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	<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien &#187; Jungunternehmer</title>
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	<description>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</description>
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		<category>Wirtschaft</category>
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		<itunes:keywords>Unternehmensnachfolge, Wirtschaft, Business, Finanzen, Erbschaft, Erbschaftsteuer, Nachfolgeplanung, Geld</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>Unternehmsnachfolge Podcast der Hadenfeldt GmbH uuml;ber das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge, erzauml;hlt von Finanzberater Claus Hadenfeldt.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Finanzberater Claus Hadenfeldt erzauml;hlt das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge und zeigt, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge gelingt.</itunes:summary>
		<itunes:author>Hadenfeldt GmbH</itunes:author>
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			<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</title>
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		<title>Ein blühendes Unternehmen braucht Liquidität</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 15:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
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		<description><![CDATA[Ihr Unternehmen ist wie ein schöner, prächtiger Garten, den Sie über Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte aufgebaut haben. Die unternehmerische Substanz, die Sie fest verpflanzt haben, sorgt dafür, dass Ihr Lebenswerk wächst und gedeiht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Unternehmen ist wie ein schöner, prächtiger Garten, den Sie über Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte aufgebaut haben. Die <strong>unternehmerische Substanz</strong>, die Sie fest verpflanzt haben, sorgt dafür, dass Ihr <strong>Lebenswerk</strong> wächst und gedeiht.</p>
<p>Als Unternehmer haben Sie genau das geschafft, wovon viele <strong>Jungunternehmer </strong>träumen; aus der zarten Knospe ist ein ausgewachsenes Unternehmen entstanden. Sie sind der Gärtner, der jeden Tag aufs Neue für <a title="Liquidität im Erbfall" href="http://www.hadenfeldt.de/liquiditaet-im-erbfall.html">ausreichend Liquidität</a> sorgt. Der „grüne“ unternehmerische Daumen hat all dies möglich gemacht.</p>
<p>Selbstverständlich wissen Sie genau, wie wichtig eine stets gefüllte Gießkanne ist, um zu jedem Zeitpunkt <strong>liquide</strong> zu sein. Als erfolgreicher Unternehmer haben Sie dafür gesorgt, dass Sie nur den Hahn aufdrehen müssen, um <strong>ausreichend Liquidität</strong> verfügbar zu machen.</p>
<p>Äußere Umstände können jedoch dazu führen, dass der Fluss <strong>liquider Mittel</strong> ins Stocken gerät oder Sie während einer Dürre den Hahn zu sehr aufdrehen müssen. Aber halten Ihre unternehmerischen Rohre und Leitungen das auch aus?</p>
<h2>Liquidität in der Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Gerade<strong> in der Unternehmensnachfolge</strong> müssen die <strong>liquiden Mittel</strong> mit Hochdruck durch die Leitungen fließen. Dies setzt einen prall gefüllten Wassertank voraus, aber auch ein gut funktionierendes Bewässerungssystem. Vielleicht haben Sie ja bereits sorgfältig geprüft, ob Ihr Unternehmen auf dem neuesten Stand und so „fit für die Zukunft“ ist. Wenn nicht, lohnt es sich, zu vergleichen, mit welchem Konzept Sie die <strong>Liquidität</strong> verfügbar halten und<strong> Ihr Lebenswerk</strong> auch ohne einen warmen Regen über den unternehmerischen Winter bringen.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">Foto: Pixelio.de</span></p>
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		<title>Eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge schafft nur, wer mit allen Wassern gewaschen ist</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 08:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Jungunternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeplanung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wendig muss man als Unternehmer sein, um der Konkurrenz schnell auch mal einen Haken schlagen zu können; ein kleiner Hieb mit der unternehmerischen Schwanzflosse kann doch so befreiend sein – im wahrsten Sinne des Wortes. Ich weiß, ich erzähle Ihnen als gestandenen Unternehmer nichts Neues; doch vielen jungen Leuten ist einfach nicht bewusst, wie schwer der Sprung von der grauen Theorie hinein in die unternehmerische Praxis wirklich ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wendig muss man als <strong>Unternehmer</strong> sein, um der Konkurrenz schnell auch mal einen Haken schlagen zu können; ein kleiner Hieb mit der unternehmerischen Schwanzflosse kann doch so befreiend sein – im wahrsten Sinne des Wortes. Ich weiß, ich erzähle Ihnen als gestandenen Unternehmer nichts Neues; doch vielen jungen Leuten ist einfach nicht bewusst, wie schwer der Sprung von der grauen Theorie hinein in die <strong>unternehmerische Praxis</strong> wirklich ist.</p>
<h2>Unternehmensnachfolge: Sprung ins kalte Wasser</h2>
<p>Kennen Sie noch die (alte) Werbung mit dem durchtrainierten Herrn, der auf einer gewaltigen Klippe steht, um schließlich in die Fluten zu springen? So wagemutig erscheinen mir die jungen Kerle häufig, bis Sie schließlich diesen gewaltigen <strong>unternehmerischen Brocken</strong> vor sich sehen.</p>
<p>In der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> kommt es also auch und gerade auf Sie an: Sie, der schon viele Runden in dem „Haifischbecken“ zurückgelegt hat, müssen den jungen Leuten (Ihren Nachkommen) zeigen, in welche Richtung sie schwimmen müssen. Doch hier ist es plötzlich an Ihnen, zuvor <strong>ein paar Trockenübungen (Nachfolgeplanung)</strong> zu absolvieren. Aber: Wer rastet, der rostet. Fangen Sie also am besten schon heute an, für die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> zu trainieren.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">Foto: Pixelio.de</span></p>
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		<title>Unternehmensnachfolge an der Hochschule</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 08:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Jungunternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbstverständlich kommt es auch an einer Universität vor, dass der Rektor die Leitung an einen Nachfolger abgibt. Und auch die Studenten der Betriebswirtschaftslehre machen bereits in jungen Jahren die erste Unternehmensnachfolge durch – wenn auch lediglich in einer Vorlesung und anschließend während der Prüfung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstverständlich kommt es auch an einer Universität vor, dass der Rektor die<strong> Leitung an einen Nachfolger</strong> abgibt. Und auch die Studenten der Betriebswirtschaftslehre machen bereits in jungen Jahren die <strong>erste Unternehmensnachfolge</strong> durch – wenn auch lediglich in einer Vorlesung und anschließend während der Prüfung.</p>
<p>Wenn die <strong>angehenden Unternehmer</strong> an der Universität auch schon die ersten Trockenübungen durchführen – ins kalte Wasser werden sie doch geworfen. Umso besser ist es da, wenn zuvor <strong>einige Vorkehrungen</strong> getroffen wurden. Wer ein Unternehmen erfolgreich führen und später an die nächste Generation weitergeben möchte, der muss sich in aller Regel mit mehr als nur der trockenen Materie auskennen.</p>
<h2>Vor der Unternehmensnachfolge kommt die Unternehmensgründung… und davor oftmals das Studium</h2>
<p>Die meisten <strong>Jungunternehmer</strong> lernen jedoch nach ein paar „Tauchgängen“ die richtige Technik, um im <strong>unternehmerischen Haifischbecken</strong> überleben zu können. Nicht wenige gehen jedoch baden, ohne jemals wieder so richtig aufzutauchen. Gut, dass die jungen Studenten bereits für die <strong>Unternehmensgründung</strong> fit gemacht werden – ja, theoretisch zumindest.</p>
<p>Vom Hörsaal in den Chefsessel – auch wenn sich die Sitzgelegenheit in jedem Fall verbessern wird, so ist dieser Weg doch steinig und schwer. Da zum jetzigen Zeitpunkt jedoch gerade Semesterferien sind, will ich daher hoffen, dass die jungen Studenten diese Zeit nicht allzu wörtlich nehmen, sondern statt der Freiheit auch ein wenig <strong>Unternehmensluft</strong> schnuppern.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">Foto: Pixelio.de</span></p>
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		<title>Erbschaftssteuerreform &#8211; Eine Hürde für die nachfolgende Generation</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/erbschaftssteuerreform-eine-huerde-fuer-die-nachfolgende-generation/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 08:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Bemessungsgrundlage]]></category>
		<category><![CDATA[Erbschaftssteuerreform]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
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		<description><![CDATA[Eines war im Vorfeld der Erbschaftssteuerreform aus meiner Sicht – und übrigens auch aus Sicht vieler Kunden – klar; wirklich „leicht“ wird die Unternehmensnachfolge auch 2009 nicht. Aber jetzt mal Tacheles reden: Werden die Anforderungen für die nachfolgende Generation nun höher oder tiefer geschraubt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines war im Vorfeld der <strong>Erbschaftssteuerreform</strong> aus meiner Sicht – und übrigens auch aus Sicht vieler Kunden – klar; wirklich „leicht“ wird die <strong>Unternehmensnachfolge auch 2009</strong> nicht. Aber jetzt mal Tacheles reden: Werden die Anforderungen <strong>für die nachfolgende Generation</strong> nun höher oder tiefer geschraubt.</p>
<h2>Unternehmensnachfolge mit unangenehmen Stellschrauben</h2>
<p>Ja, wenn das so einfach wäre – die Stellschrauben wurden für die <strong>Erbschaftssteuerreform</strong> hier und da festgezogen, dort wieder gelockert: Mann muss schon ein guter „Handwerker“ auf diesem Gebiet sein, um die Feinheiten erkennen zu können. Dies entspricht auch der Meinung vieler Experten… und auch ich stimme dem prinzipiell zu. So sieht Heike Eberle auf <a title="Artikel Erbschaftssteuerreform" href="http://www.selbst-und-staendig.de/50226711/vermagen_magen_nicht_immer_begeistern.php">selbst-und-ständig</a> in der Erbschaftssteuerreform nicht weniger als eine Mogelpackung, bei der am Ende niemand gewinnt – schon gar nicht der Jungunternehmer, der die<strong> Unternehmensnachfolge</strong> antritt.</p>
<p>Auf den ersten Blick scheint es in der Tat positiv zu sein, dass im Zuge der Reform höhere Freibeträge verabschiedet wurden:</p>
<ul>
<li> In Steuerklasse 1 gibt es für Ehegatten 500.000 Euro, für Kinder 400.000 € für Enkel 200.000 €</li>
<li>In Steuerklasse 2 und 3 sind es je 20.000 € pro Erben.</li>
</ul>
<p>Das Problem daran ist nur, sich die <strong>Bemessungsgrundlage</strong> von Immobilien künftig nach ihrem Verkehrswert richtet; und dadurch wird es für viele Unternehmen wiederum teurer – <strong>was die Unternehmensnachfolge natürlich erschwert</strong>.</p>
<p>Am Ende profitieren insbesondere nur Betriebe, die<strong> nach der Unternehmensnachfolge</strong> langfristig (erfolgreich wohlgemerkt) fortgeführt werden. Doch wer kann garantieren, dass das Unternehmen nicht auch mal harte Zeiten erlebt. Unterm Strich<strong> erschwert die Erbschaftssteuerreform die Unternehmensnachfolge auch im Jahre 2009</strong>. Was anfangs noch gut klang, entpuppt sich unterm Strich doch eher als Null-Nummer.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">Foto: Pixelio.de</span></p>
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