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	<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien &#187; Familienbetrieb</title>
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	<description>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</description>
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		<itunes:subtitle>Unternehmsnachfolge Podcast der Hadenfeldt GmbH uuml;ber das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge, erzauml;hlt von Finanzberater Claus Hadenfeldt.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Finanzberater Claus Hadenfeldt erzauml;hlt das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge und zeigt, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge gelingt.</itunes:summary>
		<itunes:author>Hadenfeldt GmbH</itunes:author>
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		<title>Wie aus einem Zimmermann ein Multi-Milliardär wurde</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 10:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der amerikanische Traum - vom Tellerwäscher zum Millionär - kann auch in Deutschland Realität werden. Das zeigt das Beispiel von Josef Schörghuber. Der in Oberbayern geborene Unternehmer war bis zu seinem Tod 1995 Inhaber der Schörghuber Unternehmensgruppe. Inzwischen wird das Unternehmen von seiner Schwiegertochter geleitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der amerikanische Traum &#8211; vom Tellerwäscher zum Millionär &#8211; kann auch in Deutschland Realität werden. Das zeigt das Beispiel von Josef Schörghuber. Der in Oberbayern geborene Unternehmer war bis zu seinem Tod 1995 Inhaber der <a title="Schörghuber Unternehmensgruppe" href="http://www.schoerghuber-unternehmensgruppe.de/index_flash.php" target="_blank">Schörghuber Unternehmensgruppe</a>. Inzwischen wird das Unternehmen von seiner Schwiegertochter geleitet.</p>
<h2>Stefan Schörghuber gehörte zu den reichsten Männern der Welt</h2>
<p>Die <strong>Schörghuber Unternehmensgruppe</strong> feierte vor rund sechs Jahren ihr 50-jähriges Bestehen. Gegründet wurde sie 1954 von Josef Schörghuber, der gelernter Zimmermann war. Tätig war der Unternehmer gleich in mehreren Geschäftsfeldern. So investierte der 1995 verstorbene Unternehmer in den Bereichen Hotel, Flugzeugleasing und Getränke. Das ursprüngliche Geschäftsfeld Bauen &amp; Immobilien wurde weiter beibehalten und regelmäßig ausgebaut. Heute ist die Schörghuber Unternehmensgruppe sowohl national als auch international tätig.</p>
<p>1995 erfolgte im Unternehmen ein <strong>Generationswechsel</strong>. Mit Stefan Schörghuber übernahm der Sohn von Gründer Josef Schörghuber das Ruder im Unternehmen, nachdem der Senior verstarb. Durch <strong>internationale</strong> <strong>Kooperationen</strong> baute Stefan Schörghuber das Unternehmen aus und erschloss unter anderem die Schweiz, Österreich und Südafrika. 2008 starb Stefan Schörghuber mit nur 47 Jahren. Seit dem Tod Stefan Schörghubers führt seine Frau Alexandra das Unternehmen.</p>
<h3>Was wird in Zukunft aus dem Unternehmen Schörghuber?</h3>
<p>Wie geht es mit Schörghuber weiter, wenn die derzeitige Chefin Alexandra jemanden für die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> sucht? Gibt es weitere <strong>Familienmitglieder</strong>, die die Unternehmensgruppe weiterführen können? Wie haben sich Schörghubers abgesichert? Soviel verrät die Firmen-Homepage: Alexandra Schörghuber übernahm vor anderthalb Jahren den Vorsitz des Stiftungsrates, während Dr. Klaus Naeve als Vorsitzender des Vorstandes die Führung der Gruppe übernahm. Finanzielle Sorgen muss sich die Familie mit Sicherheit nicht machen. Stefan Schörghuber wurde im Jahr seines Todes mit einem geschätzten Vermögen von rund 3,5 Milliarden US-Dollar auf Platz 307 der Forbes-Liste der reichsten Menschen der Welt gelistet.</p>
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		<title>Wurzeln der Firma Dallmayr reichen bis 1700 zurück</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 14:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich Ihnen in meiner neuen Serie bereits je zwei bedeutende Familienunternehmen aus dem hohen Norden und dem Westen vorgestellt habe, möchte ich mich ab heute um den Süden kümmern. Sowohl in Nürnberg, als auch in Stuttgart und München sitzen große Traditionsunternehmen, die in Familienhand sind. Ganz besonders gefällt mir die Historie der Firma Dallmayr, die bis ins Jahr 1700 zurück reicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich Ihnen in meiner neuen Serie bereits je zwei bedeutende <strong>Familienunternehmen</strong> aus dem hohen Norden und dem Westen vorgestellt habe, möchte ich mich ab heute um den Süden kümmern. Sowohl in Nürnberg, als auch in Stuttgart und München sitzen große <strong>Traditionsunternehmen</strong>, die in Familienhand sind. Ganz besonders gefällt mir die Historie der Firma <a title="Dallmayr" href="http://www.dallmayr.de/" target="_blank">Dallmayr</a>, die bis ins Jahr 1700 zurück reicht.</p>
<h2>Dallmayr ist nicht nur in München eine große Marke</h2>
<p>Nahezu jeder kennt die Fernsehwerbung, in der die Kaffeebohnen noch aus dem alten Holzspender über eine Rutsche in die Verpackung rutschen, die Verkäuferin noch einmal ihre Rüschen-Schürze zurecht rückt und der Kaffee anschließend noch mit einer alten Waage gewogen wird. Passend dazu natürlich auch die Kaffeehaus-Atmosphäre mit klassischer Klaviermusik im Hintergrund.</p>
<p><!-- Smart Youtube --><span class="youtube"><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qAmxT77meeQ&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/qAmxT77meeQ&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="355" ></embed><param name="wmode" value="transparent" /></object></span></p>
<p>„Schön, dass es etwas so Gutes noch gibt&#8221;, sagt eine angenehme Frauenstimme aus dem Off und schließt mit dem Slogan der Firma: „Dallmayr Prodomo -- vollendet, veredelter Spitzenkaffee&#8221;. Doch Dallmayr ist nicht nur bekannt für seinen Kaffee, sondern ist in München auch ein großes Feinkost- und Delikatessengeschäft. Das Erdgeschoss des Stammhauses in der Münchener Dienerstraße ist einem Schlaraffenland nachempfunden und wird jedes Jahr von rund 1,3 Millionen Menschen besucht.</p>
<h3>Familiennachfolge in der dritten Generation</h3>
<p>Seit 1977 leiten Wolfgang Wille und Georg Randlkofer, der Urenkel von Anton und Therese Randlkofer das Unternehmen. Therese Randlkofer übernahm das Geschäft nach dem Tod ihres Mannes Anton 1895, der das Geschäft wenige Jahre zuvor vom Namensgeber Alois Dallmayr gekauft hatte. Für damalige Verhältnisse kam es einer Sensation gleich, dass ein Unternehmen eine <strong>Firmenchefin</strong> hat. Seitdem führen die Familien Wille und Randlkofer das <strong>bewährte Traditionsunternehmen</strong>, dass um 1900 sogar als königlicher bayerischer Hoflieferant ausgezeichnet wurde. Wie in Bayern üblich, wird ganz besonders im Hause Dallmayr die Tradition groß geschrieben. So wird es aller Voraussicht nach auch in der <strong>Familiennachfolge</strong> weitergehen.</p>
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		<title>Ein Familienunternehmen und die Insolvenz</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 08:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Insolvenz stellt für viele Firmen den Anfang vom Ende dar. Doch das muss nicht sein, wie das folgende Video zeigt. Ein Reporter der Deutschen Welle durfte einen Blick hinter die Kulissen eines, von der Insolvenz bedrohten, Unternehmens werfen und zeichnet ein recht tröstliches Bild, das zeigt, dass eine Insolvenz nicht unmittelbar zum Untergang eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <strong>Insolvenz</strong> stellt für viele Firmen den Anfang vom Ende dar. Doch das muss nicht sein, wie das folgende Video zeigt. Ein Reporter der <strong>Deutschen</strong> <strong>Welle</strong> durfte einen Blick hinter die Kulissen eines, von der Insolvenz bedrohten, Unternehmens werfen und zeichnet ein recht tröstliches Bild, das zeigt, dass eine Insolvenz nicht unmittelbar zum Untergang eines Unternehmens führen muss.</p>
<h2>Was ist in Familienunternehmen bei der Insolvenz anders?</h2>
<p>Die <strong>Wirtschaftskrise</strong> macht auch vor <strong>Familienunternehmen</strong> nicht halt und bedroht nach Schätzungen 2010 rund 35.000 Unternehmen. Viele dieser Unternehmen sind <strong>Familienunternehmen</strong>, die im Mittelstand angesiedelt sind und oftmals noch inhabergeführt sind. In vielen Unternehmen wird dabei das gleiche Bild deutlich: Der insolvente Chef muss seinen langjährigen und loyalen Mitarbeitern kündigen, die ihn jahrelang begleitet haben.</p>
<p><a title="Video zum Beitrag" href="http://www.myvideo.de/rdir?id=814300403&amp;pd=1262559600&amp;rg=100&amp;ot=2&amp;oi=7094550&amp;lp=6&amp;istl=0&amp;url=http://www.myvideo.de/watch/7094550" target="_blank">Video zum Beitrag</a></p>
<p>Der Reporter begleitet die Inhaber einer Sanitärfirma, die eigentlich ihren wohlverdienten Ruhestand genießen wollten. Durch die Zahlungsschwierigkeiten der Firma des Mannes ist dieser Ruhestand bedroht, da der Inhaber mit seinem Privatvermögen haftet. Durch das frühzeitige Einschalten eines Insolvenzverwalters kann der drohende Konkurs abgewendet werden. Dennoch kann nicht die ganze Firma gerettet werden. Vor allem die ehemaligen Mitarbeiter, die ihm jahrelang zur Seite standen, wird der Inhaber vermissen.</p>
<h3>Familienunternehmen in der Insolvenz besonders gefordert</h3>
<p>Besonders <strong>Familienunternehmen</strong> sind in der <strong>Krise</strong> stark gefordert. Ob unverschuldet oder selbstverschuldet, die Krise trifft alle Beteiligten hart. Doch gerade <strong>Familienunternehmen</strong> sind oftmals ein Lebenswerk, das nach Wunsch aller Beteiligten erhalten bleiben soll. Da kann die Einschaltung eines <strong>Insolvenzverwalters</strong> zur richtigen Zeit unter Umständen noch eine Rettung sein. Auch wenn viele Insolvenzverwalter lieber die Unternehmenstore für immer schließen würde, gibt es auch wenige, die eine <strong>Unternehmensrettung</strong> versuchen.</p>
<p>Was denken Sie zum Thema in der Insolvenz? Schreiben Sie mir einen Kommentar oder eine Mail zu diesem Thema. Über Ihre Meinung würde ich mich freuen.</p>
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		<title>Inhabergeführte Unternehmen an der Börse</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 07:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
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		<description><![CDATA[Der größte Unterschied zwischen einem inhabergeführten und einem nicht-inhabergeführten Börsenunternehmen besteht in der Tatsache, dass es beim inhabergeführten Börsenunternehmen einen privaten Großaktionär gibt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der größte Unterschied zwischen einem <strong>inhabergeführten </strong>und einem <strong>nicht</strong>-<strong>inhabergeführten Börsenunternehmen </strong>besteht in der Tatsache, dass es beim inhabergeführten Börsenunternehmen einen privaten Großaktionär gibt. Wie Volker Riehm, Portfoliomanager bei der Privatbank <a title="Hauck-Aufhaeuser" href="https://www.hauck-aufhaeuser.de/page/welcome">Hauck &amp; Aufhäuser</a> im Youtube-Video erklärt, muss, nach Definition der Bank, ein Viertel der Stimmrechte bei einem privaten Großaktionär liegen. Darüber hinaus muss dieser noch im Vorstand, Aufsichtsrat oder in den Verwaltungsgremien aktiv sein.</p>
<p><!-- Smart Youtube --><span class="youtube"><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/wrXljj60tpw&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/wrXljj60tpw&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="355" ></embed><param name="wmode" value="transparent" /></object></span></p>
<h2>Zahlreiche bedeutende Unternehmen in Deutschland sind noch inhabergeführt</h2>
<p>Wenn man sich die Liste der <strong>börsennotierten Unternehmen </strong>in <strong>Deutschland</strong> einmal näher betrachtet, fällt auf, dass eine Vielzahl an Unternehmen noch inhabergeführt sind. <a title="Henkel" href="http://www.henkel.com/index.htm">Henkel</a>, die <a title="Metro AG" href="http://www.metrogroup.de/servlet/PB/menu/-1_l1/index.html">Metro AG</a>, <a title="SAP" href="http://www.sap.com/germany/index.epx">SAP</a>, <a title="Merck" href="http://www.merck.de/en/index.html">Merck</a>, <a title="Beiersdorf" href="http://www.beiersdorf.de/">Beiersdorf</a> und auch <a title="BMW" href="http://www.bmw.de/de/de/index.html">BMW</a>, um ein paar Beispiele zu nennen, sind auch heute noch überwiegend in privater Hand. Nicht zu vergessen ist auch der Mittelstand, für den Deutschland weltweit bekannt ist.<br />
Einige mittelständige Unternehmen haben in den letzten Jahren den Gang an die Börse gewagt. Fast immer behält dabei allerdings die Gründerfamilie die Stimmenmehrheiten und damit auch das Sagen im Unternehmen. Dadurch wird vor allem die nachhaltige und langfristige Ausrichtung des Unternehmens sichergestellt.</p>
<h3>Welche Vorteile hat der Börsengang für inhaberorientierte Unternehmen?</h3>
<p>„Es geht darum, das Unternehmen in ihrer <strong>Substanz </strong>und <strong>Werthaltigkeit </strong>an die nächste Generation weiter gegeben werden können.“ Dadurch entstehe eine ganz neue Strategie: Es geht darum, eine langfristige Ausrichtung zu erreichen und die ertragsstarken Segmente zu besetzen, berichtet Riehm weiter. Dabei ist es entscheidend, die Wettbewerbsvorteile auch in der Krise weiter zu entwickeln und Forschungsentwicklungsausgaben gerade in Krisenzeiten nicht zurück zu fahren. Somit ist die eher konservative Ausrichtung ist vor allem auf <strong>Liquidität </strong>und <strong>Substanz </strong>bedacht.</p>
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		<title>Kurze Zusammenfassung der Kieselsteine (54)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/kurze-zusammenfassung-der-kieselsteine/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 06:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die bisherigen Irrungen und Wendungen in dem Märchen von der Unternehmensnachfolge zeigen uns, wie viel sich in einem langen unternehmerischen Leben ändern kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die bisherigen Wendungen im Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> zeigen uns, wie viel sich in einem langen unternehmerischen Leben ändern kann. So, wie sich die Liebe zum eigenen Unternehmen verändert, wandeln sich auch die Verhältnisse in der Familie. Damit Sie, liebe Leser, nicht den Überblick verlieren, gebe ich Ihnen eine kurze Zusammenfassung der &#8220;Kieselsteine&#8221; &#8230;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Das Märchen von der Unternehmensnachfolge &#8211; eine Zwischenbilanz</h2>
<ul>
<li>In unserem Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> hat sich Gretel in den Märchenprinzen verliebt. Auf der einen Seite spült diese Liaison Geld in das Unternehmen, auf der anderen Seite kommt ein zusätzlicher <strong>potentieller Nachfolger</strong>, der in der Planung berücksichtigt werden muss.</li>
<li>Mit Hans im Glück tritt nicht nur ein weiteres Familienmitglied und ein <strong>potentieller Nachfolger</strong> der Knusperhäuschen GmbH in das Leben des Unternehmers, sondern auch ein weiterer <strong>Erbberechtigter</strong>, der Ansprüche auf seinen<strong> Pflichtteil</strong> geltend machen kann.</li>
<li>Daneben entwickelt sich Gretel langsam aber sicher zu einer <strong>Führungskraft</strong>, die in den Überlegungen des Unternehmers bislang eher wenig berücksichtigt wurde.</li>
<li>Wer hätte gedacht, dass <a title="Das Unerwartete in die Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/orientierungslos-in-der-unternehmensnachfolge/">das Unerwartete in der Unternehmensnachfolge</a> sogar die <strong>externe Nachfolge</strong> in Form einer <strong>Fusionierung</strong> mit einem anderen Unternehmen auf den Plan rufen würde? Auch wenn diese u. a. an den <a title="Humanoide Krieger im märchenwald" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/humanoide-krieger-im-maerchenwald-oder-das-unerwartete-in-der-unternehmensnachfolge/">Verhandlungen mit den merkwürdigen Fremden</a> scheiterten, ist diese Form der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> oftmals unvermeidbar. Wer weiß, in welche Richtung sich die Kinder des Unternehmers entwickeln werden? Denken wir nur an den ursprünglichen Plan von Hänsel und Gretel, das Unternehmen zu verkaufen, um im Schlaraffenland <a title="Mehr zu Hänsel und Gretels frühen Plänen in der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/von-bergen-und-kieselsteinen-gefahren-in-der-unternehmensnachfolge/">ein schönes Leben mit Happy Hour und Karaoke</a> zu genießen!</li>
<li>Mittlerweile gesteht sich der Unternehmer Fehler in der <strong>Nachfolgeplanung</strong> ein. Insbesondere, dass er seine Kinder zu Beginn der <strong>Nachfolgeplanung</strong> von sich gewiesen hatte, brachte ihm nichts als Ärger ein. Zudem sah er ein, wie wichtig die Familie gerade in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> ist – gerade, wenn es sich um einen traditionsreichen <strong>Familienbetrieb</strong> handelt.</li>
<li>Trotz des langen, verschlungenen Weges klafft nach wie vor eine <strong>Liquiditätslücke</strong>, in der die Knusperhäuschen <strong>GmbH</strong> im Falle eines plötzlichen <strong>Erbfalles </strong>zu versinken droht.</li>
<li>Zudem sorgen <strong>innerbetriebliche Querelen</strong> unter den Mitarbeitern dafür, dass der Erfolg der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> aufgrund von Produktionsausfällen und verzögerten Lieferungen zusätzlich gefährdet sein kann.</li>
</ul>
<p>Dies sind nur einige <a title="Kieselsteine in der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/kieselsteine-in-der-unternehmensnachfolge/">Kieselsteine in der Unternehmensnachfolge</a>, die auf den Schultern des Unternehmers lasten. Der intrigante <a title="Von Beratern im Märchenland" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/von-beratern-im-maerchenland/">Berater in Gestalt des Dorfrichters Adam</a> und auch die Gesellschafterin Heike Hexler hatten die <strong>Nachfolgeplanung</strong> von Anfang an beeinflusst – auch wenn sie nun keinen Einfluss auf den Unternehmer mehr hat, ist die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> noch immer nicht geregelt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachfolgeplanung ist kein Marionettenspiel (41)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/nachfolgeplanung-ist-kein-marionettenspiel/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 06:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Unternehmer war sich sehr bewusst, dass seine Kinder, inklusive seinem Schwiegersohn in spe, ihre Position im Unternehmen noch finden mussten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>In der Nachfolgeplanung müssen die Fäden gekappt werden</h2>
<p>Zwar hatte sich der Unternehmer in dieser Phase der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> mit all seinen Kindern versöhnt, stand jedoch erneut vor der Situation, alle Beteiligten in den <a title="Der Prozess der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/der-prozess-der-unternehmensnachfolge/">Prozess der Unternehmensnachfolge</a> zu involvieren. Da waren seine drei Kinder, der Märchenprinz, aber auch die Belegschaft der <strong>Knusperhäuschen GmbH</strong>. Und auch wenn der Unternehmer nichts mehr von der hinterhältigen Gesellschafterin Heike Hexler wissen wollte, gehörte sie doch nach wie vor dem Unternehmen an.</p>
<p>Die Gespräche damals am runden Tisch hatten zu fruchtbaren Ergebnissen geführt. Der Unternehmer erkannte jedoch, dass die sich ständig verändernden Bedingungen durch eine stetige Kommunikation Regeln erforderten, wenn er die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> zu einem erfolgreichen Abschluss bringen wollte. Mit seinem Sohn Hans in Glück wurde nun eine weitere Person in das Boot geholt – hier galt es, zwischen den Parteien zu vermitteln. Denn nichts schadet einer märchenhaften <strong>Unternehmensnachfolge</strong>, als dass in unterschiedliche Richtungen gerudert wird.</p>
<p>Insbesondere, wenn die Zeiten stürmisch sind, ist es wichtig, gemeinsam in die gleiche (dabei aber auch in die richtige) Richtung zu rudern. Die Marschrichtung im Falle der Knusperhäuschen GmbH bestand darin, neue Märkte zu erschließen. Schließlich sollte der <strong>Familienbetrieb</strong> für die Zukunft fit gemacht werden – in diesem Zusammenhang dachte der Unternehmer auch an einen Standortwechsel. Was wäre, wenn es die Feuer-speienden Drachen im Märchenland allzu bunt trieben und den Märchenwald in Flammen setzten?</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h3>Ein gute Gelegenheit, die designierten Nachfolger mit eigenen Verantwortlichkeiten auszustatten</h3>
<p>Der Unternehmer war sich sehr bewusst, dass seine Kinder, inklusive seinem Schwiegersohn in spe, ihre Position im Unternehmen noch finden mussten. Ihm erschien es daher als eine ausgezeichnete Gelegenheit, sie mit dem Auftrag zu betrauen, einen neuen <strong>Standort</strong> für das <strong>Unternehmen</strong> zu finden.</p>
<p>&#8220;Meine lieben Kinder, um das Unternehmen für die Zukunft fit zu machen, wollen auch wir an der <strong>Globalisierung</strong> teilnehmen. Um einen weiteren Standort für die <strong>Knusperhäuschen GmbH</strong> zu finden, möchte ich euch darum bitten, im Wunderland danach zu suchen. Ich bin mir sicher, dass ihr dieser Aufgabe gewachsen seid und hoffe daher, dass ihr diese <a title="Herausforderung Unternehmensnachfolge" href="http://www.hadenfeldt.de/herausforderung.html">Herausforderung</a> meistert.&#8221;</p>
<p>Für den Unternehmer war es wichtig zu sehen, wie die Vier im Team zusammenarbeiten und wer in dieser Situation die Führung übernimmt. Ihm war klar, dass er die Führung nun &#8220;probeweise&#8221; aus der Hand gab, um sie langfristig zu sichern. Für den Unternehmer war dies in der <a title="Nachfolgeplanung" href="http://www.hadenfeldt.de/nachfolgeplanung.html"><strong>Nachfolgeplanung</strong></a> ein wichtiger Schritt. Gleichzeitig erhielt er so die Freiheit, sich in der Unternehmensführung um andere wichtige Aufgaben zu kümmern.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>In der Unternehmensnachfolge den rechten Pfad einschlagen (27)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/in-der-unternehmensnachfolge-den-rechten-pfad-einschlagen/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 06:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenswerk]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolger]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sieben Zwerge hatten in der Zwischenzeit dem Unternehmer eine Brieftaube gesandt... auch wenn dies natürlich nicht der schnellste Weg war. Schneewittchen schalt sie, hatten die Gesellen schon wieder ihre Handys verloren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sieben Zwerge hatten in der Zwischenzeit dem <strong>Unternehmer</strong> eine Brieftaube gesandt &#8230; auch wenn dies natürlich nicht der schnellste Weg war. Schneewittchen schalt sie, hatten die Gesellen schon wieder ihre Handys verloren. &#8220;Könnt ihr nicht einmal auf euer Zeug aufpassen. Jetzt muss ich schon wieder mit euch auf den Basar fahren. Und ihr wisst doch, dass die Trolle einen immer übers Ohr hauen wollen. Das tut doch so weh.&#8221; Via<strong> E-Mail</strong> oder <strong>Skype</strong> war auch nichts zu machen. Die Trojaner hatten schon wieder ihren <strong>Computer </strong>befallen und weigerten sich standhaft, ihre Truppen abzuziehen.</p>
<p>So vergingen einige Tage, bis die Nachricht über den Verbleib von Hänsel und Gretel den <strong>Unternehmer</strong> erreichte. Der Königssohn, der ihm während der Reise nicht von der Seite wich, schlug vor, den Kindern Hänsel und Gretel ein paar <a title="Liquiditaet-im-erbfall" href="http://www.hadenfeldt.de/liquiditaet.html"><strong>liquide Mittel</strong></a> als Geschenk mitzubringen.</p>
<p>&#8220;Bedenke&#8221;, sprach der Märchenprinz, &#8220;dein Sohn und dein schönes Töchterlein haben sich in der Zwischenzeit doch sehr geplagt. Da du in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> einst den falschen Weg wähltest, solltest du dir nun umso mehr Mühe geben. Allein deshalb, um deine Kinder für die Unternehmensnachfolge zu begeistern. Wer möchte schon ein Unternehmen beerben, dem die notwendige <strong>Liquidität</strong> fehlt?&#8221;</p>
<p>&#8220;Recht hast du&#8221;, antwortete der Unternehmer. &#8220;Ich werde deinen weisen Ratschlag befolgen. Du wirst später einmal ein guter König sein. Beinahe könnte ich mir dich als <strong>Unternehmensnachfolger</strong> für mein Unternehmen vorstellen. Du scheinst die Gretel ja auch gerne zu haben, sonst wärst du wohl kaum so lange in meiner <strong>Gesellschaft</strong>.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Auch auf dem rechten Weg kann die Unternehmensnachfolge ins Wanken geraten</h2>
<p>Obwohl sich zeigte, dass der <strong>Unternehmer</strong> noch etwas wankelmütig war, schien die Unternehmensnachfolge langsam wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Der erste Schritt war getan: Er war sich seiner Liebe zu den Kindern Hänsel und Gretel und auch ihrer Fähigkeiten in der <strong>Unternehmensführung</strong> wieder bewusst. Zudem dachte er endlich über das Thema der <a title="liquiditaet-im-erbfall" href="http://www.hadenfeldt.de/liquiditaet-im-erbfall.html"><strong>Liquidität im Erbfall</strong></a> nach. Jedoch ließ seine Wankelmütigkeit den Verdacht aufkommen, er könnte auch in Zukunft das eine oder andere falsche Gewicht in die Waagschale legen.</p>
<p>In unserem Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> kann man an dieser Stelle entnehmen, dass die Einstellung des Unternehmers eine wichtige Voraussetzung für eine stringente <strong>Nachfolgeplanung</strong> ist. Die Zügel fest in den Händen halten, lautet die Devise. Die erste Lektion in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> hatte der Unternehmer jedoch hinter sich gelassen: In einem <strong>Familienbetrieb</strong> zählt die Familie, gerade in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong>. Ihm war nun klar, dass er seine Kinder nun gleichberechtigt behandeln musste. Er, der mächtige Unternehmer, hatte seine Fähigkeiten über so viele Jahre erfolgreich in das eigene <strong>Lebenswerk</strong> eingebracht. In der <strong>Unternehmensnachfolge</strong>, so war ihm nun klar, waren auch andere Fertigkeiten gefordert. Doch gerade das Ausbalancieren, so wird der Unternehmer noch erfahren, wird sich später als besondere Herausforderung erweisen &#8230;</p>
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		<title>Hänsel fühlt sich dem Druck nicht mehr gewachsen (17)</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 07:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[externer Nachfolger]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsqualitäten]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolger]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Geschäftsplan für diese Unternehmung stellte an den jungen Hänsel hohe Anforderungen, denen er sich trotz bereits erstaunlicher Führungsqualitäten nicht gewachsen fühlte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Geschäftsplan für diese Unternehmung stellte an den jungen Hänsel hohe Anforderungen, denen er sich trotz bereits erstaunlicher <strong>Führungsqualitäten</strong> nicht gewachsen fühlte. Wie gern hätte er schon früher wertvolle Einblicke <strong>in den väterlichen Betrieb</strong> bekommen, die für ihn heute nützlich wären. Immer wieder hatte er versucht, mit dem <strong>Unternehmer</strong> über die Zukunft der Knusperhäuschen <strong>GmbH</strong> zu sprechen. Doch, dass Hänschen immer mehr zum Hans, ja, zum potentiellen <strong>Nachfolger</strong> heranwuchs, wollte der <strong>Unternehmer</strong> nicht so recht sehen.</p>
<p>Zwar hatte sich der alte Herr immer wieder die Frage gestellt, ob sein Filius dazu imstande wäre, den <strong>Familienbetrieb</strong> fortzuführen. Letztlich führten diverse Meinungsverschiedenheiten jedoch dazu, dass sich beide immer mehr entzweiten. &#8220;Störrisch, sprunghaft und einfach noch nicht reif genug für die <strong>Unternehmensnachfolge</strong>&#8220; -  gemäß dieser Einschätzung des Unternehmers musste ein <strong>externer Nachfolger</strong> her.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Verhärtete Fronten führen in der Unternehmensnachfolge zu Verspannungen</h2>
<p>Dies machte es dem Hänsel schwer, sich gegen seinen übermächtigen Vater durchzusetzen und den rechten Weg in unserem Märchen von der<strong> Unternehmensnachfolge </strong>einzuschlagen. Geradezu symptomatisch war es da, dass er nun nicht wusste, wohin er mit seiner Schwester gehen sollte.</p>
<p>Hänsel sagte zu Gretel: &#8220;Wir werden den Weg schon finden.&#8221; Aber sie fanden ihn nicht. Sie gingen die ganze Nacht und noch einen Tag von Morgen bis zum Abend, aber sie kamen aus dem Wald nicht heraus und waren so hungrig, denn sie hatten nichts als die paar Beeren, die auf der Erde wuchsen. Und weil sie so müde waren, dass die Beine sie nicht mehr tragen wollten, legten sie sich unter einen Baum und schliefen ein.</p>
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		<title>Unternehmensnachfolge oder Familie: Im Wechselbad der Gefühle (11)</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 08:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Da fing Gretel an zu weinen und sprach: “Wie sollen wir nun aus dem Wald kommen?” Hänsel aber tröstete sie: “Wart nur ein Weilchen, bis der Mond aufgegangen ist, dann wollen wir den Weg schon finden.”]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da fing Gretel an zu weinen und sprach: &#8220;Wie sollen wir nun aus dem Wald kommen?” Hänsel aber tröstete sie: &#8220;Wart nur ein Weilchen, bis der Mond aufgegangen ist, dann wollen wir den Weg schon finden.” Und als der volle Mond aufgestiegen war, so nahm Hänsel sein Schwesterchen an der Hand und ging den Kieselsteinen nach, die schimmerten wie neugeschlagene Batzen und zeigten ihnen den Weg.</p>
<p>Sie gingen die ganze Nacht hindurch und kamen bei anbrechendem Tag wieder zu ihres Vaters Haus. Sie klopften an die Tür, und als der <strong>Unternehmer</strong> aufmachte und sah, dass es Hänsel und Gretel waren, sprach er: &#8220;Ach, meinen lieben <strong>Nachkommen</strong>. Ich dachte, ihr wolltet gar nicht mehr aufhören, zu arbeiten, und hättet euren Vater gar nicht mehr an eurer <strong>Unternehmung</strong> teilhaben lassen wollen. Das brach mir beinahe das Herz, so dass befürchtete, ihr kommt sehr wohl ohne mich aus. Doch nun habt ihr ja wieder zu mir gefunden. Ich sehe, ihr braucht mich doch noch.&#8221; Da freute sich der <strong>Unternehmer</strong>, denn es war ihm zu Herzen gegangen, dass er seine Kinder allein zurückgelassen hatte.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Eine tiefe Verbundenheit innerhalb der Familie erleichtert die Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Gerade in mittelständischen Betrieben ist die Unternehmensnachfolge eng mit der Familie verbunden. Auch wenn deutsche Familienunternehmen natürlich nicht so radikal vorgehen, wie der Unternehmer in unserem Märchen, werden Söhne, Töchter oder Enkelkinder häufig von der Nachfolgeplanung ausgeschlossen. Gründe hierfür können sein:</p>
<ul>
<li>Fehlende Offenheit</li>
<li>Fähigkeiten werden nicht erkannt</li>
<li>Verschiedene Meinungen</li>
<li>Ansichten zu Lebensstil und Lebensplanung</li>
<li>Streitigkeiten</li>
</ul>
<p>Diese Aspekte bedingen sich gegenseitig, so dass eine vollständige Trennung nicht möglich ist. Unter Umständen geht das Gleichgewicht in der Unternehmensnachfolge verloren, bis es schließlich in der Familie eskaliert &#8211; so, wie wir es in diesem Märchen beim Unternehmer und seinen Nachkommen erleben.</p>
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		<title>Beschwerlicher Alleingang in der Unternehmensnachfolge (10)</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 08:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichtteil]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmergeist]]></category>

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		<description><![CDATA[Als der Tag anbrach, noch ehe die Sonne aufgegangen war, kam schon der Unternehmer und weckte die beiden Kinder: “Steht auf, meine undankbaren Nachkommen, wir wollen in den Wald gehen und Holz holen.”]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als der Tag anbrach, noch ehe die Sonne aufgegangen war, kam schon der Unternehmer und weckte die beiden Kinder: &#8220;Steht auf, meine undankbaren <strong>Nachkommen</strong>, wir wollen in den Wald gehen und Holz holen.” Dann gab er jedem ein Stückchen Brot und sprach: &#8220;Ja mei, wollt ihr mir endlich einmal nachkommen? Beeilt euch, sonst hole ich mir für meine <strong>Unternehmung</strong> eine andere <strong>Nachfolge</strong>. Und ihr … ihr kriegt weiter nichts, nicht einmal euren <strong>Pflichtteil</strong>!&#8221;</p>
<p>Mit nur wenig <strong>Unternehmergeist</strong> machten sich die Geschwister Hänsel und Gretel auf den Weg, um ihren Vater in den Wald zu begleiten. Nach einer Weile, als sich der Sohn immer wieder umblickte, wurde es dem Vater zu bunt: &#8220;Hänsel, was guckst du da und bleibst zurück, hab acht und vergiss deine Beine nicht!&#8221; &#8212; &#8220;Ach, Vater,&#8221; erwiderte Hänsel, &#8220;ich will nur schauen, wie weit wir bereits gegangen sind und dass wir auch ja keinen Umweg gehen.&#8221; &#8212; &#8220;Narr, ich weiß schon, wo es lang geht. Schließlich gehe ich meiner Wege seit Jahrzehnten <strong>erfolgreich und selbstständig</strong> und brauche mir von einem Jungspund nicht sagen lassen, wie ich zu führen habe.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>In der Unternehmensnachfolge lieber an einem Strang ziehen: Fallstricke vermeiden</h2>
<p>Doch Hänsel hatte seinen eigenen Kopf und interessierte sich in Wahrheit nicht dafür, in welche Richtung der Vater mit Ihnen gehen würde. Viel wichtiger war es ihm, den Plan seines Vaters zu vereiteln, um das <strong>Familienunternehmen</strong> an sich zu reißen. Um also nicht verloren zu gehen, hatte er immer wieder einen von den blanken Kieselsteinen aus seiner Tasche auf den Weg geworfen.</p>
<p>Der <strong>Unternehmer</strong>, der in der Welt der Märchen und Sagen ein echtes <strong>Monopol</strong> in der <strong>Holzindustrie</strong> hatte, sprach zu seinen Kindern: &#8220;Nun sammelt Holz, ihr Kinder, meine <strong>Maschinen</strong> stehen sonst bald still. Und die Sieben Zwerge, die ich als <strong>Gastarbeiter</strong> eingestellt habe, befinden sich derzeit im Streik.&#8221;</p>
<p>Hänsel, der über besonderes <strong>Fachwissen</strong> zu den verschiedensten Holzarten verfügte, machte sich mit seiner Schwester Gretel alsbald daran, einen wunderschönen Speierling zu fällen. Schließlich war der <strong>Familienbetrieb</strong> auf Edelhölzer<strong> spezialisiert</strong>, aus denen exklusive Designer-Möbel für Königshäuser gefertigt wurden.</p>
<p>Der Vater ließ seine Kinder schuften und schuften, bis sie nicht mehr konnten und über der Arbeit einfach einschliefen. Als sie schließlich erwachten, war es bereits finsterste Nacht. Vom Vater war weit und breit nichts mehr zu sehen. Lesen Sie im nächsten Teil, wie es mit Hänsel und Gretel weitergeht &#8230;</p>
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