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Mittelstand versus Konzerne: Wer hat in der Krise die Nase vorn/voll?


Wie Noows.de mitteilt, ist der deutsche Mittelstand schwer von der Krise betroffen. Eine Umsatzsteigerung vieler Unternehmen zu Beginn des Jahres ändert nichts daran, dass im Jahr 2009 für 42 Prozent der Betriebe insgesamt ein Gewinnrückgang zu verbuchen ist.

Der Spiegel bewertet die Krisen im Mittelstand sogar noch bedeutend pessimistischer: „Die Geschäftserwartungen sind so düster wie noch nie” heißt es dort im März 2009 (Quelle: http://www.spiegel.de) – obwohl sich der Umsatz in der ersten Jahreshälfte vielerorts sogar stabilisierte. Zumindest aber hat sich in den letzten Monaten nicht grundsätzlich etwas geändert. Der alte Stand der Dinge ist auch der neue.

In den Schlagzeilen dominierten insbesondere die Krise um große Unternehmen wie Opel, Karstadt, Schaeffler, ESCADA oder Hertie. Der Verdacht liegt daher nahe, dass diese einseitige Berichterstattung ein schiefes Bild der Situation deutscher Unternehmen zeichnet – der Mittelstand nicht „gebührend” erwähnt wurde.

Dieser Verdacht erweist sich jedoch als nicht (vollends) gerechtfertigt: So berichtet DerWesten, dass sich der Mittelstand insgesamt besser behauptet als die Konzerne. Auch wenn die Krise zweifelsohne alle betrifft – angefangen vom Endverbraucher, über den Mittelstand, bis eben zu den Großkonzernen.

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