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	<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien &#187; Liquidität</title>
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	<description>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</description>
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		<copyright>Copyright &#xA9; 2010 Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien </copyright>
		<managingEditor>heinrich.schneider@thoxan.com (Hadenfeldt GmbH)</managingEditor>
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		<category>Wirtschaft</category>
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		<itunes:keywords>Unternehmensnachfolge, Wirtschaft, Business, Finanzen, Erbschaft, Erbschaftsteuer, Nachfolgeplanung, Geld</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>Unternehmsnachfolge Podcast der Hadenfeldt GmbH uuml;ber das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge, erzauml;hlt von Finanzberater Claus Hadenfeldt.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Finanzberater Claus Hadenfeldt erzauml;hlt das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge und zeigt, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge gelingt.</itunes:summary>
		<itunes:author>Hadenfeldt GmbH</itunes:author>
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		<title>Bei der Unternehmensnachfolge wackelt oft die Finanzierung</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
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		<description><![CDATA["Wenn sich ein Unternehmer ausgerechnet jetzt einen Nachfolger außerhalb der Familie suchen muss, stellt die Finanzierung das größte Problem dar", bedauert der Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Hans Heinrich Driftmann. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn sich ein Unternehmer ausgerechnet jetzt einen Nachfolger außerhalb der Familie suchen muss, stellt die Finanzierung das größte Problem dar&#8221;, bedauert der Präsident der <a title="dihk" href="http://www.dihk.de/">Deutschen Industrie- und Handelskammer</a><span> </span>(DIHK), Hans Heinrich Driftmann. Die <strong>Wirtschafts</strong>- und <strong>Finanzkrise</strong> trifft besonders den <strong>Generationswechsel</strong> im <strong>deutschen</strong> <strong>Mittelstand</strong> – dem größten Arbeitgeber in der Bundesrepublik.</p>
<h2 class="ThoxanH2">DIHK legt Report mit 23.000 Gesprächen zur Unternehmensnachfolge vor</h2>
<p>Dem Bericht zufolge gefährde eine nicht ausreichende Finanzierung einen Großteil der befragten Unternehmen. Konkret seien das 17.000 der 23.000 befragten Unternehmen mit insgesamt 160.000 Beschäftigten. Als „besorgniserregend“ beschreibt Driftmann die Situation. Besonders bei den wichtigsten Finanzierungsinstrumenten der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> „knirsche“ es: dem Bankkredit und dem Beteiligungskapital.</p>
<p class="MsoNormal">„Zwar ist eine <strong>Unternehmensübergabe</strong> immer risikoreich und komplex&#8221;, berichtet der DIHK-Präsident. „Doch angesichts der allgemeinen Verschlechterung der Finanzierungsbedingungen, der unsicheren wirtschaftlichen Perspektiven und der eigenen Probleme scheuen Kreditinstitute und Beteiligungskapitalgeber derzeit vielfach ein Engagement.&#8221;</p>
<h3 class="ThoxanH3">Risiko bei Firmenübergaben normalerweise geringer</h3>
<p>Gegenüber Existenzgründern, die bei Null anfangen, werden bei Unternehmensübergaben bereits bestehende Betriebe mit etablierten Geschäftsmodell übergeben. Der Kapitalgeber solle in diesem Fall auch die Perspektive des Unternehmens höher gewichten, fordert der DIHK-Präsident. Dennoch müssen natürlich auch die neuen Konzepte und Pläne des Nachfolgers im Unternehmen den potenziellen Kapitalgeber überzeugen.</p>
<p>Die Nachfolge-Problematik in Deutschland werde sich nach Einschätzung von Driftmann weiter verschärfen. „Gewinn- und Umsatzeinbrüche durch die Krise schmälern den Unternehmenswert. Die Preisvorstellungen von Übergeber und Nachfolger fallen dadurch künftig wieder weiter auseinander. Zudem wird die demografische Entwicklung die Suche nach einem geeigneten Nachfolger schwieriger machen: Einer steigenden Zahl von Übergebern steht eine deutlich sinkende Zahl von potenziellen Nachfolgern gegenüber.&#8221;</p>
<p>Planen Sie daher nachsichtig und vorausschauend Ihre Unternehmensnachfolge. Den <a title="DIHK-Nachfolgereport 2009" href="http://www.dihk.de/download.php?dload=http://www.dihk.de/inhalt/download/nachfolgereport_09.pdf">DIHK-Nachfolgereport 2009</a> können Sie sich hier herunterladen.</p>
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		<title>Wenn die Krise ein Gesicht bekommen soll, dann könnte es das von Georg Funke sein</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 11:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Weblog stelle ich ab sofort interessante Unternehmen, erfolgreiche Unternehmer und Unternehmerinnen, aber auch Menschen vor die von der Krise betroffen sind oder diese mit verursacht haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Weblog stelle ich ab sofort interessante Unternehmen, erfolgreiche Unternehmer und Unternehmerinnen, aber auch Menschen vor, die von der Krise betroffen sind oder diese mit verursacht haben.</p>
<p>Mit Georg Funke hat die Krise aus dem vorausgegangenen Jahr ein Gesicht bekommen. Bis zum 7. Oktober 2008 war er Vorstandsvorsitzender der Bankenholding mit Sitz in München. Nach seinem Ausscheiden bei der Hypo Real Estate zog er weitere Kritik auf sich, als er seinen früheren Arbeitgeber verklagte und Ansprüche von rund 12 Millionen Euro geltend machte.</p>
<h3>Wie es zu der Krise der Hypo Real Estate kam</h3>
<p>Nachdem sich der Aktienkurs des börsennotierten Unternehmens in den Jahren zwischen 2004 und 2006 verdoppelte, kam es infolge der Finanzkrise ab 2007 zu einem starken Rückgang der Kurse: Bis der Aktienkurs schließlich nur noch einen Bruchteil des Maximums von etwa 55 Euro betrug (weniger als 1/3 des Ausgangswertes).</p>
<p>Am 28. September 2008 wurde bekannt gegeben, dass der Hypo Real Estate aufgrund eines Liquiditätsengpasses die Insolvenz droht.</p>
<p>Obwohl Georg Funke als stiller „Strippenzieher&#8221; (wie ihn die FTD 2007 betitelte <a href="http://www.ftd.de/karriere-management/management/:kopf-des-tages-georg-funke-stiller-strippenzieher/230253.html">www.ftd.de</a>) galt, der lieber im Hintergrund agierte und sich eher selten als Gallionsfigur des Unternehmens präsentierte, gab er der Krise dennoch ein Gesicht.</p>
<p>Hauptsächliches Betätigungsfeld von Funke vor seinem Posten bei der deutschen Hypo Real Estate war das Immobiliengeschäft. So kam er schließlich zu der Bankenholding, die als spezialisierter Immobilienfinanzierer auftrat.</p>
<p>Der Liquiditätsengpass entstand schließlich, als langfristige Darlehen des Tochterunternehmens Depfa nicht mehr gegenfinanziert werden konnten, da die Banken aufgrund der Lehman-Pleite kein Geld mehr ausliehen.</p>
<p>Infolge eines Rettungsplans  für die Hypo Real Estate hat der Staat bis heute Bürgschaften von insgesamt 100 Milliarden Euro abgegeben. (Quelle: <a href="http://ting.hr-online.de/fotoserie.jsp?key=foto_serie_375090&amp;hd=dokument_375100&amp;date=21.08.2009">http://ting.hr-online.de</a>)</p>
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		<title>Risikomanagement im großen Stil?</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/risikomanagement-im-grossen-stil/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 08:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Industrie]]></category>
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		<category><![CDATA[Risikomanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur in der Unternehmensnachfolge werden weniger Kredite gewährt – insgesamt hat sich die Situation bei den Banken noch nicht vollends entspannt. Offenbar sind viele Kreditinstitute seit der Finanzkrise aus dem letzten Jahr nicht mehr besonders risikofreudig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur in der Unternehmensnachfolge werden weniger Kredite gewährt – insgesamt hat sich die Situation bei den Banken noch nicht vollends entspannt. Offenbar sind viele Kreditinstitute seit der Finanzkrise aus dem letzten Jahr nicht mehr besonders risikofreudig.</p>
<p><object width="450" height="340" data="http://www.youtube.com/v/Ca98MjkOOCU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Ca98MjkOOCU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Ein besseres Risikomanagement – dies scheint die Lösung aus diesem Dilemma zu sein. Mithilfe der Wahrscheinlichkeitsrechnung sollen Risiken künftig besser abgeschätzt werden. Sogar von einem neuen Studiengang ist in diesem Zusammenhang die Rede.</p>
<h2>Risikomanagement auch für Großbanken?</h2>
<p>Dabei scheinen gerade Großbanken kein Interesse an zusätzlicher Sicherheit haben zu müssen, weil sie sich dessen sicher sein können, im Ernstfall gerettet zu werden. So resümiert Finanzprofessor Reinhard Schmidt über die immer höher werdenden Türme selbst großer Banken (wie etwa der UBS), denen es in der letzten Zeit doch so gar nicht gut ging.</p>
<p>Mehr Risiko bedeutet hier mehr Ertrag – solange es funktioniert. Wenn es jedoch schief geht, macht es auch nicht ganz so viel. Schließlich ist es möglich auf den Staat zurückgreifen, der den Fall einer solchen Megabank ins Bodenlose schon verhindert.</p>
<h3>Resolution Regime – damit Banken geordnet in Insolvenz gehen können</h3>
<p>Bundesbank Chef Axel Weber kennt die Lösung, und benennt sie mit dem englischen Begriff Resolution Regime. (Quelle: <a title="Reuters" href="http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE58L0B320090922">Reuters</a>) Hierzu gehört, dass Banken mehr Kapital hinterlegen müssen, um im Ernstfall reagieren zu können. Bei Systemversagen sollen die Finanzinstitute schließlich geordnet „heruntergefahren“ werden und in die Insolvenz gehen können.</p>
<p>„Die Finanzmärkte weiter regulieren“ – so muss nach Meinung von Bundesbankpräsident Axel Weber die Devise lauten. Denn nach der Krise ist ansonsten vor der Krise. Doch die soll in Zukunft ja schließlich verhindert werden.</p>
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		<item>
		<title>Konfliktpotentiale in der Unternehmensberatung (77)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/konfliktpotentiale-in-der-unternehmensberatung/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 05:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Nachfolgeplanung hatte der Unternehmer mit seiner Knusperhäuschen GmbH bereits einige Höhen und Tiefen erlebt. Es war nun an der Zeit, die Unternehmensnachfolge in ihrer Komplexität zu erfassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <strong>Nachfolgeplanung</strong> hatte der Unternehmer mit seiner Knusperhäuschen GmbH bereits einige Höhen und Tiefen erlebt. Es war nun an der Zeit, die Unternehmensnachfolge in ihrer Komplexität zu erfassen: Schließlich ging es in der Nachfolgeplanung nicht nur um Finanzen, sondern um die gesamte Familie, die Mitarbeiter der Knusperhäuschen GmbH und um Kundenbindung über einen Generationswechsel hinweg.</p>
<p>Damals, als der Dorfrichter Adam den Unternehmer beraten hatte, bestand das oberste Ziel in der Bereitstellung liquider Mittel. So wichtig dies auch für den Erhalt der Unternehmenssubstanz war – viel wichtiger sollte es von nun an sein, die gesamte Familie in den Prozess der Unternehmensnachfolge einzubinden.</p>
<p>In dieser Situation begegneten sich nun mit dem Dorfrichter Adam der ehemalige <strong>Unternehmensberater</strong> und der Gerichtsrat Walter, der eine <a title="Unternehmensberatung von Hadenfeldt" href="http://www.hadenfeldt.de">umfassende Unternehmensberatung</a> in dieser Sache anbot.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Ausgeglichene Vermögensbilanz: Ying und Yang in der Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Für den Dorfrichter Adam stand fest, dass er den Unternehmer in der Nachfolgeplanung beeinflussen musste: &#8220;Lieber Unternehmer, ich sehe sehr wohl, dass Sie in der Unternehmensnachfolge noch nicht weitergekommen sind. Deshalb empfehle ich Ihnen, schnellstmöglich einen Nachfolger zu bestimmen. Anschließend können wir die Unternehmensnachfolge in einem 5-Jahres-Plan zum Abschluss bringen. Wenn Sie sich strikt an diesen Ablauf halten, bleibt die Vermögensbilanz auch während der Übergabe Ihrer Knusperhäuschen GmbH ausgeglichen.&#8221;</p>
<p>Der Gerichtsrat Walter hatte sich, ebenso wie der Unternehmer, angehört, was der Dorfrichter Adam zu sagen hatte. Lesen Sie im nächsten Teil die Reaktion des zweiten Beraters in der Unternehmensnachfolge.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zusammenkunft der Berater in der Unternehmensnachfolge (74)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/zusammenkunft-der-berater-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 05:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Unternehmer, seine Kinder Hans im Glück, Hänsel und Gretel, der Märchenprinz, Alice aus dem Wunderland sowie die humanoide Kriegerin, die erste Frau des Unternehmers, waren nun wieder vereint.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unternehmer, seine Kinder Hans im Glück, Hänsel und Gretel, der Märchenprinz, Alice aus dem Wunderland sowie <a title="Das Treffen der Generationen in der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/das-treffen-der-generationen-in-der-unternehmensnachfolge/">die humanoide Kriegerin</a>, die erste Frau des Unternehmers, waren nun wieder vereint. Eine Einigung in der Unternehmensnachfolge indes war längst noch nicht erzielt. Alle Beteiligten waren sich sicher, dass sie im zweiten Teil unseres Märchens den rechten Pfad in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> einschlagen wollten.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<p>Die <a title="Wirrungen und Wendungen in der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wirrungen-und-wendungen-in-der-unternehmensnachfolge/">Irrungen und Wendungen in der Unternehmensnachfolge</a> hatten ihnen jedoch gezeigt, wie schwer und auch langwierig es sein kann, Regelungen in der Nachfolge zu treffen und einen Unternehmensnachfolger zu bestimmen.</p>
<ul>
<li>Verlässlichkeit</li>
<li>Entscheidungsfreude</li>
<li>klare <strong>Führungsstrukturen</strong></li>
<li>Kontinuität</li>
<li>Vertrauen</li>
</ul>
<p>Diese Werte sollten von nun an fester Bestandteil einer erfolgreichen <strong>Nachfolgeplanung</strong> sein. Für den Unternehmer und sein Gefolge war der nächste Schritt eindeutig, ohne dass sie auch nur einen Blick in die Kristallkugel riskieren mussten: Eine <strong>Unternehmensberatung</strong> sollte Ihnen dabei helfen, auf diesen Werten in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> aufzubauen.</p>
<p>Allein auf Geld, so war dem Unternehmer nun klar, ließe sich eine Nachfolgeplanung nicht aufbauen. Liquidität – so wichtig sie auch war – taugte nicht zum Fundament, auf denen ein komplexer Vorgang wie die Nachfolgeplanung fußen konnte. Sie war lediglich ein (wenn auch sehr wichtiges) Mittel, um das Lebenswerk in die nächste Generation zu übertragen. Welche Faktoren – außer den liquiden Mittel – in der Nachfolgeplanung zum Einsatz kommen sollten, lesen Sie im nächsten Teil unseres Märchens von der Unternehmensnachfolge &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Brücke zwischen den Generationen in Richtung Zukunft (65)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/eine-bruecke-zwischen-den-generationen-in-richtung-zukunft/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 06:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
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		<description><![CDATA[Es war zu beobachten, wie Senior und Junior erkannten,  dass ihr unternehmerisches Denken zwar auf verschiedenen Ansätze fußte, um jedoch das gleiche Ziel zu erreichen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war zu beobachten, wie Senior und Junior erkannten, dass ihr <strong>unternehmerisches Denken</strong> zwar auf verschiedenen Ansätzen fußte, aber beide das gleiche Ziel erreichen wollten. Dadurch war es ihnen möglich, sich trotz unterschiedlicher Ansichten an einen Tisch zu setzen, und gemeinschaftlich Lösungen in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> zu finden. Auch wenn es zu kleineren <strong>Streitigkeiten</strong> kam, wurden sie ausgefochten, um das gemeinsame Ziel zu erreichen.</p>
<p>Entscheidend war hierbei, dass sich beide als gleichberechtigt betrachteten, auch wenn sie versuchten, eigene Vorstellungen zu verwirklichen. So gab der Vater im Tauziehen um die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> nach, seinem Sohn Freiheiten einzuräumen, auch ohne Rücksprache mit ihm Entscheidungen treffen zu können.</p>
<p>Dadurch wurden frische Ideen in das <strong>Familienunternehmen</strong> hineingebracht, ohne die Unternehmenstradition zu verleugnen. Auch wenn die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> damit  ein wahrer Kraftakt war, profitierte das Unternehmen gleichermaßen von der Erfahrung des Seniors und den neuen Ideen des <strong>Unternehmensnachfolgers</strong>.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Eine Brücke zwischen den Generationen braucht ein sicheres Fundament</h2>
<p>Alles ist einem ständigen Wandel unterworfen, auch die Unternehmens- und Lebensplanung. Gerade in einem <strong>Familienunternehmen</strong> kommen viele Veränderungen zum Tragen. In der <a title="Nachfolgeplanung" href="http://www.hadenfeldt.de/nachfolgeplanung.html"><strong>Nachfolgeplanung</strong></a> werden ständig Entscheidungen getroffen und Anpassungen vorgenommen, damit alles im Fluss bleibt.</p>
<p>Damit die liquiden Mittel zu jedem Zeitpunkt zur Verfügung stehen, ist eine sorgfältige <a title="Liquiditaet-im Erbfall" href="http://www.hadenfeldt.de/liquiditaet-im-erbfall.html"><strong>Liquiditätsplanung</strong></a> notwendig. Auch bei Veränderungen soll sichergestellt sein, dass in Zukunft auf die vorhandene <strong>Unternehmenssubstanz</strong> aufgebaut werden kann. Insbesondere deshalb ist ein starkes Fundament wichtig, um eine Brücke zwischen den Generationen bauen zu können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurze Zusammenfassung der Kieselsteine (54)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/kurze-zusammenfassung-der-kieselsteine/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 06:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die bisherigen Irrungen und Wendungen in dem Märchen von der Unternehmensnachfolge zeigen uns, wie viel sich in einem langen unternehmerischen Leben ändern kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die bisherigen Wendungen im Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> zeigen uns, wie viel sich in einem langen unternehmerischen Leben ändern kann. So, wie sich die Liebe zum eigenen Unternehmen verändert, wandeln sich auch die Verhältnisse in der Familie. Damit Sie, liebe Leser, nicht den Überblick verlieren, gebe ich Ihnen eine kurze Zusammenfassung der &#8220;Kieselsteine&#8221; &#8230;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Das Märchen von der Unternehmensnachfolge &#8211; eine Zwischenbilanz</h2>
<ul>
<li>In unserem Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> hat sich Gretel in den Märchenprinzen verliebt. Auf der einen Seite spült diese Liaison Geld in das Unternehmen, auf der anderen Seite kommt ein zusätzlicher <strong>potentieller Nachfolger</strong>, der in der Planung berücksichtigt werden muss.</li>
<li>Mit Hans im Glück tritt nicht nur ein weiteres Familienmitglied und ein <strong>potentieller Nachfolger</strong> der Knusperhäuschen GmbH in das Leben des Unternehmers, sondern auch ein weiterer <strong>Erbberechtigter</strong>, der Ansprüche auf seinen<strong> Pflichtteil</strong> geltend machen kann.</li>
<li>Daneben entwickelt sich Gretel langsam aber sicher zu einer <strong>Führungskraft</strong>, die in den Überlegungen des Unternehmers bislang eher wenig berücksichtigt wurde.</li>
<li>Wer hätte gedacht, dass <a title="Das Unerwartete in die Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/orientierungslos-in-der-unternehmensnachfolge/">das Unerwartete in der Unternehmensnachfolge</a> sogar die <strong>externe Nachfolge</strong> in Form einer <strong>Fusionierung</strong> mit einem anderen Unternehmen auf den Plan rufen würde? Auch wenn diese u. a. an den <a title="Humanoide Krieger im märchenwald" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/humanoide-krieger-im-maerchenwald-oder-das-unerwartete-in-der-unternehmensnachfolge/">Verhandlungen mit den merkwürdigen Fremden</a> scheiterten, ist diese Form der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> oftmals unvermeidbar. Wer weiß, in welche Richtung sich die Kinder des Unternehmers entwickeln werden? Denken wir nur an den ursprünglichen Plan von Hänsel und Gretel, das Unternehmen zu verkaufen, um im Schlaraffenland <a title="Mehr zu Hänsel und Gretels frühen Plänen in der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/von-bergen-und-kieselsteinen-gefahren-in-der-unternehmensnachfolge/">ein schönes Leben mit Happy Hour und Karaoke</a> zu genießen!</li>
<li>Mittlerweile gesteht sich der Unternehmer Fehler in der <strong>Nachfolgeplanung</strong> ein. Insbesondere, dass er seine Kinder zu Beginn der <strong>Nachfolgeplanung</strong> von sich gewiesen hatte, brachte ihm nichts als Ärger ein. Zudem sah er ein, wie wichtig die Familie gerade in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> ist – gerade, wenn es sich um einen traditionsreichen <strong>Familienbetrieb</strong> handelt.</li>
<li>Trotz des langen, verschlungenen Weges klafft nach wie vor eine <strong>Liquiditätslücke</strong>, in der die Knusperhäuschen <strong>GmbH</strong> im Falle eines plötzlichen <strong>Erbfalles </strong>zu versinken droht.</li>
<li>Zudem sorgen <strong>innerbetriebliche Querelen</strong> unter den Mitarbeitern dafür, dass der Erfolg der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> aufgrund von Produktionsausfällen und verzögerten Lieferungen zusätzlich gefährdet sein kann.</li>
</ul>
<p>Dies sind nur einige <a title="Kieselsteine in der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/kieselsteine-in-der-unternehmensnachfolge/">Kieselsteine in der Unternehmensnachfolge</a>, die auf den Schultern des Unternehmers lasten. Der intrigante <a title="Von Beratern im Märchenland" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/von-beratern-im-maerchenland/">Berater in Gestalt des Dorfrichters Adam</a> und auch die Gesellschafterin Heike Hexler hatten die <strong>Nachfolgeplanung</strong> von Anfang an beeinflusst – auch wenn sie nun keinen Einfluss auf den Unternehmer mehr hat, ist die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> noch immer nicht geregelt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das große Ganze in der Unternehmensnachfolge (53)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/das-grosse-ganze-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 06:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Unternehmer wusste nicht ein noch aus: Ihm boten sich zwei offensichtlich grundsätzliche Alternativen. So lange er keinen Nachfolger bestimmen konnte, kam eine Schenkung für ihn nicht in Frage. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unternehmer wusste nicht ein noch aus: Ihm boten sich zwei offensichtlich grundsätzliche Alternativen. So lange er keinen <strong>Nachfolger </strong>bestimmen konnte, kam eine <strong>Schenkung</strong> für ihn nicht in Frage. Für den <strong>Erbfall</strong> stand somit nicht ausreichend <strong>Liquidität</strong> zur Verfügung – die <strong>Unternehmensnachfolge im Mittelstand</strong> war in Gefahr.</p>
<p>&#8220;Was aber, wenn ich einen <strong>Unternehmensnachfolger</strong> für die Knusperhäuschen GmbH benenne? So lange ich noch keine <strong>Regelung</strong> für die <strong>Nachfolge </strong>innerhalb der Familie getroffen habe, sind <strong>Streitigkeiten</strong> vorprogrammiert. Die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> ist somit ebenfalls in Gefahr – selbst wenn dieses Kunststück gelänge, und ich mein Unternehmen auf diese Weise erhalte, ist der <strong>Familienfrieden</strong> womöglich dahin.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Erfolgreiche Nachfolgeplanung: Eine Brücke für die Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Es musste einen Lösungsansatz geben, der Anfang und Ende in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> nicht genau festlegt. Ähnlich wie bei einer Brücke brauchte auch die Nachfolgeplanung nicht nur eine bestimmte Statik, sondern zugleich eine gewisse Flexibilität, die sie widerstandsfähig gegen äußere Einflüsse machte. Nur so würde die <a title="Lebenswerk weitergeben" href="http://www.hadenfeldt.de/lebenswerk-weitergeben.html">Weitergabe seines Lebenswerkes</a> auf einem sicheren Fundament stehen, um gleichzeitig die <strong>Nachfolgeplanung</strong> zu jeder Zeit anpassen zu können.</p>
<p>Eine Brücke in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> – die <strong>Unternehmenssubstanz</strong> sollte auf die <strong>nächste Generation</strong> übertragen werden. Zum Erhalt seiner gebundenen Anlagen brauchte es <strong>liquide Mittel</strong> – für alles andere brauchte es ein Konzept, mit dem sich die <strong>Vision</strong> des Unternehmers auch in Zukunft umsetzen ließ; hierzu mussten die ganze Familie, Mitarbeiter, aber auch Kunden berücksichtigt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie lassen sich Kieselsteine in der Unternehmensnachfolge umschichten? (52)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wie-lassen-sich-kieselsteine-in-der-unternehmensnachfolge-umschichten/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 09:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wirrungen und Wendungen in der Unternehmensnachfolge hatten bislang dazu geführt, dass sich die Kieselsteine zu einem Turm aufgeschichtet hatten, der mittlerweile schwer auf den Schultern des Unternehmers lastete. Er wollte nun den Rat seines Freundes befolgen, und suchte nach einem Weg, sie so umzuverteilen, dass die Nachfolgeplanung nicht wie ein Kartenhaus zusammenzufallen drohte.

Gesetzliche Erbfolge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="Wirrungen und Wendungen in der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wirrungen-und-wendungen-in-der-unternehmensnachfolge/">Wirrungen und Wendungen in der Unternehmensnachfolge</a> hatten bislang dazu geführt, dass sich die Kieselsteine zu einem Turm aufgeschichtet hatten, der mittlerweile schwer auf den Schultern des Unternehmers lastete. Er wollte nun den Rat seines Freundes befolgen, und suchte nach einem Weg, sie so umzuverteilen, dass die <strong>Nachfolgeplanung </strong>nicht wie ein Kartenhaus zusammenzufallen drohte.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Gesetzliche Erbfolge in der Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Wo aber sollte der Unternehmer anfangen? Musste er tatsächlich erst den Nachfolger bestimmen, wie ihm der Dorfrichter Adam damals empfohlen hatte? Sicher war, dass eine Regelung für die <a title="Liquidität im Erbfall" href="http://www.hadenfeldt.de/liquiditaet-im-erbfall.html"><strong>Liquiditätssicherung</strong> für den Erbfall </a>her musste.</p>
<p>Auf die<strong> gesetzliche Erbfolge</strong> wollte sich der Unternehmer unter gar keinen Umständen verlassen. Schließlich hatte er doch mehr als einen Erben, so dass sich das Problem der <strong>Erbengemeinschaft</strong> stellte. Würde er eines Tages sterben, hätten seine drei Kinder, Hans im Glück, Hänsel und Gretel Anspruch auf die Führung des Unternehmens. Bereits während der Reise durch den Märchenwald hatte sich jedoch nur allzu deutlich gezeigt, wie schnell es unter ihnen zu <strong>Streitigkeiten</strong> kam.</p>
<p>Gleichzeitig hatte der Unternehmer immer wieder erfahren, wie schnell sich die Situation in der <strong>Nachfolgeplanung</strong> ändern konnte. War er sich sicher, in der<strong> Unternehmensnachfolge </strong>den richtigen Weg eingeschlagen zu haben, wurden ihm und seiner Familie alsbald neue Steine in den Weg gelegt. Hatte er einen Nachfolger für die <strong>Knusperhäuschen GmbH</strong><strong> </strong>ins Auge gefasst, war er sich nicht mehr sicher, ob dies die richtige Entscheidung war – auch wenn beispielsweise die Schenkung im Vergleich zur gesetzlichen <strong>Erbfolge</strong> sicherlich einige Vorteile mit sich brächte:</p>
<ul>
<li>Erforderliche <strong>Liquidität </strong>steht sofort zur Verfügung</li>
<li><strong>Liquiditätsbelastung</strong> ist planbar</li>
<li><strong>Liquidität</strong> steht ein Leben lag zur Verfügung</li>
<li><strong>Freibeträge</strong> können alle zehn Jahre ausgenutzt werden</li>
<li>Zeitpunkt der <strong>Steuerlast</strong> kann auf diese Weise bestimmt werden</li>
</ul>
<p>Die<strong> Schenkung</strong> schien somit eine ausgezeichnete Möglichkeit der Liquiditätssicherung zu sein, gäbe es nicht die mit diesem Lösungsansatz verbundenen Nachteile:</p>
<ul>
<li>Auch wenn die <strong>Versicherungssumme</strong> nicht <strong>erbschaftssteuerpflichtig</strong> ist, so fällt doch <strong>Schenkungssteuer</strong> an</li>
<li>Die Effizienz einer <strong>Schenkung</strong> ist fraglich und muss im Einzelfall geprüft werden</li>
<li>Der <strong>Nachfolger</strong> muss früh bestimmt werden</li>
</ul>
<p>Zwar wollte der Unternehmer sein <strong>Lebenswerk</strong>, die Knusperhäuschen GmbH, erfolgreich an seine <strong>Nachkommen</strong> weitergeben, jedoch keinesfalls die mit einer <strong>Schenkung</strong> verbundenen Nachteile in Kauf nehmen.</p>
<p>&#8220;Damit das Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> für mein <strong>Lebenswerk</strong> wahr wird, muss ich einen <strong>Lösungsansatz</strong> finden, der das eine optimiert, ohne das andere außer Acht zu lassen. <em>Alles hängt mit allem zusammen</em> – wie kann ich da auf den einen Aspekt verzichten, um einen anderen für die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> zu nutzen? Für wahr – in der Unternehmensnachfolge muss mir die <a title="Die Quadratur des Kreises in der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/die-quadratur-des-kreises-in-der-unternehmensnachfolge/">Quadratur des Kreises</a> gelingen. Es braucht wohl einen beflissenen &#8216;Handwerker&#8217; auf diesem Gebiet, um die Feinheiten erkennen zu können.&#8221;</p>
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		<item>
		<title>Die Quadratur des Kreises in der Unternehmensnachfolge (51)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/die-quadratur-des-kreises-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 06:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachfolgeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[nächste Generation]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichtteilsansprüche]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Unternehmer war sich mittlerweile sicher, dass er sich auf dem bisherigen Weg in der Unternehmensnachfolge auf Kieselsteine verlassen hatte, die oberflächlich betrachtet funkelnden Diamanten gleichkamen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unternehmer war mittlerweile sicher, dass er sich auf dem bisherigen Weg in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> auf <a title="Kieselsteine-in-der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/kieselsteine-in-der-unternehmensnachfolge/">Kieselsteine</a> verlassen hatte, die (oberflächlich betrachtet) funkelnden Diamanten gleichkamen. Schon seit geraumer Zeit lasteten sie schwer auf seinen Schultern, um sich langsam aber sicher zu endlosen Türmen aufzubauen &#8211; wichtige Fragen der <strong>Nachfolgeplanung</strong>, wie die notwendigen <strong>liquiden Mittel</strong> für die <strong>Erbschaftssteuer</strong> und etwaige <strong>Pflichtteilsansprüche</strong>, waren bis dato nicht geklärt.</p>
<p>In der Märchenwelt war vieles greifbar, was in der Menschenwelt ein reines Gedankengebäude war. So war es dem Unternehmer eines Tages möglich, mit einem befreundeten Architekten und Zimmerer über seine missliche Lage zu sprechen.</p>
<p>Der Freund des Unternehmers, eine wortgewandte, schillernde Persönlichkeit, hatte schon so manchem aussichtslosen Prozess zu einem erfolgreichen Abschluss verholfen. So hatte er das Kunststück vollbracht, die ehrwürdigen <a title="Türme von Hanoi" href="http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrme_von_Hanoi">Türme von Hanoi</a> auf Wunsch eines chinesischen Kaisers abzubauen, um sie in seinem Niemandsland wieder neu zu errichten. Lediglich den <a title="Turmbau zu Babel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Turmbau_zu_Babel">Turmbau zu Babel</a> hatte er – klug wie er war – abgelehnt. Das <strong>Bauunternehmen</strong>, das stattdessen den Zuschlag bekam, war in der Zwischenzeit an dieser Herausforderung gescheitert und pleite gegangen, ohne dass der Turm fertig gestellt wurde.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Die Architektur einer Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Beide waren froh, einander wiederzusehen, hatten sie vor lauter Arbeit zuletzt doch kaum Zeit gefunden, sich zu treffen. Schließlich sprach der Unternehmer über den Stand der Dinge in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> und bat seinen Freund um Rat. Dieser antwortete nach einer kurzen Zeit, in der er inne hielt und überlegte:</p>
<p>&#8220;Mein lieber Freund, ich sehe wohl, wie die Kieselsteine  in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> schwer auf deinen Schultern lasten. Und sage dir: Hinfort mit ihnen. Indem du sie – wie ich damals die Türme von Hanoi – umschichtest, kannst du jeden Stein dazu gebrauchen, eine Brücke zu bauen. Sie soll dir dazu dienen, alle Hindernisse zu überwinden, so dass dein<strong> Lebenswerk </strong>in der <strong>nächsten Generation</strong> auch weiterhin aufgebaut wird – beinahe so, wie ich es für den chinesischen Kaiser tat.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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