. Zur Startseite Märchen
 

Ein Schicksalsschlag in der Unternehmensnachfolge (56)


In der Zwischenzeit war den Gefährten in unserem Märchen von der Unternehmensnachfolge ein großes Unglück geschehen: Während ihrer Flucht hatten Alice aus dem Wunderland, Hans im Glück, Hänsel und Gretel ihre liebe Mühe, sich vor den Fremden in Sicherheit zu bringen. Wer hätte gedacht, dass die humanoiden Krieger auch nach einigen Maß Bier noch so schnell und vor allem lange laufen konnten?

Leider hatten sich die Fremden zusätzlich bewaffnet – nachdem einige Schüsse ihr Ziel verfehlt hatten, wurde die arme Gretel alsbald von einer Phaser-Pistole getroffen. Keine Zeit, inne zu halten – also nahm sie der Märchenprinz auf seine starken Schultern, um schließlich gemeinsam mit seinen Gefährten die Grenze dieses ungewöhnlichen Landes zu passieren.

Unternehmensnachfolge

Ein plötzlicher Todesfall in der Unternehmensnachfolge

Weiter als bis zur Grenze gingen die Fremden nie, da sie die angrenzenden Länder als feindliches Territorium betrachteten. Also waren unsere fünf Freunde endlich in Sicherheit, ohne jedoch in große Begeisterung auszubrechen. Der Gretel ging es nämlich immer schlechter, so arg war sie von den Fremden verwundet worden. Von Sekunde zu Sekunde entwich mehr und mehr von ihrem Lebensgeist aus ihrem schönen Körper.

“Meine lieben Brüder, mein geliebter Prinz. Nun liege ich also im Sterben – das Märchen von der Unternehmensnachfolge muss nun ohne mich zu Ende geschrieben werden. Ich bitte euch nur noch um eins: Sorgt bitte für meinen Vater, damit seine Nachfolgeplanung im Sinne unseres Familienunternehmens erfolgt. Das Märchen von der Unternehmensnachfolge soll für ihn wahr werden.”

Mit diesen Worten schied sie dahin.

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Sie müssen angemeldet sein, um kommentieren zu können.