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In der Unternehmensnachfolge mit allem rechnen (83)


Wie viel Zeit benötigt eine Unternehmensnachfolge, um sie zu einem definitiven Abschluss zu bringen? Wie viel kostet es, wenn z.B. Erbschaftsteuer, aber auch Pflichtteilsansprüche berücksichtigt werden? Wie teuer wird es, wenn ein Verwandter (wie etwa Hans im Glück) schlicht vergessen wurde und plötzlich Ansprüche geltend macht?

Unternehmensnachfolge

Unbekannte Größen in der Unternehmensnachfolge

In der Nachfolgeplanung muss mit allem gerechnet werden. So ist etwa das zeitliche Ende einer Unternehmensnachfolge ungewiss. Andere Faktoren – etwa zwischenmenschliche Beziehungen und daraus abzuleitende Ansprüche und Regelungen – sind vage, und können sich in einem langwierigen Prozess, wie die Nachfolge in mittelständischen Unternehmen, verändern.

Die Wirrungen und Wendungen in der Unternehmensnachfolge, wie wir sie in der Tragödie erster (und hoffentlich einziger) Teil miterlebt haben, sind nur wenig märchenhaft, aber immer noch märchenhafter als in der Realität deutscher Unternehmen.

Märchenhafte Lösungswege in der Unternehmensnachfolge: Klare Verhältnisse

Im zweiten Teil unseres Märchens besinnt sich der Unternehmer daher auf einen anderen Ansatz in der Nachfolgeplanung: Hierzu zählt die Einbindung der Familie in den Nachfolgeprozess, nachdem die Verhältnisse innerhalb der Familie nun endlich geklärt waren. In der Unternehmensnachfolge war dies jedoch nicht mehr, als ein guter Schritt in Richtung “märchenhafte Unternehmensnachfolge.”

Wir werden sehen, dass mit “klaren Verhältnissen” keineswegs nur die Familie gemeint ist. Aber auch von weiteren Lösungswegen wird die Rede sein. Von welchen? – Das wird noch nicht verraten. Hierfür müssen Sie schon die nächste Seite unseres Märchens von der Unternehmensnachfolge aufschlagen …

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