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	<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien &#187; Erbfall</title>
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	<description>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</description>
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		<category>Wirtschaft</category>
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		<itunes:keywords>Unternehmensnachfolge, Wirtschaft, Business, Finanzen, Erbschaft, Erbschaftsteuer, Nachfolgeplanung, Geld</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>Unternehmsnachfolge Podcast der Hadenfeldt GmbH uuml;ber das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge, erzauml;hlt von Finanzberater Claus Hadenfeldt.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Finanzberater Claus Hadenfeldt erzauml;hlt das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge und zeigt, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge gelingt.</itunes:summary>
		<itunes:author>Hadenfeldt GmbH</itunes:author>
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		<title>Wie aus einem Zimmermann ein Multi-Milliardär wurde</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 10:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Der amerikanische Traum - vom Tellerwäscher zum Millionär - kann auch in Deutschland Realität werden. Das zeigt das Beispiel von Josef Schörghuber. Der in Oberbayern geborene Unternehmer war bis zu seinem Tod 1995 Inhaber der Schörghuber Unternehmensgruppe. Inzwischen wird das Unternehmen von seiner Schwiegertochter geleitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der amerikanische Traum &#8211; vom Tellerwäscher zum Millionär &#8211; kann auch in Deutschland Realität werden. Das zeigt das Beispiel von Josef Schörghuber. Der in Oberbayern geborene Unternehmer war bis zu seinem Tod 1995 Inhaber der <a title="Schörghuber Unternehmensgruppe" href="http://www.schoerghuber-unternehmensgruppe.de/index_flash.php" target="_blank">Schörghuber Unternehmensgruppe</a>. Inzwischen wird das Unternehmen von seiner Schwiegertochter geleitet.</p>
<h2>Stefan Schörghuber gehörte zu den reichsten Männern der Welt</h2>
<p>Die <strong>Schörghuber Unternehmensgruppe</strong> feierte vor rund sechs Jahren ihr 50-jähriges Bestehen. Gegründet wurde sie 1954 von Josef Schörghuber, der gelernter Zimmermann war. Tätig war der Unternehmer gleich in mehreren Geschäftsfeldern. So investierte der 1995 verstorbene Unternehmer in den Bereichen Hotel, Flugzeugleasing und Getränke. Das ursprüngliche Geschäftsfeld Bauen &amp; Immobilien wurde weiter beibehalten und regelmäßig ausgebaut. Heute ist die Schörghuber Unternehmensgruppe sowohl national als auch international tätig.</p>
<p>1995 erfolgte im Unternehmen ein <strong>Generationswechsel</strong>. Mit Stefan Schörghuber übernahm der Sohn von Gründer Josef Schörghuber das Ruder im Unternehmen, nachdem der Senior verstarb. Durch <strong>internationale</strong> <strong>Kooperationen</strong> baute Stefan Schörghuber das Unternehmen aus und erschloss unter anderem die Schweiz, Österreich und Südafrika. 2008 starb Stefan Schörghuber mit nur 47 Jahren. Seit dem Tod Stefan Schörghubers führt seine Frau Alexandra das Unternehmen.</p>
<h3>Was wird in Zukunft aus dem Unternehmen Schörghuber?</h3>
<p>Wie geht es mit Schörghuber weiter, wenn die derzeitige Chefin Alexandra jemanden für die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> sucht? Gibt es weitere <strong>Familienmitglieder</strong>, die die Unternehmensgruppe weiterführen können? Wie haben sich Schörghubers abgesichert? Soviel verrät die Firmen-Homepage: Alexandra Schörghuber übernahm vor anderthalb Jahren den Vorsitz des Stiftungsrates, während Dr. Klaus Naeve als Vorsitzender des Vorstandes die Führung der Gruppe übernahm. Finanzielle Sorgen muss sich die Familie mit Sicherheit nicht machen. Stefan Schörghuber wurde im Jahr seines Todes mit einem geschätzten Vermögen von rund 3,5 Milliarden US-Dollar auf Platz 307 der Forbes-Liste der reichsten Menschen der Welt gelistet.</p>
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		<title>Unternehmensnachfolge mit unbekannten Größen (50)</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 06:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Als die fünf Reisenden, Hans im Glück, Alice aus dem Wunderland, Hänsel und Gretel sowie der Märchenprinz, um ihr Leben rannten, ahnten sie natürlich nicht, dass dem Unternehmer in der Zwischenzeit die Kristallkugel der verschmähten Gesellschafterin Heike Hexler in die Hände gefallen war, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Nachfolgeplanung ungelöst</h2>
<p>Als die fünf Reisenden, Hans im Glück, Alice aus dem Wunderland, Hänsel und Gretel sowie der Märchenprinz, um ihr Leben rannten, ahnten sie natürlich nicht, dass dem Unternehmer in der Zwischenzeit die Kristallkugel der verschmähten Gesellschafterin Heike Hexler in die Hände gefallen war, so dass er diese Phase in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> überwachen konnte.</p>
<p>Noch hatte sich von seinen designierten <strong>Nachfolger</strong> niemand als echte Führungskraft herausgestellt – lediglich Gretel hatte sich zu Beginn der Reise als Streitschlichterin erwiesen. Bislang hatte sich der Unternehmer kaum damit beschäftigt, seine Tochter in der <strong>Unternehmensnachfolgerin</strong> für die Knusperhäuschen GmbH einzusetzen. Doch nun dachte er zum ersten Mal konkret darüber nach.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h3>Den Nachfolger bestimmen, wenn die Zeit gekommen ist</h3>
<p>Um einen Unternehmer bestimmen zu können, würde noch einiges an Zeit vergehen. Zum einen konnte der Unternehmer überhaupt noch nicht abschätzen, wer sich im Prozess der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> seine Sporen verdienen würde. Zum anderen konnte es im Extremfall auch dazu kommen, dass die interne <strong>Familiennachfolge</strong> zu kippen drohte, und ein externer <strong>Nachfolger</strong> bestimmt werden musste.</p>
<p>So lange die <strong>Nachfolgefrage</strong> nicht geklärt war, wollte der Unternehmer sein <strong>Lebenswerk</strong> auf keinen Fall leichtfertig aus der Hand geben. Der Unternehmer sprach zu sich:</p>
<p>&#8220;Um mein Unternehmen an die nächste Generation zu übergeben, will ich zunächst die im Erbfall zu erwartende <strong>Liquiditätslücke</strong> rechtzeitig schließen. Wie mir mein Berater, der Dorfrichter Adam, jedoch damals versicherte, stellt die Schenkung meines Unternehmens wohl die günstigste Alternative dar, die <strong>Liquiditätsbelastung</strong> zu planen. Ach, gäbe es nur eine bessere Möglichkeit, die <strong>Nachfolgeplanung</strong> auf einen guten Weg zu bringen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>In der Unternehmensnachfolge den rechten Pfad einschlagen (27)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/in-der-unternehmensnachfolge-den-rechten-pfad-einschlagen/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 06:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
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		<description><![CDATA[Die sieben Zwerge hatten in der Zwischenzeit dem Unternehmer eine Brieftaube gesandt... auch wenn dies natürlich nicht der schnellste Weg war. Schneewittchen schalt sie, hatten die Gesellen schon wieder ihre Handys verloren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sieben Zwerge hatten in der Zwischenzeit dem <strong>Unternehmer</strong> eine Brieftaube gesandt &#8230; auch wenn dies natürlich nicht der schnellste Weg war. Schneewittchen schalt sie, hatten die Gesellen schon wieder ihre Handys verloren. &#8220;Könnt ihr nicht einmal auf euer Zeug aufpassen. Jetzt muss ich schon wieder mit euch auf den Basar fahren. Und ihr wisst doch, dass die Trolle einen immer übers Ohr hauen wollen. Das tut doch so weh.&#8221; Via<strong> E-Mail</strong> oder <strong>Skype</strong> war auch nichts zu machen. Die Trojaner hatten schon wieder ihren <strong>Computer </strong>befallen und weigerten sich standhaft, ihre Truppen abzuziehen.</p>
<p>So vergingen einige Tage, bis die Nachricht über den Verbleib von Hänsel und Gretel den <strong>Unternehmer</strong> erreichte. Der Königssohn, der ihm während der Reise nicht von der Seite wich, schlug vor, den Kindern Hänsel und Gretel ein paar <a title="Liquiditaet-im-erbfall" href="http://www.hadenfeldt.de/liquiditaet.html"><strong>liquide Mittel</strong></a> als Geschenk mitzubringen.</p>
<p>&#8220;Bedenke&#8221;, sprach der Märchenprinz, &#8220;dein Sohn und dein schönes Töchterlein haben sich in der Zwischenzeit doch sehr geplagt. Da du in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> einst den falschen Weg wähltest, solltest du dir nun umso mehr Mühe geben. Allein deshalb, um deine Kinder für die Unternehmensnachfolge zu begeistern. Wer möchte schon ein Unternehmen beerben, dem die notwendige <strong>Liquidität</strong> fehlt?&#8221;</p>
<p>&#8220;Recht hast du&#8221;, antwortete der Unternehmer. &#8220;Ich werde deinen weisen Ratschlag befolgen. Du wirst später einmal ein guter König sein. Beinahe könnte ich mir dich als <strong>Unternehmensnachfolger</strong> für mein Unternehmen vorstellen. Du scheinst die Gretel ja auch gerne zu haben, sonst wärst du wohl kaum so lange in meiner <strong>Gesellschaft</strong>.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Auch auf dem rechten Weg kann die Unternehmensnachfolge ins Wanken geraten</h2>
<p>Obwohl sich zeigte, dass der <strong>Unternehmer</strong> noch etwas wankelmütig war, schien die Unternehmensnachfolge langsam wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Der erste Schritt war getan: Er war sich seiner Liebe zu den Kindern Hänsel und Gretel und auch ihrer Fähigkeiten in der <strong>Unternehmensführung</strong> wieder bewusst. Zudem dachte er endlich über das Thema der <a title="liquiditaet-im-erbfall" href="http://www.hadenfeldt.de/liquiditaet-im-erbfall.html"><strong>Liquidität im Erbfall</strong></a> nach. Jedoch ließ seine Wankelmütigkeit den Verdacht aufkommen, er könnte auch in Zukunft das eine oder andere falsche Gewicht in die Waagschale legen.</p>
<p>In unserem Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> kann man an dieser Stelle entnehmen, dass die Einstellung des Unternehmers eine wichtige Voraussetzung für eine stringente <strong>Nachfolgeplanung</strong> ist. Die Zügel fest in den Händen halten, lautet die Devise. Die erste Lektion in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> hatte der Unternehmer jedoch hinter sich gelassen: In einem <strong>Familienbetrieb</strong> zählt die Familie, gerade in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong>. Ihm war nun klar, dass er seine Kinder nun gleichberechtigt behandeln musste. Er, der mächtige Unternehmer, hatte seine Fähigkeiten über so viele Jahre erfolgreich in das eigene <strong>Lebenswerk</strong> eingebracht. In der <strong>Unternehmensnachfolge</strong>, so war ihm nun klar, waren auch andere Fertigkeiten gefordert. Doch gerade das Ausbalancieren, so wird der Unternehmer noch erfahren, wird sich später als besondere Herausforderung erweisen &#8230;</p>
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		<title>Königliche Erbschaftssteuer (23)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/koenigliche-erbschaftssteuer/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 06:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Unternehmer begab sich sodann auf die Suche nach seinen Kinderlein, die noch immer in ihrem Dornröschenschlaf verweilten - in der Unternehmensnachfolge waren finanzielle Sorgen wie Pflichtteil und Erbschaftsteuer erst einmal vergessen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unternehmer begab sich sodann auf die Suche nach seinen Kinderlein, die noch immer in ihrem <a title="Resignation in der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/da-resignierte-der-haensel-der-sich-dem-druck-in-seiner-unternehmung-nicht-so-recht-gewachsen-fuehlte/">Dornröschenschlaf</a> verweilten. In der Unternehmensnachfolge waren finanzielle Sorgen wie Pflichtteil und Erbschaftsteuer erst einmal vergessen. Er suchte links, er suchte rechts, und umher, aber fand weder den Hänsel, noch die Gretel. Nach einigen Wochen, in denen er immer wieder vergeblich unterwegs war, sandte er seine Gastarbeiter, die Sieben Zwerge, aus, um nach den Geschwistern zu suchen.</p>
<p>Doch die kleinen Kerle hatten nichts Besseres zu tun, als zu ihrem Schneewittchen hinter den sieben Bergen zu reisen, und interessierten sich herzlich wenig für die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> und das Auffinden von Hänsel und Gretel. Sie vermissten das schöne Mädchen schließlich sehr, das nach dem Genuss eines Gen-manipulierten Apfels noch immer nicht recht gesund war. Also blieb dem Unternehner nichts anderes übrig, als auf eine Nachricht über den Verbleib seiner Kinderchen zu warten &#8211; ganz krank wurde der arme <strong>Unternehmer</strong>, so dass es im Märchenland die Runde machte, er würde wohl bald dahinscheiden.</p>
<p>Und so ritt eines Tages ein Königssohn durch den Wald, um alle Formalitäten zu regeln und sich die <a title="erbschaftssteuer" href="http://www.hadenfeldt.de/erbschaftssteuer.html"><strong>Erbschaftssteuer</strong></a> zu sichern. Der Jüngling, verwöhnt wie er war, schien das lange Reiten nicht gewohnt und suchte nach einem Ruheplatz. Da erblickte er die Geschwister, wie sie friedlich unter einem Baum schliefen. &#8220;Die Faulpelze&#8221;, dachte er, &#8220;schlafen am hellichten Tag, als wären sie Königskinder, die das Arbeiten nicht nötig haben. Gerade, da wir uns aktuell inmitten einer <strong>Wirtschaftskrise</strong> befinden, die laut des weltberühmten Zauberers und Wahrsagers Dr. Doubini mindestens die nächsten drei bis fünf Jahre anhalten wird. Ich bin nicht amüsiert.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Bei der Erbschaftssteuer ist auch im Märchen keine Zeit für einen Dornröschenschlaf</h2>
<p>Als der Königssohn näher und näher kam, gefiel ihm die schlafende Gretel jedoch so sehr, dass er sie unbedingt wachküssen wollte. Wie oft hatte ihm seine Mutter erzählt, wie sie einst von seinem Vater wachgeküsst worden war, nachdem sie der Fluch einer bösen Fee beinahe hundert Jahre hätte schlafen lassen. Ob  auch das schöne Mädchen einem schlechten Zauber zum Opfer gefallen war? Der jungen Mann kniete nieder und küsste das Mädchen mit sanft gespitzten Lippen.</p>
<p>Da erwachte Gretel, und hatte vor Schreck nichts Besseres zu tun, als dem Jüngling eine kräftige Ohrfeige zu verpassen. &#8220;Eine junge Frau ungefragt zu küssen, auch noch am hellichten Tage. Das geziemt sich nicht, mein Herr! Aber, wer seid ihr überhaupt?&#8221; &#8212; &#8220;Ich bin der Märchenprinz&#8221;, sprach dieser und setzte sich neben das Mädchen, derweil ihr Bruder nach wie vor fest schlief. &#8220;Mein Stiefvater, der Froschkönig, schickt mich zum <strong>Unternehmer</strong> und Inhaber der Knusperhäuschen GmbH. Den alten Mann hat der Lebensmut verlassen, nachdem ihm seine Kinder abhanden gekommen sind. Nun liegt er im Sterben. Da ist es nur gut und recht, wenn ich nach seinem Ableben die <strong>Erbschaftssteuer</strong> eintreibe.&#8221;</p>
<p>Voller Wut stieß das Mädchen ihren Traumprinzen von sich, da ihr der Vater trotz allem lieb und teuer war. Der Prinz, der nicht wusste, wie ihm geschah, zeterte noch eine Weile, ehe er in seinem königlichen Stolz von dannen zog.</p>
<p>&#8220;Wie bekomme ich nur den Hänsel wach?&#8221;, überlegte das Mädchen. &#8220;Küssen will ich ihn auf keinen Fall!&#8221; Da erinnerte sie sich seiner Achillesverse, an der er so arg kitzelig war. &#8220;Davon muss er doch aufwachen&#8221;, dachte Gretel und fing an, ihren Bruder zu kitzeln. Tatsächlich wachte der Bursche nach kurzer Zeit auf.</p>
<p>Lesen Sie im nächsten Teil, wie es mit Hänsel, Gretel und dem Unternehmer in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> weitergeht. Wird das Unternehmen über ausreichend <a title="liquiditaet-im-erbfall" href="http://www.hadenfeldt.de/liquiditaet-im-erbfall.html"><strong>Liquidität im Erbfall</strong></a> verfügen?</p>
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		<title>Unternehmensnachfolge zwischen Traum und Wirklichkeit (13)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/unternehmensnachfolge-zwischen-traum-und-wirklichkeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 07:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits in frühester Kindheit hatte der Unternehmer den Hänsel nur Hänschen klein getauft – dieses „Kosewort“ war einem gleichnamigen Blockbuster aus den im Märchenland entliehen, den der erfolgreiche Regisseur Franz Wiedemann in den so genannten goldenen Jahren gedreht hatte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Im Märchen wird gehänselt, im wahren Leben jedoch gestritten</h2>
<p>Bereits in frühester Kindheit hatte der Unternehmer den Hänsel nur &#8220;Hänschen klein&#8221; getauft – dieses &#8220;Kosewort&#8221; war einem gleichnamigen Blockbuster aus dem Märchenland entliehen, den der erfolgreiche Regisseur <a title="Wikipedia Franz Wiedemann" href="http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4nschen_klein">Franz Wiedemann</a> in den so genannten goldenen Jahren gedreht hatte. Eines Tages jedoch, als der Hänsel in die Pubertät kam, war es ihm zuwider, selbst vor seinen Freunden bei diesem Namen gerufen zu werden.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h3>Jungunternehmer und gestandene Unternehmer: Zwischen Innovation und Erfahrung</h3>
<p>Der Vater aber hatte seinen Sohn noch lange Zeit bei diesem Namen genannt – er sah in seinem heranwachsenden Sprössling stets den kleinen Jungen, der sich zwar äußerlich veränderte, für jedoch noch immer sein &#8220;Hänsel klein&#8221; war. Hänsel aber mauserte sich in Wirklichkeit zu einem eifrigen jungen Mann, der sich durchaus <strong>für den väterlichen Betrieb</strong> interessierte. Doch nach und nach wuchs die Gram über den missgünstigen Vater: Hänsel wollte sein eigener Herr werden, das <strong>Familienunternehmen</strong> im <strong>Erbfall</strong> verkaufen, um im Schlaraffenland Milch, Honig oder Wein zu verkaufen.</p>
<p>Immerhin hatte er im Hinterwäldler Anzeiger gelesen, dass selbst das Schlaraffenland über Ressourcenknappheit klagte. Mit der Märchenfee – so der Plan – wollte er kooperieren, um sich eine goldene Nase zu verdienen. Schließlich hatte er als Barmixer im <a title="Excalibur Hotel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Excalibur_Hotel">Excalibur Hotel</a> von König Arthus schon einige Erfahrung gesammelt.</p>
<p>Er ahnte natürlich nicht, dass ihm trotz seiner ausgezeichneten Fähigkeiten einiges an Erfahrung fehlte, um eine solche <strong>Unternehmung</strong> erfolgreich zu verwirklichen. Sonst hätte er im Rahmen einer <strong>Marktanalyse </strong>auch eine <strong>Kundenanalyse</strong> durchgeführt: Die Faulenzer im Schlaraffenland waren schließlich ohne Ausnahme arbeitslos oder hatten Haus und Hof längst verspielt.</p>
<p>Ein flüchtiger Blick hinter die Kulissen unseres Märchens von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> offenbart, dass Vater und Sohn gleichermaßen einen Kurs fuhren, der unweigerlich in den <strong>Konkurs</strong> mündete. Aber noch ist unsere Irrfahrt durch die Welt der Märchen und Sagen nicht vorüber. Wir werden sehen, ob sich der <strong>Unternehmer</strong> doch noch mit Hänsel einigen kann, und welche Rolle seine Schwester, die Gretel, dabei spielt.</p>
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