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Eine Brücke zwischen den Generationen in Richtung Zukunft (65)


Es war zu beobachten, wie Senior und Junior erkannten, dass ihr unternehmerisches Denken zwar auf verschiedenen Ansätzen fußte, aber beide das gleiche Ziel erreichen wollten. Dadurch war es ihnen möglich, sich trotz unterschiedlicher Ansichten an einen Tisch zu setzen, und gemeinschaftlich Lösungen in der Unternehmensnachfolge zu finden. Auch wenn es zu kleineren Streitigkeiten kam, wurden sie ausgefochten, um das gemeinsame Ziel zu erreichen.

Entscheidend war hierbei, dass sich beide als gleichberechtigt betrachteten, auch wenn sie versuchten, eigene Vorstellungen zu verwirklichen. So gab der Vater im Tauziehen um die Unternehmensnachfolge nach, seinem Sohn Freiheiten einzuräumen, auch ohne Rücksprache mit ihm Entscheidungen treffen zu können.

Dadurch wurden frische Ideen in das Familienunternehmen hineingebracht, ohne die Unternehmenstradition zu verleugnen. Auch wenn die Unternehmensnachfolge damit  ein wahrer Kraftakt war, profitierte das Unternehmen gleichermaßen von der Erfahrung des Seniors und den neuen Ideen des Unternehmensnachfolgers.

Unternehmensnachfolge

Eine Brücke zwischen den Generationen braucht ein sicheres Fundament

Alles ist einem ständigen Wandel unterworfen, auch die Unternehmens- und Lebensplanung. Gerade in einem Familienunternehmen kommen viele Veränderungen zum Tragen. In der Nachfolgeplanung werden ständig Entscheidungen getroffen und Anpassungen vorgenommen, damit alles im Fluss bleibt.

Damit die liquiden Mittel zu jedem Zeitpunkt zur Verfügung stehen, ist eine sorgfältige Liquiditätsplanung notwendig. Auch bei Veränderungen soll sichergestellt sein, dass in Zukunft auf die vorhandene Unternehmenssubstanz aufgebaut werden kann. Insbesondere deshalb ist ein starkes Fundament wichtig, um eine Brücke zwischen den Generationen bauen zu können.

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