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	<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien &#187; Streitigkeiten</title>
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	<description>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</description>
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		<category>Wirtschaft</category>
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		<itunes:keywords>Unternehmensnachfolge, Wirtschaft, Business, Finanzen, Erbschaft, Erbschaftsteuer, Nachfolgeplanung, Geld</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>Unternehmsnachfolge Podcast der Hadenfeldt GmbH uuml;ber das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge, erzauml;hlt von Finanzberater Claus Hadenfeldt.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Finanzberater Claus Hadenfeldt erzauml;hlt das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge und zeigt, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge gelingt.</itunes:summary>
		<itunes:author>Hadenfeldt GmbH</itunes:author>
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		<title>Die Frau der Unternehmers (69)</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 05:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
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		<description><![CDATA[In unserem Märchen von der Unternehmensnachfolge hatten wir noch nie von der Frau des Unternehmers gesprochen. Aus gutem Grund, hatten sich beide doch seit vielen, vielen Jahren nicht mehr gesehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>In einem Familienunternehmen sind alle involviert</h2>
<p>In unserem Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> hatten wir noch nie von der Frau des Unternehmers gesprochen. Aus gutem Grund, hatten sich beide doch seit vielen, vielen Jahren nicht mehr gesehen.</p>
<p>Damals, als er im Oktober zu einem Fest in ein fernes Land reiste, hatte er sie kennen gelernt. Auch wenn sie mit einem seltsamen Akzent sprach, hatten sie sich auch ohne Worte sofort verstanden.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h3>Entfremdung in der Unternehmensnachfolge</h3>
<p>Jahre später jedoch, Hänsel und Gretel waren noch sehr klein, kam es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen den beiden. Die Schwiegereltern des Unternehmers, selbst einflussreiche Unternehmer, wollten sich die immer erfolgreicher werdende Knusperhäuschen GmbH gegen seien Willen einverleiben. Die Ehe blieb davon nicht unberührt. Immer häufiger kam es zu <strong>Streitigkeiten</strong> zwischen den Eheleuten, bis die Frau des Unternehmers schließlich die Koffer packte und bis heute verschwand.</p>
<p>Bis zu jenem Tage, an dem unsere Helden <a title="Reise in der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/humanoide-krieger-im-maerchenwald-oder-das-unerwartete-in-der-unternehmensnachfolge/">in dieses ferne Land reisten</a>, hatten Hänsel und Gretel ihre Mutter nicht mehr gesehen. Obwohl sie sich freilich nach all den Jahren nicht erkannten, sollte diese entfremdete Beziehung für die Rettung der in der Zukunft verstorbenen Gretel von entscheidender Bedeutung sein.</p>
<p>Lesen Sie im nächsten Teil alles über das Treffen der Familienmitglieder in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong>. Wird unseren Helden, dem Märchenprinz, Hänsel, Hans im Glück sowie Alice aus dem Wunderland, die Befreiung in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> gelingen?</p>
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		<item>
		<title>Eine Brücke zwischen den Generationen in Richtung Zukunft (65)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/eine-bruecke-zwischen-den-generationen-in-richtung-zukunft/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 06:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmerisches Denken]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war zu beobachten, wie Senior und Junior erkannten,  dass ihr unternehmerisches Denken zwar auf verschiedenen Ansätze fußte, um jedoch das gleiche Ziel zu erreichen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war zu beobachten, wie Senior und Junior erkannten, dass ihr <strong>unternehmerisches Denken</strong> zwar auf verschiedenen Ansätzen fußte, aber beide das gleiche Ziel erreichen wollten. Dadurch war es ihnen möglich, sich trotz unterschiedlicher Ansichten an einen Tisch zu setzen, und gemeinschaftlich Lösungen in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> zu finden. Auch wenn es zu kleineren <strong>Streitigkeiten</strong> kam, wurden sie ausgefochten, um das gemeinsame Ziel zu erreichen.</p>
<p>Entscheidend war hierbei, dass sich beide als gleichberechtigt betrachteten, auch wenn sie versuchten, eigene Vorstellungen zu verwirklichen. So gab der Vater im Tauziehen um die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> nach, seinem Sohn Freiheiten einzuräumen, auch ohne Rücksprache mit ihm Entscheidungen treffen zu können.</p>
<p>Dadurch wurden frische Ideen in das <strong>Familienunternehmen</strong> hineingebracht, ohne die Unternehmenstradition zu verleugnen. Auch wenn die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> damit  ein wahrer Kraftakt war, profitierte das Unternehmen gleichermaßen von der Erfahrung des Seniors und den neuen Ideen des <strong>Unternehmensnachfolgers</strong>.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Eine Brücke zwischen den Generationen braucht ein sicheres Fundament</h2>
<p>Alles ist einem ständigen Wandel unterworfen, auch die Unternehmens- und Lebensplanung. Gerade in einem <strong>Familienunternehmen</strong> kommen viele Veränderungen zum Tragen. In der <a title="Nachfolgeplanung" href="http://www.hadenfeldt.de/nachfolgeplanung.html"><strong>Nachfolgeplanung</strong></a> werden ständig Entscheidungen getroffen und Anpassungen vorgenommen, damit alles im Fluss bleibt.</p>
<p>Damit die liquiden Mittel zu jedem Zeitpunkt zur Verfügung stehen, ist eine sorgfältige <a title="Liquiditaet-im Erbfall" href="http://www.hadenfeldt.de/liquiditaet-im-erbfall.html"><strong>Liquiditätsplanung</strong></a> notwendig. Auch bei Veränderungen soll sichergestellt sein, dass in Zukunft auf die vorhandene <strong>Unternehmenssubstanz</strong> aufgebaut werden kann. Insbesondere deshalb ist ein starkes Fundament wichtig, um eine Brücke zwischen den Generationen bauen zu können.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zukunft planen und die Gegenwart im Blick behalten (59)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/zukunft-planen-und-die-gegenwart-im-blick-behalten/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 06:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
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		<description><![CDATA[„Wenn ich mich schon einmal in meinem Märchen von der Unternehmensnachfolge zu Wort melde, möchte ich mich selbstverständlich auch an Sie richten, der Sie doch ein geschätzter Leser dieses Märchens sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn <a title="Claus Hadenfeldt" href="http://www.hadenfeldt.de/hadenfeldt.html">ich</a> mich als Autor schon einmal in meinem Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> zu Wort melde, möchte ich mich selbstverständlich auch an Sie richten, <em>meine geschätzten Leserinnen und Leser</em>: Ich weiß natürlich nicht, ob Sie durch Zufall auf dieses Weblog gestoßen sind, oder gezielt nach Informationen zu dem Thema <strong>Unternehmensnachfolge</strong> suchen.</p>
<p>Möglicherweise planen Sie gerade die Übergabe Ihres <strong>Traditionsunternehmens</strong> an einen <strong>Unternehmensnachfolge</strong>. Dann wissen Sie, dass der Zeitpunkt der Weitergabe Ihres <strong>Lebenswerkes</strong> im Vorfeld kaum zu bestimmen ist, sondern zu unterschiedlichen Zeiten eintreten kann.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>In der Unternehmensnachfolge für die Zukunft planen, ohne die Gegenwart aus den Augen zu verlieren</h2>
<p>Für die Zukunft planen, ohne die Gegenwart aus den Augen zu verlieren – schließlich sind die Wege einer erfolgreichen <strong>Unternehmensnachfolge</strong> oftmals verschlungen. Wie viele Steine wurden z.B. unseren Helden in diesem Märchen schon in den Weg gelegt? So suchte der Unternehmer zu Beginn der <strong>Nachfolgeplanung</strong> nach einer Lösung, mit der er keine <strong>Erbschaftsteuer</strong> an den Froschkönig zahlen musste. Intrigen, <strong>Streitigkeiten</strong> und Verlust waren die Folge.</p>
<p>Unseren Gefährten in der <strong>Nachfolgeplanung</strong> ist es in der Zwischenzeit nicht gut ergangen … selbst die arme Gretel ist den <a title="Wirrungen und Wendungen in der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wirrungen-und-wendungen-in-der-unternehmensnachfolge/">Wirrungen und Wendungen in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong></a> zum Opfer gefallen und umgekommen. Zeit, dass sich was dreht.</p>
<p>&#8220;Zeit&#8221; – auf diesen Faktor werden sich unsere Helden im Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> wohl verstärkt konzentrieren müssen – nicht nur, um Gretels Leben doch noch retten zu können. Lesen Sie im Folgenden, wie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu mehr <strong>Nachhaltigkeit</strong> in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> führen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das große Ganze in der Unternehmensnachfolge (53)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/das-grosse-ganze-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 06:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Unternehmer wusste nicht ein noch aus: Ihm boten sich zwei offensichtlich grundsätzliche Alternativen. So lange er keinen Nachfolger bestimmen konnte, kam eine Schenkung für ihn nicht in Frage. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unternehmer wusste nicht ein noch aus: Ihm boten sich zwei offensichtlich grundsätzliche Alternativen. So lange er keinen <strong>Nachfolger </strong>bestimmen konnte, kam eine <strong>Schenkung</strong> für ihn nicht in Frage. Für den <strong>Erbfall</strong> stand somit nicht ausreichend <strong>Liquidität</strong> zur Verfügung – die <strong>Unternehmensnachfolge im Mittelstand</strong> war in Gefahr.</p>
<p>&#8220;Was aber, wenn ich einen <strong>Unternehmensnachfolger</strong> für die Knusperhäuschen GmbH benenne? So lange ich noch keine <strong>Regelung</strong> für die <strong>Nachfolge </strong>innerhalb der Familie getroffen habe, sind <strong>Streitigkeiten</strong> vorprogrammiert. Die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> ist somit ebenfalls in Gefahr – selbst wenn dieses Kunststück gelänge, und ich mein Unternehmen auf diese Weise erhalte, ist der <strong>Familienfrieden</strong> womöglich dahin.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Erfolgreiche Nachfolgeplanung: Eine Brücke für die Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Es musste einen Lösungsansatz geben, der Anfang und Ende in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> nicht genau festlegt. Ähnlich wie bei einer Brücke brauchte auch die Nachfolgeplanung nicht nur eine bestimmte Statik, sondern zugleich eine gewisse Flexibilität, die sie widerstandsfähig gegen äußere Einflüsse machte. Nur so würde die <a title="Lebenswerk weitergeben" href="http://www.hadenfeldt.de/lebenswerk-weitergeben.html">Weitergabe seines Lebenswerkes</a> auf einem sicheren Fundament stehen, um gleichzeitig die <strong>Nachfolgeplanung</strong> zu jeder Zeit anpassen zu können.</p>
<p>Eine Brücke in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> – die <strong>Unternehmenssubstanz</strong> sollte auf die <strong>nächste Generation</strong> übertragen werden. Zum Erhalt seiner gebundenen Anlagen brauchte es <strong>liquide Mittel</strong> – für alles andere brauchte es ein Konzept, mit dem sich die <strong>Vision</strong> des Unternehmers auch in Zukunft umsetzen ließ; hierzu mussten die ganze Familie, Mitarbeiter, aber auch Kunden berücksichtigt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie lassen sich Kieselsteine in der Unternehmensnachfolge umschichten? (52)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wie-lassen-sich-kieselsteine-in-der-unternehmensnachfolge-umschichten/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 09:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Wirrungen und Wendungen in der Unternehmensnachfolge hatten bislang dazu geführt, dass sich die Kieselsteine zu einem Turm aufgeschichtet hatten, der mittlerweile schwer auf den Schultern des Unternehmers lastete. Er wollte nun den Rat seines Freundes befolgen, und suchte nach einem Weg, sie so umzuverteilen, dass die Nachfolgeplanung nicht wie ein Kartenhaus zusammenzufallen drohte.

Gesetzliche Erbfolge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="Wirrungen und Wendungen in der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wirrungen-und-wendungen-in-der-unternehmensnachfolge/">Wirrungen und Wendungen in der Unternehmensnachfolge</a> hatten bislang dazu geführt, dass sich die Kieselsteine zu einem Turm aufgeschichtet hatten, der mittlerweile schwer auf den Schultern des Unternehmers lastete. Er wollte nun den Rat seines Freundes befolgen, und suchte nach einem Weg, sie so umzuverteilen, dass die <strong>Nachfolgeplanung </strong>nicht wie ein Kartenhaus zusammenzufallen drohte.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Gesetzliche Erbfolge in der Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Wo aber sollte der Unternehmer anfangen? Musste er tatsächlich erst den Nachfolger bestimmen, wie ihm der Dorfrichter Adam damals empfohlen hatte? Sicher war, dass eine Regelung für die <a title="Liquidität im Erbfall" href="http://www.hadenfeldt.de/liquiditaet-im-erbfall.html"><strong>Liquiditätssicherung</strong> für den Erbfall </a>her musste.</p>
<p>Auf die<strong> gesetzliche Erbfolge</strong> wollte sich der Unternehmer unter gar keinen Umständen verlassen. Schließlich hatte er doch mehr als einen Erben, so dass sich das Problem der <strong>Erbengemeinschaft</strong> stellte. Würde er eines Tages sterben, hätten seine drei Kinder, Hans im Glück, Hänsel und Gretel Anspruch auf die Führung des Unternehmens. Bereits während der Reise durch den Märchenwald hatte sich jedoch nur allzu deutlich gezeigt, wie schnell es unter ihnen zu <strong>Streitigkeiten</strong> kam.</p>
<p>Gleichzeitig hatte der Unternehmer immer wieder erfahren, wie schnell sich die Situation in der <strong>Nachfolgeplanung</strong> ändern konnte. War er sich sicher, in der<strong> Unternehmensnachfolge </strong>den richtigen Weg eingeschlagen zu haben, wurden ihm und seiner Familie alsbald neue Steine in den Weg gelegt. Hatte er einen Nachfolger für die <strong>Knusperhäuschen GmbH</strong><strong> </strong>ins Auge gefasst, war er sich nicht mehr sicher, ob dies die richtige Entscheidung war – auch wenn beispielsweise die Schenkung im Vergleich zur gesetzlichen <strong>Erbfolge</strong> sicherlich einige Vorteile mit sich brächte:</p>
<ul>
<li>Erforderliche <strong>Liquidität </strong>steht sofort zur Verfügung</li>
<li><strong>Liquiditätsbelastung</strong> ist planbar</li>
<li><strong>Liquidität</strong> steht ein Leben lag zur Verfügung</li>
<li><strong>Freibeträge</strong> können alle zehn Jahre ausgenutzt werden</li>
<li>Zeitpunkt der <strong>Steuerlast</strong> kann auf diese Weise bestimmt werden</li>
</ul>
<p>Die<strong> Schenkung</strong> schien somit eine ausgezeichnete Möglichkeit der Liquiditätssicherung zu sein, gäbe es nicht die mit diesem Lösungsansatz verbundenen Nachteile:</p>
<ul>
<li>Auch wenn die <strong>Versicherungssumme</strong> nicht <strong>erbschaftssteuerpflichtig</strong> ist, so fällt doch <strong>Schenkungssteuer</strong> an</li>
<li>Die Effizienz einer <strong>Schenkung</strong> ist fraglich und muss im Einzelfall geprüft werden</li>
<li>Der <strong>Nachfolger</strong> muss früh bestimmt werden</li>
</ul>
<p>Zwar wollte der Unternehmer sein <strong>Lebenswerk</strong>, die Knusperhäuschen GmbH, erfolgreich an seine <strong>Nachkommen</strong> weitergeben, jedoch keinesfalls die mit einer <strong>Schenkung</strong> verbundenen Nachteile in Kauf nehmen.</p>
<p>&#8220;Damit das Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> für mein <strong>Lebenswerk</strong> wahr wird, muss ich einen <strong>Lösungsansatz</strong> finden, der das eine optimiert, ohne das andere außer Acht zu lassen. <em>Alles hängt mit allem zusammen</em> – wie kann ich da auf den einen Aspekt verzichten, um einen anderen für die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> zu nutzen? Für wahr – in der Unternehmensnachfolge muss mir die <a title="Die Quadratur des Kreises in der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/die-quadratur-des-kreises-in-der-unternehmensnachfolge/">Quadratur des Kreises</a> gelingen. Es braucht wohl einen beflissenen &#8216;Handwerker&#8217; auf diesem Gebiet, um die Feinheiten erkennen zu können.&#8221;</p>
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