. Zur Startseite Märchen
 

Schenkungssteuer


Die Schenkungssteuer ist ebenso wie die Erbschaftsteuer eine Steuer auf den Erwerb eines anderen Vermögens, unterscheidet sich aber dahingehend, dass die Erbschaftsteuer auf den so genannten “Vermögenserwerb von Todes wegen” abzielt, die Schenkungssteuer aber eine Steuer bei unentgeltlichen Zuwendungen unter Lebenden ist.

Die Schenkungssteuer wird – wie auch die Erbschaftsteuer – von den Erwerbern erhoben, das heißt denjenigen, die eine Schenkung oder eine Erbschaft erhalten. Soweit die graue Theorie zur Schenkungssteuer.

Mit der Schenkungssteuer Vermögen übertragen

Die Schenkungssteuer ergänzt die Erbschaftsteuer. Andernfalls könnte die Erbschaftsteuer durch eine Schenkung unter Lebenden leicht umgangen werden. Aus diesem Grunde sind im deutschen Steuerrecht die Erbschaft- und Schenkungssteuer gleichlaufend geregelt.

Durch die Schenkungssteuer ist eine Schenkung also keine wirkliche Alternative, um sein Vermögen zu übertragen. Deshalb hat sich die Hadenfeldt GmbH auf die Liquiditätsicherung im Erbfall spezialisiert. Es kommt unserer Ansicht nach nicht nur darauf an, Schenkungssteuer zu sparen, sondern ein schlüssiges Konzept zu haben, im Erbfall ausreichend Liquidität bereitstellen zu können.

Von der Schenkungssteuer und anderen Märchen

Die Schenkungssteuer ist nur ein Aspekt, der eine Finanzierung der Unternehmensnachfolge notwendig macht. Aus diesem Grunde erzähle ich Ihnen im Unternehmensnachfolge Weblog das Märchen von der Unternehmensnachfolge. Lesen Sie in diesem Online-Magazin, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge aussehen kann und was Heike Hexler und die Sieben Zwerge mit diesem Thema zu tun haben. Ich wünsche Ihnen bei der Lektüre viel Vergnügen – ob mit oder ohne Schenkungssteuer.