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Ein Jahr nach der Lehman-Pleite: Wie sich das Leben verändert hat


Seit einem Jahr redet die Welt von der Krise – auch wenn sich so mancher dagegen sträubt, von Krisenzeiten zu reden. Daher sei die Frage gestattet: Wie viel von der Krise spüren wir, wenn wir die Nachrichten einmal außer Acht lassen?
Keine Frage: Der K(r)ampf um Opel war und ist allgegenwärtig. Dennoch gibt es nicht wenige Branchen, denen die Krise nichts oder nur wenig anhaben konnte. Offenbar hat insbesondere der Online-Sektor stark von der Krise profitiert – womöglich, weil das Geld für deutlich teure Print-Werbung fehlt.

Die Gewinner und Verlierer der Finanzkrise

Einen Gegenentwurf zur Krise à la Opel skizziert Audi. Offenbar profitiert niemand so sehr von der Krise, wie der Automobilhersteller mit den vier Ringen. Es gibt also Gewinner und Verlierer, auch wenn letztere zweifelsohne in der Überzahl sind.
Die Medien sprechen zumeist von den großen Unternehmen, nicht aber über den kleinen Mann… und schon gar nicht über den Banker, der die Krise doch „mitverschuldet“ hat. Umso interessanter sind die Einzelschicksale der Krise – wie beispielsweise das Schicksal eines US-amerikanischen Bankers, der nach dem Kollaps der Finanzwelt nun Taxt fährt:

Die Krise hat viele Gesichter; in etlichen Fällen ist es jedoch überzogen, sie ausnahmslos schwarz zu malen.

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