nacht hinein, nicht ahnend, dass seine beiden Kinder heimlich an der Türe lauschten. Schnell wurde ihnen klar, in welcher misslichen Lage sie sich befanden&#8230;</p>
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		<title>Die dunkle Seite in der Unternehmensnachfolge (06)</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 07:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märchen]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmensberater]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einmal ein Unternehmer, der seit Jahrhunderten ein florierendes Traditionsunternehmen, die Knusperhäuschen GmbH, führte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da der Märchenwald längst im Web 7.77 angekomen war, fand das Treffen der Unternehmensberater in Form einer Video-Konferenz statt. Hier zeigte der Dorfrichter Adam schnell sein wahres Gesicht &#8211; sehr zur Freude der Gesellschafterin Heike Hexler.</p>
<p>&#8220;Ich schere mich nicht um die persönlichen Belange von Unternehmern, Familienmitgliedern oder Angestellten. In der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> zählen doch einzig und allein <strong>Shareholder Values</strong> – denn bei jeder Unternehmung geht es doch um eins: Ums Geldverdienen. Zu dumm, dass es so manchem Unternehmer wichtiger ist, gleich ein ganzes <strong>Lebenswerk</strong> weiterzugeben. Wer die Familie in der <strong>Nachfolgeplanung</strong> berücksichtigt – oder sogar die Mitarbeiter – muss sich auf eine steinige <strong>Unternehmensnachfolge</strong> einstellen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Ein steiniger Weg in der Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Die Gesellschafterin Heike Hexler wusste sehr wohl, worauf es dem Unternehmer in der Unternehmensnachfolge der Knusperhäuschen GmbH ankam. Wie oft hatte er ihr sein Leid geklagt? All das, was zum Lebenswerk des Unternehmers gehörte,  beanspruchte sie jedoch für sich. Daher freute es sie, dass sich der Dorfrichter Adam nicht einmal verstellen musste, um ihr behilflich zu sein. Und so sprach sie zum Dorfrichter:</p>
<p>&#8220;Nicht mehr als deine Dienste sollst du dem Chef der Knusperhäuschen GmbH anbieten. Familie, Tradition, Lebenswerk – oder gar Liebe, das sind Werte, die wir dem Unternehmer ausreden müssen. Mache du ihm nur bewusst, dass es in der <strong>Unternehmensnachfolge </strong>einzig und allein um Geld und Macht geht. Wenn er sich dessen erst einmal gewahr ist, wird er dank meines Zutuns schon bald davon überzeugt sein, die <strong>Unternehmensnachfolge </strong>zu meinen Gunsten zu regeln.&#8221;</p>
<p>Im Gegenzug versprach die Gesellschafterin dem Dorfrichter Adam, auch seine Probleme zu lösen: &#8220;Dein erstes Problem mit dem <a title="Mehr zum Xing-Treffen" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/unternehmensberatung-mit-folgen-teil-1/">XING-Treffen</a> in Husum lässt sich ganz ohne Magie beseitigen.&#8221;</p>
<p>Die Gesellschafterin der Knusperhäuschen <strong>GmbH</strong> holte ein <a title="Mini-Notebook" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mini-Notebook">Netbook</a> aus ihrer Handtasche hervor und wählte sich sogleich ins Internet ein. Nach einer kurzen Abhandlung über gute Browser, schlechte Browser  rief sie den &#8220;<a title="Mozilla Firefox" href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/">Feuerfuchs</a>&#8220; auf. Diese Software war vom Gevatter Reinecke entwickelt worden, der die ständigen Vorwürfe leid war, immer nur die Gans gestohlen zu haben, und nun stetig seinen Ruf aufbesserte.</p>
<p>&#8220;Sieh&#8217; her, ich versende an die Teilnehmer des XING-Treffens einfach einen Newsletter, dass die Veranstaltung abgesagt worden ist. Die Lösung deines zweiten Problems ist nicht so einfach. Aber du hast Glück, dass ich vor einigen Wochen bei <a title="ebay" href="http://www.ebay.de">ebay</a> eine gut erhaltene Zeitmaschine ersteigert habe, mit der ich den Sohn des Husumer Unternehmers einfach in die Zukunft schicke. Dort kann er dann machen, was er will – lästig wird er dir jedenfalls nicht mehr werden.&#8221;</p>
<p>Die Probleme des Dorfrichters Adam waren damit gelöst. Noch ahnte er allerdings nicht, dass seine Machenschaften eines Tages wieder auf ihn zurückfallen würden. Für dieses Mal aber hatte er seinen Kopf aus der Schlinge gezogen, und war nun dabei, einer weiteren <strong>Unternehmensnachfolge </strong>zum Scheitern zu &#8220;verhelfen&#8221;.</p>
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