<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien &#187; Erbfall</title>
	<atom:link href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/category/erbfall/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de</link>
	<description>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</description>
	<lastBuildDate>Sun, 23 May 2010 07:37:51 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>de-de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<!-- podcast_generator="podPress/8.8" - maintenance_release="8.8.4" -->
		<copyright>Copyright &#xA9; 2010 Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien </copyright>
		<managingEditor>heinrich.schneider@thoxan.com (Hadenfeldt GmbH)</managingEditor>
		<webMaster>heinrich.schneider@thoxan.com (Hadenfeldt GmbH)</webMaster>
		<category>Wirtschaft</category>
		<ttl>1440</ttl>
		<itunes:keywords>Unternehmensnachfolge, Wirtschaft, Business, Finanzen, Erbschaft, Erbschaftsteuer, Nachfolgeplanung, Geld</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>Unternehmsnachfolge Podcast der Hadenfeldt GmbH uuml;ber das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge, erzauml;hlt von Finanzberater Claus Hadenfeldt.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Finanzberater Claus Hadenfeldt erzauml;hlt das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge und zeigt, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge gelingt.</itunes:summary>
		<itunes:author>Hadenfeldt GmbH</itunes:author>
		<itunes:category text="Business"/>
<itunes:category text="Business">
	<itunes:category text="Management &amp; Marketing"/>
</itunes:category>
<itunes:category text="Business">
	<itunes:category text="Investing"/>
</itunes:category>
		<itunes:owner>
			<itunes:name>Hadenfeldt GmbH</itunes:name>
			<itunes:email>heinrich.schneider@thoxan.com</itunes:email>
		</itunes:owner>
		<itunes:block>No</itunes:block>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:image href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_podcast.png" />
		<image>
			<url>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge-podcast-small.png</url>
			<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</title>
			<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de</link>
			<width>144</width>
			<height>144</height>
		</image>
		<item>
		<title>Wie aus einem Zimmermann ein Multi-Milliardär wurde</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wie-aus-einem-zimmermann-ein-multi-milliardaer-wurde/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wie-aus-einem-zimmermann-ein-multi-milliardaer-wurde/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 10:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolger]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=2142</guid>
		<description><![CDATA[Der amerikanische Traum - vom Tellerwäscher zum Millionär - kann auch in Deutschland Realität werden. Das zeigt das Beispiel von Josef Schörghuber. Der in Oberbayern geborene Unternehmer war bis zu seinem Tod 1995 Inhaber der Schörghuber Unternehmensgruppe. Inzwischen wird das Unternehmen von seiner Schwiegertochter geleitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der amerikanische Traum &#8211; vom Tellerwäscher zum Millionär &#8211; kann auch in Deutschland Realität werden. Das zeigt das Beispiel von Josef Schörghuber. Der in Oberbayern geborene Unternehmer war bis zu seinem Tod 1995 Inhaber der <a title="Schörghuber Unternehmensgruppe" href="http://www.schoerghuber-unternehmensgruppe.de/index_flash.php" target="_blank">Schörghuber Unternehmensgruppe</a>. Inzwischen wird das Unternehmen von seiner Schwiegertochter geleitet.</p>
<h2>Stefan Schörghuber gehörte zu den reichsten Männern der Welt</h2>
<p>Die <strong>Schörghuber Unternehmensgruppe</strong> feierte vor rund sechs Jahren ihr 50-jähriges Bestehen. Gegründet wurde sie 1954 von Josef Schörghuber, der gelernter Zimmermann war. Tätig war der Unternehmer gleich in mehreren Geschäftsfeldern. So investierte der 1995 verstorbene Unternehmer in den Bereichen Hotel, Flugzeugleasing und Getränke. Das ursprüngliche Geschäftsfeld Bauen &amp; Immobilien wurde weiter beibehalten und regelmäßig ausgebaut. Heute ist die Schörghuber Unternehmensgruppe sowohl national als auch international tätig.</p>
<p>1995 erfolgte im Unternehmen ein <strong>Generationswechsel</strong>. Mit Stefan Schörghuber übernahm der Sohn von Gründer Josef Schörghuber das Ruder im Unternehmen, nachdem der Senior verstarb. Durch <strong>internationale</strong> <strong>Kooperationen</strong> baute Stefan Schörghuber das Unternehmen aus und erschloss unter anderem die Schweiz, Österreich und Südafrika. 2008 starb Stefan Schörghuber mit nur 47 Jahren. Seit dem Tod Stefan Schörghubers führt seine Frau Alexandra das Unternehmen.</p>
<h3>Was wird in Zukunft aus dem Unternehmen Schörghuber?</h3>
<p>Wie geht es mit Schörghuber weiter, wenn die derzeitige Chefin Alexandra jemanden für die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> sucht? Gibt es weitere <strong>Familienmitglieder</strong>, die die Unternehmensgruppe weiterführen können? Wie haben sich Schörghubers abgesichert? Soviel verrät die Firmen-Homepage: Alexandra Schörghuber übernahm vor anderthalb Jahren den Vorsitz des Stiftungsrates, während Dr. Klaus Naeve als Vorsitzender des Vorstandes die Führung der Gruppe übernahm. Finanzielle Sorgen muss sich die Familie mit Sicherheit nicht machen. Stefan Schörghuber wurde im Jahr seines Todes mit einem geschätzten Vermögen von rund 3,5 Milliarden US-Dollar auf Platz 307 der Forbes-Liste der reichsten Menschen der Welt gelistet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wie-aus-einem-zimmermann-ein-multi-milliardaer-wurde/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Bauer Verlag – Ein Familienunternehmen mit langer Tradition</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/der-bauer-verlag-ein-familienunternehmen-mit-langer-tradition/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/der-bauer-verlag-ein-familienunternehmen-mit-langer-tradition/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 13:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenswerk]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeplanung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=2124</guid>
		<description><![CDATA[Ein wahres Familienunternehmen wird im klassischen Sinn seit Generationen in der Familie weitergegeben. Ganz so, wie es die Tradition gerne hätte, ist es aber nur noch in wenigen Familienunternehmen in Deutschland. Oftmals übernehmen Holdings oder Investoren die Unternehmen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wahres <strong>Familienunternehmen</strong> wird im klassischen Sinn seit Generationen in der Familie weitergegeben. Ganz so, wie es die Tradition gerne hätte, ist es aber nur noch in wenigen <strong>Familienunternehmen</strong> in Deutschland. Oftmals übernehmen Holdings oder Investoren die Unternehmen. Damit wird die Erbfolge in der Familie beendet. Eine rühmliche Ausnahme bildet Heinz Bauer, der in einem besonders umkämpften Markt ein starkes <strong>Familienunternehmen</strong> präsentieren kann &#8211; die <a title="Bauer Verlag" href="http://www.bauermedia.com/" target="_blank">Heinrich Bauer Verlag KG</a>.</p>
<h2>Seit über 120 Jahren immer ein Bauer an der Spitze</h2>
<p>Die Wurzeln des <strong>Medienkonzerns</strong> liegen in einer kleinen Druckerei in Hamburg, die sich auf die Produktion von Visitenkarten spezialisiert hatte. Der Lithograf <em>Johann Andreas Ludolph Bauer</em> gründet 1875 im Alter von 23 Jahren den Betrieb. Sein Sohn <em>Heinrich</em> und später sein Enkel <em>Alfred</em> führen das Unternehmen weiter. Erste Zeitungen und Zeitschriften erscheinen &#8211; teilweise in erstaunlich hoher Auflage.</p>
<p>Ab 1963 ändert sich die <strong>Firmenausrichtung</strong> mit dem Eintritt des Ur-Enkels Hans Heinrich Bauer. Das <strong>Hauptgeschäft</strong> wandert von den Rundfunk-Zeitschriften zu Frauen- und Modezeitschriften. Später werden die TV- und Hörfunkzeitschriften wieder ins Programm genommen. Ende der 60er-Jahre folgen Zeitschriften wie „Bravo&#8221; oder der deutschsprachige „Playboy&#8221;. Auch ins Privatfernsehen steigt der Verlag ein und produziert Formate wie „Bravo TV&#8221;.</p>
<h3>Familiennachfolge hat bei Bauer Tradition</h3>
<p>Bauer ist zwar nicht der einzige Verlag, der noch in <strong>Familienbesitz</strong> ist, doch stellt diese Form der <strong>Firmenführung</strong> besonders im Medienbereich inzwischen eher eine Ausnahme dar. Mit <strong>Hans Heinrich Bauer</strong> steht inzwischen der dritte Nachfolger aus der Bauer-Familie an der Spitze des Verlages. Mit 308 Zeitschriften international und 46 Zeitschriften in Deutschland erreicht der Verlag eine Auflage von insgesamt rund 16 Millionen Exemplaren. Der Umsatz lag 2007 bei 1,81 Milliarden Euro. Gemeinsam mit seiner Frau Gudrun hat Heinz Heinrich Bauer fünf Kinder, von denen vier Kinder im Unternehmen arbeiten. Das fünfte Kind starb 1988 im Alter von fünf Jahren an Leukämie. Ob eine der vier Töchter einmal das Unternehmen führen wird, ist offiziell bis heute nicht geklärt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/der-bauer-verlag-ein-familienunternehmen-mit-langer-tradition/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Kräuterbitter Imperium: Die Nachfolgerin hält alle Zügel in der Hand</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/das-kraeuterbitter-imperium-die-nachfolgerin-haelt-alle-zuegel-in-der-hand/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/das-kraeuterbitter-imperium-die-nachfolgerin-haelt-alle-zuegel-in-der-hand/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 12:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsqualitäten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=1999</guid>
		<description><![CDATA[Den berühmten Kräuter-Magenbitter in den kleinen Fläschchen, eingehüllt in braunes Papier, kennt jeder – Underberg. Chefin des weltbekannten Familienunternehmens mit der Traditionsmarke ist heute eine Frau: Hubertine Underberg-Ruder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den berühmten Kräuter-Magenbitter in den kleinen Fläschchen, eingehüllt in braunes Papier, kennt jeder – <strong>Underberg</strong>. Chefin des weltbekannten Familienunternehmens mit der Traditionsmarke ist heute eine Frau: <strong>Hubertine</strong> <strong>Underberg</strong>-<strong>Ruder</strong>.</p>
<p>Ihr Vater, Emil Underberg, wählte sie unter seinen vier Kindern aus, in das Geschäft einzusteigen, um zukünftig das Alleinerbe der Magenbitter-Dynastie zu übernehmen. Das war 1990, als sie gerade einmal 28 Jahre jung war.</p>
<p>Nach Schätzungen des Instituts für Mittelstandsforschung stehen dieses Jahr etwa 70.000 Übernahmen in <strong>Familienbetrieben </strong>an &#8211; knapp zwei Drittel aus Altersgründen. Aber nicht jedes Unternehmen geht an einen Spross aus der Familie.</p>
<p>Für Hubertine Underberg-Ruder war der Firmeneintritt zum damaligen Zeitpunkt keine einfache Entscheidung. Dennoch, nach einigen Monaten Bedenkzeit sagte sie schließlich ihrem Vater zu.</p>
<p>Damit übernahm sie die Verantwortung für ein bereits seit 158 Jahren bestehendes, und heute multinational agierendes <strong>Familienunternehmen</strong>. Im Jahre 1846 hatte der Ur-Ur-Großvater Hubert Underberg den heute weltberühmten Kräuterbitter kreiert und den Betrieb gegründet.</p>
<h2>Nachfolge: Töchter an die Macht</h2>
<p>Ob Sohn oder Tochter: Das berufliche Erbe der Eltern anzutreten, bringt Verantwortung für den Nachwuchs und Kopfschmerzen für die Eltern. Dennoch: Der fließende Übergang von Wissen und Macht in einem Familienunternehmen ist ein großer Vorteil, denn ein Know-how-Abfluss findet nicht statt.<br />
Leicht und schnell findet ein Einstieg in den elterlichen Betrieb selten statt. Meist ist das eine langfristige Angelegenheit, die für beide Seiten gut überlegt sein will.</p>
<p>Die Nachfolge im über 155 Jahre alten Familienunternehmen Underberg ging in der Vergangenheit nicht ganz so reibungslos. Um diese kostspieligen Erbschaftsstreitereien zu vermeiden, entschied der Vater von Hubertine Underberg-Ruder, in der nächsten Generation das Zepter an das fähigste Kind zu übergeben &#8211; egal ob Tochter oder Sohn, ob jünger oder älter. Zur Überraschung vieler ging der Herrscherstab nicht an den einzigen Sohn, der BWL studiert hat, sondern an die älteste Tochter.</p>
<p>Aber ob nun Tochter oder Sohn: Ohne Lust auf Verantwortung, Erfahrung im Konzern und unternehmerisches Gespür bekommen die Unternehmer-Sprösslinge den Chefsessel heutzutage nicht mehr zugeschoben.</p>
<p>Hubertine Underberg-Ruder ist nicht nur promovierte Unternehmerin, sie ist auch vierfache Mutter. An drei Tagen arbeitet sie von zu Hause, drei weitere ist sie im Büro oder zwischen den Firmensitzen unterwegs. Für die erste Frau im Unternehmen kein Problem – sie wollte schon immer beides – Karriere und Kinder.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/das-kraeuterbitter-imperium-die-nachfolgerin-haelt-alle-zuegel-in-der-hand/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie im Märchen: Vom Kindermädchen zur Mehrheitsaktionärin</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wie-im-maerchen-vom-kindermaedchen-zur-mehrheitsaktionaerin/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wie-im-maerchen-vom-kindermaedchen-zur-mehrheitsaktionaerin/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 09:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=1994</guid>
		<description><![CDATA[Friede Springer, Jahrgang 1942 ist neben Aenne Burda die bekannteste Verlegerin Deutschlands.
Aus kleinen Verhältnissen stammend arbeitete sie ab 1965 als Kindermädchen im Hause Springer, bevor sie die Geliebte und Lebensgefährtin Axel Springers wurde. 1978 heiratete sie Springer und wurde seine fünfte Ehefrau.
Alle Macht für Friede
Nach dem Tod Springers 1985 erbte sie, zusammen mit den Kindern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Friede </strong><strong>Springer</strong>, Jahrgang 1942 ist neben <strong>Aenne Burda </strong>die bekannteste Verlegerin Deutschlands.<br />
Aus kleinen Verhältnissen stammend arbeitete sie ab 1965 als Kindermädchen im Hause Springer, bevor sie die Geliebte und Lebensgefährtin Axel Springers wurde. 1978 heiratete sie Springer und wurde seine fünfte Ehefrau.</p>
<h2>Alle Macht für Friede</h2>
<p>Nach dem Tod Springers 1985 erbte sie, zusammen mit den Kindern und Enkeln aus seinen früheren Ehen, Springers Anteile an seinem Verlagsimperium. Sie wurde zur Managerin des Axel Springer Verlags und Alleingeschäftsführerin der Springer-Holding.<br />
Die Familienmitglieder wurden von ihr ausgezahlt und deren Anteile von Friede Springer übernommen. Im Jahr 2002 setzte sie mit ihrem Aufsichtsrat einen neuen Vorstands-vorsitzenden ein. Er führte den Springer-Konzern aus der Krise und aus der engen Verflechtung mit dem Münchner Medienmogul Leo Kirch. Seit 2002 hält Friede Springer die Mehrheit der Aktien am Springer-Verlag.<br />
Sie besitzt 51,5% der Anteile an der Axel Springer AG.</p>
<p>Friede Springer fungiert als stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende des nach der <a title="Bertelsmann AG" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bertelsmann">Bertelsmann AG</a> zweitgrößten deutschen Medienkonzerns. Laut <a title="Forbes Magazine" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Forbes_Magazine">Forbes Magazine</a> besitzt sie ein Privatvermögen von umgerechnet ca.3,2 Milliarden US-$ und gehört damit zu den <a title="reichste Menschen Deutschlands" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_reichsten_Deutschen">reichsten Menschen Deutschlands</a>.</p>
<p>Friede Springer ist nicht nur Mitglied in der CDU, sondern mit der mächtigsten Frau im Staate, <a title="Angela Merkel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Angela_Merkel">Angela Merkel</a>,  freundschaftlich verbunden.</p>
<h3>Sorgfältige Vorbereitung auf große Aufgaben</h3>
<p>Nach der Heirat mit Springer wird sie eine unentbehrliche Mitarbeiterin des mächtigsten deutschen Zeitungsverlegers. Die kühl wirkende und Kameras meidende Friesin bereitete sich systematisch auf die Aufgabe vor, einmal als Erbin wesentliche Funktionen in der Geschäftsführung des Springer-Konzerns zu übernehmen, lernte Sprachen und belegte die verschiedensten Fächer an der Weltwirtschaftsschule in Kiel.</p>
<p>Friede Springer steht für Erfolg. Und sozial engagiert ist die mit dem Bundesverdienst-kreuz ausgezeichnete Frau auch: Im Andenken an ihren an einer Herzkrankheit gestorbenen Mann gründete sie die Friede-Springer-Stiftung zur Erforschung von Herz- und Kreislauferkrankungen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wie-im-maerchen-vom-kindermaedchen-zur-mehrheitsaktionaerin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vom Aschenputtel zur mächstigsten Medienfrau Europas</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/vom-aschenputtel-zur-maechstigsten-medienfrau-europas/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/vom-aschenputtel-zur-maechstigsten-medienfrau-europas/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 17:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=1991</guid>
		<description><![CDATA[Am 3. Oktober 2009 starb Bertelsmann-Chef Reinhard Mohn im Alter von 88 Jahren in Ostwestfalen. Seine Frau Liz steht nun an Front des größten Medienkonzerns Europas. Doch welches Erbe tritt Liz Mohn damit an? In meiner Reihe über einflussreiche Frauen in Unternehmen möchte ich Ihnen deshalb heute die 68-jährige Unternehmerin vorstellen.
Jahreslang als Nebenfrau auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Am 3. Oktober 2009 starb Bertelsmann-Chef Reinhard Mohn im Alter von 88 Jahren in Ostwestfalen. Seine Frau Liz steht nun an Front des <span style="text-decoration: underline;">größten </span><a title="Bertelsmann" href="http://bertelsmann.de/bertelsmann_corp/wms41/bm/index.php?language=1">Medienkonzerns Europas</a>. Doch welches <strong>Erbe </strong>tritt Liz Mohn damit an? In meiner Reihe über einflussreiche Frauen in Unternehmen möchte ich Ihnen deshalb heute die 68-jährige Unternehmerin vorstellen.</p>
<h2 class="ThoxanH2">Jahreslang als Nebenfrau auf dem Wartegleis</h2>
<p class="MsoNormal">Die Geschichte der Gütersloher Familie Mohn könnte in jeder Telenovela oder auch in mein „<a title="Märchen" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen/">Märchen von der Unternehmensnachfolge</a>“  passen. <strong>Elisabeth Beckmann </strong>arbeitete als <strong>Telefonistin</strong> im <strong>Bertelsmannkonzern</strong>, nachdem sie eine Ausbildung als Zahnarzthelferin abgebrochen hatte. Im Alter von 17 Jahren lernte Elisabeth „Liz“ Mohn den Konzern-Chef und späteren Ehemann 1958 während eines Festes kennen. Der Unternehmer Mohn forderte die 17-jährige blonde Telefonistin zum Tanzen auf und verliebte sich in sie. Liz Mohn war nicht die erste oder letzte Affäre, die der Patriarch im Unternehmen hatte. Doch bei der 20 Jahre jüngeren Elisabeth Beckmann blieb Mohn bis zu seinem Lebensende.</p>
<p class="MsoNormal">Zwischen dem ersten Tanz und der Hochzeit mit Reinhard Mohn vergingen viele Jahre. Erst 1982 heirateten die beiden. Der Hochzeit gingen eine Scheinehe bei Lz Mohn und ein <strong>jahrzehntelanges</strong> <strong>Versteckspiel</strong> voraus. Sogar die drei Kinder, die zunächst Liz Mohns Schein-Ehemann Joachim Scholz zugerechnet wurden, waren in Wirklichkeit von Reinhard Mohn. Dieser war bis zum Tod seiner Mutter über 30 Jahre mit seiner ersten Frau Magdalena verheiratet.</p>
<p class="MsoNormal">Während sich Reinhard Mohn immer mehr aus dem aktiven Geschäftsalltag zurückzog, wurde der Einfluss seiner Frau Liz stärker und stärker. Mohn gab Ende Juni 1981 seine Funktion als Vorstandsvorsitzender ab und übernahm den Vorsitz des Aufsichtsrates. Liz Mohn über wichtige Rollen in der <a title="Bertelsmann Verwaltungsgesellschaft" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bertelsmann_Verwaltungsgesellschaft">Bertelsmann Verwaltungsgesellschaft</a> (BVG) und der <a title="Bertelsmann Stiftung" href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst">Bertelsmann-Stiftung</a>. Bis zum Erreichen ihres 75. Lebensjahrs soll Liz Vorsitzende der BVG und Sprecherin der Familie bleiben. Auch das Vetorecht wurde in der Nachfolgeregelung auf Liz Mohn übertragen.</p>
<h3 class="ThoxanH3">Liz Mohns Einfluss steigt weiter</h3>
<p class="MsoNormal">Seit dem offiziellen Rückzug ihres Mannes 1981 gewann Liz Mohn stetig an <strong>Einfluss im Familienkonzern</strong>, den Reinhard Mohn bereits in fünfter Generation führte. Mit der <strong>Beförderung in den Vorstand</strong> der Bertelsmann-Stiftung folgte der zweite große Karrieresprung für Liz Mohn. Nach dem Tod ihres Mannes Anfang Oktober steht sie nun alleine an der Spitze des mit 16 Milliarden Euro Umsatz größten Medienkonzerns Europas, zu dem unter anderem die Senderkette RTL, der Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr sowie der Buchverlag Random House gehört.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/vom-aschenputtel-zur-maechstigsten-medienfrau-europas/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wenn Geschichte zukunftsweisend ist: Villeroy &amp; Boch</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wenn-geschichte-zukunftsweisend-ist-villeroy-boch/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wenn-geschichte-zukunftsweisend-ist-villeroy-boch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 14:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Villeroy & Boch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=1652</guid>
		<description><![CDATA[Wendelin von Boch, Aufsichtsrat von Villeroy und Boch, und Nicolas Luc Villeroy, Leiter der Tischkultur prägen heute ein Unternehmen, das seit jeher für Porzellan der Extra-Klasse steht. Villeroy und Boch ist eines der traditionsreichsten Familienunternehmen Deutschlands ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wendelin von Boch, Aufsichtsrat von Villeroy und Boch, und Nicolas Luc Villeroy, Leiter der Tischkultur prägen heute ein Unternehmen, das seit jeher für Porzellan der Extra-Klasse steht. Villeroy und Boch ist eines der traditionsreichsten Familienunternehmen Deutschlands. Im vergangenen Jahr feierte der Porzellanhersteller sein 260-jähriges Jubiläum.</p>
<p><!-- Smart Youtube --><span class="youtube"><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9NfE8khynMQ&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/9NfE8khynMQ&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="355" ></embed><param name="wmode" value="transparent" /></object></span></p>
<p>Obwohl das Porzellan von Villeroy und Boch seit Jahrhunderten industriell gefertigt wird, sorgt insbesondere die Handarbeit  für die Details, die bei Villeroy und Boch den feinen Unterschied ausmachen. Denn das „weiße Gold&#8221; genügt nur in seiner Veredlung höchsten Ansprüchen, denen sich das Unternehmen seit 260 Jahren verpflichtet fühlt. Ein Anspruch, an dem sich bis heute nichts geändert hat. Das Traditionsunternehmen ist zu Recht auf seine Tradition stolz, die mehr als nur ein Hauch der Geschichte umweht.</p>
<h3>Villeroy und Boch: Herstellungsverfahren, das über 2000 Jahre als ist</h3>
<p>Erde, Wasser und Feuer -- die drei Elemente sind Grundlage des Porzellans, das nicht nur das deutsche Familienunternehmen über Generationen hinweg geprägt hat. Auch in  vielen Wohnzimmern wird es seit Generationen verwendet. „Made in Germany&#8221; -- Unternehmen wie Villeroy und Boch zeigen, dass mit dieser „Trademark&#8221; eine Vielzahl an Werten verbunden wird.</p>
<p>So kommt es nicht von ungefähr, dass Nicolas Luc Villeroy in dem Unternehmen Leiter der Tischkultur ist. Villeroy und Boch zeichnet sich durch Geschichte und Kultur aus, die bis in die Gegenwart und sicherlich auch in Zukunft international serviert wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wenn-geschichte-zukunftsweisend-ist-villeroy-boch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Von Bemessungsgrundlagen und Freibeträgen (82)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/von-bemessungsgrundlagen-und-freibetraegen/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/von-bemessungsgrundlagen-und-freibetraegen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 06:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Bemessungsgrundlage]]></category>
		<category><![CDATA[Erbschaftsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Freibeträge]]></category>
		<category><![CDATA[Liquiditätslücke]]></category>
		<category><![CDATA[Liquiditätssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[nachfolgende Generation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerklasse]]></category>
		<category><![CDATA[Steuersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Verwandtschaftsgrad]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=1593</guid>
		<description><![CDATA[Zur aktiven Liquiditätssicherung mussten in der Unternehmensnachfolge wesentliche Eckpfeiler errichtet werden. Schon damals hatte ein befreundeter Architekt dazu geraten, die Gewichte in der Nachfolgeplanung umzuverteilen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Festgemauert in der Erde</h2>
<p>Zur aktiven <strong>Liquiditätssicherung</strong> mussten in der Unternehmensnachfolge wesentliche Eckpfeiler errichtet werden. Schon damals hatte ein befreundeter Architekt dazu geraten, die Gewichte in der Nachfolgeplanung umzuverteilen. So könnte er etwa die (Kiesel)steine, die schwer auf den Schultern des Unternehmers lasteten, dazu verwenden, eine Brücke in der Unternehmensnachfolge zu bauen.</p>
<p>&#8220;Wie Recht mein Freund hatte&#8221;, dachte sich der Unternehmer. &#8220;Allein, um die <strong>Liquiditätslücke</strong> zu überbrücken, benötige ich einigen Baustoff, mit dem ich mein Lebenswerk auf die nachfolgende Generation übertragen kann. Da  ich das (zeitliche) Ziel in der Unternehmensnachfolge nicht abschätzen kann, muss ich mit dem messen, was mir zur Verfügung steht.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h3>Unternehmensberatung in der Nachfolgeplanung</h3>
<p>Bevor der Unternehmer mit seiner Familie über die weitere Nachfolgeplanung beriet, wollte er das Vorgehen mit dem Gerichtsrat Walter besprechen. Dieser wies ihn auf die wichtigen Maße hin, die eine solche Brücke in eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge haben musste, um festgemauert in der Erde zu stehen.</p>
<p>&#8220;In der Nachfolgeplanung sollte man genau messen, um ebenso zielstrebig planen zu können. So kann die <strong>Erbschaftsteuer</strong> einen Großteil der Bemessungsgrundlage ausmachen. Der Steuersatz ergibt sich für Sie aus dem Wert Ihrer Knusperhäuschen GmbH, aber auch aus dem Verwandtschaftsgrad und der damit verbundenen Steuerklasse. Auch <strong>Freibeträge</strong> können bei der Erbschaftsteuer berücksichtigt werden.&#8221;</p>
<p>Der Unternehmer bemerkte, dass dem Gerichtrat Walter bei den <em>Erbschaftsteuer Freibeträgen</em> nicht ganz wohl war. Doch der Unternehmensberater wollte sich das Wort keinesfalls abschneiden lassen  &#8211; schließlich hatte er seine Ausführungen noch nicht beendet und hielt die Antwort auf die nicht gestellte Frage jedoch bereits parat:</p>
<p>&#8220;Als Finanzexperte im Bereich der Unternehmensnachfolge habe ich mich auf <a title="Hadenfeldt" href="http://www.hadenfeldt.de">Liquidität im Erbfall</a> spezialisiert. Es kommt meiner Ansicht nach nicht so sehr auf den <a title="Erbschaftsteuer Freibetrag" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/erbschaftsteuer/erbschaftsteuer-freibetrag/"><strong>Erbschaftsteuer Freibetrag</strong></a> an, sondern auf ein schlüssiges Konzept, im Erbfall ausreichend Liquidität bereitstellen zu können.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/von-bemessungsgrundlagen-und-freibetraegen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Neubeginn in der Unternehmensnachfolge (58)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/ein-neubeginn-in-der-unternehmensnachfolge/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/ein-neubeginn-in-der-unternehmensnachfolge/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 06:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolgerin]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=1236</guid>
		<description><![CDATA[„Weiß jemand, wie man hier die Zeit einstellen kann, damit Gretel retten können? Ich ertrage es nicht, dass sie Tod ist. Dies müssen wir unbedingt rückgängig machen.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Weiß jemand, wie sich hier die Zeit einstellen lässt, damit wir Gretel retten können? Ich ertrage es nicht, dass sie tot ist. Dies müssen wir unbedingt rückgängig machen!&#8221; Doch trotz ihrer Bemühungen schafften es unsere vier Freunde beim besten Willen nicht, die Zeit in ihrem nunmehr gekaperten Zeitraumschiff einzustellen. Zu gern wollten Sie zurück in die Vergangenheit reisen, um das Ableben der designierten <strong>Unternehmensnachfolgerin</strong> in der Vergangenheit zu verhindern.</p>
<p>&#8220;Das sind aber auch zu viele Knöpfe, Hebel, Dioden, Kabel, Monitore, Spulen, Rädchen …&#8221; sprach Alice aus dem Wunderland, bis sie auch diesmal vom Märchenprinz unterbrochen wurde: &#8220;Ganz gleich, wie viele Hebel ich in diesem Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> in Bewegung setzen muss. Selbst, wenn ich den Autor dieser Geschichte zur <strong>Nachfolgeplanung</strong> der <strong>Knusperhäuschen GmbH</strong> davon überzeugen muss, die Geschichte passend umzuschreiben. Schließlich weiß ich seit dem Lesen der <a title="Die unendliche Geschichte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_unendliche_Geschichte">Unendlichen Geschichte</a>, dass auch Märchenfiguren mit der Menschenwelt in Kontakt treten können …&#8221;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Der Autor des Märchens meldet sich zu Wort</h2>
<p>&#8220;Halt, mein lieber Märchenprinz. So geht das in der Unternehmensnachfolge nicht! … Ich möchte das Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> doch zu Ende schreiben können. In der unendlichen Geschichte ist das Ende stets offen, da kann man noch was drehen und wenden.</p>
<p>Die <strong>Nachfolgeplanung</strong> soll sich für die Knusperhäuschen GmbH später einmal zum Guten wenden – damit das Märchen für den <strong>Unternehmer</strong> wirklich wahr wird, möchte ich eine möglichst erfolgreiche <strong>Unternehmensnachfolge</strong> nicht durch ein &#8220;offenes Ende&#8221; in Gefahr bringen. Die Zeit ist in der <strong>Nachfolgeplanung</strong> ein sensibles Thema. Gehst du besonnen und behutsam ans Werk, wirst du sie schon bald für dich, deine Gretel und die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> nutzen können.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/ein-neubeginn-in-der-unternehmensnachfolge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unternehmensnachfolge: Wo anfangen, wo aufhören? (55)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/unternehmensnachfolge-wo-anfangen-wo-aufhoeren/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/unternehmensnachfolge-wo-anfangen-wo-aufhoeren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 06:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Königsweg]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenswerk]]></category>
		<category><![CDATA[liquide Mittel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=1201</guid>
		<description><![CDATA[Die Grenzen der Unternehmensnachfolge sind nicht nur zeitlich schwer zu definieren – auch inhaltlich ist die Nachfolgeplanung ein äußerst komplexer Vorgang, der sich über ganz unterschiedliche Lebensbereiche erstreckt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grenzen der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> sind nicht nur zeitlich schwer zu definieren – auch inhaltlich ist die <strong>Nachfolgeplanung</strong> ein äußerst komplexer Vorgang, der sich über ganz unterschiedliche Lebensbereiche erstreckt. Auch wenn sich viele Fragen in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> nicht eindeutig beantworten lassen, so ist doch der Zeitpunkt der <strong>Nachfolgeplanung</strong> für jeden <strong>Unternehmer</strong> individuell bestimmbar; so früh wie möglich, spätestens aber <em>jetzt</em>.</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Die Reiseroute in der Unternehmensnachfolge</h2>
<p>Es ist nicht möglich, zu früh mit der <strong>Nachfolgeplanung</strong> zu beginnen, will man etwa für den <strong>Erbfall</strong> über ausreichend <strong>liquide Mittel</strong> verfügen – zu spät ist leider häufig die Realität und in deutschen Unternehmen fast schon der Standardfall. Wie schön wäre es, wenn man im Prozess der <strong>Unternehmensnachfolge </strong>wieder umkehren könnte, um es beim nächsten Mal besser zu machen?</p>
<p>In unserem Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> war dem Unternehmer nur allzu bewusst, wo die Fehler in der <strong>Nachfolgeplanung</strong> zu suchen waren. Bereits das Gespräch mit dem Dorfrichter Adam verstellte die Weichen – hier bot sich dem Unternehmer eine erste Weiche, um die <strong>Nachfolgeplanung</strong> anders zu gestalten. Im Folgenden war die Reise in der <a title="Unternehmensnachfolge" href="http://www.hadenfeldt.de/unternehmensnachfolge.html"><strong>Unternehmensnachfolge</strong></a> immer wieder dadurch erschwert, dass dem Unternehmer neue Steine in den Weg gelegt wurden.</p>
<p>In der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> ist es nicht wichtig, Anfang oder Ende zu optimal zu bestimmen. Viel wichtiger ist es, einen guten Weg einzuschlagen, und dabei stets die Flexibilität zu haben, bei Bedarf auch mal eine andere Route nehmen zu können. Auch, wenn es in der <a title="Fahrplan in der Unternehmensnachfolge" href="http://www.genobank.de/etc/medialib/i500m0260/unternehmensnachfolge-fahrplan.Par.0001.File.tmp/Nachfolgefahrplan_GVB_Essen.pdf">Unternehmensnachfolge</a> so etwas wie einen <strong>Königsweg</strong> gibt, so führen doch ganz unterschiedliche, wenn auch nicht alle Wege, nach Rom – d. h. zu einer erfolgreichen Weitergabe des eigenen <strong>Lebenswerks</strong>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/unternehmensnachfolge-wo-anfangen-wo-aufhoeren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kurze Zusammenfassung der Kieselsteine (54)</title>
		<link>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/kurze-zusammenfassung-der-kieselsteine/</link>
		<comments>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/kurze-zusammenfassung-der-kieselsteine/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 06:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erbfall]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Erbberechtigter]]></category>
		<category><![CDATA[externe Nachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Fusionierung]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[innerbetriebliche Querelen]]></category>
		<category><![CDATA[Liquiditätslücke]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichtteil]]></category>
		<category><![CDATA[potentieller Nachfolger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/?p=1040</guid>
		<description><![CDATA[Die bisherigen Irrungen und Wendungen in dem Märchen von der Unternehmensnachfolge zeigen uns, wie viel sich in einem langen unternehmerischen Leben ändern kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die bisherigen Wendungen im Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> zeigen uns, wie viel sich in einem langen unternehmerischen Leben ändern kann. So, wie sich die Liebe zum eigenen Unternehmen verändert, wandeln sich auch die Verhältnisse in der Familie. Damit Sie, liebe Leser, nicht den Überblick verlieren, gebe ich Ihnen eine kurze Zusammenfassung der &#8220;Kieselsteine&#8221; &#8230;</p>
<p><a href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/maerchen"><img title="Unternehmensnachfolge" src="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/wp-content/uploads/unternehmensnachfolge_maerchen.gif" alt="Unternehmensnachfolge" /></a></p>
<h2>Das Märchen von der Unternehmensnachfolge &#8211; eine Zwischenbilanz</h2>
<ul>
<li>In unserem Märchen von der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> hat sich Gretel in den Märchenprinzen verliebt. Auf der einen Seite spült diese Liaison Geld in das Unternehmen, auf der anderen Seite kommt ein zusätzlicher <strong>potentieller Nachfolger</strong>, der in der Planung berücksichtigt werden muss.</li>
<li>Mit Hans im Glück tritt nicht nur ein weiteres Familienmitglied und ein <strong>potentieller Nachfolger</strong> der Knusperhäuschen GmbH in das Leben des Unternehmers, sondern auch ein weiterer <strong>Erbberechtigter</strong>, der Ansprüche auf seinen<strong> Pflichtteil</strong> geltend machen kann.</li>
<li>Daneben entwickelt sich Gretel langsam aber sicher zu einer <strong>Führungskraft</strong>, die in den Überlegungen des Unternehmers bislang eher wenig berücksichtigt wurde.</li>
<li>Wer hätte gedacht, dass <a title="Das Unerwartete in die Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/orientierungslos-in-der-unternehmensnachfolge/">das Unerwartete in der Unternehmensnachfolge</a> sogar die <strong>externe Nachfolge</strong> in Form einer <strong>Fusionierung</strong> mit einem anderen Unternehmen auf den Plan rufen würde? Auch wenn diese u. a. an den <a title="Humanoide Krieger im märchenwald" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/humanoide-krieger-im-maerchenwald-oder-das-unerwartete-in-der-unternehmensnachfolge/">Verhandlungen mit den merkwürdigen Fremden</a> scheiterten, ist diese Form der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> oftmals unvermeidbar. Wer weiß, in welche Richtung sich die Kinder des Unternehmers entwickeln werden? Denken wir nur an den ursprünglichen Plan von Hänsel und Gretel, das Unternehmen zu verkaufen, um im Schlaraffenland <a title="Mehr zu Hänsel und Gretels frühen Plänen in der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/von-bergen-und-kieselsteinen-gefahren-in-der-unternehmensnachfolge/">ein schönes Leben mit Happy Hour und Karaoke</a> zu genießen!</li>
<li>Mittlerweile gesteht sich der Unternehmer Fehler in der <strong>Nachfolgeplanung</strong> ein. Insbesondere, dass er seine Kinder zu Beginn der <strong>Nachfolgeplanung</strong> von sich gewiesen hatte, brachte ihm nichts als Ärger ein. Zudem sah er ein, wie wichtig die Familie gerade in der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> ist – gerade, wenn es sich um einen traditionsreichen <strong>Familienbetrieb</strong> handelt.</li>
<li>Trotz des langen, verschlungenen Weges klafft nach wie vor eine <strong>Liquiditätslücke</strong>, in der die Knusperhäuschen <strong>GmbH</strong> im Falle eines plötzlichen <strong>Erbfalles </strong>zu versinken droht.</li>
<li>Zudem sorgen <strong>innerbetriebliche Querelen</strong> unter den Mitarbeitern dafür, dass der Erfolg der <strong>Unternehmensnachfolge</strong> aufgrund von Produktionsausfällen und verzögerten Lieferungen zusätzlich gefährdet sein kann.</li>
</ul>
<p>Dies sind nur einige <a title="Kieselsteine in der Unternehmensnachfolge" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/kieselsteine-in-der-unternehmensnachfolge/">Kieselsteine in der Unternehmensnachfolge</a>, die auf den Schultern des Unternehmers lasten. Der intrigante <a title="Von Beratern im Märchenland" href="http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/von-beratern-im-maerchenland/">Berater in Gestalt des Dorfrichters Adam</a> und auch die Gesellschafterin Heike Hexler hatten die <strong>Nachfolgeplanung</strong> von Anfang an beeinflusst – auch wenn sie nun keinen Einfluss auf den Unternehmer mehr hat, ist die <strong>Unternehmensnachfolge</strong> noch immer nicht geregelt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unternehmensnachfolge-weblog.de/kurze-zusammenfassung-der-kieselsteine/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
