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	<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien &#187; Führungsqualitäten</title>
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	<description>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</description>
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		<itunes:subtitle>Unternehmsnachfolge Podcast der Hadenfeldt GmbH uuml;ber das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge, erzauml;hlt von Finanzberater Claus Hadenfeldt.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Finanzberater Claus Hadenfeldt erzauml;hlt das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge und zeigt, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge gelingt.</itunes:summary>
		<itunes:author>Hadenfeldt GmbH</itunes:author>
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		<title>Faktoren, die über geglückte und gescheiterte Unternehmensnachfolge entscheiden</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 12:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wodurch unterscheidet sich eine gelungene von einer gescheiterten Unternehmensnachfolge? Aus welchen Gründen glücken manche Nachfolgeprozesse nahezu reibungslos - wohingegen andere ins Stolpern geraten oder scheitern? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wodurch unterscheidet sich eine gelungene von einer gescheiterten <strong>Unternehmensnachfolge</strong>? Aus welchen Gründen glücken manche <strong>Nachfolgeprozesse</strong> nahezu reibungslos &#8211; wohingegen andere ins Stolpern geraten oder scheitern? In der Theorie ist die Antwort weitaus leichter, als sie auch in der Praxis sein könnte.</p>
<h2>Unternehmensnachfolge ist nicht gleich Familiennachfolge</h2>
<p>Jedes Jahr gibt es in Deutschland mehrere tausend <strong>Familiennachfolgen</strong>. Bei dieser Art der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> übernimmt &#8211; wie der Name es bereits vermuten lässt &#8211; ein <strong>Familienmitglied</strong> die <strong>Unternehmensführung</strong>. Die Übergabe des Unternehmens erfolgt dabei in der Regel durch eine vorweggenommene <strong>Erbfolge</strong> oder als <strong>Schenkung</strong> an den Nachfolger. Nur in den seltensten Fällen kauft der Nachfolger aus der eigenen Familie das Unternehmen auf.</p>
<p>Der Vorteil einer <strong>Familiennachfolge</strong> liegt insbesondere darin, dass der Nachfolger aus der eigenen Familie den Betrieb oftmals bereits kennt. Dadurch weiß er, was auf ihn zukommt. Unter Umständen hat er oder sie auch schon im Unternehmen gearbeitet. Für den scheidenden Chef hat der Nachfolger aus der eigenen Familie auch ganz persönliche Vorteile. So gibt er sein Lebenswerk an ein Familienmitglied weiter, wodurch der persönliche Bezug zum Unternehmen erhalten bleibt, da der Betrieb praktisch in Familienhand bleibt.</p>
<h3>Unternehmensnachfolge hat immer auch eine menschliche Seite</h3>
<p>Die Nachfolge in <strong>Familienunternehmen</strong> hat, neben den finanziellen, steuerlichen und juristischen Fakten, auch immer eine menschliche Seite. Welche Motivationen bringt der potentielle Nachfolger mit und welchen Platz hat der aktuelle Inhaber für seinen Nachfolger vorgesehen? Oftmals liegt genau hier der Unterschied zwischen einer erfolgreichen und einer gescheiterten Nachfolge in <strong>Familienunternehmen</strong>. Alle Beteiligten müssen genaue eigene Vorstellungen haben. Ebenfalls müssen alle, an der <strong>Unternehmensnachfolge</strong>, Beteiligten über ihre derzeitigen und zukünftigen Standpunkte im Unternehmen im Klaren sein. Als scheidender <strong>Unternehmensinhaber</strong> müssen Sie klären, welches Profil und welche Persönlichkeit Ihr Nachfolger mitbringt und ob der potentielle neue Chef ins Unternehmensbild und die dazugehörige Philosophie passt und diese auch für sich selbst vertreten kann.</p>
<p>Damit wird deutlich, dass nicht nur Aspekte wie Finanzen und Recht zu einer erfolgreichen <strong>Unternehmensnachfolge</strong> gehören, sondern auch die menschliche Seite &#8211; besonders in <strong>Familienunternehmen</strong>. In diesem Monat zeige ich Ihnen einige Unternehmen, wo die <strong>Familiennachfolge</strong> scheiterte und versuche anhand jener Beispiele Ihnen hilfreiche Tipps und Hilfestellungen an die Hand zu geben, damit Ihre <a title="Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/unternehmensnachfolge" target="_blank">Unternehmensnachfolge</a> gelingt.</p>
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		<title>Chefin der Citibank Deutschland mit 37 Jahren</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 10:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
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		<description><![CDATA[„Ich bin für Großkonzerne nicht gemacht“, behauptet eine Frau von sich, die Ende der Neunziger Jahre zum ganz großen Karrieresprung ansetzte und inzwischen das Bankengeschäft doch komplett wieder verlassen hat. Christine Novakovic werden einige von Ihnen bestimmt unter dem Namen Christine Ricci besser kennen....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">„Ich bin für Großkonzerne nicht gemacht“, behauptet eine Frau von sich, die Ende der Neunziger Jahre zum ganz großen <strong>Karrieresprung</strong> ansetzte und inzwischen das <strong>Bankengeschäft</strong> doch komplett wieder verlassen hat. <strong>Christine</strong> <strong>Novakovic</strong> werden einige von Ihnen bestimmt unter dem Namen <strong>Christine</strong> <strong>Ricci</strong> besser kennen. Was hat die <strong>Karrierefrau</strong> bewogen, nach nur wenigen Jahren an der <strong>Spitze</strong> <strong>eines</strong> <strong>Konzerns</strong>, den Rückzug aus der Öffentlichkeit anzutreten?</p>
<h2 class="ThoxanH2">Christine Novakovic – eine Bankmanagerin mit kometenhaften Aufstieg</h2>
<p class="MsoNormal">Sechs Jahre lang bis zu ihrem Abschluss als <strong>Diplom</strong>-<strong>Kauffrau</strong> studierte Christine Novakovic an der Wirtschaftsuniversität Luigi Bocconi in Mailand. Nach ihrem Studium mit den <strong>Schwerpunkten</strong> <strong>Betriebswirtschaft</strong> und <strong>Europäisches</strong> <strong>Wirtschaftsrecht</strong> begann Novakovic 1990 als <strong>Trainee</strong> bei der <strong>Dresdner</strong> <strong>Bank</strong> in Mailand. Ihre Karriere ging danach steil bergauf.</p>
<p class="MsoNormal">Bereits 1996 wurde die Diplom-Kauffrau Leiterin Treasury für Zentraleuropa bei der <strong>Citibank</strong> <strong>AG</strong> in <strong>Frankfurt</strong> <strong>am</strong> <strong>Main</strong>. Ein Jahr später war sie verantwortlich für das <strong>Optionsscheingeschäft</strong> und stieg 1999 in den <strong>Vorstand</strong> <strong>der</strong> <strong>Citibank</strong> auf. Zwei Jahre später übernahm Christine Novakovic den <strong>Vorstandsvorsitz der Citibank Privatkunden AG Deutschland</strong>. Bereits im Mai 2004 verließ sie die Citibank wieder. Für wenige Monate war die in Südtirol geborene <strong>Bankmanagerin</strong> im Vorstand der <strong>HypoVereinsbank AG</strong> aktiv, bevor die Bank von der italienischen UniCredit übernommen wurde.</p>
<h3 class="ThoxanH3">Seit 2005 ist es still um die ehemals schillernde Frontfrau</h3>
<p class="MsoNormal">Was ist aus Christine Novakovic geworden, die 2003 von der <strong>Wirtschaftswoche</strong> zur „Managerin des Jahres“ erklärt wurde? Ihre Begründung ist kurz und knapp: „Ich möchte nicht mehr so eine ferngesteuerte Maschine sein.&#8221; Bei der Citibank habe sie &#8220;gearbeitet wie eine Wahnsinnige&#8221;, mehrere Jahre als Alleinstehende nach der ersten gescheiterten Ehe. „Letztlich wollte ich schon mit vierzig eine Auszeit, die Kinderfrage spielte da auch mit rein.&#8221;</p>
<p class="MsoNormal">Heute lebt die 45-Jährige mit ihrem Mann in Zürich und arbeitet nebenbei als Schmuckhändlerin, einer alten Leidenschaft von ihr. So ganz die Finger vom Bankgeschäft kann Christine Novakovic allerdings auch nicht lassen. Seit April 2008 ist sie Mitglied im Aufsichtsrat des schwedischen Finanzdienstleistungskonzerns <a title="SEB" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Skandinaviska_Enskilda_Banken">SEB</a>.</p>
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		<title>Das Kräuterbitter Imperium: Die Nachfolgerin hält alle Zügel in der Hand</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 12:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Den berühmten Kräuter-Magenbitter in den kleinen Fläschchen, eingehüllt in braunes Papier, kennt jeder – Underberg. Chefin des weltbekannten Familienunternehmens mit der Traditionsmarke ist heute eine Frau: Hubertine Underberg-Ruder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den berühmten Kräuter-Magenbitter in den kleinen Fläschchen, eingehüllt in braunes Papier, kennt jeder – <strong>Underberg</strong>. Chefin des weltbekannten Familienunternehmens mit der Traditionsmarke ist heute eine Frau: <strong>Hubertine</strong> <strong>Underberg</strong>-<strong>Ruder</strong>.</p>
<p>Ihr Vater, Emil Underberg, wählte sie unter seinen vier Kindern aus, in das Geschäft einzusteigen, um zukünftig das Alleinerbe der Magenbitter-Dynastie zu übernehmen. Das war 1990, als sie gerade einmal 28 Jahre jung war.</p>
<p>Nach Schätzungen des Instituts für Mittelstandsforschung stehen dieses Jahr etwa 70.000 Übernahmen in <strong>Familienbetrieben </strong>an &#8211; knapp zwei Drittel aus Altersgründen. Aber nicht jedes Unternehmen geht an einen Spross aus der Familie.</p>
<p>Für Hubertine Underberg-Ruder war der Firmeneintritt zum damaligen Zeitpunkt keine einfache Entscheidung. Dennoch, nach einigen Monaten Bedenkzeit sagte sie schließlich ihrem Vater zu.</p>
<p>Damit übernahm sie die Verantwortung für ein bereits seit 158 Jahren bestehendes, und heute multinational agierendes <strong>Familienunternehmen</strong>. Im Jahre 1846 hatte der Ur-Ur-Großvater Hubert Underberg den heute weltberühmten Kräuterbitter kreiert und den Betrieb gegründet.</p>
<h2>Nachfolge: Töchter an die Macht</h2>
<p>Ob Sohn oder Tochter: Das berufliche Erbe der Eltern anzutreten, bringt Verantwortung für den Nachwuchs und Kopfschmerzen für die Eltern. Dennoch: Der fließende Übergang von Wissen und Macht in einem Familienunternehmen ist ein großer Vorteil, denn ein Know-how-Abfluss findet nicht statt.<br />
Leicht und schnell findet ein Einstieg in den elterlichen Betrieb selten statt. Meist ist das eine langfristige Angelegenheit, die für beide Seiten gut überlegt sein will.</p>
<p>Die Nachfolge im über 155 Jahre alten Familienunternehmen Underberg ging in der Vergangenheit nicht ganz so reibungslos. Um diese kostspieligen Erbschaftsstreitereien zu vermeiden, entschied der Vater von Hubertine Underberg-Ruder, in der nächsten Generation das Zepter an das fähigste Kind zu übergeben &#8211; egal ob Tochter oder Sohn, ob jünger oder älter. Zur Überraschung vieler ging der Herrscherstab nicht an den einzigen Sohn, der BWL studiert hat, sondern an die älteste Tochter.</p>
<p>Aber ob nun Tochter oder Sohn: Ohne Lust auf Verantwortung, Erfahrung im Konzern und unternehmerisches Gespür bekommen die Unternehmer-Sprösslinge den Chefsessel heutzutage nicht mehr zugeschoben.</p>
<p>Hubertine Underberg-Ruder ist nicht nur promovierte Unternehmerin, sie ist auch vierfache Mutter. An drei Tagen arbeitet sie von zu Hause, drei weitere ist sie im Büro oder zwischen den Firmensitzen unterwegs. Für die erste Frau im Unternehmen kein Problem – sie wollte schon immer beides – Karriere und Kinder.</p>
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		<title>Streit unter Familienmitgliedern (44)</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 06:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
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		<description><![CDATA[Obwohl die Familie des Unternehmers in dieser Phase der Unternehmensnachfolge inzwischen zu einer großen Gemeinschaft zusammengewachsen war, bedeutete die Reise durch den Märchenwald für unsere Gefährten eine zwischenmenschliche Herausforderung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl die Familie des Unternehmers in dieser Phase der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> inzwischen zu einer großen Gemeinschaft zusammengewachsen war, bedeutete die Reise durch den Märchenwald für unsere Gefährten eine zwischenmenschliche Herausforderung. Einer musste die Führung ergreifen, während die anderen ihre Rolle als <strong>Nachfolger</strong> einzunehmen hatten.</p>
<p>Zunächst war keiner der Beteiligten bereit, klein beizugeben, auch wenn er oder sie dadurch sprichwörtlich durch Klugheit geadelt worden wäre. Hans im Glück war sich sicher: &#8220;Als Sohn des Unternehmers habe ich Anspruch auf die Leitung dieser Organisation – zumal diese <strong>Unternehmung</strong> durch mein glückliches Händchen garantiert von Erfolg gekrönt sein wird.&#8221;</p>
<p>&#8220;Nun mal halblang&#8221;, sprach Hänsel, &#8220;ich bin nicht nur der Sohn des Unternehmers, sondern arbeite seit Jahren erfolgreich in der <strong>Knusperhäuschen GmbH</strong>. Ihr solltet nur auf mich hören, da ich von allen unter euch über die größte Erfahrung verfüge.&#8221;</p>
<p>Verwöhnt, wie der Märchenprinz nun einmal war, fühlte sich dieser in seinem Stolz gekränkt, war er doch der rechtmäßige Anwärter auf den Thron dieser <strong>Unternehmung</strong>. Von adeliger Abstammung, kräftig und schön – nur allzu selbstverständlich, dass sich die anderen ihm unterwerfen und sich mit der Rolle des Gefolges abfinden würden.</p>
<p>Langsam wurde es Gretel zu bunt: &#8220;Müsst ihr Männer euch immer so aufplustern und euch streiten, wer der erste in der Hackordnung ist? Ich weiß schon gar nicht mehr, wer von euch Hahn ist, und wer Pfau! Auch ich hätte Anspruch auf die <strong>Führungsposition</strong> – doch da ich fürchte, in eurem Gerangel zu viele Federn zu lassen, gewähre ich einem von euch den Vortritt.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Ein Machtwort in der Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Das Machtwort hatte gesessen, zumal Gretel in ihrer Selbstlosigkeit jeglicher Kritik den Nährboden entzog. So sehr wir die Fähigkeiten der Tochter des Unternehmers bislang unter den Teppich gekehrt hatten, so sehr bewies sie in dieser Phase unseres Märchens von der <a title="Unternehmensnachfolge" href="http://www.hadenfeldt.de/unternehmensnachfolge.html"><strong>Unternehmensnachfolge</strong></a> wahre <strong>Führungsqualitäten</strong>.</p>
<p>Die stolzen Männer freilich übersahen, wer hier in Wahrheit das Zepter übernahm; auch wenn der Streit zunächst beigelegt wurde, so suchte doch ein jeder nach seiner Chance, dem vermeintlichen Konkurrenten ein Schnippchen zu schlagen. Dies, meine verehrten Leser, war die Ruhe vor dem Sturm &#8230; lesen Sie im nächsten Kapitel, welche Turbulenzen unseren Helden, dem Märchenprinz, Alice im Wunderland, Hans im Glück, sowie Hänsel und Gretel bevorstanden.</p>
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		<title>Hänsel fühlt sich dem Druck nicht mehr gewachsen (17)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/haensel-fuehlt-sich-dem-druck-nicht-mehr-gewachsen-17/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 07:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Geschäftsplan für diese Unternehmung stellte an den jungen Hänsel hohe Anforderungen, denen er sich trotz bereits erstaunlicher Führungsqualitäten nicht gewachsen fühlte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Geschäftsplan für diese Unternehmung stellte an den jungen Hänsel hohe Anforderungen, denen er sich trotz bereits erstaunlicher <strong>Führungsqualitäten</strong> nicht gewachsen fühlte. Wie gern hätte er schon früher wertvolle Einblicke <strong>in den väterlichen Betrieb</strong> bekommen, die für ihn heute nützlich wären. Immer wieder hatte er versucht, mit dem <strong>Unternehmer</strong> über die Zukunft der Knusperhäuschen <strong>GmbH</strong> zu sprechen. Doch, dass Hänschen immer mehr zum Hans, ja, zum potentiellen <strong>Nachfolger</strong> heranwuchs, wollte der <strong>Unternehmer</strong> nicht so recht sehen.</p>
<p>Zwar hatte sich der alte Herr immer wieder die Frage gestellt, ob sein Filius dazu imstande wäre, den <strong>Familienbetrieb</strong> fortzuführen. Letztlich führten diverse Meinungsverschiedenheiten jedoch dazu, dass sich beide immer mehr entzweiten. &#8220;Störrisch, sprunghaft und einfach noch nicht reif genug für die <strong>Unternehmensnachfolge</strong>&#8220; -  gemäß dieser Einschätzung des Unternehmers musste ein <strong>externer Nachfolger</strong> her.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Verhärtete Fronten führen in der Unternehmensnachfolge zu Verspannungen</h2>
<p>Dies machte es dem Hänsel schwer, sich gegen seinen übermächtigen Vater durchzusetzen und den rechten Weg in unserem Märchen von der<strong> Unternehmensnachfolge </strong>einzuschlagen. Geradezu symptomatisch war es da, dass er nun nicht wusste, wohin er mit seiner Schwester gehen sollte.</p>
<p>Hänsel sagte zu Gretel: &#8220;Wir werden den Weg schon finden.&#8221; Aber sie fanden ihn nicht. Sie gingen die ganze Nacht und noch einen Tag von Morgen bis zum Abend, aber sie kamen aus dem Wald nicht heraus und waren so hungrig, denn sie hatten nichts als die paar Beeren, die auf der Erde wuchsen. Und weil sie so müde waren, dass die Beine sie nicht mehr tragen wollten, legten sie sich unter einen Baum und schliefen ein.</p>
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		<title>Kieselsteine in der Unternehmensnachfolge (08)</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 06:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war einmal ein Unternehmer, der seinen Familienbetrieb nicht an seine Kinder übergeben wollte. Er wälzte sich nächtelang schlaflos in seinem Bette, aus Angst, die Kinder würden ihre Pflichtteilsansprüche geltend machen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem <a title="Gespräch mit dem Dorfrichter Adam zur Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/stein-des-anstosses-in-der-unternehmensnachfolge/">Gespräch mit dem Dorfrichter Adam</a> wälzte sich der Unternehmer nächtelang schlaflos in seinem Bette, aus Angst, die Kinder würden ihre <strong>Pflichtteilansprüche</strong> geltend machen. Nicht allein die <strong>Nachfolgeberatung</strong>, sondern auch die Zaubersprüche hatten ihre Wirkung nicht verfehlt. Also entschied sich der Unternehmer, dass seine beiden Kinder Hänsel und Gretel hinfort mussten.</p>
<p>Schließlich war er sich nunmehr sicher, dass seinen <strong>Nachkommen</strong> der <strong>Unternehmergeist</strong> fehlte, um im Märchen von der Unternehmensnachfolge weitere, erfolgreiche Kapitel zu schreiben. Hänsel machte keine Anstalten, das Unternehmen in absehbarer Zeit zu übernehmen, sondern jobbte viel lieber als Bar-Mixer im <a title="Excalibur Hotel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Excalibur_Hotel">Excalibur Hotel</a>, das König Arthur jüngst im Schlaraffenland errichtet hatte. Auch Gretel schien nicht über die <strong>Führungsqualitäten</strong> zu verfügen, die es brauchte, um sein erfolgreiches <strong>Traditionsunternehmen</strong> für die nächsten Jahrhunderte fit zu machen. Seine Tochter war dem Schönheitswahn verfallen, den ihr Top-Models wie Schneewittchen, Dornröschen oder auch die Heidi vorlebten. Ihr Traum war es daher, eines Tages einen hübschen Märchenprinz zu heiraten.</p>
<p>Der Unternehmer wollte daher – getreu des jüngst erhaltenen Expertenrats – lieber schnell die Gunst der Stunde nutzen. Was wäre, wenn er stürbe und sich seine Kinder über das gefundene Fressen hermachten wie riesige <a title="Heuschreckendebatte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heuschreckendebatte"><strong>Heuschrecken</strong></a>, oder aber das Unternehmen einfach in kürzester Zeit herunterwirtschafteten?</p>
<p>&#8220;Was soll ich denn sonst tun?&#8221;, fragte sich der Unternehmer. Immerhin wurde sein altes Herz dann und wann von Gewissensbissen befallen, die er jedoch tunlichst beiseite schob. Einen Ausweg aus seinem Dilemma sah er beileibe nicht. Würde er für sein <strong>Lebenswerk</strong>, die Knusperhäuschen GmbH, einen <strong>Nachfolger</strong> finden, etwa seine rechte Hand Heike Hexler, drohte sein Lebkuchenhaus dennoch alsbald zu bröckeln.</p>
<p>Es war ihm nur allzu bewusst, dass die liquiden Mittel, die ihm zur Verfügung standen, niemals ausreichten, um auch noch den zu zahlenden Pflichtteil leisten zu können. Zudem hatte der Froschkönig die Steuern (und leider auch die <strong>Erbschaftssteuer</strong>) schon wieder angehoben, weil er trotz zahlreicher Schönheitsoperationen noch immer nicht so recht menschlich aussah.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Schlecht beraten: Liquidität geht auch anders</h2>
<p>Als der Unternehmer eines Abends durch seine neue, ultramoderne Kristallkugel mit seiner Gesellschafterin Heike Hexler telepathierte, seufzte er und sprach zu ihr: &#8220;Was soll nur aus meinem  schönen traditionsreichen <strong>Familienunternehmen</strong> werden? Bereits durch die zu zahlende Erbschaftssteuer muss ich einen erheblichen <strong>Substanzverlust</strong> hinnehmen. Ich kann nicht auch noch den <strong>Pflichtteil</strong> an meine Kinder auszahlen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Weißt du was, Unternehmer?&#8221; antwortete die Frau, &#8220;Führe morgen in aller Frühe die Kinder hinaus in den Wald, wo er am dicksten ist. Da lässt du sie schuften, bis sie nicht mehr können und schließlich einschlafen. Wenn sie dann des Nachts wieder aufwachen, finden Sie den Weg nicht wieder nach Haus, und wir sind sie los.&#8221;</p>
<p>&#8220;Nein, Heike,&#8221; erwiderte der Mann, &#8220;das tue ich nicht; wie sollt ich’s übers Herz bringen, meine Kinder im Walde allein zu lassen? Die wilden Tiere würden bald kommen und sie zerreißen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Oh, du Narr,&#8221; sagte sie, &#8220;dann wird die <strong>Unternehmensnachfolge </strong>nicht gelingen. Bedenke, dass ein Märchen wie dieses noch den nachfolgenden Generationen erzählt wird. Soll dein <strong>Lebenswerk</strong>, das du dir Zeile für Zeile aufgebaut hast, für alle Zeiten aus dem Buch der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> getilgt werden?&#8221;</p>
<p>Sie ließ ihm keine Ruhe, bis er einwilligte. &#8220;Aber die armen Kinder dauern mich doch,&#8221; sagte der Unternehmer und blickte mit Tränen in den Augen durchs Fenster in die schwarze Nacht hinein, nicht ahnend, dass seine beiden Kinder heimlich an der Türe lauschten. Schnell wurde ihnen klar, in welcher misslichen Lage sie sich befanden&#8230;</p>
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