. Zur Startseite Märchen
 

Bree: Unternehmensnachfolge in der Tasche


Bei Axel und Phillip Bree merkt man es überdeutlich, dass gerade die Leidenschaft für Leder, verarbeitet in hochwertigen Taschen, ein Garant für langanhaltenden Erfolg ist. Das Familienunternehmen stellt nicht einfach nur Taschen her, sondern hochwertige Produkte, die selbst den verwöhnten High End-Verbraucher begeistern.

Aus diesem Grund schöpft man im Hause Bree immer wieder neue Kreationen, um viele davon letztlich zu verwerfen. Der Anspruch und die Vertrautheit, ja die Liebe zu und mit dem Material Leder werden groß geschrieben. Qualitätskontrolle ist damit ein Bedürfnis, dem sich nicht der mit 71 Jahren verstorbene Vater verpflichtet fühlte.
Das ist auch gut so: Denn Japan ist der wichtigste Markt für Bree – die Kunden dort gelten jedoch als äußerst pingelig. Doch auch in Deutschland ist Bree eine Marke, die sich insbesondere bei verwöhnten Kunden etabliert hat.

Unternehmensnachfolger unter Brüdern

Als Brüder, als Chefs, muss man immer Kompromisse finden. Diesen vermeintlichen Nachteil, als Brüder gemeinschaftlich eine Traditionsmarke wie Bree in die Zukunft zu führen, sehen die Gebrüder Bree jedoch insgesamt als Vorteil: Weil die Verantwortung gemeinsam geschultert wird, ebenso wie die strategische Planung.

Hinterlassen Sie einen Kommentar