<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien &#187; Pflichtteilsansprüche</title>
	<atom:link href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/tag/pflichtteilsansprueche/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de</link>
	<description>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</description>
	<lastBuildDate>Sun, 23 May 2010 07:37:51 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>de-de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<!-- podcast_generator="podPress/8.8" - maintenance_release="8.8.4" -->
		<copyright>2009-2010 </copyright>
		<managingEditor>heinrich.schneider@thoxan.com (Hadenfeldt GmbH)</managingEditor>
		<webMaster>heinrich.schneider@thoxan.com (Hadenfeldt GmbH)</webMaster>
		<category>Wirtschaft</category>
		<ttl>1440</ttl>
		<itunes:keywords>Unternehmensnachfolge, Wirtschaft, Business, Finanzen, Erbschaft, Erbschaftsteuer, Nachfolgeplanung, Geld</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>Unternehmsnachfolge Podcast der Hadenfeldt GmbH uuml;ber das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge, erzauml;hlt von Finanzberater Claus Hadenfeldt.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Finanzberater Claus Hadenfeldt erzauml;hlt das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge und zeigt, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge gelingt.</itunes:summary>
		<itunes:author>Hadenfeldt GmbH</itunes:author>
		<itunes:category text="Business"/>
<itunes:category text="Business">
	<itunes:category text="Management &amp; Marketing"/>
</itunes:category>
<itunes:category text="Business">
	<itunes:category text="Investing"/>
</itunes:category>
		<itunes:owner>
			<itunes:name>Hadenfeldt GmbH</itunes:name>
			<itunes:email>heinrich.schneider@thoxan.com</itunes:email>
		</itunes:owner>
		<itunes:block>No</itunes:block>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:image href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_podcast.png" />
		<image>
			<url>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge-podcast-small.png</url>
			<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</title>
			<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de</link>
			<width>144</width>
			<height>144</height>
		</image>
		<item>
		<title>In der Unternehmensnachfolge mit allem rechnen (83)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/in-der-unternehmensnachfolge-mit-allem-rechnen/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/in-der-unternehmensnachfolge-mit-allem-rechnen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 05:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeplanun]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichtteilsansprüche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=1597</guid>
		<description><![CDATA[Wie viel Zeit benötigt eine Unternehmensnachfolge, um sie zu einem definitiven Abschluss zu bringen. Wie viel kostet sie, wenn z.B. Erbschaftsteuer, aber auch Pflichtteilsansprüche berücksichtigt werden ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viel Zeit benötigt eine Unternehmensnachfolge, um sie zu einem definitiven Abschluss zu bringen? Wie viel kostet es, wenn z.B. Erbschaftsteuer, aber auch <strong>Pflichtteilsansprüche </strong>berücksichtigt werden? Wie teuer wird es, wenn ein Verwandter (wie etwa Hans im Glück) schlicht vergessen wurde und plötzlich Ansprüche geltend macht?</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Unbekannte Größen in der Unternehmensnachfolge</h2>
<p>In der Nachfolgeplanung muss mit allem gerechnet werden. So ist etwa das zeitliche Ende einer Unternehmensnachfolge ungewiss. Andere Faktoren – etwa zwischenmenschliche Beziehungen und daraus abzuleitende Ansprüche und Regelungen – sind vage, und können sich in einem langwierigen Prozess, wie die Nachfolge in mittelständischen Unternehmen, verändern.</p>
<p>Die Wirrungen und Wendungen in der Unternehmensnachfolge, wie wir sie in der <a title="Der Tragödie erster Teil in der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/der-tragoedie-erster-teil-in-der-unternehmensnachfolge/">Tragödie erster (und hoffentlich einziger) Teil</a> miterlebt haben, sind nur wenig märchenhaft, aber immer noch märchenhafter als in der Realität deutscher Unternehmen.</p>
<h2>Märchenhafte Lösungswege in der Unternehmensnachfolge: Klare Verhältnisse</h2>
<p>Im zweiten Teil unseres Märchens besinnt sich der Unternehmer daher auf einen anderen Ansatz in der Nachfolgeplanung: Hierzu zählt die Einbindung der Familie in den Nachfolgeprozess, nachdem die Verhältnisse innerhalb der Familie nun endlich geklärt waren. In der Unternehmensnachfolge war dies jedoch nicht mehr, als ein guter Schritt in Richtung &#8220;märchenhafte Unternehmensnachfolge.&#8221;</p>
<p>Wir werden sehen, dass mit &#8220;klaren Verhältnissen&#8221; keineswegs nur die Familie gemeint ist. Aber auch von weiteren Lösungswegen wird die Rede sein. Von welchen? &#8211; Das wird noch nicht verraten. Hierfür müssen Sie schon die nächste Seite unseres Märchens von der Unternehmensnachfolge aufschlagen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/in-der-unternehmensnachfolge-mit-allem-rechnen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Quadratur des Kreises in der Unternehmensnachfolge (51)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/die-quadratur-des-kreises-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/die-quadratur-des-kreises-in-der-unternehmensnachfolge/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 06:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bauunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Erbschaftssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[liquide Mittel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[nächste Generation]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichtteilsansprüche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=1028</guid>
		<description><![CDATA[Der Unternehmer war sich mittlerweile sicher, dass er sich auf dem bisherigen Weg in der Unternehmensnachfolge auf Kieselsteine verlassen hatte, die oberflächlich betrachtet funkelnden Diamanten gleichkamen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unternehmer war mittlerweile sicher, dass er sich auf dem bisherigen Weg in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> auf <a title="Kieselsteine-in-der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/kieselsteine-in-der-unternehmensnachfolge/">Kieselsteine</a> verlassen hatte, die (oberflächlich betrachtet) funkelnden Diamanten gleichkamen. Schon seit geraumer Zeit lasteten sie schwer auf seinen Schultern, um sich langsam aber sicher zu endlosen Türmen aufzubauen &#8211; wichtige Fragen der <strong>Nachfolgeplanung</strong>, wie die notwendigen <strong>liquiden Mittel</strong> für die <strong>Erbschaftssteuer</strong> und etwaige <strong>Pflichtteilsansprüche</strong>, waren bis dato nicht geklärt.</p>
<p>In der Märchenwelt war vieles greifbar, was in der Menschenwelt ein reines Gedankengebäude war. So war es dem Unternehmer eines Tages möglich, mit einem befreundeten Architekten und Zimmerer über seine missliche Lage zu sprechen.</p>
<p>Der Freund des Unternehmers, eine wortgewandte, schillernde Persönlichkeit, hatte schon so manchem aussichtslosen Prozess zu einem erfolgreichen Abschluss verholfen. So hatte er das Kunststück vollbracht, die ehrwürdigen <a title="Türme von Hanoi" href="http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrme_von_Hanoi">Türme von Hanoi</a> auf Wunsch eines chinesischen Kaisers abzubauen, um sie in seinem Niemandsland wieder neu zu errichten. Lediglich den <a title="Turmbau zu Babel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Turmbau_zu_Babel">Turmbau zu Babel</a> hatte er – klug wie er war – abgelehnt. Das <strong>Bauunternehmen</strong>, das stattdessen den Zuschlag bekam, war in der Zwischenzeit an dieser Herausforderung gescheitert und pleite gegangen, ohne dass der Turm fertig gestellt wurde.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Die Architektur einer Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Beide waren froh, einander wiederzusehen, hatten sie vor lauter Arbeit zuletzt doch kaum Zeit gefunden, sich zu treffen. Schließlich sprach der Unternehmer über den Stand der Dinge in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> und bat seinen Freund um Rat. Dieser antwortete nach einer kurzen Zeit, in der er inne hielt und überlegte:</p>
<p>&#8220;Mein lieber Freund, ich sehe wohl, wie die Kieselsteine  in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> schwer auf deinen Schultern lasten. Und sage dir: Hinfort mit ihnen. Indem du sie – wie ich damals die Türme von Hanoi – umschichtest, kannst du jeden Stein dazu gebrauchen, eine Brücke zu bauen. Sie soll dir dazu dienen, alle Hindernisse zu überwinden, so dass dein<strong> Lebenswerk </strong>in der <strong>nächsten Generation</strong> auch weiterhin aufgebaut wird – beinahe so, wie ich es für den chinesischen Kaiser tat.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/die-quadratur-des-kreises-in-der-unternehmensnachfolge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Liebe und Kommunikation in der Unternehmensnachfolge (40)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/liebe-und-kommunikation-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/liebe-und-kommunikation-in-der-unternehmensnachfolge/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 06:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichtteil]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichtteilsansprüche]]></category>
		<category><![CDATA[Traditionsunternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=865</guid>
		<description><![CDATA[Er hoffte, dass sich auch sein Sohn Hans im Glück an diese frühen Tage zurückerinnerte und bat ihn um ein Gespräch unter vier Augen:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unternehmer hoffte, dass sich auch sein Sohn Hans im Glück an diese frühen Tage zurückerinnerte und bat ihn um ein Gespräch unter vier Augen: &#8220;Mein lieber Sohn Hans, ich würde gerne mit dir darüber sprechen, ob wir nicht eine andere Lösung finden, als dir den <strong>Pflichtteil</strong> auszubezahlen. Natürlich kann ich verstehen, dass du einen Teil vom Kuchen abhaben möchtest. Doch bedenke, mit der <strong>Knusperhäuschen GmbH</strong> führe ich ein florierendes <strong>Traditionsunternehmen</strong>, mit dem ich dir den Mund wässrig machen möchte. Warum steigst du nicht einfach bei uns ein, in welcher Form auch immer. Ich bin für alles offen, wenn du nur auf deine <strong>Pflichtteilsansprüche</strong> verzichtest.&#8221;</p>
<p>Doch das war dem guten Hans im Glück zu wenig. Er wollte vom Unternehmer hören, warum er ihn damals hatte ziehen lassen. Endlich sprachen sich beide aus und waren sich einig, dass  dieses Gespräch schon vor vielen Jahren hätte stattfinden müssen.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Nachfolgeplanung: Ein kommunikativer Prozess</h2>
<p>Obwohl sich sowohl der Unternehmer, als auch sein Sohn damals vom jeweils anderen im Stich gelassen fühlten, war es letztlich die Liebe zueinander, die diesen Zwist überhaupt erst hatte entfachen können. Beide fühlten sich zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht in der Lage dazu, miteinander zu sprechen – doch genau dies ist eine besonders gefährliche Mischung, die innerhalb der Familie und in der <a title="Unternehmensnachfolge" href="http://www.hadenfeldt.de/unternehmensnachfolge.html"><strong>Unternehmensnachfolge</strong></a> häufig zu ernstzunehmenden Schwierigkeiten führt. Gerade unter Familienmitgliedern, die sich unter normalen Umständen schätzen und lieben, sollte eine rege Kommunikation stattfinden – sozusagen proportional zur Liebe. Nur so lassen sich Streitigkeiten als geradezu schöpferischer Vorgang verstehen.</p>
<p>Während ihres Gesprächs erkannten Vater und Sohn, dass die Fehler nicht gezielt bei dem einen oder dem anderen, sondern vielmehr <em>zwischen</em> ihnen zu suchen waren. Diese Erkenntnis erleichterte es auch dem über Jahre hinweg verschollenen Sohn, Hans im Glück, einzulenken und sich dem <strong>Unternehmer</strong> anzunähern:</p>
<p>&#8220;Nun ja, wenn ich mir dein Unternehmen und die Bilanzen so ansehe, sieht das alles schon verführerisch aus. Die ganzen Leckereien sehe ich daher sehr wohl, und bin auch geneigt, mich in meinem Glück auf eine langfristige Strategie festzulegen. Lieber Unternehmer, ich sehe dein Mühen, ich will mich mit meinen Gaben in dein Mühen einbringen. Ich bin mir sicher, dass wir uns aneinander annähern und einen guten Kompromiss finden werden … damit die Substanz deines Lebenswerks erhalten und innerhalb der Familie verbleibt.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/liebe-und-kommunikation-in-der-unternehmensnachfolge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gebrochene Herzen in Familie und Familienunternehmen (39)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/gebrochene-herzen-in-familie-und-familienunternehmen/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/gebrochene-herzen-in-familie-und-familienunternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 16:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[liquide Mittel]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichtteil]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichtteilsansprüche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=846</guid>
		<description><![CDATA[Da war der Unternehmer ganz außer sich und überlegte verzweifelt, wie er in der Unternehmensnachfolge auf ausreichend liquide Mittel zurückgreifen konnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun war der Unternehmer ganz außer sich vor Sorge und überlegte verzweifelt, wie er in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> auf ausreichend <a title="Liquidität-im-erbfall" href="http://www.hadenfeldt.de/liquiditaet-im-erbfall.html">liquide Mittel</a> zurückgreifen konnte. Die Hoffnung, der Märchenprinz würde ihm auch in diesem Falle finanziell unter die Arme greifen, wurde alsbald zerschlagen: &#8220;Mein Vater gibt mir nicht genug Taschengeld, um <strong>Investitionen</strong> in dieser Höhe zu tätigen. Wenn ich einst zum Nachfolger des Königs berufen werde, sieht die Sache natürlich ganz anders aus. Doch noch sind selbst meine <strong>liquiden Mittel</strong> begrenzt. Es tut mir leid, Unternehmer, ich kann dir in dieser schwierigen Angelegenheit leider nicht mehr helfen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Was bei uns die Bank ist, ist im Märchen gerne auch das Gold des Königs: Doch auch hier werden Kredite nicht ewig gewährt</h2>
<p>&#8220;Diese <strong>Pflichtteilsansprüche</strong> können doch nicht wahr sein&#8221;, dachte der Unternehmer. Doch auch, wenn wir uns im Märchen befinden und die Wahrheit an mancher Stelle so und so märchenhaft sein kann (unglaubwürdig oder fantastisch), so waren die Forderungen von Hans im Glück für den Unternehmer doch äußerst real. Es galt, für die <strong><a title="Liquidität im Erbfall" href="http://www.hadenfeldt.de/liquiditaet-im-erbfall.html">Liquidität im Erbfall</a> </strong>vorzusorgen … doch der Unternehmer hatte eine Idee, wie er um die<strong> Zahlung des Pflichtteils</strong> herum kommen könnte.</p>
<p>Er erinnert sich an die Kindheitstage seines Sohnes <em>H</em><em>ans im Glück</em> zurück, als das Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> noch nicht geschrieben worden war. In dieser Zeit gingen andere Dichter und Denker zu Werke, und schrieben somit andere Märchen – es war die Zeit, in der die Vater-Sohn-Beziehung noch in Ordnung war und sich die beiden in regelmäßigen Abständen sahen. Doch während der Ausbildung im väterlichen Betrieb wurde die Beziehung zwischen den beiden immer schlechter. Der Unternehmer hatte – wie ja schon bei seinem Hänsel – andere Vorstellungen von seinem Sohn und ermahnte ihn immer und immer wieder.</p>
<p>Hans hatte sieben Jahre beim <strong>Unternehmer</strong> gedient, da sprach er zu ihm: &#8220;Herr Vater, meine Zeit ist herum, nun wollte ich gerne in die Welt hinaus ziehen, um mein Glück zu finden.&#8221; Der <strong>Unternehmer</strong> antwortete: &#8220;So, wie der Dienst war, so soll auch der Lohn sein&#8221;, und gab ihm neben seinem Lohn noch etwas Geld für die Reise. Hans zog ein Tüchlein aus der Tasche, wickelte den Batzen hinein, setzte ihn auf die Schulter und machte sich auf den Weg nach Haus.</p>
<p>Wie sehr hätte sich Hans darüber gefreut, zum Bleiben überredet zu werden. Doch der <strong>Unternehmer</strong>, selbst gekränkt vom Wunsch seines Sohnes, erkannte die Beweggründe seines Hansels leider nicht. Und so waren beide bis zum heutigen Tage getrennt und hatten doch so oft an einander gedacht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/gebrochene-herzen-in-familie-und-familienunternehmen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wirrungen und Wendungen in der Unternehmensnachfolge (18)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wirrungen-und-wendungen-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wirrungen-und-wendungen-in-der-unternehmensnachfolge/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 06:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenswerk]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichtteilsansprüche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=640</guid>
		<description><![CDATA[Der Unternehmer, inzwischen wieder zuhause angekommen, plagte sich, indem er seine bisherigen Bemühungen infrage stellte: „Jetzt ziehe ich schon an die zehen Jahr, herauf, herab und quer und krumm, meine Kinder an der Nase herum – und sehe, dass ich sie nun endgültig verloren habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>War es richtig gewesen, seine Kinder Hänsel und Gretel hinaus in den Wald zu schicken, so dass sie nun auf sich alleine gestellt waren? Der <strong>Unternehmer</strong> plagte sich, indem er seine bisherigen Bemühungen in der Unternehmensnachfolge infrage stellte: &#8220;Jetzt ziehe ich schon an die zehen Jahr&#8217;, herauf, herab und quer und krumm, meine Kinder an der Nase herum – und sehe, dass sie nichts rechtes wissen können. Was aber hätte ich anderes tun sollen, als sie hinfort zu schicken und mir einen externen Unternehmensnachfolger zu suchen?&#8221;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Pflichtteile in der Unternehmensnachfolge: Mehr als &#8220;nur&#8221; Liquidität</h2>
<p>Die Gewichte, die auf seinem Herzen lagen, beschwerten zugleich die <a title="Unternehmensnachfolge" href="http://www.hadenfeldt.de/unternehmensnachfolge.html">Unternehmensnachfolge</a>. Um das Gleichgewicht wieder herzustellen, hätten &#8220;zwei Kieselsteine&#8221; aus dem Weg geräumt werden müssen, die allzu schwer auf seinen Schultern lasteten.</p>
<ul>
<li> Der Zwist zwischen ihm und seinen Kindern hatte dazu geführt, dass sie nun getrennte Wege gingen. Hänsel und Gretel befanden sich irgendwo da draußen im Wald – wo, dass konnte keiner genau wissen. Wie sollten die beiden Parteien wieder zueinander finden?</li>
<li>Die <strong>Gesellschafterin</strong> Heike Hexler erwies sich als schlechte Beraterin; nach allem, was sie angerichtet hatte, war es ihm unmöglich, sie als seine <strong>Nachfolgerin</strong> zu bestimmen.</li>
</ul>
<p>Die Frage nach dem <strong>Pflichtteil</strong>, so dachte er, war indes gelöst. Wie hätte er auch ahnen können, dass sein verschollener Sohn <em>Hans im Glück</em> seine <strong>Pflichtteilsansprüche</strong> geltend machen würde? Der Junge, den er noch mit seiner ersten Frau hatte, hatte weder seine Halbgeschwister Hänsel und Gretel jemals kennengelernt, noch hatte er sich in den letzten Jahren beim Unternehmer gemeldet. Vor langer, langer Zeit war Hans im Glück mit seiner Freundin Alice ins Wunderland ausgewandert und hatte sich in der ganzen Zeit nicht im<strong> Familienunternehmen</strong> eingebracht.</p>
<p>Doch soweit ist unser Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> längst noch nicht erzählt. Lesen Sie in den folgenden Teilen, wie der Unternehmer weiterhin versucht, einen geeigneten Nachfolger für seine Knusperhäuschen GmbH zu finden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wirrungen-und-wendungen-in-der-unternehmensnachfolge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kieselsteine in der Unternehmensnachfolge (08)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/kieselsteine-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/kieselsteine-in-der-unternehmensnachfolge/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 06:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Erbschaftssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Expertenrat]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsqualitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschrecken]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeberatung]]></category>
		<category><![CDATA[nachfolgende Generation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolger]]></category>
		<category><![CDATA[Nachkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichtteil]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichtteilansprüche]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichtteilsansprüche]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>
		<category><![CDATA[Substanzverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Traditionsunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmergeist]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=563</guid>
		<description><![CDATA[Es war einmal ein Unternehmer, der seinen Familienbetrieb nicht an seine Kinder übergeben wollte. Er wälzte sich nächtelang schlaflos in seinem Bette, aus Angst, die Kinder würden ihre Pflichtteilsansprüche geltend machen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem <a title="Gespräch mit dem Dorfrichter Adam zur Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/stein-des-anstosses-in-der-unternehmensnachfolge/">Gespräch mit dem Dorfrichter Adam</a> wälzte sich der Unternehmer nächtelang schlaflos in seinem Bette, aus Angst, die Kinder würden ihre <strong>Pflichtteilansprüche</strong> geltend machen. Nicht allein die <strong>Nachfolgeberatung</strong>, sondern auch die Zaubersprüche hatten ihre Wirkung nicht verfehlt. Also entschied sich der Unternehmer, dass seine beiden Kinder Hänsel und Gretel hinfort mussten.</p>
<p>Schließlich war er sich nunmehr sicher, dass seinen <strong>Nachkommen</strong> der <strong>Unternehmergeist</strong> fehlte, um im Märchen von der Unternehmensnachfolge weitere, erfolgreiche Kapitel zu schreiben. Hänsel machte keine Anstalten, das Unternehmen in absehbarer Zeit zu übernehmen, sondern jobbte viel lieber als Bar-Mixer im <a title="Excalibur Hotel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Excalibur_Hotel">Excalibur Hotel</a>, das König Arthur jüngst im Schlaraffenland errichtet hatte. Auch Gretel schien nicht über die <strong>Führungsqualitäten</strong> zu verfügen, die es brauchte, um sein erfolgreiches <strong>Traditionsunternehmen</strong> für die nächsten Jahrhunderte fit zu machen. Seine Tochter war dem Schönheitswahn verfallen, den ihr Top-Models wie Schneewittchen, Dornröschen oder auch die Heidi vorlebten. Ihr Traum war es daher, eines Tages einen hübschen Märchenprinz zu heiraten.</p>
<p>Der Unternehmer wollte daher – getreu des jüngst erhaltenen Expertenrats – lieber schnell die Gunst der Stunde nutzen. Was wäre, wenn er stürbe und sich seine Kinder über das gefundene Fressen hermachten wie riesige <a title="Heuschreckendebatte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heuschreckendebatte"><strong>Heuschrecken</strong></a>, oder aber das Unternehmen einfach in kürzester Zeit herunterwirtschafteten?</p>
<p>&#8220;Was soll ich denn sonst tun?&#8221;, fragte sich der Unternehmer. Immerhin wurde sein altes Herz dann und wann von Gewissensbissen befallen, die er jedoch tunlichst beiseite schob. Einen Ausweg aus seinem Dilemma sah er beileibe nicht. Würde er für sein <strong>Lebenswerk</strong>, die Knusperhäuschen GmbH, einen <strong>Nachfolger</strong> finden, etwa seine rechte Hand Heike Hexler, drohte sein Lebkuchenhaus dennoch alsbald zu bröckeln.</p>
<p>Es war ihm nur allzu bewusst, dass die liquiden Mittel, die ihm zur Verfügung standen, niemals ausreichten, um auch noch den zu zahlenden Pflichtteil leisten zu können. Zudem hatte der Froschkönig die Steuern (und leider auch die <strong>Erbschaftssteuer</strong>) schon wieder angehoben, weil er trotz zahlreicher Schönheitsoperationen noch immer nicht so recht menschlich aussah.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Schlecht beraten: Liquidität geht auch anders</h2>
<p>Als der Unternehmer eines Abends durch seine neue, ultramoderne Kristallkugel mit seiner Gesellschafterin Heike Hexler telepathierte, seufzte er und sprach zu ihr: &#8220;Was soll nur aus meinem  schönen traditionsreichen <strong>Familienunternehmen</strong> werden? Bereits durch die zu zahlende Erbschaftssteuer muss ich einen erheblichen <strong>Substanzverlust</strong> hinnehmen. Ich kann nicht auch noch den <strong>Pflichtteil</strong> an meine Kinder auszahlen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Weißt du was, Unternehmer?&#8221; antwortete die Frau, &#8220;Führe morgen in aller Frühe die Kinder hinaus in den Wald, wo er am dicksten ist. Da lässt du sie schuften, bis sie nicht mehr können und schließlich einschlafen. Wenn sie dann des Nachts wieder aufwachen, finden Sie den Weg nicht wieder nach Haus, und wir sind sie los.&#8221;</p>
<p>&#8220;Nein, Heike,&#8221; erwiderte der Mann, &#8220;das tue ich nicht; wie sollt ich’s übers Herz bringen, meine Kinder im Walde allein zu lassen? Die wilden Tiere würden bald kommen und sie zerreißen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Oh, du Narr,&#8221; sagte sie, &#8220;dann wird die <strong>Unternehmensnachfolge </strong>nicht gelingen. Bedenke, dass ein Märchen wie dieses noch den nachfolgenden Generationen erzählt wird. Soll dein <strong>Lebenswerk</strong>, das du dir Zeile für Zeile aufgebaut hast, für alle Zeiten aus dem Buch der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> getilgt werden?&#8221;</p>
<p>Sie ließ ihm keine Ruhe, bis er einwilligte. &#8220;Aber die armen Kinder dauern mich doch,&#8221; sagte der Unternehmer und blickte mit Tränen in den Augen durchs Fenster in die schwarze Nacht hinein, nicht ahnend, dass seine beiden Kinder heimlich an der Türe lauschten. Schnell wurde ihnen klar, in welcher misslichen Lage sie sich befanden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/kieselsteine-in-der-unternehmensnachfolge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stein des Anstoßes in der Unternehmensnachfolge (07)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/stein-des-anstosses-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/stein-des-anstosses-in-der-unternehmensnachfolge/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 06:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[externe Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbetriebe]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenswerk]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolger]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichtteilsansprüche]]></category>
		<category><![CDATA[Schenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolgen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=1018</guid>
		<description><![CDATA[Der Dorfrichter Adam traf sich gleich am nächsten Tag mit dem Unternehmer der Knusperhäuschen GmbH, um ihn in seiner Nachfolgeplanung zu verunsichern.
&#8220;Lieber Unternehmer&#8221;, sprach der Richter, &#8220;sofern Sie bereits einen Nachfolger innerhalb der Familie bestimmen können, empfehle ich Ihnen die Übertragung durch Schenkung. Dies ist die familienfreundlichste Lösung, mit der ich bislang nur positive Erfahrungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dorfrichter Adam traf sich gleich am nächsten Tag mit dem Unternehmer der Knusperhäuschen <strong>GmbH</strong>, um ihn in seiner <strong>Nachfolgeplanung </strong>zu verunsichern.</p>
<p>&#8220;Lieber Unternehmer&#8221;, sprach der Richter, &#8220;sofern Sie bereits einen <strong>Nachfolger</strong> innerhalb der Familie bestimmen können, empfehle ich Ihnen die Übertragung durch <strong>Schenkung</strong>. Dies ist die familienfreundlichste Lösung, mit der ich bislang nur positive Erfahrungen gemacht habe. Andernfalls sollten Sie eine <strong>externe Unternehmensnachfolge</strong> in Betracht ziehen – etwa durch einen leitenden Angestellten oder einen Partner.&#8221;</p>
<p>Der Unternehmer war sich – wie erwartet – nicht sicher, wen er als definitiven <a title="Unternehmensnachfolge" href="http://www.manager-magazin.de/koepfe/karriere/0,2828,484505,00.html">Nachfolger für sein Unternehmen</a> bestimmen sollte.</p>
<p>Für den Dorfrichter war dies ein gefundenes Fressen: &#8220;Lieber Unternehmer, ich will für Sie und Ihr Unternehmen wirklich nur das Beste. Deshalb rate ich ihnen dazu, die Kosten in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> so gering wie nur möglich zu halten. Ich merke wohl, dass Sie unter Ihren Kindern keinen würdigen <strong>Nachfolger</strong> bestimmen können. Stellen Sie sich nun vor, wie Ihre Kinder ihre <strong>Pflichtteilsansprüche</strong> geltend machen und das Unternehmen trotz sorgfältiger Planung womöglich in den Ruin steuern!&#8221;</p>
<p>Der Dorfrichter redete und redete und fügte seinen Aussagen zur <strong>Unternehmensberatung</strong> immer wieder kurze, aber sehr wirksame Zaubersprüche hinzu, die ihm die Gesellschafterin Heike Hexler mit auf den Weg gegeben hatte. Diese gingen während des Gesprächs mit dem Unternehmer immer wieder und doch kaum merklich über seine Lippen, um den Einfluss auf den Unternehmer nach und nach zu verstärken.</p>
<p>Der Unternehmer geriet so immer stärker in den Bann dieses Beraters. Er fing an, sich mehr Sorgen und Gedanken darüber zu machen, sein über Jahrzehnte hinweg aufgebautes <strong>Lebenswerk</strong> zu verlieren.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Lebenswerke weitergeben, nicht einfach nur Unternehmen</h2>
<p>Für den Dorfrichter Adam spielte die <a title="Lebenswerk weitergeben" href="http://www.hadenfeldt.de/lebenswerk-weitergeben.html">Weitergabe des Lebenswerkes</a>, das der Unternehmer in jahrelanger Arbeit aufgebaut hatte, keine Rolle. Damit handelte er ganz im Sinne der Gesellschafterin Heike Hexler, die die Knusperhäuschen GmbH an sich reißen wollte.</p>
<p>Eigentlich hätte er vielleicht auf die zentralen <a title="Nachfolge in Familienunternehmen" href="http://www.perspektive-blau.de/artikel/0505b/0505b.htm">Aspekte in der Unternehmensnachfolge</a> hinweisen müssen: Ein <strong>Familienbetrieb</strong> sollte, wenn es geht, innerhalb der Familie verbleiben. Um diese Betriebe, die in einen familiären Kontext eingebettet sind, erfolgreich zu übergeben, müssen die Menschen in den Vordergrund gestellt werden.</p>
<p>Würden alle <strong>Familienbetriebe</strong> diesem Credo folgen und auch die Berater diesen komplexen Prozess der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> ganzheitlich betrachten (und nicht ausschließlich wirtschaftliche Gesichtspunkte berücksichtigen), würden nicht so viele <strong>Unternehmensnachfolgen</strong> scheitern. Doch dann gäbe es ja auch keinen Grund, das Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> zu schreiben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/stein-des-anstosses-in-der-unternehmensnachfolge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
