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	<title>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien &#187; Börse</title>
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	<description>Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien</description>
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		<copyright>Copyright &#xA9; 2010 Unternehmensnachfolge Weblog » Liquidität im Erbfall Erbschaftssteuer Vermögen Immobilien </copyright>
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		<category>Wirtschaft</category>
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		<itunes:keywords>Unternehmensnachfolge, Wirtschaft, Business, Finanzen, Erbschaft, Erbschaftsteuer, Nachfolgeplanung, Geld</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>Unternehmsnachfolge Podcast der Hadenfeldt GmbH uuml;ber das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge, erzauml;hlt von Finanzberater Claus Hadenfeldt.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Finanzberater Claus Hadenfeldt erzauml;hlt das Mauml;rchen von der Unternehmensnachfolge und zeigt, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge gelingt.</itunes:summary>
		<itunes:author>Hadenfeldt GmbH</itunes:author>
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		<title>Wenn die Chemie stimmt – das Familienunternehmen Henkel</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 09:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer kleinen Fabrik in einem Aachener Hinterhof legte der hessische Lehrersohn Fritz Henkel 1876 den Grundstein für einen Weltkonzern. Während vor über 130 Jahren noch ein Drei-Mann-Betrieb ein „Universalwaschmittel" entwickelte, arbeiten heute über 50.000 Beschäftigte bei Henkel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer kleinen Fabrik in einem Aachener Hinterhof legte der hessische Lehrersohn <strong>Fritz Henkel</strong> 1876 den Grundstein für einen <strong>Weltkonzern</strong>. Während vor über 130 Jahren noch ein Drei-Mann-Betrieb ein „Universalwaschmittel&#8221; entwickelte, arbeiten heute über 50.000 Beschäftigte bei Henkel. Trotz vieler Schicksalsschläge, die den Konzern immer wieder heimgesucht haben, behaupten sich die Düsseldorfer bis heute.</p>
<h2>Vom Universalwaschmittel-Hersteller zum Weltkonzern</h2>
<p>Auf die Frage, warum <strong>Familienunternehmen</strong> <strong>in</strong> <strong>Deutschland</strong> so erfolgreich sind und ob es dafür ein <strong>Familienrezept</strong> gäbe, antwortete der Aufsichtsratschef und Urenkel des Henkel Gründers <strong>Albrecht</strong> <strong>Woeste</strong> wie folgt:</p>
<p><em>„Ich glaube in der Tat, dass <strong>Familienunternehmen erfolgreicher sind als anonyme Aktiengesellschaften</strong>. Das liegt im wesentlichen daran, dass die Familie sich <strong>viel mehr mit dem Unternehmen identifiziert</strong>, als andere Aktionäre das könnten. Außerdem haben sie in der Regel eine viel <strong>langfristigere und klarere Strategie für ihr Unternehmen und eine hohe Sozialkompetenz</strong>. Familien haben ja an sich schon eine hohe Sozialkompetenz. Der Erfolg kommt meiner Meinung nach daher, dass es für die Mitarbeiter leichter ist, sich mit dem Unternehmen zu identifizieren, weil sie die Strategie kennen, weil sie die Inhaber kennen, weil sie sich geborgener fühlen und sie dann leistungsfähiger sind. Und es macht wiederum den Mitarbeitern Spaß, wenn sie leistungsfähig sind. Dieses Zusammenspiel ist kein Geheimnis, aber das ist etwas sehr positives. Ein Rezept gibt es ganz sicher nicht. Es sei denn, man wollte Menschlichkeit als ein Rezept darstellen.&#8221;</em></p>
<p>Obwohl sich viele Unternehmenschefs eine <strong>Familiennachfolge</strong> wünschen, sind nicht alle Kinder von Unternehmern automatisch für die <strong>Übernahme des Geschäftsbetriebs</strong> geeignet. Albrecht Woeste erklärt im Interview mit der Rheinischen Post, wie die Weitergabe eines Unternehmens beim Weltkonzern Henkel aussieht:</p>
<p><em>„Die Familienmitglieder tragen eine hohe Verantwortung und deshalb ist es selbstverständlich, dass sie für eine solche Aufgabe auch befähigt sind und befähigt werden müssen. Dazu gehört eine gute Ausbildung, unternehmerische Erfahrung im In- und Ausland, manchmal auch normaler Menschenverstand und eine hohe Sozialkompetenz. Darauf versuchen wir zu achten. Doch auch eine Hausfrau tut uns gut &#8211; wir hatten eine solche im Gesellschafterausschuss &#8211; denn es sind nicht nur strategische Fragen, sondern oft ganz normale menschliche Dinge wichtig.&#8221;</em></p>
<h3>Familienunternehmen Henkel mit nur fünf Familienmitgliedern an der Spitze</h3>
<p>In 127 Jahren haben bei der <strong>Henkel KG aA</strong>, so der offizielle Name seit dem Börsengang, nur fünf Familienmitglieder an der Spitze gestanden. Das Unternehmen wird derzeit aus zweiter Reihe mit der vierten und fünften Generation der Familie Henkel geführt. Für Woeste ist diese Tatsache einer der Hauptgründe für die langlebige Existenz und Kraft des Unternehmens. Die Henkels aus Düsseldorf &#8211; ein traditionsstarkes und präsentes Familienunternehmen in Deutschland.</p>
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		<title>Chefin der Citibank Deutschland mit 37 Jahren</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 10:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsqualitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ich bin für Großkonzerne nicht gemacht“, behauptet eine Frau von sich, die Ende der Neunziger Jahre zum ganz großen Karrieresprung ansetzte und inzwischen das Bankengeschäft doch komplett wieder verlassen hat. Christine Novakovic werden einige von Ihnen bestimmt unter dem Namen Christine Ricci besser kennen....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">„Ich bin für Großkonzerne nicht gemacht“, behauptet eine Frau von sich, die Ende der Neunziger Jahre zum ganz großen <strong>Karrieresprung</strong> ansetzte und inzwischen das <strong>Bankengeschäft</strong> doch komplett wieder verlassen hat. <strong>Christine</strong> <strong>Novakovic</strong> werden einige von Ihnen bestimmt unter dem Namen <strong>Christine</strong> <strong>Ricci</strong> besser kennen. Was hat die <strong>Karrierefrau</strong> bewogen, nach nur wenigen Jahren an der <strong>Spitze</strong> <strong>eines</strong> <strong>Konzerns</strong>, den Rückzug aus der Öffentlichkeit anzutreten?</p>
<h2 class="ThoxanH2">Christine Novakovic – eine Bankmanagerin mit kometenhaften Aufstieg</h2>
<p class="MsoNormal">Sechs Jahre lang bis zu ihrem Abschluss als <strong>Diplom</strong>-<strong>Kauffrau</strong> studierte Christine Novakovic an der Wirtschaftsuniversität Luigi Bocconi in Mailand. Nach ihrem Studium mit den <strong>Schwerpunkten</strong> <strong>Betriebswirtschaft</strong> und <strong>Europäisches</strong> <strong>Wirtschaftsrecht</strong> begann Novakovic 1990 als <strong>Trainee</strong> bei der <strong>Dresdner</strong> <strong>Bank</strong> in Mailand. Ihre Karriere ging danach steil bergauf.</p>
<p class="MsoNormal">Bereits 1996 wurde die Diplom-Kauffrau Leiterin Treasury für Zentraleuropa bei der <strong>Citibank</strong> <strong>AG</strong> in <strong>Frankfurt</strong> <strong>am</strong> <strong>Main</strong>. Ein Jahr später war sie verantwortlich für das <strong>Optionsscheingeschäft</strong> und stieg 1999 in den <strong>Vorstand</strong> <strong>der</strong> <strong>Citibank</strong> auf. Zwei Jahre später übernahm Christine Novakovic den <strong>Vorstandsvorsitz der Citibank Privatkunden AG Deutschland</strong>. Bereits im Mai 2004 verließ sie die Citibank wieder. Für wenige Monate war die in Südtirol geborene <strong>Bankmanagerin</strong> im Vorstand der <strong>HypoVereinsbank AG</strong> aktiv, bevor die Bank von der italienischen UniCredit übernommen wurde.</p>
<h3 class="ThoxanH3">Seit 2005 ist es still um die ehemals schillernde Frontfrau</h3>
<p class="MsoNormal">Was ist aus Christine Novakovic geworden, die 2003 von der <strong>Wirtschaftswoche</strong> zur „Managerin des Jahres“ erklärt wurde? Ihre Begründung ist kurz und knapp: „Ich möchte nicht mehr so eine ferngesteuerte Maschine sein.&#8221; Bei der Citibank habe sie &#8220;gearbeitet wie eine Wahnsinnige&#8221;, mehrere Jahre als Alleinstehende nach der ersten gescheiterten Ehe. „Letztlich wollte ich schon mit vierzig eine Auszeit, die Kinderfrage spielte da auch mit rein.&#8221;</p>
<p class="MsoNormal">Heute lebt die 45-Jährige mit ihrem Mann in Zürich und arbeitet nebenbei als Schmuckhändlerin, einer alten Leidenschaft von ihr. So ganz die Finger vom Bankgeschäft kann Christine Novakovic allerdings auch nicht lassen. Seit April 2008 ist sie Mitglied im Aufsichtsrat des schwedischen Finanzdienstleistungskonzerns <a title="SEB" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Skandinaviska_Enskilda_Banken">SEB</a>.</p>
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		<title>Inhabergeführte Unternehmen an der Börse</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 07:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hadenfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der größte Unterschied zwischen einem inhabergeführten und einem nicht-inhabergeführten Börsenunternehmen besteht in der Tatsache, dass es beim inhabergeführten Börsenunternehmen einen privaten Großaktionär gibt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der größte Unterschied zwischen einem <strong>inhabergeführten </strong>und einem <strong>nicht</strong>-<strong>inhabergeführten Börsenunternehmen </strong>besteht in der Tatsache, dass es beim inhabergeführten Börsenunternehmen einen privaten Großaktionär gibt. Wie Volker Riehm, Portfoliomanager bei der Privatbank <a title="Hauck-Aufhaeuser" href="https://www.hauck-aufhaeuser.de/page/welcome">Hauck &amp; Aufhäuser</a> im Youtube-Video erklärt, muss, nach Definition der Bank, ein Viertel der Stimmrechte bei einem privaten Großaktionär liegen. Darüber hinaus muss dieser noch im Vorstand, Aufsichtsrat oder in den Verwaltungsgremien aktiv sein.</p>
<p><!-- Smart Youtube --><span class="youtube"><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/wrXljj60tpw&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/wrXljj60tpw&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="355" ></embed><param name="wmode" value="transparent" /></object></span></p>
<h2>Zahlreiche bedeutende Unternehmen in Deutschland sind noch inhabergeführt</h2>
<p>Wenn man sich die Liste der <strong>börsennotierten Unternehmen </strong>in <strong>Deutschland</strong> einmal näher betrachtet, fällt auf, dass eine Vielzahl an Unternehmen noch inhabergeführt sind. <a title="Henkel" href="http://www.henkel.com/index.htm">Henkel</a>, die <a title="Metro AG" href="http://www.metrogroup.de/servlet/PB/menu/-1_l1/index.html">Metro AG</a>, <a title="SAP" href="http://www.sap.com/germany/index.epx">SAP</a>, <a title="Merck" href="http://www.merck.de/en/index.html">Merck</a>, <a title="Beiersdorf" href="http://www.beiersdorf.de/">Beiersdorf</a> und auch <a title="BMW" href="http://www.bmw.de/de/de/index.html">BMW</a>, um ein paar Beispiele zu nennen, sind auch heute noch überwiegend in privater Hand. Nicht zu vergessen ist auch der Mittelstand, für den Deutschland weltweit bekannt ist.<br />
Einige mittelständige Unternehmen haben in den letzten Jahren den Gang an die Börse gewagt. Fast immer behält dabei allerdings die Gründerfamilie die Stimmenmehrheiten und damit auch das Sagen im Unternehmen. Dadurch wird vor allem die nachhaltige und langfristige Ausrichtung des Unternehmens sichergestellt.</p>
<h3>Welche Vorteile hat der Börsengang für inhaberorientierte Unternehmen?</h3>
<p>„Es geht darum, das Unternehmen in ihrer <strong>Substanz </strong>und <strong>Werthaltigkeit </strong>an die nächste Generation weiter gegeben werden können.“ Dadurch entstehe eine ganz neue Strategie: Es geht darum, eine langfristige Ausrichtung zu erreichen und die ertragsstarken Segmente zu besetzen, berichtet Riehm weiter. Dabei ist es entscheidend, die Wettbewerbsvorteile auch in der Krise weiter zu entwickeln und Forschungsentwicklungsausgaben gerade in Krisenzeiten nicht zurück zu fahren. Somit ist die eher konservative Ausrichtung ist vor allem auf <strong>Liquidität </strong>und <strong>Substanz </strong>bedacht.</p>
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