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Kulturkollision in der Unternehmensnachfolge (48)


Ein Kulturschock mit negativen Auswirkungen

Die heitere Stimmung unserer Gefährten auf ihrer Reise durch den Märchenwald und in der Unternehmensnachfolge währte jedoch nicht lang. Obwohl der Empfang in dem fremden Land äußerst herzlich ausfiel, schienen die Gepflogenheiten der Einheimischen doch recht seltsam zu sein.

Zunächst waren der Märchenprinz, Hans im Glück, Alice aus dem Wunderland, Hänsel und Gretel sehr erfreut, als zu ihren Ehren ein Fest veranstaltet wurde. Auch wenn der doch recht seltsame Kleidungsstil nicht sonderlich en vogue war, nahmen Sie gern auf den Bierbänken Platz, zumal die Biertische reich gedeckt waren. Doch als Hänsel, Hans im Glück und der Märchenprinz schließlich von Männern zum Tanz aufgefordert wurden, ahnten sie schon nichts Gutes.

Ihre Befürchtungen wurden alsbald erfüllt, als die groben Gesellen zunächst anfingen, sich selbst zu schlagen, um schließlich den drei ahnungslosen Tanzpartnern in den Allerwertesten zu treten. Dies zu befanden auch die beiden Damen, Alice und Gretel, war keineswegs schicklich.

Unternehmensnachfolge

Verständigung zwischen den Kulturen: Eine Herausforderung in der Unternehmensnachfolge

Zudem war es den fünf Reisenden kaum möglich, die Einheimischen zu verstehen, sprachen diese doch einen recht ungewöhnlichen Dialekt. Trotz dieser Verständigungsschwierigkeiten waren der Märchenprinz, Alice aus dem Wunderland, Hans im Glück sowie Hänsel und Gretel sehr bemüht, den Fremden den Prozess der Unternehmensnachfolge genau zu erklären, da sie vieles offenbar nicht verstanden. Und so wurden die Erklärungen stets von einem “ui” begleitet, mit dem die Gastgeber  immerzu ihr Erstaunen bekundeten. Nicht einmal die Verwandtschaftsverhältnisse konnte den Fremden verständlich gemacht werden, wie der Wortklang von “Muida” und von “Bruida” – offensichtlich “Mutter” und “Bruder” – deutlich zeigte.

Zugleich wurde jedoch ersichtlich, dass Werte, wie Ehre, Familie und der Erhalt von Traditionen, für sie von großer Bedeutung war – auch und gerade in Unternehmen. “Ja mei, wir haben leider nur so viel um die Ohren, dass viele Unternehmer einfach zu spät anfangen, die Unternehmensnachfolge zu planen. Glücklicherweise stehen uns  jedoch die technologischen Mittel zu Verfügung, um in der Nachfolgeplanung a bisserl an der Zeit zu drehen.”

Als die fünf Reisenden in der Unternehmensnachfolge zu später Stunde schließlich den Weg in ihre Schlafgemächer fanden, konnten sie lange nicht einschlafen. Sie versuchten die eingefangenen Eindrücke zu verarbeiten, konnten jedoch nichts dagegen tun, dass sich dieser Kulturschock unmöglich auflösen ließ.

1 Kommentar zu „Kulturkollision in der Unternehmensnachfolge (48)“

  1. [...] von einer einzigartigen Technologie, die es ihnen ermöglichte, nicht nur im Raum, sondern sogar in der Zeit zu reisen? Keine Frage, wenn dies stimmte, dann war nicht nur ein Neubeginn für die Unternehmensnachfolge [...]

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