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Orientierungslos in der Unternehmensnachfolge (46)


Als unsere Gefährten merkten, was in der Nacht zuvor passiert war, machte sich Ratlosigkeit breit. “Wie sollen wir ohne Kompass den Weg zum Wunderland finden?”, fragte Alice und blickte mit traurigen Augen in die Runde. “Wie sollen wir ohne Kieselsteine wieder zurück nach Hause finden?”, sprach Hänsel, und zuckte resignierend mit den Schultern.

Allen Beteiligten war klar, dass es in dieser Phase der Unternehmensnachfolge weder ein Vor, noch ein Zurück gab. Die Unternehmung drohte also zu scheitern, noch ehe sie richtig begonnen hatte. Und mit ihr stand auch die Unternehmensnachfolge auf der Kippe, das Lebenswerk des Unternehmers war somit wieder einmal in Gefahr.

Doch es half nichts: Irgendwie musste es ja weitergehen. Also packten der Märchenprinz, Alice aus dem Wunderland, Hans im Glück sowie Hänsel und Gretel ihre sieben Sachen und suchten nach einem vielbereisten Weg. Vielleicht, so hofften sie, käme ein fahrender Händler vorbei, der sie zumindest mit in die nächste Stadt nehmen konnte.

Unternehmensnachfolge

Unternehmensnachfolge: Per Anhalter durch den Märchenwald?

Fahrende Händler, soviel war klar, nahmen nur ungern ungewaschene Gesellen mit, die Hänsel, Hans im Glück und selbst der sonst so gepflegte Märchenprinz nach Tagen im Wald nunmehr waren. Also warteten Alice und Gretel zunächst allein an die Straße, während die drei Männer einige Meter entfernt in einem Gebüsch hockten. Sie kauerten stundenlang in gebückter Wartehaltung, ohne dass sich links und rechts irgendetwas regte. Bis urplötzlich das Unerwartete geschah …

1 Kommentar zu „Orientierungslos in der Unternehmensnachfolge (46)“

  1. [...] hätte gedacht, dass das Unerwartete in der Unternehmensnachfolge sogar die externe Nachfolge in Form einer Fusionierung mit einem anderen Unternehmen auf den Plan [...]

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