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Maria-Elisabeth Schaeffler: Eine Erfolgsgeschichte mit Krisenzeit


Wer an erfolgreiche Unternehmerinnen in Deutschland denkt, dem fällt unweigerlich auch der Name Maria-Elisabeth Schaeffler. Nach dem Tod ihres Mannes Georg Schaeffler übernahm sie 1996 sein Unternehmen und wurde zwischenzeitlich in der Liste der hundert reichsten Menschen der Welt geführt.

Unternehmensübernahme in der Krise

Seit der Übernahme der Continental AG hat die Erfolgsgeschichte der 1914 in Prag geborenen Maria-Elisabeth Schaeffler jedoch deutliche Risse bekommen. Hinzu kam die Krise in der Automobil-Branche, unter der die Schaeffler-Gruppe als Zulieferer der Automobilindustrie gelitten hat.

In der Folge dieser Krise kam es einem Sparprogramm, das neben einer verkürzten Arbeitszeit ohne Lohnausgleich, auch Altersteilzeit sowie freiwillige Aufhebungsverträge vorsah. (Quelle: Auto Motor und Sport. Des Weiteren wurden Demonstrationen seitens der Mitarbeiter durchgeführt, um so in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden. Schließlich nahm selbst Maria-Elisabeth Schaeffler an einer Demo teil.

Dies zeigte auch deutlich, dass die „Schaefflerin“ nicht gegen ihre Arbeitnehmer ist, sondern beide vielmehr an einem Strang ziehen. Stattdessen ging es ihr um die Verteidigung ihres Unternehmens – gegen Banken, Investoren und Heuschrecken. (Quelle: Bild)
Mehr über die Geschichte, die seit der Übernahme der Continental AG vollzieht, lesen Sie in chronologischer Abfolge beim NDR nachlesen. Letzter Stand ist übrigens der 9. September 2009. >> Zur chronologischen Abfolge im Übernahmekampf von Conti durch die Schaeffler Gruppe

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