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	<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien &#187; Finanzierung</title>
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	<description>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</description>
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		<copyright>Copyright &#xA9; 2012 Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien </copyright>
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		<webMaster>heinrich.schneider@thoxan.com (Hadenfeldt GmbH)</webMaster>
		<category>Wirtschaft</category>
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		<itunes:keywords>Unternehmensnachfolge, Wirtschaft, Business, Finanzen, Erbschaft, Erbschaftsteuer, Nachfolgeplanung, Geld</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>Unternehmsnachfolge Podcast der Hadenfeldt GmbH uuml;ber das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge, erzauml;hlt von Finanzberater Claus Hadenfeldt.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Finanzberater Claus Hadenfeldt erzauml;hlt das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge und zeigt, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge gelingt.</itunes:summary>
		<itunes:author>Hadenfeldt GmbH</itunes:author>
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		<title>Ein Familienunternehmen und die Insolvenz</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 08:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Insolvenz stellt für viele Firmen den Anfang vom Ende dar. Doch das muss nicht sein, wie das folgende Video zeigt. Ein Reporter der Deutschen Welle durfte einen Blick hinter die Kulissen eines, von der Insolvenz bedrohten, Unternehmens werfen und zeichnet ein recht tröstliches Bild, das zeigt, dass eine Insolvenz nicht unmittelbar zum Untergang eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <strong>Insolvenz</strong> stellt für viele Firmen den Anfang vom Ende dar. Doch das muss nicht sein, wie das folgende Video zeigt. Ein Reporter der <strong>Deutschen</strong> <strong>Welle</strong> durfte einen Blick hinter die Kulissen eines, von der Insolvenz bedrohten, Unternehmens werfen und zeichnet ein recht tröstliches Bild, das zeigt, dass eine Insolvenz nicht unmittelbar zum Untergang eines Unternehmens führen muss.</p>
<h2>Was ist in Familienunternehmen bei der Insolvenz anders?</h2>
<p>Die <strong>Wirtschaftskrise</strong> macht auch vor <strong>Familienunternehmen</strong> nicht halt und bedroht nach Schätzungen 2010 rund 35.000 Unternehmen. Viele dieser Unternehmen sind <strong>Familienunternehmen</strong>, die im Mittelstand angesiedelt sind und oftmals noch inhabergeführt sind. In vielen Unternehmen wird dabei das gleiche Bild deutlich: Der insolvente Chef muss seinen langjährigen und loyalen Mitarbeitern kündigen, die ihn jahrelang begleitet haben.</p>
<p><a title="Video zum Beitrag" href="http://www.myvideo.de/rdir?id=814300403&amp;pd=1262559600&amp;rg=100&amp;ot=2&amp;oi=7094550&amp;lp=6&amp;istl=0&amp;url=http://www.myvideo.de/watch/7094550" target="_blank">Video zum Beitrag</a></p>
<p>Der Reporter begleitet die Inhaber einer Sanitärfirma, die eigentlich ihren wohlverdienten Ruhestand genießen wollten. Durch die Zahlungsschwierigkeiten der Firma des Mannes ist dieser Ruhestand bedroht, da der Inhaber mit seinem Privatvermögen haftet. Durch das frühzeitige Einschalten eines Insolvenzverwalters kann der drohende Konkurs abgewendet werden. Dennoch kann nicht die ganze Firma gerettet werden. Vor allem die ehemaligen Mitarbeiter, die ihm jahrelang zur Seite standen, wird der Inhaber vermissen.</p>
<h3>Familienunternehmen in der Insolvenz besonders gefordert</h3>
<p>Besonders <strong>Familienunternehmen</strong> sind in der <strong>Krise</strong> stark gefordert. Ob unverschuldet oder selbstverschuldet, die Krise trifft alle Beteiligten hart. Doch gerade <strong>Familienunternehmen</strong> sind oftmals ein Lebenswerk, das nach Wunsch aller Beteiligten erhalten bleiben soll. Da kann die Einschaltung eines <strong>Insolvenzverwalters</strong> zur richtigen Zeit unter Umständen noch eine Rettung sein. Auch wenn viele Insolvenzverwalter lieber die Unternehmenstore für immer schließen würde, gibt es auch wenige, die eine <strong>Unternehmensrettung</strong> versuchen.</p>
<p>Was denken Sie zum Thema in der Insolvenz? Schreiben Sie mir einen Kommentar oder eine Mail zu diesem Thema. Über Ihre Meinung würde ich mich freuen.</p>
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		<title>Bei der Unternehmensnachfolge wackelt oft die Finanzierung</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

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		<description><![CDATA["Wenn sich ein Unternehmer ausgerechnet jetzt einen Nachfolger außerhalb der Familie suchen muss, stellt die Finanzierung das größte Problem dar", bedauert der Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Hans Heinrich Driftmann. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn sich ein Unternehmer ausgerechnet jetzt einen Nachfolger außerhalb der Familie suchen muss, stellt die Finanzierung das größte Problem dar&#8221;, bedauert der Präsident der <a title="dihk" href="http://www.dihk.de/">Deutschen Industrie- und Handelskammer</a><span> </span>(DIHK), Hans Heinrich Driftmann. Die <strong>Wirtschafts</strong>- und <strong>Finanzkrise</strong> trifft besonders den <strong>Generationswechsel</strong> im <strong>deutschen</strong> <strong>Mittelstand</strong> – dem größten Arbeitgeber in der Bundesrepublik.</p>
<h2 class="ThoxanH2">DIHK legt Report mit 23.000 Gesprächen zur Unternehmensnachfolge vor</h2>
<p>Dem Bericht zufolge gefährde eine nicht ausreichende Finanzierung einen Großteil der befragten Unternehmen. Konkret seien das 17.000 der 23.000 befragten Unternehmen mit insgesamt 160.000 Beschäftigten. Als „besorgniserregend“ beschreibt Driftmann die Situation. Besonders bei den wichtigsten Finanzierungsinstrumenten der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> „knirsche“ es: dem Bankkredit und dem Beteiligungskapital.</p>
<p class="MsoNormal">„Zwar ist eine <strong>Unternehmensübergabe</strong> immer risikoreich und komplex&#8221;, berichtet der DIHK-Präsident. „Doch angesichts der allgemeinen Verschlechterung der Finanzierungsbedingungen, der unsicheren wirtschaftlichen Perspektiven und der eigenen Probleme scheuen Kreditinstitute und Beteiligungskapitalgeber derzeit vielfach ein Engagement.&#8221;</p>
<h3 class="ThoxanH3">Risiko bei Firmenübergaben normalerweise geringer</h3>
<p>Gegenüber Existenzgründern, die bei Null anfangen, werden bei Unternehmensübergaben bereits bestehende Betriebe mit etablierten Geschäftsmodell übergeben. Der Kapitalgeber solle in diesem Fall auch die Perspektive des Unternehmens höher gewichten, fordert der DIHK-Präsident. Dennoch müssen natürlich auch die neuen Konzepte und Pläne des Nachfolgers im Unternehmen den potenziellen Kapitalgeber überzeugen.</p>
<p>Die Nachfolge-Problematik in Deutschland werde sich nach Einschätzung von Driftmann weiter verschärfen. „Gewinn- und Umsatzeinbrüche durch die Krise schmälern den Unternehmenswert. Die Preisvorstellungen von Übergeber und Nachfolger fallen dadurch künftig wieder weiter auseinander. Zudem wird die demografische Entwicklung die Suche nach einem geeigneten Nachfolger schwieriger machen: Einer steigenden Zahl von Übergebern steht eine deutlich sinkende Zahl von potenziellen Nachfolgern gegenüber.&#8221;</p>
<p>Planen Sie daher nachsichtig und vorausschauend Ihre Unternehmensnachfolge. Den <a title="DIHK-Nachfolgereport 2009" href="http://www.dihk.de/download.php?dload=http://www.dihk.de/inhalt/download/nachfolgereport_09.pdf">DIHK-Nachfolgereport 2009</a> können Sie sich hier herunterladen.</p>
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		<title>Inhabergeführte Unternehmen an der Börse</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 07:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der größte Unterschied zwischen einem inhabergeführten und einem nicht-inhabergeführten Börsenunternehmen besteht in der Tatsache, dass es beim inhabergeführten Börsenunternehmen einen privaten Großaktionär gibt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der größte Unterschied zwischen einem <strong>inhabergeführten </strong>und einem <strong>nicht</strong>-<strong>inhabergeführten Börsenunternehmen </strong>besteht in der Tatsache, dass es beim inhabergeführten Börsenunternehmen einen privaten Großaktionär gibt. Wie Volker Riehm, Portfoliomanager bei der Privatbank <a title="Hauck-Aufhaeuser" href="https://www.hauck-aufhaeuser.de/page/welcome">Hauck &amp; Aufhäuser</a> im Youtube-Video erklärt, muss, nach Definition der Bank, ein Viertel der Stimmrechte bei einem privaten Großaktionär liegen. Darüber hinaus muss dieser noch im Vorstand, Aufsichtsrat oder in den Verwaltungsgremien aktiv sein.</p>
<p><!-- Smart Youtube --><span class="youtube"><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/wrXljj60tpw&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/wrXljj60tpw&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="355" ></embed><param name="wmode" value="transparent" /></object></span></p>
<h2>Zahlreiche bedeutende Unternehmen in Deutschland sind noch inhabergeführt</h2>
<p>Wenn man sich die Liste der <strong>börsennotierten Unternehmen </strong>in <strong>Deutschland</strong> einmal näher betrachtet, fällt auf, dass eine Vielzahl an Unternehmen noch inhabergeführt sind. <a title="Henkel" href="http://www.henkel.com/index.htm">Henkel</a>, die <a title="Metro AG" href="http://www.metrogroup.de/servlet/PB/menu/-1_l1/index.html">Metro AG</a>, <a title="SAP" href="http://www.sap.com/germany/index.epx">SAP</a>, <a title="Merck" href="http://www.merck.de/en/index.html">Merck</a>, <a title="Beiersdorf" href="http://www.beiersdorf.de/">Beiersdorf</a> und auch <a title="BMW" href="http://www.bmw.de/de/de/index.html">BMW</a>, um ein paar Beispiele zu nennen, sind auch heute noch überwiegend in privater Hand. Nicht zu vergessen ist auch der Mittelstand, für den Deutschland weltweit bekannt ist.<br />
Einige mittelständige Unternehmen haben in den letzten Jahren den Gang an die Börse gewagt. Fast immer behält dabei allerdings die Gründerfamilie die Stimmenmehrheiten und damit auch das Sagen im Unternehmen. Dadurch wird vor allem die nachhaltige und langfristige Ausrichtung des Unternehmens sichergestellt.</p>
<h3>Welche Vorteile hat der Börsengang für inhaberorientierte Unternehmen?</h3>
<p>„Es geht darum, das Unternehmen in ihrer <strong>Substanz </strong>und <strong>Werthaltigkeit </strong>an die nächste Generation weiter gegeben werden können.“ Dadurch entstehe eine ganz neue Strategie: Es geht darum, eine langfristige Ausrichtung zu erreichen und die ertragsstarken Segmente zu besetzen, berichtet Riehm weiter. Dabei ist es entscheidend, die Wettbewerbsvorteile auch in der Krise weiter zu entwickeln und Forschungsentwicklungsausgaben gerade in Krisenzeiten nicht zurück zu fahren. Somit ist die eher konservative Ausrichtung ist vor allem auf <strong>Liquidität </strong>und <strong>Substanz </strong>bedacht.</p>
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