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	<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien &#187; Industrie</title>
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	<description>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</description>
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		<copyright>Copyright &#xA9; 2010 Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien </copyright>
		<managingEditor>heinrich.schneider@thoxan.com (Hadenfeldt GmbH)</managingEditor>
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		<category>Wirtschaft</category>
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		<itunes:subtitle>Unternehmsnachfolge Podcast der Hadenfeldt GmbH uuml;ber das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge, erzauml;hlt von Finanzberater Claus Hadenfeldt.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Finanzberater Claus Hadenfeldt erzauml;hlt das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge und zeigt, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge gelingt.</itunes:summary>
		<itunes:author>Hadenfeldt GmbH</itunes:author>
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		<title>Wie aus einem Zimmermann ein Multi-Milliardär wurde</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 10:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der amerikanische Traum - vom Tellerwäscher zum Millionär - kann auch in Deutschland Realität werden. Das zeigt das Beispiel von Josef Schörghuber. Der in Oberbayern geborene Unternehmer war bis zu seinem Tod 1995 Inhaber der Schörghuber Unternehmensgruppe. Inzwischen wird das Unternehmen von seiner Schwiegertochter geleitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der amerikanische Traum &#8211; vom Tellerwäscher zum Millionär &#8211; kann auch in Deutschland Realität werden. Das zeigt das Beispiel von Josef Schörghuber. Der in Oberbayern geborene Unternehmer war bis zu seinem Tod 1995 Inhaber der <a title="Schörghuber Unternehmensgruppe" href="http://www.schoerghuber-unternehmensgruppe.de/index_flash.php" target="_blank">Schörghuber Unternehmensgruppe</a>. Inzwischen wird das Unternehmen von seiner Schwiegertochter geleitet.</p>
<h2>Stefan Schörghuber gehörte zu den reichsten Männern der Welt</h2>
<p>Die <strong>Schörghuber Unternehmensgruppe</strong> feierte vor rund sechs Jahren ihr 50-jähriges Bestehen. Gegründet wurde sie 1954 von Josef Schörghuber, der gelernter Zimmermann war. Tätig war der Unternehmer gleich in mehreren Geschäftsfeldern. So investierte der 1995 verstorbene Unternehmer in den Bereichen Hotel, Flugzeugleasing und Getränke. Das ursprüngliche Geschäftsfeld Bauen &amp; Immobilien wurde weiter beibehalten und regelmäßig ausgebaut. Heute ist die Schörghuber Unternehmensgruppe sowohl national als auch international tätig.</p>
<p>1995 erfolgte im Unternehmen ein <strong>Generationswechsel</strong>. Mit Stefan Schörghuber übernahm der Sohn von Gründer Josef Schörghuber das Ruder im Unternehmen, nachdem der Senior verstarb. Durch <strong>internationale</strong> <strong>Kooperationen</strong> baute Stefan Schörghuber das Unternehmen aus und erschloss unter anderem die Schweiz, Österreich und Südafrika. 2008 starb Stefan Schörghuber mit nur 47 Jahren. Seit dem Tod Stefan Schörghubers führt seine Frau Alexandra das Unternehmen.</p>
<h3>Was wird in Zukunft aus dem Unternehmen Schörghuber?</h3>
<p>Wie geht es mit Schörghuber weiter, wenn die derzeitige Chefin Alexandra jemanden für die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> sucht? Gibt es weitere <strong>Familienmitglieder</strong>, die die Unternehmensgruppe weiterführen können? Wie haben sich Schörghubers abgesichert? Soviel verrät die Firmen-Homepage: Alexandra Schörghuber übernahm vor anderthalb Jahren den Vorsitz des Stiftungsrates, während Dr. Klaus Naeve als Vorsitzender des Vorstandes die Führung der Gruppe übernahm. Finanzielle Sorgen muss sich die Familie mit Sicherheit nicht machen. Stefan Schörghuber wurde im Jahr seines Todes mit einem geschätzten Vermögen von rund 3,5 Milliarden US-Dollar auf Platz 307 der Forbes-Liste der reichsten Menschen der Welt gelistet.</p>
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		<title>Peek &amp; Cloppenburg – Ein Name, doch zwei Unternehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 07:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute möchte ich Ihnen die Historie der Firma Peek &#038; Cloppenburg in meiner Reihe der großen Familienunternehmen in Deutschland vorstellen. Die Bekleidungsfirma Peek &#038; Cloppenburg wird Ihnen sicherlich ein Begriff sein doch wussten Sie, dass unter dem gleichen Namen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich Ihnen die Historie der Firma <a title="Peek &amp; Cloppenburg" href="http://www.peek-cloppenburg.de/" target="_blank">Peek &amp; Cloppenburg</a> in meiner Reihe der großen <strong>Familienunternehmen</strong> in Deutschland vorstellen. Die <strong>Bekleidungsfirma</strong> <strong>Peek &amp; Cloppenburg</strong> wird Ihnen sicherlich ein Begriff sein, doch wussten Sie, dass unter dem gleichen Namen zwei rechtlich und wirtschaftlich unabhängige Bekleidungshausketten stehen?</p>
<h2>Eine deutsches Unternehmen, das in den Niederlanden gegründet wurde</h2>
<p>Die Firmen <strong>Peek &amp; Cloppenburg</strong> haben eine lange Tradition. Bereits 1869 wurde das ursprüngliche Unternehmen von den deutschen Kaufleuten <em>Johann Theodor Peek</em> und <em>Heinrich Cloppenburg</em> in Rotterdam gegründet. Ein Familienmitglied der Cloppenburgs, James, eröffnete 1901 in Berlin das erste Peek &amp; Cloppenburg &#8211; Haus. Nahezu zeitgleich wurde in Düsseldorf ein weiteres Haus gegründet. Erst mit der Eröffnung einer Filiale in Hamburg durch Anton Cloppenburg 1911 entstanden die beiden voneinander unabhängigen Unternehmen mit ihren heutigen Zentralen in Hamburg und Düsseldorf.</p>
<p>Für die Aufteilung der Filialstandorte gibt es in Deutschland Absprachen zwischen den beiden Unternehmen. So ist die kleinere Nord-Kette in den nördlichen und östlichen Bundesländern vertreten, während die Peek &amp; Cloppenburg Düsseldorf West-Gruppe im Rheinland, Süddeutschland und in Berlin aktiv ist. Im Ausland treten beide Firmen unter verschiedenen Namen als Wettbewerber auf.</p>
<h3>Familiennachfolge bei Peek &amp; Cloppenburg &#8211; Ein Vater und seine drei Söhne</h3>
<p>Praktisch ein Luxusproblem hat der Unternehmenschef der Gruppe West, <em>Harro Uwe Cloppenburg</em>. Der Unternehmer hat drei Söhne im Alter von 44, 40 und 27 Jahren, von denen alle drei im <strong>Familienunternehmen</strong> arbeiten. Zum 1. Januar 2010 wechselt der mit 27 Jahren jüngste Sohn Patrick in die <strong>Unternehmensleitung</strong> und wird Stellvertreter seines Vaters. Mit dieser Entscheidung übergeht der Firmeninhaber Harry Uwe Cloppenburg seine beiden ältesten Söhne Hendrik (44) und John (40), die bereits seit vielen Jahren im Unternehmen tätig sind. Wie die beiden älteren Söhne auf die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> reagiert haben, ließ sich bisher leider nicht herausfinden.</p>
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		<title>Wenn die Chemie stimmt – das Familienunternehmen Henkel</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 09:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer kleinen Fabrik in einem Aachener Hinterhof legte der hessische Lehrersohn Fritz Henkel 1876 den Grundstein für einen Weltkonzern. Während vor über 130 Jahren noch ein Drei-Mann-Betrieb ein „Universalwaschmittel" entwickelte, arbeiten heute über 50.000 Beschäftigte bei Henkel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer kleinen Fabrik in einem Aachener Hinterhof legte der hessische Lehrersohn <strong>Fritz Henkel</strong> 1876 den Grundstein für einen <strong>Weltkonzern</strong>. Während vor über 130 Jahren noch ein Drei-Mann-Betrieb ein „Universalwaschmittel&#8221; entwickelte, arbeiten heute über 50.000 Beschäftigte bei Henkel. Trotz vieler Schicksalsschläge, die den Konzern immer wieder heimgesucht haben, behaupten sich die Düsseldorfer bis heute.</p>
<h2>Vom Universalwaschmittel-Hersteller zum Weltkonzern</h2>
<p>Auf die Frage, warum <strong>Familienunternehmen</strong> <strong>in</strong> <strong>Deutschland</strong> so erfolgreich sind und ob es dafür ein <strong>Familienrezept</strong> gäbe, antwortete der Aufsichtsratschef und Urenkel des Henkel Gründers <strong>Albrecht</strong> <strong>Woeste</strong> wie folgt:</p>
<p><em>„Ich glaube in der Tat, dass <strong>Familienunternehmen erfolgreicher sind als anonyme Aktiengesellschaften</strong>. Das liegt im wesentlichen daran, dass die Familie sich <strong>viel mehr mit dem Unternehmen identifiziert</strong>, als andere Aktionäre das könnten. Außerdem haben sie in der Regel eine viel <strong>langfristigere und klarere Strategie für ihr Unternehmen und eine hohe Sozialkompetenz</strong>. Familien haben ja an sich schon eine hohe Sozialkompetenz. Der Erfolg kommt meiner Meinung nach daher, dass es für die Mitarbeiter leichter ist, sich mit dem Unternehmen zu identifizieren, weil sie die Strategie kennen, weil sie die Inhaber kennen, weil sie sich geborgener fühlen und sie dann leistungsfähiger sind. Und es macht wiederum den Mitarbeitern Spaß, wenn sie leistungsfähig sind. Dieses Zusammenspiel ist kein Geheimnis, aber das ist etwas sehr positives. Ein Rezept gibt es ganz sicher nicht. Es sei denn, man wollte Menschlichkeit als ein Rezept darstellen.&#8221;</em></p>
<p>Obwohl sich viele Unternehmenschefs eine <strong>Familiennachfolge</strong> wünschen, sind nicht alle Kinder von Unternehmern automatisch für die <strong>Übernahme des Geschäftsbetriebs</strong> geeignet. Albrecht Woeste erklärt im Interview mit der Rheinischen Post, wie die Weitergabe eines Unternehmens beim Weltkonzern Henkel aussieht:</p>
<p><em>„Die Familienmitglieder tragen eine hohe Verantwortung und deshalb ist es selbstverständlich, dass sie für eine solche Aufgabe auch befähigt sind und befähigt werden müssen. Dazu gehört eine gute Ausbildung, unternehmerische Erfahrung im In- und Ausland, manchmal auch normaler Menschenverstand und eine hohe Sozialkompetenz. Darauf versuchen wir zu achten. Doch auch eine Hausfrau tut uns gut &#8211; wir hatten eine solche im Gesellschafterausschuss &#8211; denn es sind nicht nur strategische Fragen, sondern oft ganz normale menschliche Dinge wichtig.&#8221;</em></p>
<h3>Familienunternehmen Henkel mit nur fünf Familienmitgliedern an der Spitze</h3>
<p>In 127 Jahren haben bei der <strong>Henkel KG aA</strong>, so der offizielle Name seit dem Börsengang, nur fünf Familienmitglieder an der Spitze gestanden. Das Unternehmen wird derzeit aus zweiter Reihe mit der vierten und fünften Generation der Familie Henkel geführt. Für Woeste ist diese Tatsache einer der Hauptgründe für die langlebige Existenz und Kraft des Unternehmens. Die Henkels aus Düsseldorf &#8211; ein traditionsstarkes und präsentes Familienunternehmen in Deutschland.</p>
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		<title>Richard Oetker führt Bielefelder Familienunternehmen an</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 16:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim traditionsreichen Bielefelder Oetker-Konzern hat Richard Oetker zum 1. Januar 2010 den Chefposten übernommen. Er folgt damit seinem Bruder August Oetker, der - wie in den Konzernstatuten festgelegt - mit 65 Jahren in Ruhestand geht. Der Name Richard Oetker war vor 33 Jahren bereits groß in den Schlagzeilen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim traditionsreichen Bielefelder <strong>Oetker</strong>-Konzern hat <strong>Richard</strong> <strong>Oetker</strong> zum 1. Januar 2010 den <strong>Chefposten</strong> übernommen. Er folgt damit seinem Bruder August Oetker, der &#8211; wie in den Konzernstatuten festgelegt &#8211; mit 65 Jahren in Ruhestand geht. Der Name Richard Oetker war vor 33 Jahren bereits groß in den Schlagzeilen. Damals wurde der Unternehmersohn entführt und schwer misshandelt.</p>
<h2>Mischkonzern Oetker vor neuen Herausforderungen mit neuem Konzernchef</h2>
<p>Erfunden hat der Bielefelder Oetker-Konzern das Backpulver nicht, aber die Vermarktung entscheidend revolutioniert. In kleinsten Portionen wurde es an Hausfrauen zum Kuchenbacken verkauft und ab 1898 in Massenproduktion hergestellt. Heute ist die <a title="Oetker-Gruppe" href="http://www.oetker-gruppe.de/" target="_blank">Dr. August Oetker KG</a> einer der am breitesten aufgestellten Mischkonzern in Deutschland. Banken und Bionade, Pizza und Pilsbier, Schifffahrt und Chemie sowie Back- und Puddingpulver spülten alleine im letzten Jahr mehr als neun Milliarden Euro Umsatz in die Kassen des ostwestfälischen <strong>Familienunternehmens</strong>.</p>
<p>Aus dem ehemaligen Backpulver-Produzenten ist heute ein <strong>Global</strong> <strong>Player</strong> geworden. An der Spitze des Konzerns stand bis Ende des vergangenen Jahres August Oetker. Aus Altersgründung räumte August Oetker zugunsten seines Bruders Richard zum 31. Dezember 2009 den <strong>Chefposten</strong> des <strong>Bielefelder</strong> <strong>Familienunternehmens</strong>. Ihm folgt der 59-jährige Richard Oetker. Der studierte Brau- und Agrarwissenschaftler ist seit 1996 Geschäftsführer der Dr. August Oetker KG. Richard wird damit Nachfolger seines 65-jährigen Bruders August, der den Posten als persönlich haftender Gesellschafter seit 1981 inne hatte.</p>
<h3>Große Schlagzeigen um Richard Oetker wegen Entführung 1976</h3>
<p>Am 14.  Dezember 1976 entführte <a title="Dieter Zlof" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Zlof" target="_blank">Dieter Zlof</a> den damaligen Studenten Richard Oetker in Freising. Erst gegen ein, für damalige Verhältnisse, hohes Lösegeld in Höhe von 21 Millionen D-Mark wurde der Unternehmersohn zwei Tage später frei gelassen. Oetker wurde in einer engen Holzkiste gefangen gehalten und immer wieder mit Stromstößen misshandelt. Er ist bis heute schwer gehbehindert.</p>
<p>Seit Anfang diesen Monats leitet der 59-Jährige nun die Geschicke eines Konzerns, dem die Wirtschaftskrise vor allem im Bereich der Schifffahrt stark zusetzt. Die nächsten sechs Jahre müssen zeigen, ob Richard Oetker das nötige Potential hat, um die Oetker-Gruppe weiter auf Kurs zu halten und so eine erfolgreiche <strong>Familiennachfolge</strong> zu erreichen.</p>
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		<title>Urenkelin des Persil-Gründers übernimmt die Leitung des Unternehmens</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/urenkelin-des-persil-gruenders-uebernimmt-die-leitung-des-unternehmens/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 14:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Mächtige Frauen in der deutschen Wirtschaft“ – das könnte eine interessante Reihe für dieses Weblog zur Unternehmensnachfolge sein. Ich werde mir demnächst einmal die Riege erfolgreicher Frauen in den hiesigen Chef-Etagen anschauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Mächtige Frauen in der deutschen Wirtschaft“ – das könnte eine interessante Reihe für dieses Weblog zur Unternehmensnachfolge sein. Ich werde mir demnächst einmal die Riege erfolgreicher Frauen in den hiesigen Chef-Etagen anschauen. Für den Moment soll es jedoch um die 40-jährige Simone Bagel gehen, Urenkelin des Unternehmensgründers Fritz Henkel.</p>
<p>Seit kurzem hat Simone Bagel im Chef-Sessel des Traditionsunternehmens Platz genommen. Dies war jedoch keine <strong>Unternehmensnachfolge</strong>, die bereits seit frühester Kindheit feststand. Auch wenn die Urenkelin mit 11 Jahren zum ersten Mal das Unternehmen betrat. (Quelle:<a title="Zum Zeit-Artikel" href="http://www.zeit.de/karriere/beruf/2009-09/simone-bagel"> Zeit</a>)</p>
<h2>Immer wieder schön: Ein alter Persil-Werbespot</h2>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/9AMHVT_Ng3s&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9AMHVT_Ng3s&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Am Dienstag, den 22.09.2009 war es nun soweit: Simone Bagel übernahm den Chefposten im Aufsichtsrat. Dieser Aufstieg von Frau Bagel-Trah (verheiratet mit Headhunter Christoph Trah (Quelle: <a title="Zum Artikel im Handelsblatt" href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/koepfe/revolutionaerin-ohne-revolution-bei-henkel;2457585">Handelsblatt</a>) wird insbesondere von starken Frauen hoch eingestuft, wie etwa von der Familienministerin Ursula von der Leyen: „Die Wahl von Frau Bagel-Trah ist ein ebenso wichtiges Signal für die Wirtschaft wie die Kanzlerschaft von Frau Merkel für die Politik.“ (Quelle: <a title="Zum Artikel im Tagesspiegel" href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Unternehmen-Henkel-Dax;art129,2905449">Tagesspiegel</a>) Kein Wunder: Schließlich ist <strong>Simone Bagel</strong> die erste Frau, die einen solchen Posten in einem DAX-Unternehmen besetzt. (Quelle: <a title="Simone Bagel-Trah Wikipeida" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Simone_Bagel-Trah">Wikipedia</a>)</p>
<p>Diese Sensation zeigt aber auch, dass es nach wie vor nur wenige Frauen in die Führungsposition deutscher Unternehmen schaffen. Gerade in Familienunternehmen könnte in Zukunft mehr Platz für hochqualifizierte Frauen gemacht werden. Vorschriften, <a title="Zum Artikel im Tagesspiegel" href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Unternehmen-Henkel-Dax;art129,2905449">wie sie von <strong>Ursula von der Leyen</strong> angestrebt werden</a>, können an diesem Zustand sicherlich etwas ändern. Viel wichtiger ist jedoch, dass sich etwas in den Köpfen deutscher Unternehmer ändert, damit solche Vorschriften unnötig werden.</p>
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		<title>Hai Potentials im Consulting: Mehr als nur ein Wortspiel</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 07:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Politik von großen Consultern wie McKinsey hat sich verändert. Allein schon deshalb, weil sie die Nähe zur Politik suchen. Aber auch, weil die Großen in dieser Beratungsbranche näher zusammenrücken – sicherlich mehr in der Leistung, als in der Zusammenarbeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Politik von großen Consultern wie McKinsey hat sich verändert. Allein schon deshalb, weil sie die Nähe zur Politik suchen. Aber auch, weil die Großen in dieser Beratungsbranche näher zusammenrücken – sicherlich mehr in der Leistung als in der Zusammenarbeit.</p>
<p>Das <a title="Zum Artikel im Manager Magazin" href="http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,637975,00.html">Manager-Magazin</a> bezieht sich auf eine eigens in Auftrag gegebene Studie, an der sich die Kundenzufriedenheit der fünf größten Beratungsunternehmen ablesen lässt. Der Trend: Lagen zwischen Marktführer Boston Consulting und dem Fünften in der Runde Booz 2005 noch 65 Punkte, so fällt die Kluft anno 2009 mit 25 Pünktchen eher gering aus.</p>
<h2>Konkurrenzkampf in der Beratungsbranche</h2>
<p>Nicht nur daraus ergibt sich sicherlich, dass der Konkurrenzkampf in der Beratungsbranche größer ist als noch in den  vorausgegangenen Jahren. Auch der Krankenstand der Unternehmen hat sich durch die Krise nicht gerade verbessert. Da überlegen sich die „Patienten“, darunter große Konzerne, genau, wer ihnen am Krankenbett zur Seite stehen soll – selbst dann, wenn die Auswahl zwischen den Chefärzten zu treffen ist.</p>
<p>Die Frage sei gestattet: Ergeben sich durch die Zuweisung eines Auftrages, etwa an McKinsey mehr High Potentials, als bei Bain? Angesichts der Entwicklung, die das Manager-Magazin mit der Studie skizziert, scheint der Titel des Artikels „Hai Potentials“ in der Tat deutlich besser zu passen.</p>
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		<title>Maria-Elisabeth Schaeffler: Eine Erfolgsgeschichte mit Krisenzeit</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 13:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Continental AG]]></category>
		<category><![CDATA[Kriese]]></category>
		<category><![CDATA[Maria-Elisabeth Schaeffler]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man an erfolgreiche Unternehmerinnen in Deutschland denkt, fällt unweigerlich auch der Name Maria-Elisabeth Schaeffler. Nach dem Tod ihre Mannes Georg Schaeffler übernahm sie 1996 das Unternehmen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer an erfolgreiche Unternehmerinnen in Deutschland denkt, dem fällt unweigerlich auch der Name Maria-Elisabeth Schaeffler. Nach dem Tod ihres Mannes Georg Schaeffler übernahm sie 1996 sein Unternehmen und wurde zwischenzeitlich in der Liste der hundert reichsten Menschen der Welt geführt.</p>
<h2>Unternehmensübernahme in der Krise</h2>
<p>Seit der Übernahme der <a title="Wikipedia: Continental AG" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Continental_AG" target="_blank">Continental AG</a> hat die Erfolgsgeschichte der 1914 in Prag geborenen <strong>Maria-Elisabeth Schaeffler</strong> jedoch deutliche Risse bekommen. Hinzu kam die Krise in der Automobil-Branche, unter der die Schaeffler-Gruppe als Zulieferer der Automobilindustrie gelitten hat.</p>
<p>In der Folge dieser Krise kam es  einem Sparprogramm, das neben einer verkürzten Arbeitszeit ohne Lohnausgleich, auch Altersteilzeit sowie freiwillige Aufhebungsverträge vorsah. (Quelle: <a title="Auto Motor und Sport" href="http://www.auto-motor-und-sport.de/news/schaeffler-krise-schaeffler-einigt-sich-mit-beschaeftigen-1361145.html" target="_blank">Auto Motor und Sport.</a> Des Weiteren wurden Demonstrationen seitens der Mitarbeiter durchgeführt, um so in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden. Schließlich nahm selbst Maria-Elisabeth Schaeffler an einer Demo teil.</p>
<p>Dies zeigte auch deutlich, dass die „Schaefflerin“ nicht gegen ihre Arbeitnehmer ist, sondern beide vielmehr an einem Strang ziehen. Stattdessen ging es ihr um die Verteidigung ihres Unternehmens – gegen Banken, Investoren und Heuschrecken. (Quelle: <a title="Bild" href="http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2009/02/22/maria-elisabeth-schaeffler/die-frau-zwischen-allem-und-nichts-teil-1.html" target="_blank">Bild</a>)<br />
Mehr über die Geschichte, die seit der Übernahme der Continental AG vollzieht, lesen Sie in chronologischer Abfolge beim NDR nachlesen. Letzter Stand ist übrigens der 9. September 2009. &gt;&gt; Zur chronologischen Abfolge im Übernahmekampf von Conti durch die <a title="NDR Wirtschaft: Schaeffler Gruppe" href="http://www.ndr.de/wirtschaft/unternehmen/chronologie102.html" target="_blank">Schaeffler Gruppe</a></p>
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		<title>Risikomanagement im großen Stil?</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 08:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Großbanken]]></category>
		<category><![CDATA[Risikomanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur in der Unternehmensnachfolge werden weniger Kredite gewährt – insgesamt hat sich die Situation bei den Banken noch nicht vollends entspannt. Offenbar sind viele Kreditinstitute seit der Finanzkrise aus dem letzten Jahr nicht mehr besonders risikofreudig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur in der Unternehmensnachfolge werden weniger Kredite gewährt – insgesamt hat sich die Situation bei den Banken noch nicht vollends entspannt. Offenbar sind viele Kreditinstitute seit der Finanzkrise aus dem letzten Jahr nicht mehr besonders risikofreudig.</p>
<p><object width="450" height="340" data="http://www.youtube.com/v/Ca98MjkOOCU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Ca98MjkOOCU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Ein besseres Risikomanagement – dies scheint die Lösung aus diesem Dilemma zu sein. Mithilfe der Wahrscheinlichkeitsrechnung sollen Risiken künftig besser abgeschätzt werden. Sogar von einem neuen Studiengang ist in diesem Zusammenhang die Rede.</p>
<h2>Risikomanagement auch für Großbanken?</h2>
<p>Dabei scheinen gerade Großbanken kein Interesse an zusätzlicher Sicherheit haben zu müssen, weil sie sich dessen sicher sein können, im Ernstfall gerettet zu werden. So resümiert Finanzprofessor Reinhard Schmidt über die immer höher werdenden Türme selbst großer Banken (wie etwa der UBS), denen es in der letzten Zeit doch so gar nicht gut ging.</p>
<p>Mehr Risiko bedeutet hier mehr Ertrag – solange es funktioniert. Wenn es jedoch schief geht, macht es auch nicht ganz so viel. Schließlich ist es möglich auf den Staat zurückgreifen, der den Fall einer solchen Megabank ins Bodenlose schon verhindert.</p>
<h3>Resolution Regime – damit Banken geordnet in Insolvenz gehen können</h3>
<p>Bundesbank Chef Axel Weber kennt die Lösung, und benennt sie mit dem englischen Begriff Resolution Regime. (Quelle: <a title="Reuters" href="http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE58L0B320090922">Reuters</a>) Hierzu gehört, dass Banken mehr Kapital hinterlegen müssen, um im Ernstfall reagieren zu können. Bei Systemversagen sollen die Finanzinstitute schließlich geordnet „heruntergefahren“ werden und in die Insolvenz gehen können.</p>
<p>„Die Finanzmärkte weiter regulieren“ – so muss nach Meinung von Bundesbankpräsident Axel Weber die Devise lauten. Denn nach der Krise ist ansonsten vor der Krise. Doch die soll in Zukunft ja schließlich verhindert werden.</p>
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		<title>Ein Jahr nach der Lehman-Pleite: Wie sich das Leben verändert hat</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 16:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einem Jahr redet die Welt von der Krise – auch wenn sich so mancher dagegen sträubt, von Krisenzeiten zu reden. Daher sei die Frage gestattet: Wie viel von der Krise spüren wir, wenn wir die Nachrichten einmal außer Acht lassen?
Keine Frage: Der K(r)ampf um Opel war und ist allgegenwärtig. Dennoch gibt es nicht wenige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einem Jahr redet die Welt von der Krise – auch wenn sich so mancher dagegen sträubt, von Krisenzeiten zu reden. Daher sei die Frage gestattet: Wie viel von der Krise spüren wir, wenn wir die Nachrichten einmal außer Acht lassen?<br />
Keine Frage: Der K(r)ampf um Opel war und ist allgegenwärtig. Dennoch gibt es nicht wenige Branchen, denen die Krise nichts oder nur wenig anhaben konnte. Offenbar hat insbesondere der Online-Sektor stark von der Krise profitiert – womöglich, weil das Geld für deutlich teure <a title="Artikel auf ibusiness.de" href="http://www.ibusiness.de/aktuell/db/973303SUR.html" target="_blank">Print-Werbung</a> fehlt.</p>
<h2>Die Gewinner und Verlierer der Finanzkrise</h2>
<p>Einen Gegenentwurf zur Krise à la Opel skizziert Audi. Offenbar profitiert niemand so sehr von der Krise, wie der Automobilhersteller mit den vier Ringen. Es gibt also Gewinner und Verlierer, auch wenn letztere zweifelsohne in der Überzahl sind.<br />
Die Medien sprechen zumeist von den großen Unternehmen, nicht aber über den kleinen Mann… und schon gar nicht über den Banker, der die Krise doch „mitverschuldet“ hat. Umso interessanter sind die Einzelschicksale der Krise – wie beispielsweise das Schicksal eines US-amerikanischen Bankers, der nach dem Kollaps der Finanzwelt nun Taxt fährt:</p>
<p><!-- Smart Youtube --><span class="youtube"><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/w7_UEBZmeEo&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/w7_UEBZmeEo&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="355" ></embed><param name="wmode" value="transparent" /></object></span></p>
<p>Die Krise hat viele Gesichter; in etlichen Fällen ist es jedoch überzogen, sie ausnahmslos schwarz zu malen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unternehmensgründung für die Zukunft: Wenn Visionen Realität werden</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/unternehmensgruendung-fuer-die-zukunft-wenn-visionen-realitaet-werden/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 11:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Anton Milner ist CEO von Q-Sells, einem Unternehmen, dass eine Vision verfolgt.
Mit vier Leuten und ganzen 60.000 Euro Startkapital hat er angefangen, als Anton Milner im Jahre 2000  (oder 1999, wie es auf www.q-cells.com heißt) das Unternehmen Q-Cells gründete. Was waren die Motive, die einen erfolgreichen Berater bei McKinsey dazu trieben, sich zusammen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anton Milner</strong> ist CEO von Q-Sells, einem Unternehmen, dass eine Vision verfolgt.<br />
Mit vier Leuten und ganzen 60.000 Euro Startkapital hat er angefangen, als Anton Milner im Jahre 2000  (oder 1999, wie es auf <a title="Unternehmenswebsite Q-Cells" href="http://www.q-cells.com" target="_blank">www.q-cells.com</a> heißt) das Unternehmen Q-Cells gründete. Was waren die Motive, die einen erfolgreichen Berater bei McKinsey dazu trieben, sich zusammen mit Reiner Lemoine, Dr. Holger Feist sowie Dr. Paul Grunow in Berlin einer Vison zu verschreiben – die Solarzellenproduktion in Deutschland für die Zukunft mit zu gestalten?</p>
<p><!-- Smart Youtube --><span class="youtube"><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/LcRnlmRYqGc&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/LcRnlmRYqGc&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="355" ></embed><param name="wmode" value="transparent" /></object></span></p>
<h2>Vision contra Geld</h2>
<p>Ist es nicht interessant, welche Motive Anton Milner für die Gründung seines Unternehmens Q-Cells angibt? Er bezeichnet sie als „total spannende, inhaltliche und berufliche Herausforderung.“ Etwas völlig anderes, als für ein großes Unternehmen zu arbeiten. Man hatte die Chance, etwas wirklich zu kreieren, zu gestalten, aufzubauen.  Eine Herausforderung, die er sich nicht wegnehmen lassen wollte.<br />
Wenn man Anton Milner reden hört, versteht man, warum ein Unternehmen gegründet wird. Die Wörter „Gewinn, Pofit, Geld“ sind in diesem Zusammenhang nicht einmal gefallen. Kein Wunder, schließlich liegt hierin der Unterschied zwischen vielen großen Unternehmen und einem Visonär wie Q-Cells Chef Anton Milner.<br />
Heute verfügt das Unternehmen über verschiedene Standorte und  hat sich als weltweiter Akteur in der Solarproduktion etabliert. Wenn Visionen Realität werden …</p>
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