<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien &#187; Nachfolger</title>
	<atom:link href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/tag/nachfolger/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de</link>
	<description>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</description>
	<lastBuildDate>Sun, 23 May 2010 07:37:51 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>de-de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<!-- podcast_generator="podPress/8.8" - maintenance_release="8.8.4" -->
		<copyright>2009-2010 </copyright>
		<managingEditor>heinrich.schneider@thoxan.com (Hadenfeldt GmbH)</managingEditor>
		<webMaster>heinrich.schneider@thoxan.com (Hadenfeldt GmbH)</webMaster>
		<category>Wirtschaft</category>
		<ttl>1440</ttl>
		<itunes:keywords>Unternehmensnachfolge, Wirtschaft, Business, Finanzen, Erbschaft, Erbschaftsteuer, Nachfolgeplanung, Geld</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>Unternehmsnachfolge Podcast der Hadenfeldt GmbH uuml;ber das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge, erzauml;hlt von Finanzberater Claus Hadenfeldt.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Finanzberater Claus Hadenfeldt erzauml;hlt das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge und zeigt, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge gelingt.</itunes:summary>
		<itunes:author>Hadenfeldt GmbH</itunes:author>
		<itunes:category text="Business"/>
<itunes:category text="Business">
	<itunes:category text="Management &amp; Marketing"/>
</itunes:category>
<itunes:category text="Business">
	<itunes:category text="Investing"/>
</itunes:category>
		<itunes:owner>
			<itunes:name>Hadenfeldt GmbH</itunes:name>
			<itunes:email>heinrich.schneider@thoxan.com</itunes:email>
		</itunes:owner>
		<itunes:block>No</itunes:block>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:image href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_podcast.png" />
		<image>
			<url>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge-podcast-small.png</url>
			<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</title>
			<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de</link>
			<width>144</width>
			<height>144</height>
		</image>
		<item>
		<title>Wie aus einem Zimmermann ein Multi-Milliardär wurde</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wie-aus-einem-zimmermann-ein-multi-milliardaer-wurde/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wie-aus-einem-zimmermann-ein-multi-milliardaer-wurde/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 10:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolger]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=2142</guid>
		<description><![CDATA[Der amerikanische Traum - vom Tellerwäscher zum Millionär - kann auch in Deutschland Realität werden. Das zeigt das Beispiel von Josef Schörghuber. Der in Oberbayern geborene Unternehmer war bis zu seinem Tod 1995 Inhaber der Schörghuber Unternehmensgruppe. Inzwischen wird das Unternehmen von seiner Schwiegertochter geleitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der amerikanische Traum &#8211; vom Tellerwäscher zum Millionär &#8211; kann auch in Deutschland Realität werden. Das zeigt das Beispiel von Josef Schörghuber. Der in Oberbayern geborene Unternehmer war bis zu seinem Tod 1995 Inhaber der <a title="Schörghuber Unternehmensgruppe" href="http://www.schoerghuber-unternehmensgruppe.de/index_flash.php" target="_blank">Schörghuber Unternehmensgruppe</a>. Inzwischen wird das Unternehmen von seiner Schwiegertochter geleitet.</p>
<h2>Stefan Schörghuber gehörte zu den reichsten Männern der Welt</h2>
<p>Die <strong>Schörghuber Unternehmensgruppe</strong> feierte vor rund sechs Jahren ihr 50-jähriges Bestehen. Gegründet wurde sie 1954 von Josef Schörghuber, der gelernter Zimmermann war. Tätig war der Unternehmer gleich in mehreren Geschäftsfeldern. So investierte der 1995 verstorbene Unternehmer in den Bereichen Hotel, Flugzeugleasing und Getränke. Das ursprüngliche Geschäftsfeld Bauen &amp; Immobilien wurde weiter beibehalten und regelmäßig ausgebaut. Heute ist die Schörghuber Unternehmensgruppe sowohl national als auch international tätig.</p>
<p>1995 erfolgte im Unternehmen ein <strong>Generationswechsel</strong>. Mit Stefan Schörghuber übernahm der Sohn von Gründer Josef Schörghuber das Ruder im Unternehmen, nachdem der Senior verstarb. Durch <strong>internationale</strong> <strong>Kooperationen</strong> baute Stefan Schörghuber das Unternehmen aus und erschloss unter anderem die Schweiz, Österreich und Südafrika. 2008 starb Stefan Schörghuber mit nur 47 Jahren. Seit dem Tod Stefan Schörghubers führt seine Frau Alexandra das Unternehmen.</p>
<h3>Was wird in Zukunft aus dem Unternehmen Schörghuber?</h3>
<p>Wie geht es mit Schörghuber weiter, wenn die derzeitige Chefin Alexandra jemanden für die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> sucht? Gibt es weitere <strong>Familienmitglieder</strong>, die die Unternehmensgruppe weiterführen können? Wie haben sich Schörghubers abgesichert? Soviel verrät die Firmen-Homepage: Alexandra Schörghuber übernahm vor anderthalb Jahren den Vorsitz des Stiftungsrates, während Dr. Klaus Naeve als Vorsitzender des Vorstandes die Führung der Gruppe übernahm. Finanzielle Sorgen muss sich die Familie mit Sicherheit nicht machen. Stefan Schörghuber wurde im Jahr seines Todes mit einem geschätzten Vermögen von rund 3,5 Milliarden US-Dollar auf Platz 307 der Forbes-Liste der reichsten Menschen der Welt gelistet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wie-aus-einem-zimmermann-ein-multi-milliardaer-wurde/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interview mit dem Feuerspringer Uwe Dörger</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/interview-mit-dem-feuerspringer-uwe-doerger/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/interview-mit-dem-feuerspringer-uwe-doerger/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 15:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerspringer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolger]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=1746</guid>
		<description><![CDATA[Wer die Feuerspringer von Montana (USA) kennt, weiß, dass diese das Feuer immer direkt aus dem Brandherd heraus bekämpfen und löschen. Danach wird aufgeräumt und anfänglich beim Wiederaufbau unterstützt. In gleicher Weise hilft der "Feuerspringer" Uwe Dörger bei der Unternehmensnachfolge, wie er uns im Interview erzählt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="text-align: left; float:left; padding-right:15px;" title="Der Feuerspringer Uwe Dörger" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/2009/11/uwe-doerger.jpg" alt="ger" width="140" height="185" />Wer die <a title="Feuerspringer von Montana" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Feuerspringer" target="_blank">Feuerspringer von Montana</a> (USA) kennt, weiß, dass diese das Feuer immer direkt aus dem Brandherd heraus bekämpfen und löschen. Danach wird aufgeräumt und anfänglich beim Wiederaufbau unterstützt. In gleicher Weise hilft <a title="Feuerspringer Uwe Dörger" href="http://www.feuer-springer.de" target="_blank">der &#8220;Feuerspringer&#8221; Uwe Dörger</a> bei der Unternehmensnachfolge, wie er uns im Interview erzählt&#8230;</p>
<div>
<p><strong>Sie bezeichnen sich als &#8220;Feuerspringer in brenzligen unternehmerischen Situationen&#8221; &#8211; was bedeutet das genau?</strong></p>
<p>Als Feuerspringer werde ich sehr häufig in Unternehmen gerufen, in denen es wirtschaftlich zu einer Schieflage gekommen ist. Die Situation kann u. a. so negativ sein, dass diese Unternehmen kurz vor der Insolvenz stehen. Ein weiterer  Grund meines Einsatzes ist die nicht geklärte Unternehmensnachfolge, die ein Unternehmen in wirtschaftlich schwierige Situation bringen kann. Hier unterschätzen viele Unternehmer das mögliche negative Rating bei Banken. Die sich daraus ergebenen Konsequenzen können sehr schnell dramatische Ausmaße annehmen.</p>
<p><strong>Was unterscheidet Sie als &#8220;Feuerspringer&#8221; in Unternehmen denn von &#8220;Nicht-Feuerspringern&#8221;?</strong></p>
<p>Jeder &#8220;Feuerspringer&#8221; und auch &#8220;Nicht-Feuerspringer&#8221; hat grundsätzlich seine eigene Daseinsberechtigung. Mein Potential greift am besten in kleinen und mittelständischen Unternehmen, die inhabergeführt sind. Häufig kommt es vor, dass &#8220;Berater&#8221; Analysen in Unternehmen durchführen, einen Maßnahmenplan empfehlen und der Auftrag damit erledigt ist. In meinen Erstgesprächen mit den jeweiligen Unternehmern gibt es immer ein erstes Vieraugengespräch, in dem ich mir alle Belange, Sorgen und Nöte des Inhabers anhöre. Danach entscheiden wir gemeinsam, ob ich der richtige Partner in dieser schwierigen Unternehmenssituation sein kann.</p>
<p>Es muss vom Verständnis des Auftraggebers nicht nur einen schriftlichen, sondern auch einen moralischen Auftrag zur Veränderungsbereitschaft geben. Ist das nicht vor der eigentlichen Arbeit geklärt, bin ich nicht der richtige Partner. Ich verstehe mich als ehrlichen und konstruktiven Partner, der versucht, Emotionalität in sachbezogene Argumente und Hilfestellungen umzuwandeln. In den meisten Fällen setzt uns dabei der Zeitfaktor sehr enge Grenzen.</p>
<p><strong>Welche Brände in Unternehmen können Sie noch löschen, und wo lässt sich nichts mehr retten?</strong></p>
<p>Die gelebten und erfahrenen Situationen sind so unterschiedlich wie sie nur sein können. Wenn ein Unternehmen nach den gesetzlichen Statuten insolvent ist, kann ich daran nichts mehr ändern. Durch die enge Zusammenarbeit mit Insolvenzfachanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern, ist das Überprüfen der gesetzlichen und wirtschaftlichen Situation einer der ersten Maßnahmen.</p>
<p>Hierbei helfen entscheidend die Klassiker unter den Kontrollinstrumentarien, eine aktuelle BWA und die OPOS-Listen. Die Aktualität dieser Unterlagen sagt schon viel über den Status im Unternehmen aus. Sind die vorhandenen Daten älter als zwei oder drei Monate, gibt es einen ersten Indikator für den Grund der wirtschaftlichen Situation. Leider kommt es viel zu oft vor, das Unternehmer ihre selbst erwirtschafteten Zahlen nicht, oder nur teilweise kennen.</p>
<p>In einigen Fällen konnte ich erfolgreich mit einem Insolvenzfachanwalt zusammen arbeiten. Dieser hat im Vorwege die unternehmerische Situation mit begutachtet und deutlich vor der Insolvenz das eine oder andere harte aber konstruktive Gespräch mit Banken und Lieferanten geführt. Dadurch, dass die Emotionalität aus dem Gespräch herausgenommen wird, hat man schon die Möglichkeit etwas zu bewirken.</p>
<p>Wenn allen Marktteilnehmern klar ist, dass es bei Nichteinigung nur noch den Weg über die Insolvenz gibt und für den Partner letztlich nur noch eine Quote übrig bleibt, ist der Verhandlungsspielraum für eine Einigung grundsätzlich gegeben. Hier ist sehr viel Diplomatie und Fingerspitzengefühl erforderlich, da immer die Emotionalitäten beider Seiten berücksichtigt werden wollen und man auch für die Gegenseite Verständnis aufbringen sollte.</p>
<p><strong>In Deutschland scheitern viele der jährlich rund 70.000 Unternehmensnachfolgen. Wie gehen Sie in diesem speziellen Bereich vor, um ein Scheitern zu verhindern?</strong></p>
<p>Solange es um fachbezogene Themen geht, ist die direkte Vermittlung zwischen den Parteien eine meiner konfliktmindernden Maßnahmen. Dabei versuche ich, dass sich die Konfliktparteien jeweils über mich austauschen und den direkten Kontakt vermeiden. Das wichtigste dabei ist, sich nicht auf eine &#8220;Seite&#8221; zu schlagen, sondern sehr ernst an der Erhaltung der Neutralität zu arbeiten. Die Erfahrung lehrt, vor Ort und im entscheidenden Moment ist das leider fast nie möglich. Das macht den Unterschied zwischen Coaching und Mediation aus. In einer solchen Situation arbeite ich häufig erfolgreich mit Mediatoren zusammen.</p>
<p>Wenn schon früh ein Mediator eingeschaltet wird, besteht die Möglichkeit die nicht ausgesprochenen Konflikte zwischen dem Unternehmer und seinem Nachfolger zu erkennen und offen anzusprechen. Dabei kann der Mediator immer wieder in schwierigen Situationen einbezogen werden, um die Erwartungshaltungen (die bei beiden Parteien sehr häufig sehr unterschiedlich sind) auf ein gemeinsames Level zu heben. Wichtig dabei ist, mit Mediatoren zusammen zu arbeiten, die bereits häufiger speziell in diesem Bereich fachlich Mediationen durchgeführt haben.</p>
<p><strong>Eine frühzeitige Nachfolgeplanung in mittelständischen Unternehmen trägt entscheidend zu einer erfolgreichen Unternehmensnachfolge bei. Begleiten Sie als &#8220;Feuerspringer&#8221; Unternehmen in Deutschland auch über Jahre bis hin zu Jahrzehnten, oder bleibt es hier bei einem kurzfristigen Einsatz?</strong></p>
<p>Mein optimaler Einsatzzeitraum liegt zwischen drei Monaten und einem Jahr. In diesem Zeitraum kann ich die Veränderungen in Unternehmen zielgerichtet durchführen. Danach besteht die Gefahr, dass die Veränderungsprozesse nicht mehr auf die Akzeptanz in Unternehmen stoßen, die zwingend erforderlich ist, um einen Umkehrprozess zu erwirken. Alles was sich nicht in diesem Zeitraum an Maßnahmen durchsetzen lässt, wäre danach sehr schwierig und wahrscheinlich nicht erfolgswirksam durchzusetzen. In einigen Fällen habe ich Unternehmen auch über längere Zeiträume unterstützt. Dann sprechen wir aber immer von ein bis zwei Beratertagen im Monat.</p>
<p><strong>Endet Ihre Arbeit im Unternehmen, wenn das Feuer gelöscht ist, oder sind Sie auch noch bei den anschließenden Aufräumarbeiten dabei?</strong></p>
<p>Je nach Engagement helfe ich auch bei den Aufräumarbeiten. Ein Aspekt ist immer wieder das Thema Personal. Gerade in Krisensituationen zeigt sich, welcher Mitarbeiter zum Unternehmen steht und wer mit der Arbeitssituation möglicherweise überfordert ist. Diese Personalthemen sind gerade in kleineren Unternehmen oft sehr sensibel. Häufig besteht eine enge Verbindung zum &#8220;Chef&#8221; und aus falschem Verständnis oder aus falscher Rücksichtnahme werden keine Personalentscheidungen getroffen und kritische Gespräche vermieden.</p>
<p>Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass es hier nicht um das Thema &#8220;Personalabbau, aber wie?&#8221; geht, sondern das offene Ansprechen von etwa möglicher fehlender Mitarbeiterqualifikation und die Bearbeitung von Problemstellungen im Vordergrund stehen. Diese Dinge offen mit anzusprechen und die beteiligten Personen an einen Tisch zu holen, gehört mit zu meinem Aufgabenbereich. Aber auch Finanzierungsfragen, Unterstützung bei der Entwicklung von Produkten, zukünftiger Marktauftritt oder Einführung von Controllinginstrumenten sind Einsatzfelder bei &#8220;Aufräumarbeiten&#8221; gewesen.</p>
<p><strong>Sie bieten auch Seminare an: Wann ist der richtige Zeitpunkt, daran teilzunehmen? Etwa auch dann noch, wenn ich im Unternehmen bereits einen Brandherd habe?</strong></p>
<p>Schöne Frage. Wie geht eine Führungskraft mit außergewöhnlichen Stresssituationen um? Wie ist sein Kommunikationsverhalten in der Krisensituation? Und noch mehr aufkommende Fragen, die sich jeder selber in einer kritischen Unternehmenssituation stellt. Ja, auch und gerade in einer solchen schwierigen Phase in einem Unternehmen sollte die betroffene Person diese Möglichkeit nutzen, seine eigene Situation einmal von außen betrachten zu können. Sich als Verantwortlicher losgelöst vom Alltagsgeschäft Instrumente zu erarbeiten, die einen selbst gefestigter mit der Krisensituation umgehen lassen. Selber zu erkennen wie ich als Führungskraft wirke und gestärkt meinen Umgang mit der Situation meistern kann.</p>
<p><strong>Welche Unternehmen können sich an Sie wenden, und welche können Sie nicht betreuen?</strong></p>
<p>Ich arbeite gern mit Unternehmen zusammen, die zwischen 10 und 200 Mitarbeiter beschäftigen. Dabei spielt die Branche eine untergeordnete Rolle. Von Vorteil wäre, wenn das Unternehmen inhabergeführt ist. Der individuelle Anspruch und die Problemstellung des Kunden bestimmen meinen Einsatz, daher gibt es Bereiche von Unternehmen, in denen ich nicht unterstützen kann. Auch als einzelner Feuerspringer habe ich zwar immer ein kleines Team, auf das ich zurückgreifen kann, aber wenn von vornherein ein größeres Team abgefragt wird, bin ich der falsche Ansprechpartner.</p>
<p><strong>Herr Dörger, vielen Dank für dieses Gespräch und alles Gute für Ihren weiteren brandgefährlichen Einsatz!</strong></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/interview-mit-dem-feuerspringer-uwe-doerger/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Tragödie in der Unternehmensnachfolge (72)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/die-tragoedie-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/die-tragoedie-in-der-unternehmensnachfolge/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 05:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Cash Flow]]></category>
		<category><![CDATA[im Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolger]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichtteilansprüche]]></category>
		<category><![CDATA[Steuervorteile]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberater]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenssubstanz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=1368</guid>
		<description><![CDATA[Der Unternehmer hatte zu Beginn unseres Märchens von der Unternehmensnachfolge versucht, die Liquidität seines Unternehmens im Erbfall sicherzustellen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unternehmer hatte zu Beginn unseres Märchens von der Unternehmensnachfolge versucht, die <strong>Liquidität</strong> seines Unternehmens <strong>im Erbfall</strong> sicherzustellen. Unter allen Umständen wollte er vermeiden, dass die <strong>Unternehmenssubstanz</strong> durch Zahlung von <strong>Pflichtteilansprüchen</strong> ins Bröckeln geriet.</p>
<p>Also hatte der Unternehmer damals auf einen falschen <strong>Unternehmensberater</strong> gesetzt, der mit der Gesellschafterin Heike Hexler gemeinsame Sache machte. Der <a title="Wie der Drfrichter Adam die Unternehmensnachfolge sieht" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/von-beratern-im-maerchenland/">Dorfrichter Adam</a> hatte ganz eigene Vorstellungen, wie eine <strong>Unternehmensnachfolge</strong> ablaufen musste &#8230;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Unternehmensnachfolge nüchtern betrachtet</h2>
<p>&#8220;Die <strong>Nachfolgeplanung</strong> muss ganz nüchtern und sachlich gestaltet werden – hier heißt es, den <strong>Nachfolger</strong> frühzeitig zu bestimmen und von den Steuervorteilen einer Schenkung zu profitieren. Wer glaubt, sich in der <strong>Nachfolgeplanung</strong> allzu viel herausnehmen zu können, indem er etwa den <strong>Nachfolger</strong> flexibel bei Zeiten bestimmen möchte, der kämpft gegen unzählige Herausforderungen. Schließlich verstrickt man sich auf diese Weise derart in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong>, dass sie immer verworrener wird. In der <strong>Nachfolgeplanung</strong> muss man den <strong>Cash Flow</strong> im Auge behalten und ihn nach Möglichkeit bewahren. Nur darum kann und muss es in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> gehen.&#8221;</p>
<p>Dies waren die Worte des Dorfrichters, die er im Eingangsmonolog zu unserem Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> sprach. Die damit verbundenen Irrungen und Wendungen in der Nachfolgeplanung haben Sie in den vorangegangenen Kapiteln bereits kennengelernt.</p>
<p>Nachdem die Familie des Unternehmers mit der Mutter von Hänsel und der kürzlich geretteten Gretel nun vollständig ist, soll ein Schlussstrich unter diesen Teil unseres Märchens gezogen werden. Ob der Tragödie erster Teil in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> auch ein zweiter Teil folgt, lesen Sie im weiteren Verlauf unseres Märchens von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/die-tragoedie-in-der-unternehmensnachfolge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das große Ganze in der Unternehmensnachfolge (53)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/das-grosse-ganze-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/das-grosse-ganze-in-der-unternehmensnachfolge/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 06:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Familienfrieden]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenswerk]]></category>
		<category><![CDATA[liquide Mittel]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolger]]></category>
		<category><![CDATA[nächste Generation]]></category>
		<category><![CDATA[Regelung]]></category>
		<category><![CDATA[Schenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Streitigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolger]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenssubstanz]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=1035</guid>
		<description><![CDATA[Der Unternehmer wusste nicht ein noch aus: Ihm boten sich zwei offensichtlich grundsätzliche Alternativen. So lange er keinen Nachfolger bestimmen konnte, kam eine Schenkung für ihn nicht in Frage. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unternehmer wusste nicht ein noch aus: Ihm boten sich zwei offensichtlich grundsätzliche Alternativen. So lange er keinen <strong>Nachfolger </strong>bestimmen konnte, kam eine <strong>Schenkung</strong> für ihn nicht in Frage. Für den <strong>Erbfall</strong> stand somit nicht ausreichend <strong>Liquidität</strong> zur Verfügung – die <strong>Unternehmensnachfolge im Mittelstand</strong> war in Gefahr.</p>
<p>&#8220;Was aber, wenn ich einen <strong>Unternehmensnachfolger</strong> für die Knusperhäuschen GmbH benenne? So lange ich noch keine <strong>Regelung</strong> für die <strong>Nachfolge </strong>innerhalb der Familie getroffen habe, sind <strong>Streitigkeiten</strong> vorprogrammiert. Die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> ist somit ebenfalls in Gefahr – selbst wenn dieses Kunststück gelänge, und ich mein Unternehmen auf diese Weise erhalte, ist der <strong>Familienfrieden</strong> womöglich dahin.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Erfolgreiche Nachfolgeplanung: Eine Brücke für die Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Es musste einen Lösungsansatz geben, der Anfang und Ende in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> nicht genau festlegt. Ähnlich wie bei einer Brücke brauchte auch die Nachfolgeplanung nicht nur eine bestimmte Statik, sondern zugleich eine gewisse Flexibilität, die sie widerstandsfähig gegen äußere Einflüsse machte. Nur so würde die <a title="Lebenswerk weitergeben" href="http://www.hadenfeldt.de/lebenswerk-weitergeben.html">Weitergabe seines Lebenswerkes</a> auf einem sicheren Fundament stehen, um gleichzeitig die <strong>Nachfolgeplanung</strong> zu jeder Zeit anpassen zu können.</p>
<p>Eine Brücke in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> – die <strong>Unternehmenssubstanz</strong> sollte auf die <strong>nächste Generation</strong> übertragen werden. Zum Erhalt seiner gebundenen Anlagen brauchte es <strong>liquide Mittel</strong> – für alles andere brauchte es ein Konzept, mit dem sich die <strong>Vision</strong> des Unternehmers auch in Zukunft umsetzen ließ; hierzu mussten die ganze Familie, Mitarbeiter, aber auch Kunden berücksichtigt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/das-grosse-ganze-in-der-unternehmensnachfolge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie lassen sich Kieselsteine in der Unternehmensnachfolge umschichten? (52)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wie-lassen-sich-kieselsteine-in-der-unternehmensnachfolge-umschichten/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wie-lassen-sich-kieselsteine-in-der-unternehmensnachfolge-umschichten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 09:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Erbengemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[erbschaftssteuerpflichtig]]></category>
		<category><![CDATA[Freibeträge]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Erbfolge]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenswerk]]></category>
		<category><![CDATA[Liquiditätsbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Liquiditätssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolger]]></category>
		<category><![CDATA[Nachkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Schenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Schenkungssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerlast]]></category>
		<category><![CDATA[Streitigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungssumme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=1032</guid>
		<description><![CDATA[Die Wirrungen und Wendungen in der Unternehmensnachfolge hatten bislang dazu geführt, dass sich die Kieselsteine zu einem Turm aufgeschichtet hatten, der mittlerweile schwer auf den Schultern des Unternehmers lastete. Er wollte nun den Rat seines Freundes befolgen, und suchte nach einem Weg, sie so umzuverteilen, dass die Nachfolgeplanung nicht wie ein Kartenhaus zusammenzufallen drohte.

Gesetzliche Erbfolge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="Wirrungen und Wendungen in der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wirrungen-und-wendungen-in-der-unternehmensnachfolge/">Wirrungen und Wendungen in der Unternehmensnachfolge</a> hatten bislang dazu geführt, dass sich die Kieselsteine zu einem Turm aufgeschichtet hatten, der mittlerweile schwer auf den Schultern des Unternehmers lastete. Er wollte nun den Rat seines Freundes befolgen, und suchte nach einem Weg, sie so umzuverteilen, dass die <strong>Nachfolgeplanung </strong>nicht wie ein Kartenhaus zusammenzufallen drohte.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Gesetzliche Erbfolge in der Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Wo aber sollte der Unternehmer anfangen? Musste er tatsächlich erst den Nachfolger bestimmen, wie ihm der Dorfrichter Adam damals empfohlen hatte? Sicher war, dass eine Regelung für die <a title="Liquidität im Erbfall" href="http://www.hadenfeldt.de/liquiditaet-im-erbfall.html"><strong>Liquiditätssicherung</strong> für den Erbfall </a>her musste.</p>
<p>Auf die<strong> gesetzliche Erbfolge</strong> wollte sich der Unternehmer unter gar keinen Umständen verlassen. Schließlich hatte er doch mehr als einen Erben, so dass sich das Problem der <strong>Erbengemeinschaft</strong> stellte. Würde er eines Tages sterben, hätten seine drei Kinder, Hans im Glück, Hänsel und Gretel Anspruch auf die Führung des Unternehmens. Bereits während der Reise durch den Märchenwald hatte sich jedoch nur allzu deutlich gezeigt, wie schnell es unter ihnen zu <strong>Streitigkeiten</strong> kam.</p>
<p>Gleichzeitig hatte der Unternehmer immer wieder erfahren, wie schnell sich die Situation in der <strong>Nachfolgeplanung</strong> ändern konnte. War er sich sicher, in der<strong> Unternehmensnachfolge </strong>den richtigen Weg eingeschlagen zu haben, wurden ihm und seiner Familie alsbald neue Steine in den Weg gelegt. Hatte er einen Nachfolger für die <strong>Knusperhäuschen GmbH</strong><strong> </strong>ins Auge gefasst, war er sich nicht mehr sicher, ob dies die richtige Entscheidung war – auch wenn beispielsweise die Schenkung im Vergleich zur gesetzlichen <strong>Erbfolge</strong> sicherlich einige Vorteile mit sich brächte:</p>
<ul>
<li>Erforderliche <strong>Liquidität </strong>steht sofort zur Verfügung</li>
<li><strong>Liquiditätsbelastung</strong> ist planbar</li>
<li><strong>Liquidität</strong> steht ein Leben lag zur Verfügung</li>
<li><strong>Freibeträge</strong> können alle zehn Jahre ausgenutzt werden</li>
<li>Zeitpunkt der <strong>Steuerlast</strong> kann auf diese Weise bestimmt werden</li>
</ul>
<p>Die<strong> Schenkung</strong> schien somit eine ausgezeichnete Möglichkeit der Liquiditätssicherung zu sein, gäbe es nicht die mit diesem Lösungsansatz verbundenen Nachteile:</p>
<ul>
<li>Auch wenn die <strong>Versicherungssumme</strong> nicht <strong>erbschaftssteuerpflichtig</strong> ist, so fällt doch <strong>Schenkungssteuer</strong> an</li>
<li>Die Effizienz einer <strong>Schenkung</strong> ist fraglich und muss im Einzelfall geprüft werden</li>
<li>Der <strong>Nachfolger</strong> muss früh bestimmt werden</li>
</ul>
<p>Zwar wollte der Unternehmer sein <strong>Lebenswerk</strong>, die Knusperhäuschen GmbH, erfolgreich an seine <strong>Nachkommen</strong> weitergeben, jedoch keinesfalls die mit einer <strong>Schenkung</strong> verbundenen Nachteile in Kauf nehmen.</p>
<p>&#8220;Damit das Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> für mein <strong>Lebenswerk</strong> wahr wird, muss ich einen <strong>Lösungsansatz</strong> finden, der das eine optimiert, ohne das andere außer Acht zu lassen. <em>Alles hängt mit allem zusammen</em> – wie kann ich da auf den einen Aspekt verzichten, um einen anderen für die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> zu nutzen? Für wahr – in der Unternehmensnachfolge muss mir die <a title="Die Quadratur des Kreises in der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/die-quadratur-des-kreises-in-der-unternehmensnachfolge/">Quadratur des Kreises</a> gelingen. Es braucht wohl einen beflissenen &#8216;Handwerker&#8217; auf diesem Gebiet, um die Feinheiten erkennen zu können.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wie-lassen-sich-kieselsteine-in-der-unternehmensnachfolge-umschichten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unternehmensnachfolge mit unbekannten Größen (50)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/unternehmensnachfolge-mit-unbekannten-groessen/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/unternehmensnachfolge-mit-unbekannten-groessen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 06:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Familiennachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Liquiditätsbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Liquiditätslücke]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgefrage]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=942</guid>
		<description><![CDATA[Als die fünf Reisenden, Hans im Glück, Alice aus dem Wunderland, Hänsel und Gretel sowie der Märchenprinz, um ihr Leben rannten, ahnten sie natürlich nicht, dass dem Unternehmer in der Zwischenzeit die Kristallkugel der verschmähten Gesellschafterin Heike Hexler in die Hände gefallen war, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Nachfolgeplanung ungelöst</h2>
<p>Als die fünf Reisenden, Hans im Glück, Alice aus dem Wunderland, Hänsel und Gretel sowie der Märchenprinz, um ihr Leben rannten, ahnten sie natürlich nicht, dass dem Unternehmer in der Zwischenzeit die Kristallkugel der verschmähten Gesellschafterin Heike Hexler in die Hände gefallen war, so dass er diese Phase in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> überwachen konnte.</p>
<p>Noch hatte sich von seinen designierten <strong>Nachfolger</strong> niemand als echte Führungskraft herausgestellt – lediglich Gretel hatte sich zu Beginn der Reise als Streitschlichterin erwiesen. Bislang hatte sich der Unternehmer kaum damit beschäftigt, seine Tochter in der <strong>Unternehmensnachfolgerin</strong> für die Knusperhäuschen GmbH einzusetzen. Doch nun dachte er zum ersten Mal konkret darüber nach.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h3>Den Nachfolger bestimmen, wenn die Zeit gekommen ist</h3>
<p>Um einen Unternehmer bestimmen zu können, würde noch einiges an Zeit vergehen. Zum einen konnte der Unternehmer überhaupt noch nicht abschätzen, wer sich im Prozess der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> seine Sporen verdienen würde. Zum anderen konnte es im Extremfall auch dazu kommen, dass die interne <strong>Familiennachfolge</strong> zu kippen drohte, und ein externer <strong>Nachfolger</strong> bestimmt werden musste.</p>
<p>So lange die <strong>Nachfolgefrage</strong> nicht geklärt war, wollte der Unternehmer sein <strong>Lebenswerk</strong> auf keinen Fall leichtfertig aus der Hand geben. Der Unternehmer sprach zu sich:</p>
<p>&#8220;Um mein Unternehmen an die nächste Generation zu übergeben, will ich zunächst die im Erbfall zu erwartende <strong>Liquiditätslücke</strong> rechtzeitig schließen. Wie mir mein Berater, der Dorfrichter Adam, jedoch damals versicherte, stellt die Schenkung meines Unternehmens wohl die günstigste Alternative dar, die <strong>Liquiditätsbelastung</strong> zu planen. Ach, gäbe es nur eine bessere Möglichkeit, die <strong>Nachfolgeplanung</strong> auf einen guten Weg zu bringen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/unternehmensnachfolge-mit-unbekannten-groessen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Streit unter Familienmitgliedern (44)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/streit-unter-familienmitgliedern/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/streit-unter-familienmitgliedern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 06:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsposition]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsqualitäten]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolger]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=891</guid>
		<description><![CDATA[Obwohl die Familie des Unternehmers in dieser Phase der Unternehmensnachfolge inzwischen zu einer großen Gemeinschaft zusammengewachsen war, bedeutete die Reise durch den Märchenwald für unsere Gefährten eine zwischenmenschliche Herausforderung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl die Familie des Unternehmers in dieser Phase der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> inzwischen zu einer großen Gemeinschaft zusammengewachsen war, bedeutete die Reise durch den Märchenwald für unsere Gefährten eine zwischenmenschliche Herausforderung. Einer musste die Führung ergreifen, während die anderen ihre Rolle als <strong>Nachfolger</strong> einzunehmen hatten.</p>
<p>Zunächst war keiner der Beteiligten bereit, klein beizugeben, auch wenn er oder sie dadurch sprichwörtlich durch Klugheit geadelt worden wäre. Hans im Glück war sich sicher: &#8220;Als Sohn des Unternehmers habe ich Anspruch auf die Leitung dieser Organisation – zumal diese <strong>Unternehmung</strong> durch mein glückliches Händchen garantiert von Erfolg gekrönt sein wird.&#8221;</p>
<p>&#8220;Nun mal halblang&#8221;, sprach Hänsel, &#8220;ich bin nicht nur der Sohn des Unternehmers, sondern arbeite seit Jahren erfolgreich in der <strong>Knusperhäuschen GmbH</strong>. Ihr solltet nur auf mich hören, da ich von allen unter euch über die größte Erfahrung verfüge.&#8221;</p>
<p>Verwöhnt, wie der Märchenprinz nun einmal war, fühlte sich dieser in seinem Stolz gekränkt, war er doch der rechtmäßige Anwärter auf den Thron dieser <strong>Unternehmung</strong>. Von adeliger Abstammung, kräftig und schön – nur allzu selbstverständlich, dass sich die anderen ihm unterwerfen und sich mit der Rolle des Gefolges abfinden würden.</p>
<p>Langsam wurde es Gretel zu bunt: &#8220;Müsst ihr Männer euch immer so aufplustern und euch streiten, wer der erste in der Hackordnung ist? Ich weiß schon gar nicht mehr, wer von euch Hahn ist, und wer Pfau! Auch ich hätte Anspruch auf die <strong>Führungsposition</strong> – doch da ich fürchte, in eurem Gerangel zu viele Federn zu lassen, gewähre ich einem von euch den Vortritt.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Ein Machtwort in der Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Das Machtwort hatte gesessen, zumal Gretel in ihrer Selbstlosigkeit jeglicher Kritik den Nährboden entzog. So sehr wir die Fähigkeiten der Tochter des Unternehmers bislang unter den Teppich gekehrt hatten, so sehr bewies sie in dieser Phase unseres Märchens von der <a title="Unternehmensnachfolge" href="http://www.hadenfeldt.de/unternehmensnachfolge.html"><strong>Unternehmensnachfolge</strong></a> wahre <strong>Führungsqualitäten</strong>.</p>
<p>Die stolzen Männer freilich übersahen, wer hier in Wahrheit das Zepter übernahm; auch wenn der Streit zunächst beigelegt wurde, so suchte doch ein jeder nach seiner Chance, dem vermeintlichen Konkurrenten ein Schnippchen zu schlagen. Dies, meine verehrten Leser, war die Ruhe vor dem Sturm &#8230; lesen Sie im nächsten Kapitel, welche Turbulenzen unseren Helden, dem Märchenprinz, Alice im Wunderland, Hans im Glück, sowie Hänsel und Gretel bevorstanden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/streit-unter-familienmitgliedern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein neuer Aufbruch in der Unternehmensnachfolge (43)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/ein-neuer-aufbruch-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/ein-neuer-aufbruch-in-der-unternehmensnachfolge/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 06:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[flexible Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolger]]></category>
		<category><![CDATA[Traditionsunternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=877</guid>
		<description><![CDATA[In unserem Märchen von der Unternehmensnachfolge bestand das Ziel des Unternehmers nach wie vor darin, einen geeigneten Nachfolger für die Knusperhäuschen GmbH zu finden:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> besteht das Ziel des Unternehmers nach wie vor darin, einen geeigneten<strong> Nachfolger</strong> für die Knusperhäuschen GmbH zu finden: Seine Kinder Hänsel und Gretel, aber auch sein zurückgewonnener Sohn Hans im Glück sowie der Märchenprinz hätten durchaus das Potential, sich am <strong>Traditionsunternehmen</strong> zu beteiligen.</p>
<p>Dem Unternehmer war es wichtig, sich nicht sofort entscheiden zu müssen und einen geeigneten<strong> Nachfolger</strong> zur rechten Zeit bestimmen zu können. Er wollte sich nicht dem Druck aussetzen, aus der Hüfte heraus entscheiden zu müssen und so womöglich die falsche Wahl zu treffen. Der Reise der vier designierten <strong>Nachfolger </strong>seines <strong>Traditionsunternehmens</strong> blickte er somit erwartungsvoll entgegen. Wer würde sich als Anführer des Teams etablieren und wichtige Entscheidungen für das Unternehmen besonnen treffen?</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Für Fortschritt und Innovation während der Unternehmensnachfolge sorgen</h2>
<p>Und so zogen unsere vier Helden aus, den Märchenwald zu durchqueren, um im Wunderland einen neuen Standort für das <strong>Unternehmen</strong> zu finden. Anders, als bei der Reise von Hans im Glück und seiner Alice, gab es diesmal leider keinen Hexenbesen. So standen unsere Gefährten vor einem Abenteuer, das ebenso gefährlich wie anspruchsvoll zu werden schien. Obschon sie mit allen Wassern gewaschen waren – auch hinter den Ohren – und sich auch die Zähne geputzt hatten, sollte der bevorstehende Weg unsere Gefährten in die niedersten, dreckigsten Abgründe führen, die sich in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> jemals offenbart hatten. Dennoch – und das war ihnen natürlich noch nicht bewusst – sollten Sie das Märchenland für eine Weile verlassen und in luftige wie luftleere Räume emporsteigen, die der Fantasie keine Grenzen mehr lassen.</p>
<p>Doch dies, liebe Leser des Märchens von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong>, ist eine andere Geschicht&#8217;, von der ich bald mehr erzähle. Denn die <a title="Nachfolgeplanung" href="http://www.hadenfeldt.de/nachfolgeplanung.html"><strong>Nachfolgeplanung</strong></a> ist noch lange nicht abgeschlossen – vieles ist noch zu tun: Der neue Standort für das Unternehmen muss noch gefunden werden, um der <strong>Globalisierung</strong> in der Märchenwelt Tribut zu zollen und auch der <strong>Nachfolger</strong> der Knusperhäuschen GmbH steht nach wie vor noch nicht fest.</p>
<p>Wird es jemals eine Lösung in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> geben, welche die Familie des Unternehmers zusammenführt? Wir werden es sehen, liebe Leser … doch die verschlungenen Pfade der<strong> Unternehmensnachfolge</strong> sind unergründlich &#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/ein-neuer-aufbruch-in-der-unternehmensnachfolge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Flache Hierarchien in der Unternehmensnachfolge (42)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/flache-hierarchien-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/flache-hierarchien-in-der-unternehmensnachfolge/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 06:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[flache Hierarchien]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolger]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensabläufe]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolger]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenssubstanz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=873</guid>
		<description><![CDATA[Man lernt aus seinen Fehlern… nur dürfen diese Fehler die Unternehmensnachfolge natürlich nicht unnötig gefährden oder gar verhindern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinhin lernt jeder aus seinen Fehlern … nur dürfen diese Fehler die Unternehmensnachfolge natürlich nicht unnötig gefährden oder gar verhindern. Die können schnell allzu teuer werden und damit an die <strong>Unternehmenssubstanz</strong> gehen. Gleichzeitig ist es wichtig, dem <strong>Unternehmensnachfolger</strong> genügend Spielraum zur freien Entfaltung zu gewähren. Nur so können schließlich Fehler im späteren Stadium der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> vermieden und die Fortführung des <strong>Familienunternehmens</strong> nachhaltig gesichert werden.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Den Nachfolger an der langen Leine halten, mit festen Zügeln in der Hand</h2>
<p>Wer als Unternehmer &#8220;flache Hierarchien&#8221; gewohnt ist, macht in diesem Punkt der  <strong>Unternehmensnachfolge</strong> in aller Regel eine gute Figur. Schließlich weiß er, wie wichtig es ist, Entscheidungen abzugeben und von Mitarbeitern eigenständig treffen zu lassen. Voraussetzung ist natürlich, im entscheidenden Moment immer eingreifen zu können.</p>
<p><strong>Flache Hierarchien</strong> können auch in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> wertvolle Dienste leisten und &#8220;entschlackend&#8221; wirken. Auch wenn die letzte Entscheidungsinstanz letztlich beim Unternehmer zu sehen ist, so befinden sich die in der Hierarchie unter ihm stehenden Mitarbeiter doch &#8220;auf Augenhöhe&#8221; mit ihm.</p>
<p>Genau dies muss auch bei der<strong> <a title="Unternehmensnachfolge" href="http://www.hadenfeldt.de/unternehmensnachfolge.html">Unternehmensnachfolge</a></strong> beachtet werden: Der Unternehmer will die Zügel weiter in der Hand halten, gleichzeitig aber den <strong>Nachfolger </strong>an das Unternehmen heranführen. Nur so können sich die Kompetenzen des designierten Firmenchefs entfalten; zugleich kann der <strong>Nachfolger</strong> getestet und mit den <strong>Unternehmensabläufen</strong> vertraut gemacht werden.</p>
<p>Auf diese Weise verhindert der Unternehmer, dass ihm Fehler seines eventuell noch etwas unerfahrenen Nachfolgers zu teuer zu stehen kommen und stellt gleichzeitig die Weichen für einen optimalen <strong>Führungswechsel</strong>.</p>
<p>Wie aber schafft es der Unternehmer im Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong>, diesen Spagat hinzubekommen? – Auf der einen Seite will auch er die Zügel weiterhin in der Hand behalten, zum anderen aber seinem potentiellen <strong>Nachfolger</strong> die Zeit geben, sich in der Knusperhäuschen GmbH als <strong>Führungskraft</strong> zu beweisen. Lesen Sie im nächsten Kapitel, in welche Richtung sich die  Waagschalen neigen – zugunsten einer erfolgreichen <strong>Unternehmensnachfolge</strong> oder in die entgegen gesetzte Richtung &#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/flache-hierarchien-in-der-unternehmensnachfolge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Zeit in der Unternehmensnachfolge (36)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/die-zeit-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/die-zeit-in-der-unternehmensnachfolge/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 06:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=825</guid>
		<description><![CDATA[Während sich der Unternehmer in unserem Märchen von der Unternehmensnachfolge mit seinem Gefolge auf dem Weg zur Knusperhäuschen GmbH befand, flog die Gesellschafterin Heike Hexler mit ihrem Besen aus dem Nachlass ihrer Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Großmutter auf ihrer Reise ins Wunderland.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während sich der Unternehmer in unserem Märchen von der <a title="unternehmensnachfolge" href="http://www.hadenfeldt.de/unternehmensnachfolge.html">Unternehmensnachfolge</a> mit seinem Gefolge auf dem Weg zur Knusperhäuschen GmbH befand, flog die Gesellschafterin Heike Hexler mit ihrem Besen aus dem Nachlass ihrer Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Großmutter auf ihrer Reise ins Wunderland. So ein Hexenbesen hatte  damals etwa 666 PS, so dass die alte Hexe ihr Ziel recht schnell erreichte.</p>
<p>Ein Blick in die Kristallkugel hatte ihr verraten, wo genau sich <em>Hans im Glück</em>, der verschollene Sohn des Unternehmers, mit seiner Freundin aufhielt. Dieser kannte Heike Hexler noch aus früheren Tagen und war daher sehr erfreut, die alte Dame einmal wieder zu sehen. Nachdem die Gesellschafterin der<strong> Knusperhäuschen GmbH</strong> ihm erklärt hatte, worum es ging, fasste der glückliche Hans den Entschluss, mit ihr in das Märchenland zurück zu fliegen. Auch seine Freundin Alice sollte die beiden auf deren Reise begleiten, so dass der Besen allein nicht ausreichte, um die drei Personen zu transportieren.</p>
<p>Doch Hans im Glück hatte einen fliegenden Teppich aus dem Morgenland, der ihm und seiner Freundin während der Reise als flugbarer Untersatz dienen sollte. Das junge Mädchen, das auf den Namen Alice hörte, wollte jedoch unter keinen Umständen ohne ihr Haustier, einem weißen Kaninchen, mitkommen.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Zeit in der Unternehmensnachfolge – bloß nicht zu spät kommen</h2>
<p>Obwohl Hans im Glück, wie der Name ja bereits verrät, eigentlich immer Glück hatte, war die Entscheidung, das weiße Kaninchen mitzunehmen, offensichtlich eine glatte Fehlentscheidung. Immerhin nervte es die Reisenden auf ihrer Fahrt gewaltig, indem es ständig &#8220;Zu spät, wir kommen zu spät&#8221; rief, und dabei wie gehetzt auf seine große Uhr schaute &#8211; keiner wusste, was es damit meinte, obwohl es damit einen in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> doch so wichtigen Faktor benannt hatte.</p>
<p>Wer hätte ahnen können, dass es sich beim weißen Kaninchen um eine Art Zeitmesser handelte, der genau angeben konnte, wie viel Zeit man sich für den <a title="der-prozess-der-unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/der-prozess-der-unternehmensnachfolge/"><strong>Prozess der Unternehmensnachfolge</strong></a> nehmen sollte. Spätestens am Ende unseres Märchens werden wir wissen, wie lange es dauert, bis die Knusperhäuschen GmbH an einen bis  zum jetzigen Zeitpunkt noch unklaren <strong>Nachfolger</strong> übergeben wird &#8211; oder ob die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> letztlich vielleicht doch noch scheitert &#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/die-zeit-in-der-unternehmensnachfolge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
