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	<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien &#187; Schlagwort hinzufügen</title>
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	<description>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</description>
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		<category>Wirtschaft</category>
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		<itunes:keywords>Unternehmensnachfolge, Wirtschaft, Business, Finanzen, Erbschaft, Erbschaftsteuer, Nachfolgeplanung, Geld</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>Unternehmsnachfolge Podcast der Hadenfeldt GmbH uuml;ber das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge, erzauml;hlt von Finanzberater Claus Hadenfeldt.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Finanzberater Claus Hadenfeldt erzauml;hlt das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge und zeigt, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge gelingt.</itunes:summary>
		<itunes:author>Hadenfeldt GmbH</itunes:author>
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		<title>Ein Neubeginn in der Unternehmensnachfolge (58)</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 06:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
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		<category><![CDATA[GmbH]]></category>
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		<description><![CDATA[„Weiß jemand, wie man hier die Zeit einstellen kann, damit Gretel retten können? Ich ertrage es nicht, dass sie Tod ist. Dies müssen wir unbedingt rückgängig machen.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Weiß jemand, wie sich hier die Zeit einstellen lässt, damit wir Gretel retten können? Ich ertrage es nicht, dass sie tot ist. Dies müssen wir unbedingt rückgängig machen!&#8221; Doch trotz ihrer Bemühungen schafften es unsere vier Freunde beim besten Willen nicht, die Zeit in ihrem nunmehr gekaperten Zeitraumschiff einzustellen. Zu gern wollten Sie zurück in die Vergangenheit reisen, um das Ableben der designierten <strong>Unternehmensnachfolgerin</strong> in der Vergangenheit zu verhindern.</p>
<p>&#8220;Das sind aber auch zu viele Knöpfe, Hebel, Dioden, Kabel, Monitore, Spulen, Rädchen …&#8221; sprach Alice aus dem Wunderland, bis sie auch diesmal vom Märchenprinz unterbrochen wurde: &#8220;Ganz gleich, wie viele Hebel ich in diesem Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> in Bewegung setzen muss. Selbst, wenn ich den Autor dieser Geschichte zur <strong>Nachfolgeplanung</strong> der <strong>Knusperhäuschen GmbH</strong> davon überzeugen muss, die Geschichte passend umzuschreiben. Schließlich weiß ich seit dem Lesen der <a title="Die unendliche Geschichte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_unendliche_Geschichte">Unendlichen Geschichte</a>, dass auch Märchenfiguren mit der Menschenwelt in Kontakt treten können …&#8221;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Der Autor des Märchens meldet sich zu Wort</h2>
<p>&#8220;Halt, mein lieber Märchenprinz. So geht das in der Unternehmensnachfolge nicht! … Ich möchte das Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> doch zu Ende schreiben können. In der unendlichen Geschichte ist das Ende stets offen, da kann man noch was drehen und wenden.</p>
<p>Die <strong>Nachfolgeplanung</strong> soll sich für die Knusperhäuschen GmbH später einmal zum Guten wenden – damit das Märchen für den <strong>Unternehmer</strong> wirklich wahr wird, möchte ich eine möglichst erfolgreiche <strong>Unternehmensnachfolge</strong> nicht durch ein &#8220;offenes Ende&#8221; in Gefahr bringen. Die Zeit ist in der <strong>Nachfolgeplanung</strong> ein sensibles Thema. Gehst du besonnen und behutsam ans Werk, wirst du sie schon bald für dich, deine Gretel und die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> nutzen können.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hänsel fühlt sich dem Druck nicht mehr gewachsen (17)</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 07:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Geschäftsplan für diese Unternehmung stellte an den jungen Hänsel hohe Anforderungen, denen er sich trotz bereits erstaunlicher Führungsqualitäten nicht gewachsen fühlte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Geschäftsplan für diese Unternehmung stellte an den jungen Hänsel hohe Anforderungen, denen er sich trotz bereits erstaunlicher <strong>Führungsqualitäten</strong> nicht gewachsen fühlte. Wie gern hätte er schon früher wertvolle Einblicke <strong>in den väterlichen Betrieb</strong> bekommen, die für ihn heute nützlich wären. Immer wieder hatte er versucht, mit dem <strong>Unternehmer</strong> über die Zukunft der Knusperhäuschen <strong>GmbH</strong> zu sprechen. Doch, dass Hänschen immer mehr zum Hans, ja, zum potentiellen <strong>Nachfolger</strong> heranwuchs, wollte der <strong>Unternehmer</strong> nicht so recht sehen.</p>
<p>Zwar hatte sich der alte Herr immer wieder die Frage gestellt, ob sein Filius dazu imstande wäre, den <strong>Familienbetrieb</strong> fortzuführen. Letztlich führten diverse Meinungsverschiedenheiten jedoch dazu, dass sich beide immer mehr entzweiten. &#8220;Störrisch, sprunghaft und einfach noch nicht reif genug für die <strong>Unternehmensnachfolge</strong>&#8220; -  gemäß dieser Einschätzung des Unternehmers musste ein <strong>externer Nachfolger</strong> her.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Verhärtete Fronten führen in der Unternehmensnachfolge zu Verspannungen</h2>
<p>Dies machte es dem Hänsel schwer, sich gegen seinen übermächtigen Vater durchzusetzen und den rechten Weg in unserem Märchen von der<strong> Unternehmensnachfolge </strong>einzuschlagen. Geradezu symptomatisch war es da, dass er nun nicht wusste, wohin er mit seiner Schwester gehen sollte.</p>
<p>Hänsel sagte zu Gretel: &#8220;Wir werden den Weg schon finden.&#8221; Aber sie fanden ihn nicht. Sie gingen die ganze Nacht und noch einen Tag von Morgen bis zum Abend, aber sie kamen aus dem Wald nicht heraus und waren so hungrig, denn sie hatten nichts als die paar Beeren, die auf der Erde wuchsen. Und weil sie so müde waren, dass die Beine sie nicht mehr tragen wollten, legten sie sich unter einen Baum und schliefen ein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kieselsteine in der Unternehmensnachfolge (08)</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 06:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmergeist]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einmal ein Unternehmer, der seinen Familienbetrieb nicht an seine Kinder übergeben wollte. Er wälzte sich nächtelang schlaflos in seinem Bette, aus Angst, die Kinder würden ihre Pflichtteilsansprüche geltend machen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem <a title="Gespräch mit dem Dorfrichter Adam zur Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/stein-des-anstosses-in-der-unternehmensnachfolge/">Gespräch mit dem Dorfrichter Adam</a> wälzte sich der Unternehmer nächtelang schlaflos in seinem Bette, aus Angst, die Kinder würden ihre <strong>Pflichtteilansprüche</strong> geltend machen. Nicht allein die <strong>Nachfolgeberatung</strong>, sondern auch die Zaubersprüche hatten ihre Wirkung nicht verfehlt. Also entschied sich der Unternehmer, dass seine beiden Kinder Hänsel und Gretel hinfort mussten.</p>
<p>Schließlich war er sich nunmehr sicher, dass seinen <strong>Nachkommen</strong> der <strong>Unternehmergeist</strong> fehlte, um im Märchen von der Unternehmensnachfolge weitere, erfolgreiche Kapitel zu schreiben. Hänsel machte keine Anstalten, das Unternehmen in absehbarer Zeit zu übernehmen, sondern jobbte viel lieber als Bar-Mixer im <a title="Excalibur Hotel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Excalibur_Hotel">Excalibur Hotel</a>, das König Arthur jüngst im Schlaraffenland errichtet hatte. Auch Gretel schien nicht über die <strong>Führungsqualitäten</strong> zu verfügen, die es brauchte, um sein erfolgreiches <strong>Traditionsunternehmen</strong> für die nächsten Jahrhunderte fit zu machen. Seine Tochter war dem Schönheitswahn verfallen, den ihr Top-Models wie Schneewittchen, Dornröschen oder auch die Heidi vorlebten. Ihr Traum war es daher, eines Tages einen hübschen Märchenprinz zu heiraten.</p>
<p>Der Unternehmer wollte daher – getreu des jüngst erhaltenen Expertenrats – lieber schnell die Gunst der Stunde nutzen. Was wäre, wenn er stürbe und sich seine Kinder über das gefundene Fressen hermachten wie riesige <a title="Heuschreckendebatte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heuschreckendebatte"><strong>Heuschrecken</strong></a>, oder aber das Unternehmen einfach in kürzester Zeit herunterwirtschafteten?</p>
<p>&#8220;Was soll ich denn sonst tun?&#8221;, fragte sich der Unternehmer. Immerhin wurde sein altes Herz dann und wann von Gewissensbissen befallen, die er jedoch tunlichst beiseite schob. Einen Ausweg aus seinem Dilemma sah er beileibe nicht. Würde er für sein <strong>Lebenswerk</strong>, die Knusperhäuschen GmbH, einen <strong>Nachfolger</strong> finden, etwa seine rechte Hand Heike Hexler, drohte sein Lebkuchenhaus dennoch alsbald zu bröckeln.</p>
<p>Es war ihm nur allzu bewusst, dass die liquiden Mittel, die ihm zur Verfügung standen, niemals ausreichten, um auch noch den zu zahlenden Pflichtteil leisten zu können. Zudem hatte der Froschkönig die Steuern (und leider auch die <strong>Erbschaftssteuer</strong>) schon wieder angehoben, weil er trotz zahlreicher Schönheitsoperationen noch immer nicht so recht menschlich aussah.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Schlecht beraten: Liquidität geht auch anders</h2>
<p>Als der Unternehmer eines Abends durch seine neue, ultramoderne Kristallkugel mit seiner Gesellschafterin Heike Hexler telepathierte, seufzte er und sprach zu ihr: &#8220;Was soll nur aus meinem  schönen traditionsreichen <strong>Familienunternehmen</strong> werden? Bereits durch die zu zahlende Erbschaftssteuer muss ich einen erheblichen <strong>Substanzverlust</strong> hinnehmen. Ich kann nicht auch noch den <strong>Pflichtteil</strong> an meine Kinder auszahlen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Weißt du was, Unternehmer?&#8221; antwortete die Frau, &#8220;Führe morgen in aller Frühe die Kinder hinaus in den Wald, wo er am dicksten ist. Da lässt du sie schuften, bis sie nicht mehr können und schließlich einschlafen. Wenn sie dann des Nachts wieder aufwachen, finden Sie den Weg nicht wieder nach Haus, und wir sind sie los.&#8221;</p>
<p>&#8220;Nein, Heike,&#8221; erwiderte der Mann, &#8220;das tue ich nicht; wie sollt ich’s übers Herz bringen, meine Kinder im Walde allein zu lassen? Die wilden Tiere würden bald kommen und sie zerreißen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Oh, du Narr,&#8221; sagte sie, &#8220;dann wird die <strong>Unternehmensnachfolge </strong>nicht gelingen. Bedenke, dass ein Märchen wie dieses noch den nachfolgenden Generationen erzählt wird. Soll dein <strong>Lebenswerk</strong>, das du dir Zeile für Zeile aufgebaut hast, für alle Zeiten aus dem Buch der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> getilgt werden?&#8221;</p>
<p>Sie ließ ihm keine Ruhe, bis er einwilligte. &#8220;Aber die armen Kinder dauern mich doch,&#8221; sagte der Unternehmer und blickte mit Tränen in den Augen durchs Fenster in die schwarze Nacht hinein, nicht ahnend, dass seine beiden Kinder heimlich an der Türe lauschten. Schnell wurde ihnen klar, in welcher misslichen Lage sie sich befanden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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