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	<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien &#187; Investitionen</title>
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	<description>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</description>
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		<itunes:keywords>Unternehmensnachfolge, Wirtschaft, Business, Finanzen, Erbschaft, Erbschaftsteuer, Nachfolgeplanung, Geld</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>Unternehmsnachfolge Podcast der Hadenfeldt GmbH uuml;ber das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge, erzauml;hlt von Finanzberater Claus Hadenfeldt.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Finanzberater Claus Hadenfeldt erzauml;hlt das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge und zeigt, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge gelingt.</itunes:summary>
		<itunes:author>Hadenfeldt GmbH</itunes:author>
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		<title>Gebrochene Herzen in Familie und Familienunternehmen (39)</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 16:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pflichtteilsansprüche]]></category>

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		<description><![CDATA[Da war der Unternehmer ganz außer sich und überlegte verzweifelt, wie er in der Unternehmensnachfolge auf ausreichend liquide Mittel zurückgreifen konnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun war der Unternehmer ganz außer sich vor Sorge und überlegte verzweifelt, wie er in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> auf ausreichend <a title="Liquidität-im-erbfall" href="http://www.hadenfeldt.de/liquiditaet-im-erbfall.html">liquide Mittel</a> zurückgreifen konnte. Die Hoffnung, der Märchenprinz würde ihm auch in diesem Falle finanziell unter die Arme greifen, wurde alsbald zerschlagen: &#8220;Mein Vater gibt mir nicht genug Taschengeld, um <strong>Investitionen</strong> in dieser Höhe zu tätigen. Wenn ich einst zum Nachfolger des Königs berufen werde, sieht die Sache natürlich ganz anders aus. Doch noch sind selbst meine <strong>liquiden Mittel</strong> begrenzt. Es tut mir leid, Unternehmer, ich kann dir in dieser schwierigen Angelegenheit leider nicht mehr helfen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Was bei uns die Bank ist, ist im Märchen gerne auch das Gold des Königs: Doch auch hier werden Kredite nicht ewig gewährt</h2>
<p>&#8220;Diese <strong>Pflichtteilsansprüche</strong> können doch nicht wahr sein&#8221;, dachte der Unternehmer. Doch auch, wenn wir uns im Märchen befinden und die Wahrheit an mancher Stelle so und so märchenhaft sein kann (unglaubwürdig oder fantastisch), so waren die Forderungen von Hans im Glück für den Unternehmer doch äußerst real. Es galt, für die <strong><a title="Liquidität im Erbfall" href="http://www.hadenfeldt.de/liquiditaet-im-erbfall.html">Liquidität im Erbfall</a> </strong>vorzusorgen … doch der Unternehmer hatte eine Idee, wie er um die<strong> Zahlung des Pflichtteils</strong> herum kommen könnte.</p>
<p>Er erinnert sich an die Kindheitstage seines Sohnes <em>H</em><em>ans im Glück</em> zurück, als das Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> noch nicht geschrieben worden war. In dieser Zeit gingen andere Dichter und Denker zu Werke, und schrieben somit andere Märchen – es war die Zeit, in der die Vater-Sohn-Beziehung noch in Ordnung war und sich die beiden in regelmäßigen Abständen sahen. Doch während der Ausbildung im väterlichen Betrieb wurde die Beziehung zwischen den beiden immer schlechter. Der Unternehmer hatte – wie ja schon bei seinem Hänsel – andere Vorstellungen von seinem Sohn und ermahnte ihn immer und immer wieder.</p>
<p>Hans hatte sieben Jahre beim <strong>Unternehmer</strong> gedient, da sprach er zu ihm: &#8220;Herr Vater, meine Zeit ist herum, nun wollte ich gerne in die Welt hinaus ziehen, um mein Glück zu finden.&#8221; Der <strong>Unternehmer</strong> antwortete: &#8220;So, wie der Dienst war, so soll auch der Lohn sein&#8221;, und gab ihm neben seinem Lohn noch etwas Geld für die Reise. Hans zog ein Tüchlein aus der Tasche, wickelte den Batzen hinein, setzte ihn auf die Schulter und machte sich auf den Weg nach Haus.</p>
<p>Wie sehr hätte sich Hans darüber gefreut, zum Bleiben überredet zu werden. Doch der <strong>Unternehmer</strong>, selbst gekränkt vom Wunsch seines Sohnes, erkannte die Beweggründe seines Hansels leider nicht. Und so waren beide bis zum heutigen Tage getrennt und hatten doch so oft an einander gedacht.</p>
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