. Zur Startseite Märchen
 

Mal was anderes als Unternehmensnachfolge – Kommentar zum rasenden Verkehrsminister aus NRW


Das morgendliche Zeitungslesen gehört natürlich zu meinem Pflichtprogramm -  in aller Regel erhalte ich dadurch auch recht ordentliche Anregungen, die ich in diesem Weblog zur Unternehmensnachfolge verarbeite. Ganz anders jedoch vor ein paar Tagen, als ich über den rasenden Verkehrsminister aus NRW las (der mittlerweile ja sogar zurpckgetreten ist).

„Das kann doch nicht wahr sein“, mein erster Gedanke basierte schlicht auf Unverständnis. Gut, wir alle sind nur Menschen; aber dass der Verkehrsminister aus Nordrhein-Westfalen Oliver Wittke anstelle der geforderten 50 Kilometer pro Stunde satte 106 km/h fährt – das ist schon ein Ding.

Immer wieder muss ich über das Verhalten unserer Politiker die Stirn runzeln – sicherlich geht es auch Ihnen so. Unsinnige Ausgaben, teure Flüge mit Privatjets, rasende Politiker… Die Liste mit Entgleisungen und Fehlverhalten ist wahrlich lang. Selbstverständlich weiß ich, dass diese öffentlichen Fehler auch im Kleineren Rahmen statt findet. Wenn ich da nur an die mangelnde Planung in der Unternehmensnachfolge denke…

Auch in der Unternehmensnachfolge vorausschauend agieren

Sie sehen: Ich komme immer wieder zum Thema der Unternehmensnachfolge zurück. Schließlich ist die Nachfolgeplanung ja auch das Gebiet, auf dem ich nun einmal tätig bin. Ebenso wie der Herr Oliver Wittke – wenn er den so weiter macht – nicht nur sein Auto irgendwann mal gegen die Wand fährt, sondern auch und vor allem seine Karriere, so führt ein unüberlegtes Verhalten in der Unternehmensnachfolge schnell zu einem ganz ähnlichen Ergebnis, das den Namen Insolvenz trägt.

Tja, Planung ist das halbe Leben, ob nun in der Unternehmensnachfolge oder auf der politischen Karriereleiter. Wer nicht sorgfältig darauf achtet, wohin er tritt, kann ganz schnell und zudem äußerst unsanft fallen.

Foto: Pixelio.de

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Sie müssen angemeldet sein, um kommentieren zu können.