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	<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien &#187; liquide Mittel</title>
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	<description>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</description>
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		<itunes:subtitle>Unternehmsnachfolge Podcast der Hadenfeldt GmbH uuml;ber das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge, erzauml;hlt von Finanzberater Claus Hadenfeldt.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Finanzberater Claus Hadenfeldt erzauml;hlt das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge und zeigt, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge gelingt.</itunes:summary>
		<itunes:author>Hadenfeldt GmbH</itunes:author>
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		<title>Konfliktpotentiale in der Unternehmensberatung (77)</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 05:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Nachfolgeplanung hatte der Unternehmer mit seiner Knusperhäuschen GmbH bereits einige Höhen und Tiefen erlebt. Es war nun an der Zeit, die Unternehmensnachfolge in ihrer Komplexität zu erfassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <strong>Nachfolgeplanung</strong> hatte der Unternehmer mit seiner Knusperhäuschen GmbH bereits einige Höhen und Tiefen erlebt. Es war nun an der Zeit, die Unternehmensnachfolge in ihrer Komplexität zu erfassen: Schließlich ging es in der Nachfolgeplanung nicht nur um Finanzen, sondern um die gesamte Familie, die Mitarbeiter der Knusperhäuschen GmbH und um Kundenbindung über einen Generationswechsel hinweg.</p>
<p>Damals, als der Dorfrichter Adam den Unternehmer beraten hatte, bestand das oberste Ziel in der Bereitstellung liquider Mittel. So wichtig dies auch für den Erhalt der Unternehmenssubstanz war – viel wichtiger sollte es von nun an sein, die gesamte Familie in den Prozess der Unternehmensnachfolge einzubinden.</p>
<p>In dieser Situation begegneten sich nun mit dem Dorfrichter Adam der ehemalige <strong>Unternehmensberater</strong> und der Gerichtsrat Walter, der eine <a title="Unternehmensberatung von Hadenfeldt" href="http://www.hadenfeldt.de">umfassende Unternehmensberatung</a> in dieser Sache anbot.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Ausgeglichene Vermögensbilanz: Ying und Yang in der Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Für den Dorfrichter Adam stand fest, dass er den Unternehmer in der Nachfolgeplanung beeinflussen musste: &#8220;Lieber Unternehmer, ich sehe sehr wohl, dass Sie in der Unternehmensnachfolge noch nicht weitergekommen sind. Deshalb empfehle ich Ihnen, schnellstmöglich einen Nachfolger zu bestimmen. Anschließend können wir die Unternehmensnachfolge in einem 5-Jahres-Plan zum Abschluss bringen. Wenn Sie sich strikt an diesen Ablauf halten, bleibt die Vermögensbilanz auch während der Übergabe Ihrer Knusperhäuschen GmbH ausgeglichen.&#8221;</p>
<p>Der Gerichtsrat Walter hatte sich, ebenso wie der Unternehmer, angehört, was der Dorfrichter Adam zu sagen hatte. Lesen Sie im nächsten Teil die Reaktion des zweiten Beraters in der Unternehmensnachfolge.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unternehmensnachfolge: Wo anfangen, wo aufhören? (55)</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 06:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Grenzen der Unternehmensnachfolge sind nicht nur zeitlich schwer zu definieren – auch inhaltlich ist die Nachfolgeplanung ein äußerst komplexer Vorgang, der sich über ganz unterschiedliche Lebensbereiche erstreckt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grenzen der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> sind nicht nur zeitlich schwer zu definieren – auch inhaltlich ist die <strong>Nachfolgeplanung</strong> ein äußerst komplexer Vorgang, der sich über ganz unterschiedliche Lebensbereiche erstreckt. Auch wenn sich viele Fragen in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> nicht eindeutig beantworten lassen, so ist doch der Zeitpunkt der <strong>Nachfolgeplanung</strong> für jeden <strong>Unternehmer</strong> individuell bestimmbar; so früh wie möglich, spätestens aber <em>jetzt</em>.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Die Reiseroute in der Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Es ist nicht möglich, zu früh mit der <strong>Nachfolgeplanung</strong> zu beginnen, will man etwa für den <strong>Erbfall</strong> über ausreichend <strong>liquide Mittel</strong> verfügen – zu spät ist leider häufig die Realität und in deutschen Unternehmen fast schon der Standardfall. Wie schön wäre es, wenn man im Prozess der <strong>Unternehmensnachfolge </strong>wieder umkehren könnte, um es beim nächsten Mal besser zu machen?</p>
<p>In unserem Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> war dem Unternehmer nur allzu bewusst, wo die Fehler in der <strong>Nachfolgeplanung</strong> zu suchen waren. Bereits das Gespräch mit dem Dorfrichter Adam verstellte die Weichen – hier bot sich dem Unternehmer eine erste Weiche, um die <strong>Nachfolgeplanung</strong> anders zu gestalten. Im Folgenden war die Reise in der <a title="Unternehmensnachfolge" href="http://www.hadenfeldt.de/unternehmensnachfolge.html"><strong>Unternehmensnachfolge</strong></a> immer wieder dadurch erschwert, dass dem Unternehmer neue Steine in den Weg gelegt wurden.</p>
<p>In der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> ist es nicht wichtig, Anfang oder Ende zu optimal zu bestimmen. Viel wichtiger ist es, einen guten Weg einzuschlagen, und dabei stets die Flexibilität zu haben, bei Bedarf auch mal eine andere Route nehmen zu können. Auch, wenn es in der <a title="Fahrplan in der Unternehmensnachfolge" href="http://www.genobank.de/etc/medialib/i500m0260/unternehmensnachfolge-fahrplan.Par.0001.File.tmp/Nachfolgefahrplan_GVB_Essen.pdf">Unternehmensnachfolge</a> so etwas wie einen <strong>Königsweg</strong> gibt, so führen doch ganz unterschiedliche, wenn auch nicht alle Wege, nach Rom – d. h. zu einer erfolgreichen Weitergabe des eigenen <strong>Lebenswerks</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das große Ganze in der Unternehmensnachfolge (53)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/das-grosse-ganze-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 06:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Unternehmer wusste nicht ein noch aus: Ihm boten sich zwei offensichtlich grundsätzliche Alternativen. So lange er keinen Nachfolger bestimmen konnte, kam eine Schenkung für ihn nicht in Frage. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unternehmer wusste nicht ein noch aus: Ihm boten sich zwei offensichtlich grundsätzliche Alternativen. So lange er keinen <strong>Nachfolger </strong>bestimmen konnte, kam eine <strong>Schenkung</strong> für ihn nicht in Frage. Für den <strong>Erbfall</strong> stand somit nicht ausreichend <strong>Liquidität</strong> zur Verfügung – die <strong>Unternehmensnachfolge im Mittelstand</strong> war in Gefahr.</p>
<p>&#8220;Was aber, wenn ich einen <strong>Unternehmensnachfolger</strong> für die Knusperhäuschen GmbH benenne? So lange ich noch keine <strong>Regelung</strong> für die <strong>Nachfolge </strong>innerhalb der Familie getroffen habe, sind <strong>Streitigkeiten</strong> vorprogrammiert. Die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> ist somit ebenfalls in Gefahr – selbst wenn dieses Kunststück gelänge, und ich mein Unternehmen auf diese Weise erhalte, ist der <strong>Familienfrieden</strong> womöglich dahin.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Erfolgreiche Nachfolgeplanung: Eine Brücke für die Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Es musste einen Lösungsansatz geben, der Anfang und Ende in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> nicht genau festlegt. Ähnlich wie bei einer Brücke brauchte auch die Nachfolgeplanung nicht nur eine bestimmte Statik, sondern zugleich eine gewisse Flexibilität, die sie widerstandsfähig gegen äußere Einflüsse machte. Nur so würde die <a title="Lebenswerk weitergeben" href="http://www.hadenfeldt.de/lebenswerk-weitergeben.html">Weitergabe seines Lebenswerkes</a> auf einem sicheren Fundament stehen, um gleichzeitig die <strong>Nachfolgeplanung</strong> zu jeder Zeit anpassen zu können.</p>
<p>Eine Brücke in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> – die <strong>Unternehmenssubstanz</strong> sollte auf die <strong>nächste Generation</strong> übertragen werden. Zum Erhalt seiner gebundenen Anlagen brauchte es <strong>liquide Mittel</strong> – für alles andere brauchte es ein Konzept, mit dem sich die <strong>Vision</strong> des Unternehmers auch in Zukunft umsetzen ließ; hierzu mussten die ganze Familie, Mitarbeiter, aber auch Kunden berücksichtigt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Quadratur des Kreises in der Unternehmensnachfolge (51)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/die-quadratur-des-kreises-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 06:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Unternehmer war sich mittlerweile sicher, dass er sich auf dem bisherigen Weg in der Unternehmensnachfolge auf Kieselsteine verlassen hatte, die oberflächlich betrachtet funkelnden Diamanten gleichkamen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unternehmer war mittlerweile sicher, dass er sich auf dem bisherigen Weg in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> auf <a title="Kieselsteine-in-der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/kieselsteine-in-der-unternehmensnachfolge/">Kieselsteine</a> verlassen hatte, die (oberflächlich betrachtet) funkelnden Diamanten gleichkamen. Schon seit geraumer Zeit lasteten sie schwer auf seinen Schultern, um sich langsam aber sicher zu endlosen Türmen aufzubauen &#8211; wichtige Fragen der <strong>Nachfolgeplanung</strong>, wie die notwendigen <strong>liquiden Mittel</strong> für die <strong>Erbschaftssteuer</strong> und etwaige <strong>Pflichtteilsansprüche</strong>, waren bis dato nicht geklärt.</p>
<p>In der Märchenwelt war vieles greifbar, was in der Menschenwelt ein reines Gedankengebäude war. So war es dem Unternehmer eines Tages möglich, mit einem befreundeten Architekten und Zimmerer über seine missliche Lage zu sprechen.</p>
<p>Der Freund des Unternehmers, eine wortgewandte, schillernde Persönlichkeit, hatte schon so manchem aussichtslosen Prozess zu einem erfolgreichen Abschluss verholfen. So hatte er das Kunststück vollbracht, die ehrwürdigen <a title="Türme von Hanoi" href="http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrme_von_Hanoi">Türme von Hanoi</a> auf Wunsch eines chinesischen Kaisers abzubauen, um sie in seinem Niemandsland wieder neu zu errichten. Lediglich den <a title="Turmbau zu Babel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Turmbau_zu_Babel">Turmbau zu Babel</a> hatte er – klug wie er war – abgelehnt. Das <strong>Bauunternehmen</strong>, das stattdessen den Zuschlag bekam, war in der Zwischenzeit an dieser Herausforderung gescheitert und pleite gegangen, ohne dass der Turm fertig gestellt wurde.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Die Architektur einer Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Beide waren froh, einander wiederzusehen, hatten sie vor lauter Arbeit zuletzt doch kaum Zeit gefunden, sich zu treffen. Schließlich sprach der Unternehmer über den Stand der Dinge in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> und bat seinen Freund um Rat. Dieser antwortete nach einer kurzen Zeit, in der er inne hielt und überlegte:</p>
<p>&#8220;Mein lieber Freund, ich sehe wohl, wie die Kieselsteine  in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> schwer auf deinen Schultern lasten. Und sage dir: Hinfort mit ihnen. Indem du sie – wie ich damals die Türme von Hanoi – umschichtest, kannst du jeden Stein dazu gebrauchen, eine Brücke zu bauen. Sie soll dir dazu dienen, alle Hindernisse zu überwinden, so dass dein<strong> Lebenswerk </strong>in der <strong>nächsten Generation</strong> auch weiterhin aufgebaut wird – beinahe so, wie ich es für den chinesischen Kaiser tat.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gebrochene Herzen in Familie und Familienunternehmen (39)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/gebrochene-herzen-in-familie-und-familienunternehmen/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 16:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da war der Unternehmer ganz außer sich und überlegte verzweifelt, wie er in der Unternehmensnachfolge auf ausreichend liquide Mittel zurückgreifen konnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun war der Unternehmer ganz außer sich vor Sorge und überlegte verzweifelt, wie er in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> auf ausreichend <a title="Liquidität-im-erbfall" href="http://www.hadenfeldt.de/liquiditaet-im-erbfall.html">liquide Mittel</a> zurückgreifen konnte. Die Hoffnung, der Märchenprinz würde ihm auch in diesem Falle finanziell unter die Arme greifen, wurde alsbald zerschlagen: &#8220;Mein Vater gibt mir nicht genug Taschengeld, um <strong>Investitionen</strong> in dieser Höhe zu tätigen. Wenn ich einst zum Nachfolger des Königs berufen werde, sieht die Sache natürlich ganz anders aus. Doch noch sind selbst meine <strong>liquiden Mittel</strong> begrenzt. Es tut mir leid, Unternehmer, ich kann dir in dieser schwierigen Angelegenheit leider nicht mehr helfen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Was bei uns die Bank ist, ist im Märchen gerne auch das Gold des Königs: Doch auch hier werden Kredite nicht ewig gewährt</h2>
<p>&#8220;Diese <strong>Pflichtteilsansprüche</strong> können doch nicht wahr sein&#8221;, dachte der Unternehmer. Doch auch, wenn wir uns im Märchen befinden und die Wahrheit an mancher Stelle so und so märchenhaft sein kann (unglaubwürdig oder fantastisch), so waren die Forderungen von Hans im Glück für den Unternehmer doch äußerst real. Es galt, für die <strong><a title="Liquidität im Erbfall" href="http://www.hadenfeldt.de/liquiditaet-im-erbfall.html">Liquidität im Erbfall</a> </strong>vorzusorgen … doch der Unternehmer hatte eine Idee, wie er um die<strong> Zahlung des Pflichtteils</strong> herum kommen könnte.</p>
<p>Er erinnert sich an die Kindheitstage seines Sohnes <em>H</em><em>ans im Glück</em> zurück, als das Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> noch nicht geschrieben worden war. In dieser Zeit gingen andere Dichter und Denker zu Werke, und schrieben somit andere Märchen – es war die Zeit, in der die Vater-Sohn-Beziehung noch in Ordnung war und sich die beiden in regelmäßigen Abständen sahen. Doch während der Ausbildung im väterlichen Betrieb wurde die Beziehung zwischen den beiden immer schlechter. Der Unternehmer hatte – wie ja schon bei seinem Hänsel – andere Vorstellungen von seinem Sohn und ermahnte ihn immer und immer wieder.</p>
<p>Hans hatte sieben Jahre beim <strong>Unternehmer</strong> gedient, da sprach er zu ihm: &#8220;Herr Vater, meine Zeit ist herum, nun wollte ich gerne in die Welt hinaus ziehen, um mein Glück zu finden.&#8221; Der <strong>Unternehmer</strong> antwortete: &#8220;So, wie der Dienst war, so soll auch der Lohn sein&#8221;, und gab ihm neben seinem Lohn noch etwas Geld für die Reise. Hans zog ein Tüchlein aus der Tasche, wickelte den Batzen hinein, setzte ihn auf die Schulter und machte sich auf den Weg nach Haus.</p>
<p>Wie sehr hätte sich Hans darüber gefreut, zum Bleiben überredet zu werden. Doch der <strong>Unternehmer</strong>, selbst gekränkt vom Wunsch seines Sohnes, erkannte die Beweggründe seines Hansels leider nicht. Und so waren beide bis zum heutigen Tage getrennt und hatten doch so oft an einander gedacht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dem Nachfolger mit Rat und Tat zur Seite stehen (21)</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 13:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

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		<description><![CDATA[„Junge, Junge“, sprach der Unternehmer zu sich, „hoffentlich bringe ich die Goldmarie dazu, ihr Gold nun doch in mein Familienunternehmen zu investieren.  Als Nachfolgerin täte sie mir gefallen, auch wenn ich nicht das Gold bekomme, das ich mir für mein Unternehmen gewünscht hätte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Junge, Junge&#8221;, sprach der <strong>Unternehme</strong>r zu sich, &#8220;hoffentlich bringe ich die Goldmarie dazu, ihr Gold nun doch in mein <strong>Familienunternehmen</strong> zu investieren. Als Nachfolgerin täte sie mir gefallen, auch wenn ich nicht das Gold bekomme, das ich mir für mein <strong>Unternehmen</strong> gewünscht hatte. Dafür stehen meinem <strong>Familienunternehmen</strong> ausreichend <a title="Liquidität im Erbfall" href="http://www.hadenfeldt.de/liquiditaet-im-erbfall.html">liquide Mittel</a> zur Verfügung, um für die Zukunft gerüstet zu sein.&#8221;</p>
<p>Der <strong>Unternehmer </strong>machte sich auf den Weg ins Bettenlager, in dem die Goldmarie während des Studiums jobbte. Es war ein schönes und fleißiges Mädel, das sich nicht viel aus Geld machte. Bestimmt wäre sie auch heute noch bereit, ihr ganzes Gold für die Knusperhäuschen GmbH herzugeben.</p>
<p>Als der <strong>Unternehmer</strong> die junge Goldmarie erblickte, lachte sein Herz vor Freude. Zum einen war er von ihrer Schönheit geblendet, zum anderen assoziierte er ihr güldenes Haar mit dem zu erwarteten Goldregen. Geschwind wollte er ihr sein Angebot erneut unterbreiten, doch er kam beim besten Wille nicht zu Worte. &#8220;Werter Herr&#8221;, sprach sie, &#8220;stellen Sie sich vor, was mir widerfahren ist. Da sitze ich am Brunnen, um für unsere Kopfkissen im Bettenlager neue Federn von den Hühnern zu rupfen, fällt mir glatt meine Haarspange ins Wasser. Als Meisterin des Märchenlandes im Turmspringen bin ich natürlich sofort hinterher gesprungen. Doch leider hatte ich mir den Kopf gestoßen und verlor die Besinnung, und als ich erwachte und wieder zu mir kam, war ich auf einer schönen Wiese, wo die Sonne schien und viele tausend Blumen standen.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Von einer gestandenen Unternehmerin kann die Nachfolgerin viel lernen – gleiches gilt für männliche Pendants</h2>
<p>Irgendwann kam ich zu einem riesigen Unternehmen. Aus einem der Fenster schaute eine alte Frau. Weil sie aber so große Zähne hatte, bekam ich Angst und wollte fortlaufen. Die alte Frau aber rief mir nach: &#8220;Was fürchtest du dich, liebes Kind, vor einem so großen <strong>Unternehmen</strong>? Bleib bei mir, wenn du alle Arbeit im Hause ordentlich tun willst, so soll es dir gut gehen. Du musst in meinem Bettenimperium nur ein Praktikum machen und die Kopfkissen immer fleißig aufschütteln, dass die Federn fliegen. Gleichzeitig bringe ich dir alles bei, was du über die <strong>Unternehmensführung</strong> wissen musst. Ich will dich leiten, damit du nach der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> die Zügel alleine und doch fest in den Händen halten kannst.</p>
<p>Na, ich dachte ja erst, die Gute hätte nicht mehr alle Tassen im Schrank. Aber glauben Sie mir, sie hatte all ihr Geschirr beisammen und war zudem eine tüchtige Geschäftsfrau. Wie viel ich von der alten Frau Holle gelernt habe …&#8221;</p>
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		<title>Ein blühendes Unternehmen braucht Liquidität</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 15:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Jungunternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenswerk]]></category>
		<category><![CDATA[liquide Mittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr Unternehmen ist wie ein schöner, prächtiger Garten, den Sie über Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte aufgebaut haben. Die unternehmerische Substanz, die Sie fest verpflanzt haben, sorgt dafür, dass Ihr Lebenswerk wächst und gedeiht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Unternehmen ist wie ein schöner, prächtiger Garten, den Sie über Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte aufgebaut haben. Die <strong>unternehmerische Substanz</strong>, die Sie fest verpflanzt haben, sorgt dafür, dass Ihr <strong>Lebenswerk</strong> wächst und gedeiht.</p>
<p>Als Unternehmer haben Sie genau das geschafft, wovon viele <strong>Jungunternehmer </strong>träumen; aus der zarten Knospe ist ein ausgewachsenes Unternehmen entstanden. Sie sind der Gärtner, der jeden Tag aufs Neue für <a title="Liquidität im Erbfall" href="http://www.hadenfeldt.de/liquiditaet-im-erbfall.html">ausreichend Liquidität</a> sorgt. Der „grüne“ unternehmerische Daumen hat all dies möglich gemacht.</p>
<p>Selbstverständlich wissen Sie genau, wie wichtig eine stets gefüllte Gießkanne ist, um zu jedem Zeitpunkt <strong>liquide</strong> zu sein. Als erfolgreicher Unternehmer haben Sie dafür gesorgt, dass Sie nur den Hahn aufdrehen müssen, um <strong>ausreichend Liquidität</strong> verfügbar zu machen.</p>
<p>Äußere Umstände können jedoch dazu führen, dass der Fluss <strong>liquider Mittel</strong> ins Stocken gerät oder Sie während einer Dürre den Hahn zu sehr aufdrehen müssen. Aber halten Ihre unternehmerischen Rohre und Leitungen das auch aus?</p>
<h2>Liquidität in der Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Gerade<strong> in der Unternehmensnachfolge</strong> müssen die <strong>liquiden Mittel</strong> mit Hochdruck durch die Leitungen fließen. Dies setzt einen prall gefüllten Wassertank voraus, aber auch ein gut funktionierendes Bewässerungssystem. Vielleicht haben Sie ja bereits sorgfältig geprüft, ob Ihr Unternehmen auf dem neuesten Stand und so „fit für die Zukunft“ ist. Wenn nicht, lohnt es sich, zu vergleichen, mit welchem Konzept Sie die <strong>Liquidität</strong> verfügbar halten und<strong> Ihr Lebenswerk</strong> auch ohne einen warmen Regen über den unternehmerischen Winter bringen.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">Foto: Pixelio.de</span></p>
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		<title>Wie viel „Doom“ müssen wir in der Unternehmensnachfolge befürchten?</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 07:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Doktor Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Erbschaftssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[liquide Mittel]]></category>
		<category><![CDATA[Roubini]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsprofessor]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie auch schon „Doktor Doom“? Vor ein paar Wochen bin ich zum ersten Mal über diesen seltsamen Namen gestolpert und musste darüber erst einmal schmunzeln. Eigentlich ein „Name“, der verspricht, nicht gerade seriös zu sein. Doch natürlich sind es die Medien, die Nouriel Roubini diesen Spitznamen verpasst haben.
Hinter diesem Namen verbirgt sich der US-amerikanische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie auch schon „<strong>Doktor Doom</strong>“? Vor ein paar Wochen bin ich zum ersten Mal über diesen seltsamen Namen gestolpert und musste darüber erst einmal schmunzeln. Eigentlich ein „Name“, der verspricht, nicht gerade seriös zu sein. Doch natürlich sind es die Medien, die <a title="Nouriel Roubini Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nouriel_Roubini">Nouriel Roubini</a> diesen Spitznamen verpasst haben.</p>
<p>Hinter diesem Namen verbirgt sich der <strong>US-amerikanische Wirtschaftsprofessor Nouriel Roubini</strong>, der bereits vor zwei Jahren eine Weltwirtschaftskrise prophezeit hatte – und damals noch belächelt wurde. Wie wir alle nunmehr wissen, haben sich die Befürchtungen des US-Ökonomen mittlerweile bewahrheitet; mit drastischen Folgen, die auch die <strong>Planung Ihrer Unternehmensnachfolge</strong> ins Gedächtnis zurückrufen sollten. „Doom“ &#8211; dieses Wort steht für ein verhängnisvolles Schicksal, für „Untergang“, aber auch für ein drohendes Unheil.</p>
<p>Nun ja, bange machen gilt ja eigentlich nicht. Deshalb möchte ich stattdessen auch von den Herausforderungen sprechen, die laut „Doktor Doom“ mindestens in den nächsten drei bis fünf Jahren auf uns zukommen werden. Wenn Sie in dieser besonders schwierigen Zeit daran denken, die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> zu planen, sollten Sie auch und gerade an ausreichend liquide Mittel denken.</p>
<h2>Unternehmensnachfolge: Eine sorgfältige Planung macht Mut für die Zukunft</h2>
<p>Vorsorgen heißt die Devise – auch und <strong>gerade in der Unternehmensnachfolge</strong>. Denn das Kapital ist in vielen Unternehmen in gebundener Form angelegt. Da wird es kaum ausreichen, einfach mal einen Blick unter das Kopfkissen zu riskieren – Erspartes wird sich da kaum finden.</p>
<p>Wer nun an die Banken denkt, wird dort <strong>in der Unternehmensnachfolge</strong> ebenfalls wenig positive Antworten finden. Kredite werden in den nächsten Jahren seltener bewilligt. Wer in dieser Zeit also die Unternehmensnachfolge plant, sollte „auf ein anderes Pferd setzen“. Aber bitte kein Glücksspiel betreiben: <strong>Ihre Unternehmensnachfolge</strong> sollte in Falle eines Falles, etwa im Erbfall, zu jedem Zeitpunkt gesichert sein, indem ausreichend <a title="Hadenfeldt: Liquide Mittel im Erbfall" href="http://www.hadenfeldt.de/liquiditaet-im-erbfall.html">liquide Mittel</a>, etwa für die Erbschaftssteuer, zu Verfügung stehen.</p>
<p>Doch auch wenn <strong>Nouriel Roubini</strong> von einer <strong>globalen Rezession</strong> spricht, so macht uns seine neueste Prophezeiung schon wieder etwas Mut: Diese schweren Zeiten seien keineswegs <strong>das Ende von Kapitalismus und Marktwirtschaft</strong>. Es gilt also, die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> in den schweren Zeiten nach der <strong>Finanzkrise</strong> behutsam zu planen, um das <strong>Lebenswerk</strong> für bessere Zeiten zu bewahren. Es ist immer ein Licht ganz am Ende des Tunnels – wichtig ist, dass wir in der Zwischenzeit einfach das Licht einschalten.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">Foto: Pixelio.de</span></p>
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