Auch ich greife immer wieder gerne zu – Schokolade versüßt das Leben und ist nach wie vor eine wohlschmeckende Nervennahrung. Ob im typischen rechteckigen Format, oder doch „quadratisch, praktisch, gut.“ Ich will mich da nicht auf eine Sorte festlegen. Doch heute möchte ich mich einfach dem Familienunternehmen Ritter widmen.
Warum? Nun, zum einen, weil gerade heute eben jene „sportliche“ Schokolade vor mir liegen habe… morgen sehe ich vielleicht eine blaue Kuh. Zum anderen, weil mich die Unternehmensgeschichte der Familie Ritter wirklich fasziniert. Seit 1912 hat sich das schwäbische Unternehmen langsam aber sicher zu einem internationalen Unternehmen entwickelt. Gleichzeitig ist es in familiärer Hand geblieben. Die Unternehmensnachfolge ist demzufolge ein Thema, mit dem man im Hause Ritter bislang sehr gut und erfolgreich umgegangen ist.
Unternehmensnachfolge – ein Teil der Familiengeschichte
Heute führt Alfred T. Ritter gemeinsam mit seiner Frau Marli Hoppe-Ritter mit weiteren Geschäftsführern das Traditionsunternehmen. Doch nicht nur die Familiengeschichte, die mit einer ausgezeichneten Nachfolgeplanung einherzugehen scheint, imponiert mir, sondern auch die Art und Weise. Beispielsweise hat man sich bewusst dafür entschieden, ausschließlich aus fair gehandeltem Kakao und unter fairen Arbeitsbedingungen herzustellen.
In diesem Sinne greife ich nochmals gern zu und lasse mit die Schokolade aus dem Hause Ritter schmecken. Ebenso, wie ich selbstverständlich auch zu Süßwaren anderer Schokoladenhersteller greife (denken Sie nur an die Kuh oder an das Glöckchen zu Ostern), wünsche ich jedem dieser Traditionsunternehmen eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge. Was so gut schmeckt, muss einfach erhalten werden.
Foto: Pixelio.de




