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	<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien &#187; Erbschaftssteuer</title>
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	<description>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</description>
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		<itunes:subtitle>Unternehmsnachfolge Podcast der Hadenfeldt GmbH uuml;ber das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge, erzauml;hlt von Finanzberater Claus Hadenfeldt.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Finanzberater Claus Hadenfeldt erzauml;hlt das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge und zeigt, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge gelingt.</itunes:summary>
		<itunes:author>Hadenfeldt GmbH</itunes:author>
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		<title>Die Quadratur des Kreises in der Unternehmensnachfolge (51)</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 06:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Unternehmer war sich mittlerweile sicher, dass er sich auf dem bisherigen Weg in der Unternehmensnachfolge auf Kieselsteine verlassen hatte, die oberflächlich betrachtet funkelnden Diamanten gleichkamen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unternehmer war mittlerweile sicher, dass er sich auf dem bisherigen Weg in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> auf <a title="Kieselsteine-in-der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/kieselsteine-in-der-unternehmensnachfolge/">Kieselsteine</a> verlassen hatte, die (oberflächlich betrachtet) funkelnden Diamanten gleichkamen. Schon seit geraumer Zeit lasteten sie schwer auf seinen Schultern, um sich langsam aber sicher zu endlosen Türmen aufzubauen &#8211; wichtige Fragen der <strong>Nachfolgeplanung</strong>, wie die notwendigen <strong>liquiden Mittel</strong> für die <strong>Erbschaftssteuer</strong> und etwaige <strong>Pflichtteilsansprüche</strong>, waren bis dato nicht geklärt.</p>
<p>In der Märchenwelt war vieles greifbar, was in der Menschenwelt ein reines Gedankengebäude war. So war es dem Unternehmer eines Tages möglich, mit einem befreundeten Architekten und Zimmerer über seine missliche Lage zu sprechen.</p>
<p>Der Freund des Unternehmers, eine wortgewandte, schillernde Persönlichkeit, hatte schon so manchem aussichtslosen Prozess zu einem erfolgreichen Abschluss verholfen. So hatte er das Kunststück vollbracht, die ehrwürdigen <a title="Türme von Hanoi" href="http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrme_von_Hanoi">Türme von Hanoi</a> auf Wunsch eines chinesischen Kaisers abzubauen, um sie in seinem Niemandsland wieder neu zu errichten. Lediglich den <a title="Turmbau zu Babel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Turmbau_zu_Babel">Turmbau zu Babel</a> hatte er – klug wie er war – abgelehnt. Das <strong>Bauunternehmen</strong>, das stattdessen den Zuschlag bekam, war in der Zwischenzeit an dieser Herausforderung gescheitert und pleite gegangen, ohne dass der Turm fertig gestellt wurde.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Die Architektur einer Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Beide waren froh, einander wiederzusehen, hatten sie vor lauter Arbeit zuletzt doch kaum Zeit gefunden, sich zu treffen. Schließlich sprach der Unternehmer über den Stand der Dinge in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> und bat seinen Freund um Rat. Dieser antwortete nach einer kurzen Zeit, in der er inne hielt und überlegte:</p>
<p>&#8220;Mein lieber Freund, ich sehe wohl, wie die Kieselsteine  in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> schwer auf deinen Schultern lasten. Und sage dir: Hinfort mit ihnen. Indem du sie – wie ich damals die Türme von Hanoi – umschichtest, kannst du jeden Stein dazu gebrauchen, eine Brücke zu bauen. Sie soll dir dazu dienen, alle Hindernisse zu überwinden, so dass dein<strong> Lebenswerk </strong>in der <strong>nächsten Generation</strong> auch weiterhin aufgebaut wird – beinahe so, wie ich es für den chinesischen Kaiser tat.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Warten auf die Erbschaftssteuer (24)</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 06:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachfolgeplanung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Königssohn war inzwischen beim Unternehmer angekommen, um mit ihm über die sicherlich bald anstehenede Erbschaftssteuer zu reden. Man kann sich vorstellen, dass es dem Senior da noch viel schlechter ging]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Königssohn war inzwischen beim Unternehmer angekommen, um mit ihm über die sicherlich bald anstehende <strong>Erbschaftsteuer</strong> zu sprechen. Man kann sich vorstellen, dass es dem Senior auf der Stelle noch schlechter ging. Der Märchenprinz handelte zudem wenig einfühlsam, wenn auch nicht in böswilliger Absicht.</p>
<p>Als er erkannte, wie sehr der Unternehmer unter seiner Forderung nach der <strong>Erbschaftssteuer</strong> litt, rang er nach heiteren Worten. Also erzählte er ihm, was ihm auf seinem Wege widerfahren war. Der Unternehmer merkte anhand der detailgetreuen Beschreibung, dass es sich nur um seine Kinder Hänsel und Gretel handeln konnte.</p>
<p>Da erwachten die Lebensgeister des <strong>Unternehmers</strong> wieder, der dem Königssohn sofort zu verstehen gab: &#8220;Auf die <a title="erbschaftssteuer" href="http://www.hadenfeldt.de/erbschaftssteuer.html"><strong>Erbschaftsteuer</strong></a> musst du wohl noch eine Weile warten, edler Herr. Endlich bin ich wieder unternehmenslustig – mein Unternehmen werde ich wohl noch eine Weile führen. Doch erst suche ich meine Kinder, die mir für die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> nunmehr prädestiniert erscheinen. Bald kann ich den richtigen Weg in der <a title="nachfolgeplanung" href="http://www.hadenfeldt.de/nachfolgeplanung.html"><strong>Nachfolgeplanung</strong></a> einschlagen, wenn ich meine Lieben wieder bei mir weiß. Ich schätze mich glücklich, zwei so prachtvolle Kinder wie den Hänsel und die Gretel zu haben.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<p>Der Königssohn hatte nun verstanden, warum ihn das Mädchen im Märchenwald von sich gestoßen hatte. Er versprach, dem sorgenvollen Vater in seiner Not zu helfen. &#8220;Ich möchte Sie gern begleiten; gemeinsam finden wir ihre <strong>Nachfolger</strong>.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die <strong>Erbschaftssteuer</strong> wirst du eines Tages bekommen. Die Macht über mein Unternehmen bekommst du jedoch nicht. Ich werde meine Kinder von nun an lenken und ihnen nach und nach die Vollmacht übertragen. Sie sind mir nämlich das Wichtigste.&#8221;</p>
<p>Der Unternehmer hatte die Prioritäten in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> erkannt: Erst kommt die Familie, dann die Macht und zuletzt das Geld. Um mit einer erfolgreichen <strong>Übergabe des Familienunternehmens</strong> an die Kinder das i-Tüpfelchen zu erreichen, mussten die Voraussetzungen sichergestellt werden. Hier war das alte Problem noch nicht ganz gelöst, auch wenn der <strong>Unternehmer</strong> nach wie vor keine Ahnung davon hatte, dass ihm sein Sohn <em>Hans im Glück</em>, den er mit seiner ersten Frau hatte, einen Strich durch die Rechnung machen würde. Um die <strong>Erbschaftssteuer</strong> später zahlen zu können, so viel war ihm klar, musste er vorsorgen.</p>
<p>Lesen Sie im nächsten Teil, wie der Unternehmer die <strong>Nachfolgeplanung</strong> vornimmt und sowohl den Königssohn, als auch seine Kinder gezielt mit einbezieht. Auch die Gesellschafterin Heike Hexler wird natürlich wieder mit von der Partie sein &#8230;</p>
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		<title>Liquide Mittel im Erbfall (22)</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 06:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Goldmarie seufzte und sprach sodann weiter: „Aber stellen Sie sich vor, die alte Frau hat mir wirklich ihr Unternehmen vermacht, kurz nachdem sie verstarb. Erst dachte ich ja: Wie soll ich nur die Erbschaftssteuer an den Froschkönig bezahlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Goldmarie seufzte und sprach sodann weiter: &#8220;Stellen Sie sich vor, die alte Frau hat mir wirklich ihr <strong>Unternehmen</strong> vermacht, kurz nachdem sie verstarb. Erst dachte ich ja: Wie soll ich nur die <a title="Erbschaftssteuer" href="http://www.hadenfeldt.de/erbschaftssteuer.html"><strong>Erbschaftssteuer</strong></a> an den Froschkönig bezahlen, und auch den <strong>Pflichtteil</strong> an die sieben Geißlein, die allesamt aus einer Ehe der Tochter von Frau Holle, Rotkäppchen, mit dem bösen Wolf hervorgegangen waren? Stellen Sie sich vor, der hatte das Rotkäppchen doch gefressen. Ja ja, man soll nicht alles glauben, was man im Märchen liest …</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Flüssige Vermögenswerte sind im Erbfall wahrlich märchenhaft</h2>
<p>… aber zurück zu <strong>Pflichtteil</strong> und <strong>Erbschaftssteuer</strong>: So viel <strong>Liquidität</strong> wird in der Regel ja nicht vorgehalten. Stattdessen sind die <strong>Vermögenswerte</strong> häufig in <strong>Immobilien</strong>, Maschinen und festen <strong>Anlageformen</strong> gebunden und lassen sich nur mit hohen Verlusten veräußern. Woher sollte also das Geld kommen? Zum Glück hatte Frau Holle vorgesorgt und <a title="Hadenfeldt Lösung" href="http://www.hadenfeldt.de/loesung.html" target="_blank">eine Lösung gefunden</a>, mit der ihr <strong>Unternehmen</strong> jederzeit und ein Leben lang in vollem Umfang abgesichert war. Und so ein Leben kann im Märchenland  schon eine halbe Ewigkeit andauern … mindestens! Jetzt kann ich gelassen und mit Schwung an die bestehenden Aufgaben herangehen.&#8221;</p>
<p>Der <strong>Unternehmer </strong>hatte schon gar nicht mehr richtig zugehört und sich irgendwann von der Goldmarie abgewandt. Da stand er nun, mit leeren Händen und noch immer ohne <strong>Unternehmensnachfolger</strong>. &#8220;Langsam wird es eng&#8221;, sprach er zu sich selbst. &#8220;Hätte ich doch nur nicht meine lieben Kinder, Hänsel und Gretel hinfort geschickt. Ich glaube langsam, dass sie <a title="unternehmensnachfolge-oder-familie-im-wechselbad-der-gefuehle" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/unternehmensnachfolge-oder-familie-im-wechselbad-der-gefuehle/">die einzigen sind, die meines <strong>Lebenswerkes</strong> würdig sind</a>.&#8221;</p>
<p>Viel wurde bereits über Unternehmenswerte geschrieben &#8211; doch im Gegensatz zum Unternehmer in unserem Märchen wissen Sie, dass neben persönlichen Werten eine aktive Liquiditätssicherung eine wesentliche Grundlage für die Unternehmensnachfolge ist. Hier hatte der Unternehmer übersehen, wie etwa Frau Holle für ausreichend liquide Mittel gesorgt hatte, um die eigene Nachfolge erfolgreich zu gestalten. Was der Unternehmer noch alles nicht weiß, erfahren Sie in den weiteren Märchenfolgen hier in diesem Weblog &#8230;</p>
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		<title>Wie soll es in der Unternehmensnachfolge weitergehen? (14)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wie-soll-es-in-der-unternehmensnachfolge-weitergehen/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 07:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eines Abends sprach der Unternehmer wieder in seine Kristallkugel, in der seine Partnerin Heike Hexler erschienen war. Nach einer kurzen, herzlichen Begrüßung verfinsterte sich die Miene der alten Frau, die nun zornig sprach:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines Abends sprach der Unternehmer wieder zu seiner Kristallkugel, in der seine Partnerin Heike Hexler erschienen war. Nach einer kurzen, herzlichen Begrüßung verfinsterte sich die Miene der alten Frau, die nun zornig sprach: &#8220;Die Kinder müssen fort, du musst sie tiefer in den Wald hineinführen, damit sie den Weg nicht wieder herausfinden; es sieht mit der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> sonst schlecht aus. Wie soll das <strong>Unternehmen</strong> denn fortgeführt werden, wenn die Kinder auch noch ihren <strong>Pflichtteil</strong> bekommen sollen? Denk doch allein nur an die <strong>Erbschaftssteuer</strong>, die wir dem Froschkönig ins gierige Maul werfen müssen.&#8221;</p>
<p>Dem Mann fiel&#8217;s schwer aufs Herz, und er dachte: &#8220;Es wäre besser, selbst einen größeren <strong>Substanzverlust</strong> hinzunehmen und vielleicht doch, gemeinsam mit meinen Kindern, nach einer Lösung zu suchen.&#8221; Aber die Frau hörte auf nichts, was er sagte, schalt ihn und machte ihm Vorwürfe. &#8220;Wer A sagt, muss auch B sagen!&#8221; Und weil er das erste Mal nachgegeben hatte, so musste er es auch zum zweiten Mal.</p>
<p>Die Kinder waren aber noch wach gewesen und hatten auch dieses Gespräch mit angehört. Als der<strong> Unternehmer </strong>schlief, stand Hänsel wieder auf, wollte hinaus und die Kieselsteine auflesen, wie das vorige Mal; doch der Vater hatte die Passwörter für die Alarmanlage geändert, wie er es von Zeit zu Zeit aus Vorsicht tat. Also konnte Hänsel nicht heraus. Aber er tröstete sein Schwesterchen und sprach: &#8220;Weine nicht, Gretel, und schlaf nur ruhig, auch in diesen <strong>Krisenzeiten</strong> werden wir an unseren Plänen festhalten. Immerhin habe ich in unserer <strong>Unternehmensplanung </strong>unterschiedliche Szenarien durchgespielt, so dass sich das Märchen von der <strong>Unternehmensgründung </strong>für uns sicher erfüllen wird.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Unternehmensnachfolge über Stock und Stein</h2>
<p>Am frühen Morgen kam der <strong>Unternehmer</strong> und holte die Kinder aus dem Bette, um sie in den Wald zu schicken, diesmal jedoch, um seiner rechten Hand, Heike Hexler, einige Unterlagen zukommen zu lassen. Der <strong>Unternehmer </strong>wusste, dass allein der Weg zu seiner Gespielin sehr beschwerlich war. Unzählige Gefahren warteten auf Hänsel und Gretel, insbesondere hinter den sieben Bergen bei den Sieben Zwergen.</p>
<p>Natürlich ahnte er nicht, dass es sich damit selbst ein Bein stellte und zu stolpern drohte. Auch wenn nun Hänsel und Gretel ihres beschwerlichen Weges über Stock und Stein gehen sollten, stand auch der <strong>Unternehmer </strong>vor den Herausforderungen einer erfolgreichen<strong> Unternehmensnachfolge</strong>. Hier machte er es sich wahrlich nicht leicht: So plagte er sich mit seinen Kindern, die hinfort mussten, aber auch mit seiner Partnerin Heike Hexler, die ihm eine schlechte Beraterin war. Sein Herz verriet ihm indes, worauf es in der <strong>Nachfolgeplanung</strong> wirklich ankommt.</p>
<p>Bekanntlich führen &#8220;alle Wege nach Rom&#8221; &#8230; doch nur manche führen in eine erfolgreiche <strong>Unternehmensnachfolge</strong>. Anders als beim Weg in die Selbstständigkeit sind Fehler in der Unternehmensnachfolge häufig bitter. Denn selbst im Falle eines Konkurses besteht durchaus die Möglichkeit, sich in der Zukunft eine neue Existenz aufzubauen. Die Unternehmensnachfolge lässt sich nur ein einziges Mal im Leben planen und durchführen. Hierbei ist entscheidend, das eigene Lebenswerk an die nachfolgende Generation weiterzugeben, aber auch, das Risiko für den Nachfolger zu minimieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kieselsteine in der Unternehmensnachfolge (08)</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 06:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war einmal ein Unternehmer, der seinen Familienbetrieb nicht an seine Kinder übergeben wollte. Er wälzte sich nächtelang schlaflos in seinem Bette, aus Angst, die Kinder würden ihre Pflichtteilsansprüche geltend machen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem <a title="Gespräch mit dem Dorfrichter Adam zur Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/stein-des-anstosses-in-der-unternehmensnachfolge/">Gespräch mit dem Dorfrichter Adam</a> wälzte sich der Unternehmer nächtelang schlaflos in seinem Bette, aus Angst, die Kinder würden ihre <strong>Pflichtteilansprüche</strong> geltend machen. Nicht allein die <strong>Nachfolgeberatung</strong>, sondern auch die Zaubersprüche hatten ihre Wirkung nicht verfehlt. Also entschied sich der Unternehmer, dass seine beiden Kinder Hänsel und Gretel hinfort mussten.</p>
<p>Schließlich war er sich nunmehr sicher, dass seinen <strong>Nachkommen</strong> der <strong>Unternehmergeist</strong> fehlte, um im Märchen von der Unternehmensnachfolge weitere, erfolgreiche Kapitel zu schreiben. Hänsel machte keine Anstalten, das Unternehmen in absehbarer Zeit zu übernehmen, sondern jobbte viel lieber als Bar-Mixer im <a title="Excalibur Hotel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Excalibur_Hotel">Excalibur Hotel</a>, das König Arthur jüngst im Schlaraffenland errichtet hatte. Auch Gretel schien nicht über die <strong>Führungsqualitäten</strong> zu verfügen, die es brauchte, um sein erfolgreiches <strong>Traditionsunternehmen</strong> für die nächsten Jahrhunderte fit zu machen. Seine Tochter war dem Schönheitswahn verfallen, den ihr Top-Models wie Schneewittchen, Dornröschen oder auch die Heidi vorlebten. Ihr Traum war es daher, eines Tages einen hübschen Märchenprinz zu heiraten.</p>
<p>Der Unternehmer wollte daher – getreu des jüngst erhaltenen Expertenrats – lieber schnell die Gunst der Stunde nutzen. Was wäre, wenn er stürbe und sich seine Kinder über das gefundene Fressen hermachten wie riesige <a title="Heuschreckendebatte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heuschreckendebatte"><strong>Heuschrecken</strong></a>, oder aber das Unternehmen einfach in kürzester Zeit herunterwirtschafteten?</p>
<p>&#8220;Was soll ich denn sonst tun?&#8221;, fragte sich der Unternehmer. Immerhin wurde sein altes Herz dann und wann von Gewissensbissen befallen, die er jedoch tunlichst beiseite schob. Einen Ausweg aus seinem Dilemma sah er beileibe nicht. Würde er für sein <strong>Lebenswerk</strong>, die Knusperhäuschen GmbH, einen <strong>Nachfolger</strong> finden, etwa seine rechte Hand Heike Hexler, drohte sein Lebkuchenhaus dennoch alsbald zu bröckeln.</p>
<p>Es war ihm nur allzu bewusst, dass die liquiden Mittel, die ihm zur Verfügung standen, niemals ausreichten, um auch noch den zu zahlenden Pflichtteil leisten zu können. Zudem hatte der Froschkönig die Steuern (und leider auch die <strong>Erbschaftssteuer</strong>) schon wieder angehoben, weil er trotz zahlreicher Schönheitsoperationen noch immer nicht so recht menschlich aussah.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Schlecht beraten: Liquidität geht auch anders</h2>
<p>Als der Unternehmer eines Abends durch seine neue, ultramoderne Kristallkugel mit seiner Gesellschafterin Heike Hexler telepathierte, seufzte er und sprach zu ihr: &#8220;Was soll nur aus meinem  schönen traditionsreichen <strong>Familienunternehmen</strong> werden? Bereits durch die zu zahlende Erbschaftssteuer muss ich einen erheblichen <strong>Substanzverlust</strong> hinnehmen. Ich kann nicht auch noch den <strong>Pflichtteil</strong> an meine Kinder auszahlen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Weißt du was, Unternehmer?&#8221; antwortete die Frau, &#8220;Führe morgen in aller Frühe die Kinder hinaus in den Wald, wo er am dicksten ist. Da lässt du sie schuften, bis sie nicht mehr können und schließlich einschlafen. Wenn sie dann des Nachts wieder aufwachen, finden Sie den Weg nicht wieder nach Haus, und wir sind sie los.&#8221;</p>
<p>&#8220;Nein, Heike,&#8221; erwiderte der Mann, &#8220;das tue ich nicht; wie sollt ich’s übers Herz bringen, meine Kinder im Walde allein zu lassen? Die wilden Tiere würden bald kommen und sie zerreißen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Oh, du Narr,&#8221; sagte sie, &#8220;dann wird die <strong>Unternehmensnachfolge </strong>nicht gelingen. Bedenke, dass ein Märchen wie dieses noch den nachfolgenden Generationen erzählt wird. Soll dein <strong>Lebenswerk</strong>, das du dir Zeile für Zeile aufgebaut hast, für alle Zeiten aus dem Buch der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> getilgt werden?&#8221;</p>
<p>Sie ließ ihm keine Ruhe, bis er einwilligte. &#8220;Aber die armen Kinder dauern mich doch,&#8221; sagte der Unternehmer und blickte mit Tränen in den Augen durchs Fenster in die schwarze Nacht hinein, nicht ahnend, dass seine beiden Kinder heimlich an der Türe lauschten. Schnell wurde ihnen klar, in welcher misslichen Lage sie sich befanden&#8230;</p>
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		<title>Unternehmensnachfolge am Beispiel demonstriert –Teil 2</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 08:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Erbschaftssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolger]]></category>
		<category><![CDATA[Schenkungssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensstruktur]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich nun einmal gerade so im Schreibfluss bin... auf einige Aspekte zu diesem Beitrag möchte ich doch noch gerne eingehen, da sie mir am Herzen liegen. Allzu häufig sehe ich, wie die Kinnlade einiger Kunden nach unten klappt, wenn ich auf den Zeitaufwand für die Planung einer Unternehmensnachfolge zu sprechen komme. Dabei lässt sich vieles flexibel angehen und ist für Sie als Unternehmer ja auch kein Full-Time-Job.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich nun einmal gerade so im Schreibfluss bin&#8230; auf einige Aspekte zu diesem Beitrag möchte ich doch noch gerne eingehen, da sie mir am Herzen liegen. Allzu häufig sehe ich, wie die Kinnlade einiger Kunden nach unten klappt, wenn ich auf den <strong>Zeitaufwand für die Planung einer Unternehmensnachfolge</strong> zu sprechen komme. Dabei lässt sich vieles flexibel angehen und ist für Sie als Unternehmer ja auch kein Full-Time-Job.</p>
<h2>Der Aufwand einer Unternehmensnachfolge liegt bei etwa fünf Jahren</h2>
<p>Viele Unternehmer unterschätzen diesen <strong>Aufwand für die Planung einer Unternehmensnachfolge</strong>, der in etwa bei fünf Jahren liegt. Entscheidend für eine Nachfolgeplanung ist, dass man sich seiner Unternehmensstruktur bewusst ist, und für ausreichend liquide Mittel vorsorgt.</p>
<p>Auch wenn das Unternehmen von Herrn Lupp beispielhaft für viele mittelständische Unternehmen steht – <strong>in der Unternehmensnachfolge</strong> ist es wenig repräsentativ. Denn selbst wenn sich ein Familienmitglied findet, kommt es doch häufig zu Streitigkeiten innerhalb der Familie. Und auch wenn es so harmonisch abläuft, wie es in der Familie von Herrn Lupp ja zu sein scheint, kommen doch einige Herausforderungen in Unternehmensnachfolge auf Sie zu. <strong>Erbschaftssteuer und Schenkungssteuer</strong> sind mehr als nur Schlagworte, die in der Planung einer <strong>Unternehmensnachfolge</strong> unbedingt im Hinterkopf gehalten werden müssen.</p>
<p>Unabhängig davon, ob Sie in Ihrer Unternehmensnachfolge auf eine Übergabe innerhalb der Familie setzen oder an einen externen Nachfolger denken, spielen Sie nicht leichtfertig mit Ihrem Lebenswerk! Eine <strong>kompetente und flexible Unternehmensnachfolge-Planung</strong> sichert Sie von A bis Z ab. Falls Sie Fragen zu dem Thema Unternehmensnachfolge haben: Ich berate Sie gern umfassend und unverbindlich.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">Foto: Pixelio.de</span></p>
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		<title>Wie viel „Doom“ müssen wir in der Unternehmensnachfolge befürchten?</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 07:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Doktor Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Erbschaftssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[liquide Mittel]]></category>
		<category><![CDATA[Roubini]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsprofessor]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie auch schon „Doktor Doom“? Vor ein paar Wochen bin ich zum ersten Mal über diesen seltsamen Namen gestolpert und musste darüber erst einmal schmunzeln. Eigentlich ein „Name“, der verspricht, nicht gerade seriös zu sein. Doch natürlich sind es die Medien, die Nouriel Roubini diesen Spitznamen verpasst haben.
Hinter diesem Namen verbirgt sich der US-amerikanische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie auch schon „<strong>Doktor Doom</strong>“? Vor ein paar Wochen bin ich zum ersten Mal über diesen seltsamen Namen gestolpert und musste darüber erst einmal schmunzeln. Eigentlich ein „Name“, der verspricht, nicht gerade seriös zu sein. Doch natürlich sind es die Medien, die <a title="Nouriel Roubini Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nouriel_Roubini">Nouriel Roubini</a> diesen Spitznamen verpasst haben.</p>
<p>Hinter diesem Namen verbirgt sich der <strong>US-amerikanische Wirtschaftsprofessor Nouriel Roubini</strong>, der bereits vor zwei Jahren eine Weltwirtschaftskrise prophezeit hatte – und damals noch belächelt wurde. Wie wir alle nunmehr wissen, haben sich die Befürchtungen des US-Ökonomen mittlerweile bewahrheitet; mit drastischen Folgen, die auch die <strong>Planung Ihrer Unternehmensnachfolge</strong> ins Gedächtnis zurückrufen sollten. „Doom“ &#8211; dieses Wort steht für ein verhängnisvolles Schicksal, für „Untergang“, aber auch für ein drohendes Unheil.</p>
<p>Nun ja, bange machen gilt ja eigentlich nicht. Deshalb möchte ich stattdessen auch von den Herausforderungen sprechen, die laut „Doktor Doom“ mindestens in den nächsten drei bis fünf Jahren auf uns zukommen werden. Wenn Sie in dieser besonders schwierigen Zeit daran denken, die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> zu planen, sollten Sie auch und gerade an ausreichend liquide Mittel denken.</p>
<h2>Unternehmensnachfolge: Eine sorgfältige Planung macht Mut für die Zukunft</h2>
<p>Vorsorgen heißt die Devise – auch und <strong>gerade in der Unternehmensnachfolge</strong>. Denn das Kapital ist in vielen Unternehmen in gebundener Form angelegt. Da wird es kaum ausreichen, einfach mal einen Blick unter das Kopfkissen zu riskieren – Erspartes wird sich da kaum finden.</p>
<p>Wer nun an die Banken denkt, wird dort <strong>in der Unternehmensnachfolge</strong> ebenfalls wenig positive Antworten finden. Kredite werden in den nächsten Jahren seltener bewilligt. Wer in dieser Zeit also die Unternehmensnachfolge plant, sollte „auf ein anderes Pferd setzen“. Aber bitte kein Glücksspiel betreiben: <strong>Ihre Unternehmensnachfolge</strong> sollte in Falle eines Falles, etwa im Erbfall, zu jedem Zeitpunkt gesichert sein, indem ausreichend <a title="Hadenfeldt: Liquide Mittel im Erbfall" href="http://www.hadenfeldt.de/liquiditaet-im-erbfall.html">liquide Mittel</a>, etwa für die Erbschaftssteuer, zu Verfügung stehen.</p>
<p>Doch auch wenn <strong>Nouriel Roubini</strong> von einer <strong>globalen Rezession</strong> spricht, so macht uns seine neueste Prophezeiung schon wieder etwas Mut: Diese schweren Zeiten seien keineswegs <strong>das Ende von Kapitalismus und Marktwirtschaft</strong>. Es gilt also, die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> in den schweren Zeiten nach der <strong>Finanzkrise</strong> behutsam zu planen, um das <strong>Lebenswerk</strong> für bessere Zeiten zu bewahren. Es ist immer ein Licht ganz am Ende des Tunnels – wichtig ist, dass wir in der Zwischenzeit einfach das Licht einschalten.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">Foto: Pixelio.de</span></p>
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		<title>Ausreichende Liquidität sorgt für Wunder</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 08:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Erbschaftssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichtteil]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie aus einem Hollywood-Film: Sicher haben auch Sie von dem Wunder auf dem Hudson gehört. Alle 155 Passagiere konnten beim Absturz eines US-Passagierflugzeuges kurz nach dem Start in New York durch eine sagenhafte Notlandung im Hudson River gerettet werden. Was für ein Schauspiel. 
Da sieht man einmal, wofür ausreichend „liquide Mittel&#8221; gut sind. Aber Spaß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Wie aus einem Hollywood-Film:</strong> Sicher haben auch Sie von dem Wunder auf dem Hudson gehört. Alle 155 Passagiere konnten beim Absturz eines US-Passagierflugzeuges kurz nach dem Start in New York durch eine sagenhafte Notlandung im Hudson River gerettet werden. Was für ein Schauspiel. </em></p>
<p>Da sieht man einmal, wofür ausreichend „liquide Mittel&#8221; gut sind. Aber Spaß beiseite; was hier zu einem Großteil sicher auch pures Glück war, <strong>sollte bei der Planung Ihrer Unternehmensnachfolge genau kalkuliert sein.</strong> Immer wieder sehe ich Unternehmen, die sich in Sicherheit wähnen oder sich einfach zu wenig Gedanken über die <strong>Weitergabe ihres Unternehmens</strong> machen. Der Absturz ist da leider oftmals vorprogrammiert &#8211; und das Wunder, wie in unserem Beispiel, bleibt leider aus.</p>
<p><strong>Erbschaftssteuer und Pflichtteilsansprüche &#8211; ausreichend liquide Mittel schützen Ihr Unternehmen </strong></p>
<p>Eine zentrale Frage besteht darin, ob Sie selbst im Falle einer plötzlichen <strong>Unternehmensnachfolge</strong> über die notwendigen liquiden Mittel verfügen, um den Bedarf kurzfristig decken zu können; schließlich gilt es, die <strong>Erbschaftssteuer in Höhe von 30 Prozent</strong> zu zahlen &#8211; und auch der eventuell zu erbringende <strong>Pflichtteil</strong> hat bereits so manches florierendes Traditionsunternehmen in die Knie gezwungen.</p>
<p>Für Sie als Unternehmer ist es wichtig, Ihre <strong>Unternehmensnachfolge flexibel planen</strong> zu dürfen. Machen Sie sich deshalb einen genauen Plan, wann der für Sie richtige Zeitpunkt ist. Informieren Sie auch rechtzeitig leitende Mitarbeiter über Ihre Pläne &#8211; denn auch die Angestellten machen bei Ihrer Unternehmensnachfolge eine Umstellung durch, die eine <strong>reibungslose Fortführung Ihres Unternehmens </strong>empfindlich stören kann.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">Foto: sxc.hu/Zefa</span></p>
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