<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien &#187; Nachfolge</title>
	<atom:link href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/tag/nachfolge/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de</link>
	<description>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</description>
	<lastBuildDate>Sun, 23 May 2010 07:37:51 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>de-de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<!-- podcast_generator="podPress/8.8" - maintenance_release="8.8.4" -->
		<copyright>2009-2010 </copyright>
		<managingEditor>heinrich.schneider@thoxan.com (Hadenfeldt GmbH)</managingEditor>
		<webMaster>heinrich.schneider@thoxan.com (Hadenfeldt GmbH)</webMaster>
		<category>Wirtschaft</category>
		<ttl>1440</ttl>
		<itunes:keywords>Unternehmensnachfolge, Wirtschaft, Business, Finanzen, Erbschaft, Erbschaftsteuer, Nachfolgeplanung, Geld</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>Unternehmsnachfolge Podcast der Hadenfeldt GmbH uuml;ber das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge, erzauml;hlt von Finanzberater Claus Hadenfeldt.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Finanzberater Claus Hadenfeldt erzauml;hlt das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge und zeigt, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge gelingt.</itunes:summary>
		<itunes:author>Hadenfeldt GmbH</itunes:author>
		<itunes:category text="Business"/>
<itunes:category text="Business">
	<itunes:category text="Management &amp; Marketing"/>
</itunes:category>
<itunes:category text="Business">
	<itunes:category text="Investing"/>
</itunes:category>
		<itunes:owner>
			<itunes:name>Hadenfeldt GmbH</itunes:name>
			<itunes:email>heinrich.schneider@thoxan.com</itunes:email>
		</itunes:owner>
		<itunes:block>No</itunes:block>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:image href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_podcast.png" />
		<image>
			<url>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge-podcast-small.png</url>
			<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</title>
			<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de</link>
			<width>144</width>
			<height>144</height>
		</image>
		<item>
		<title>Richard Oetker führt Bielefelder Familienunternehmen an</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/richard-oetker-fuehrt-bielefelder-familienunternehmen-an/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/richard-oetker-fuehrt-bielefelder-familienunternehmen-an/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 16:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Traditionsunternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=2116</guid>
		<description><![CDATA[Beim traditionsreichen Bielefelder Oetker-Konzern hat Richard Oetker zum 1. Januar 2010 den Chefposten übernommen. Er folgt damit seinem Bruder August Oetker, der - wie in den Konzernstatuten festgelegt - mit 65 Jahren in Ruhestand geht. Der Name Richard Oetker war vor 33 Jahren bereits groß in den Schlagzeilen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim traditionsreichen Bielefelder <strong>Oetker</strong>-Konzern hat <strong>Richard</strong> <strong>Oetker</strong> zum 1. Januar 2010 den <strong>Chefposten</strong> übernommen. Er folgt damit seinem Bruder August Oetker, der &#8211; wie in den Konzernstatuten festgelegt &#8211; mit 65 Jahren in Ruhestand geht. Der Name Richard Oetker war vor 33 Jahren bereits groß in den Schlagzeilen. Damals wurde der Unternehmersohn entführt und schwer misshandelt.</p>
<h2>Mischkonzern Oetker vor neuen Herausforderungen mit neuem Konzernchef</h2>
<p>Erfunden hat der Bielefelder Oetker-Konzern das Backpulver nicht, aber die Vermarktung entscheidend revolutioniert. In kleinsten Portionen wurde es an Hausfrauen zum Kuchenbacken verkauft und ab 1898 in Massenproduktion hergestellt. Heute ist die <a title="Oetker-Gruppe" href="http://www.oetker-gruppe.de/" target="_blank">Dr. August Oetker KG</a> einer der am breitesten aufgestellten Mischkonzern in Deutschland. Banken und Bionade, Pizza und Pilsbier, Schifffahrt und Chemie sowie Back- und Puddingpulver spülten alleine im letzten Jahr mehr als neun Milliarden Euro Umsatz in die Kassen des ostwestfälischen <strong>Familienunternehmens</strong>.</p>
<p>Aus dem ehemaligen Backpulver-Produzenten ist heute ein <strong>Global</strong> <strong>Player</strong> geworden. An der Spitze des Konzerns stand bis Ende des vergangenen Jahres August Oetker. Aus Altersgründung räumte August Oetker zugunsten seines Bruders Richard zum 31. Dezember 2009 den <strong>Chefposten</strong> des <strong>Bielefelder</strong> <strong>Familienunternehmens</strong>. Ihm folgt der 59-jährige Richard Oetker. Der studierte Brau- und Agrarwissenschaftler ist seit 1996 Geschäftsführer der Dr. August Oetker KG. Richard wird damit Nachfolger seines 65-jährigen Bruders August, der den Posten als persönlich haftender Gesellschafter seit 1981 inne hatte.</p>
<h3>Große Schlagzeigen um Richard Oetker wegen Entführung 1976</h3>
<p>Am 14.  Dezember 1976 entführte <a title="Dieter Zlof" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Zlof" target="_blank">Dieter Zlof</a> den damaligen Studenten Richard Oetker in Freising. Erst gegen ein, für damalige Verhältnisse, hohes Lösegeld in Höhe von 21 Millionen D-Mark wurde der Unternehmersohn zwei Tage später frei gelassen. Oetker wurde in einer engen Holzkiste gefangen gehalten und immer wieder mit Stromstößen misshandelt. Er ist bis heute schwer gehbehindert.</p>
<p>Seit Anfang diesen Monats leitet der 59-Jährige nun die Geschicke eines Konzerns, dem die Wirtschaftskrise vor allem im Bereich der Schifffahrt stark zusetzt. Die nächsten sechs Jahre müssen zeigen, ob Richard Oetker das nötige Potential hat, um die Oetker-Gruppe weiter auf Kurs zu halten und so eine erfolgreiche <strong>Familiennachfolge</strong> zu erreichen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/richard-oetker-fuehrt-bielefelder-familienunternehmen-an/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zusammenkunft der Berater in der Unternehmensnachfolge (74)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/zusammenkunft-der-berater-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/zusammenkunft-der-berater-in-der-unternehmensnachfolge/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 05:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsstrukturen]]></category>
		<category><![CDATA[liquiden Mittel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=1382</guid>
		<description><![CDATA[Der Unternehmer, seine Kinder Hans im Glück, Hänsel und Gretel, der Märchenprinz, Alice aus dem Wunderland sowie die humanoide Kriegerin, die erste Frau des Unternehmers, waren nun wieder vereint.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unternehmer, seine Kinder Hans im Glück, Hänsel und Gretel, der Märchenprinz, Alice aus dem Wunderland sowie <a title="Das Treffen der Generationen in der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/das-treffen-der-generationen-in-der-unternehmensnachfolge/">die humanoide Kriegerin</a>, die erste Frau des Unternehmers, waren nun wieder vereint. Eine Einigung in der Unternehmensnachfolge indes war längst noch nicht erzielt. Alle Beteiligten waren sich sicher, dass sie im zweiten Teil unseres Märchens den rechten Pfad in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> einschlagen wollten.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<p>Die <a title="Wirrungen und Wendungen in der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wirrungen-und-wendungen-in-der-unternehmensnachfolge/">Irrungen und Wendungen in der Unternehmensnachfolge</a> hatten ihnen jedoch gezeigt, wie schwer und auch langwierig es sein kann, Regelungen in der Nachfolge zu treffen und einen Unternehmensnachfolger zu bestimmen.</p>
<ul>
<li>Verlässlichkeit</li>
<li>Entscheidungsfreude</li>
<li>klare <strong>Führungsstrukturen</strong></li>
<li>Kontinuität</li>
<li>Vertrauen</li>
</ul>
<p>Diese Werte sollten von nun an fester Bestandteil einer erfolgreichen <strong>Nachfolgeplanung</strong> sein. Für den Unternehmer und sein Gefolge war der nächste Schritt eindeutig, ohne dass sie auch nur einen Blick in die Kristallkugel riskieren mussten: Eine <strong>Unternehmensberatung</strong> sollte Ihnen dabei helfen, auf diesen Werten in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> aufzubauen.</p>
<p>Allein auf Geld, so war dem Unternehmer nun klar, ließe sich eine Nachfolgeplanung nicht aufbauen. Liquidität – so wichtig sie auch war – taugte nicht zum Fundament, auf denen ein komplexer Vorgang wie die Nachfolgeplanung fußen konnte. Sie war lediglich ein (wenn auch sehr wichtiges) Mittel, um das Lebenswerk in die nächste Generation zu übertragen. Welche Faktoren – außer den liquiden Mittel – in der Nachfolgeplanung zum Einsatz kommen sollten, lesen Sie im nächsten Teil unseres Märchens von der Unternehmensnachfolge &#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/zusammenkunft-der-berater-in-der-unternehmensnachfolge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das große Ganze in der Unternehmensnachfolge (53)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/das-grosse-ganze-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/das-grosse-ganze-in-der-unternehmensnachfolge/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 06:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Familienfrieden]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenswerk]]></category>
		<category><![CDATA[liquide Mittel]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolger]]></category>
		<category><![CDATA[nächste Generation]]></category>
		<category><![CDATA[Regelung]]></category>
		<category><![CDATA[Schenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Streitigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolger]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenssubstanz]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=1035</guid>
		<description><![CDATA[Der Unternehmer wusste nicht ein noch aus: Ihm boten sich zwei offensichtlich grundsätzliche Alternativen. So lange er keinen Nachfolger bestimmen konnte, kam eine Schenkung für ihn nicht in Frage. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unternehmer wusste nicht ein noch aus: Ihm boten sich zwei offensichtlich grundsätzliche Alternativen. So lange er keinen <strong>Nachfolger </strong>bestimmen konnte, kam eine <strong>Schenkung</strong> für ihn nicht in Frage. Für den <strong>Erbfall</strong> stand somit nicht ausreichend <strong>Liquidität</strong> zur Verfügung – die <strong>Unternehmensnachfolge im Mittelstand</strong> war in Gefahr.</p>
<p>&#8220;Was aber, wenn ich einen <strong>Unternehmensnachfolger</strong> für die Knusperhäuschen GmbH benenne? So lange ich noch keine <strong>Regelung</strong> für die <strong>Nachfolge </strong>innerhalb der Familie getroffen habe, sind <strong>Streitigkeiten</strong> vorprogrammiert. Die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> ist somit ebenfalls in Gefahr – selbst wenn dieses Kunststück gelänge, und ich mein Unternehmen auf diese Weise erhalte, ist der <strong>Familienfrieden</strong> womöglich dahin.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Erfolgreiche Nachfolgeplanung: Eine Brücke für die Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Es musste einen Lösungsansatz geben, der Anfang und Ende in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> nicht genau festlegt. Ähnlich wie bei einer Brücke brauchte auch die Nachfolgeplanung nicht nur eine bestimmte Statik, sondern zugleich eine gewisse Flexibilität, die sie widerstandsfähig gegen äußere Einflüsse machte. Nur so würde die <a title="Lebenswerk weitergeben" href="http://www.hadenfeldt.de/lebenswerk-weitergeben.html">Weitergabe seines Lebenswerkes</a> auf einem sicheren Fundament stehen, um gleichzeitig die <strong>Nachfolgeplanung</strong> zu jeder Zeit anpassen zu können.</p>
<p>Eine Brücke in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> – die <strong>Unternehmenssubstanz</strong> sollte auf die <strong>nächste Generation</strong> übertragen werden. Zum Erhalt seiner gebundenen Anlagen brauchte es <strong>liquide Mittel</strong> – für alles andere brauchte es ein Konzept, mit dem sich die <strong>Vision</strong> des Unternehmers auch in Zukunft umsetzen ließ; hierzu mussten die ganze Familie, Mitarbeiter, aber auch Kunden berücksichtigt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/das-grosse-ganze-in-der-unternehmensnachfolge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unternehmensberatung mit Folgen: 2. Teil (04)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/unternehmensberatung-mit-folgen-teil-2/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/unternehmensberatung-mit-folgen-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 07:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Klienten]]></category>
		<category><![CDATA[Konkurs]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungsansätze]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachkomme]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberater]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswerte]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=1008</guid>
		<description><![CDATA[Das Alte gilt nicht mehr, das Neue will auf den Weg gebracht werden: Auch wenn sich durch die Unternehmensnachfolge vieles ändert, besteht das Ziel einer Nachfolgeplanung darin, das Unternehmen zu erhalten und die Unternehmenswerte für die nachfolgende Generation zu bewahren. Eine Nachfolgeregelung betrifft damit nicht nur vertragliche Themen, sondern eine Vielzahl von Entscheidungen, durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Alte gilt nicht mehr, das Neue will auf den Weg gebracht werden: </strong>Auch wenn sich durch die Unternehmensnachfolge vieles ändert, besteht das Ziel einer Nachfolgeplanung darin, das Unternehmen zu erhalten und die Unternehmenswerte für die nachfolgende Generation zu bewahren. Eine Nachfolgeregelung betrifft damit nicht nur vertragliche Themen, sondern eine Vielzahl von Entscheidungen, durch die eine Unternehmensnachfolge als komplex zu bezeichnen ist.</p>
<p>Der Dorfrichter Adam hatte sich in seiner <strong>Unternehmensberatung</strong> nur auf den monetären Aspekt in der Unternehmensnachfolge konzentriert. Dies hatte zur Folge, dass er die Komplexität in der Nachfolgeplanung unterschätzte. Einer seiner Klienten musste schließlich infolge familiärer Streitigkeiten und der damit verbundenen Probleme Konkurs anmelden.</p>
<p>Ausgerechnet in dieser Situation kündigte sich ein <a title="XING" href="http://www.xing.com">XING</a>-Treffen von <strong>Unternehmensberatern</strong> in seinem Heimhatdorf Husum an. Auf der Tagesordnung stand: &#8220;Unternehmensnachfolge richtig planen.&#8221; Oh je, das konnte für den Dorfrichter Adam nicht gut ausgehen.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Ist das Lebenswerk verpufft, verliert der Nachfolger seine Orientierung</h2>
<p>Für den Dorfrichter Adam war dies längst nicht das einzige Problem: Der Sohn des mittlerweile verstorbenen Unternehmers schwor, sich an ihm zu rächen. Als dieser den Richter zusätzlich öffentlich beschuldigt und gedemütigt hatte, war klar, dass er sich den jungen Mann vom Halse schaffen musste. Er, der Dorrichter des schönen Husums, hatte sich schließlich über viele Jahre hinweg eine Reputation aufgebaut, die er auf keinen Fall so mir nichts, dir nichts aufs Spiel setzen wollte.</p>
<p>Doch wie sollte der Dorfrichter das Bürsch’chen nur loswerden? Bei aller negativen Energie – so ganz allein wusste er sich keinen Rat, wie er dies anstellen sollte. Also machte sich Adam auf die Suche nach einem Komplizen respektive einer Komplizin. Wir werden noch sehen, wohin dieses führte&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/unternehmensberatung-mit-folgen-teil-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

